DEP0028334DA - Verfahren zur Herstellung von Jodanthanthronverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Jodanthanthronverbindungen

Info

Publication number
DEP0028334DA
DEP0028334DA DEP0028334DA DE P0028334D A DEP0028334D A DE P0028334DA DE P0028334D A DEP0028334D A DE P0028334DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iodine
reaction
closed
aar
reaction vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
David I. Phillipsburg New Jersey Randall
Original Assignee
General Aniline & Film Corporation, New York, N.Y.
Publication date

Links

Description

General Aisiline ί< Flia Corporation, New Xopks ϊϊ. ϊ. / ■■ .S.A»
Verfahren zur Herstellung von Jodaathanthro&«=*^-4«**»·-##Μ va
Die Erfindung betrifft ein Verfahren ew» Herstellaag vom Jodanthanthronen :mä deren Derivaten, i nebe act nd ere von solchen» die noch andere Halogene als Kerna^bstituenten enthalten»
Kernjodierusg von aromatischem VerfeiBdongen Mit hochkoBdensierter Kerns tr uJctuj? und insbesondere voa KHponfarben a ad Zwlaehengliedera der Anthraehlno dnrch Reaktion stit Jod oder alt au» Freieetztn von Jod unt ®r den gegebenen Rsafcilo&sbedl&guBgaB geeigneten Ml tteln ist im Vergleieh s» der Cfelorlerwäg oder Broaierang vernaltnlsaSsslg sohwer aeeg-«- f?hj»en«
Ee sind versohl edene Vorsehlage ζ ar A ^asf Shr «η g des Jo» dierens oder ear HerstellftEg tob solchen VerblBdOigeii ti oma cht »OPfieaf z.B« der, spezielle EeaitioneeSieaf Mal© genier ringekstalyaatorsB ansu*renden and die Reaktionatemperatiar zu "berwachen. Versaehe, Jodierte Anthanthrone und deren Derivate, z.B. solche, die andere Halogene alB SernssbstitueBteB eBthalt Sfi9 durch die bisher vo rg β sc hl ag en en Methoden R1* erhalten, haben al eh jedoch als nicht erfolgreich erwiesen, da die erhaltenen AiiSbe^ten so gering »aren, dass diese Verfahren als
•.mwirtsch&ftiieh Tmp die Keretellang la fatoplfcüSßSlge® Uw» fang angesehen werden Rmesezu r-,
Dm» amerikanische Patent 1*9 86 »155 von Kunz beschrel bt
öl.e Reaktion von Chlor- oder Bronaanthanthron mit Jod and von Anthanthron alt Broojod f "r dle Bildung τρη jChlor- oder Bpoejodanthanthron, und dA deutsche Patent 49 5# 367 neeohrei bt die Reaktion von Anthanthron alt Jod zur Bildung von Pt-Jodanthanthfon; diese Reaktionen werden durch gea ed a sas es &>wfr.» rcen der Reagenzien in starken sauerstoffhaltigen MlneraleSaren ausgeführt, dl e das Anthanthrone*?! sohenprodukt %u lösen verarge» (z.B. konzentrierte Schwefelsaure, rauchende SchwefeleSure, Oleum oder ein© Mleehung von Schwefelsaure und Phoephorpentoxyd), wobei mlt oder ohne Anwendwng eines HalogenBbertrSgers9 wie s.B. Schwefel, Phosislior8 Eisen oder Antimon oder Verbiadangen derselben gearbeitet werden kann*
Wie durch Gorbellini u.a. (La Chinica e L'lndvietria, Vol.XVTIl, S.295-298; 1956) festgestellt wurde, ergab das Verfahren zur Herptel lang von Di - Jodan thanthron geioass de»*-de titschen Patent 49Sfc567 ein nur teilweise Jodiertes Produkt, das nach wiederholter UiBkristsJlllelerang nur 10,4SS Jod statt der 45,625 theoretisch im Dl-Jodanthanthron enthaltenen Jodnenge eathi el t · Ebenso wurden bei ei nen fer^ch BromJodanthan thron ge
Qass des amerikani sehen
bedeutende Meftgen Jodi erte Anthanthronverblnd^agen erhalten· Das unrein© R e ak ti ο η β pro d uk t bestand aus einer Mischung von Monobro»-, Dibrom- und BromJod-anthanthron, die ausserordentlich schwer zn trennen »ar und aus der eine Aasbeute von ηar 5% der theoretischen BrocaJod~anthanthroncenge durch wiederholte ffatoistalilaierang geironnen werden konnte.
Im Kern jodierte Anthanthrone 'HA deren Derivates insbesondere solche, die noch andere Halogene als Kerns übst!tuen ten enthalten, sind wertvoll« Farbstoffe9 die ausgezeichnete Farbtone auf Eelialoaefasern bei Anwendung in Kiliienf ar 00 ν erfahren ergebena Die bisher bekannten Verfahren Biir Herstellang dieser Verbindungen waren jede-oh wirtaohaftlioh völlig unzulänglich fur eine fabrlksnaaslge Herstellung®
Ee ist um ein Verfahren zur HerstelItmg von Jodanthanthronen und deren Derivaten, die noch andere Halogene als KernsybetitaGnten enthalten., gefunden worden® bei &em die gewünschten Produkte rait hohen Ausbevten erhalten werden, die far fabrlksmassige ProdaKtion völlig befriedigend sind »nd wobei die gewünschten Verbindangen alt eine», verhaltnlseSsslg hohen Reinheitsgrad erhalten werden, sodass ihre Gewinnung aas der Beaktlonemiechang sehr erleichtert wird.
Ee wurde nämlich festgestellt, dass man Anthanthronv er-IalndaBgenil insbesondere Anthanthron «nd dessen Derivate, die noch andere Halogenet wi e z.B. Brom oder Chlor, als Kernaubetltuenten enthalten, leicht in die entsprechenden Jodaathanthrone oder Jodhalogen-anthanthrone rai t gatter Ausbeute dadurch abwandeln kann, dass man diese Verladungen mi t Jod (oder mit Kitteln, die Jod anter den ReaKtionebedingmgen freisetzen) in Oleaej, vorzugsweise alt einer SO 3-K onz t> η tr a ti on von auf erhöhte Temperaturen, vorzag sw ei se auf Ii0-l50°/f, in eine» geschlossenen Realctionsgefasa bei einem überdpeok, der mindestens dem autoeenen Druck der Reaktlonerai echung «nter den ReaktionefeedlJftgungen, z.B. DpSeken von mindestens 5 kg überdruck entspricht® erhitzt. Bei Durchfahrwng dieser Reaktion unter
Dpaek In der beschriebenen Welse sind Awsbeiten an Hono^odanthanthrc-nen in der Grossenordmvng 6-0·'", der theoretisehen Mesge und an Di-jodanthanthronen in der Gro3senordn'<ng von ca» ag3 der theoreti sehen Menge erhal ten werden. Bei der Herst ellung von jodierten Anthan thronen, die nooh andere Halogene, z.B. Brom, Im Kern enthalten» du roh ^leiehzeitige Reaktion dos Anthanthron mit Jod and Brom ist ausserdem festgestellt worden, dass MonoJoS-monobrom-anthanthron in ν erhaltni smaseig reinen Z tatand a na ohne solche erheblä chen Mengen an Moao uJid Di-bromanthanthronon erhalten werden können, dass eich diese bei Isolierung des gewünschten Produktes störend auswirken wurden.
Ale Au sg ang smaterial f"r de.a neue Verfahren verwendet
halogen!erte Derivate, die Halogene, z.B. Chlor oder Brom, ale Sernsabsti ta ent en enthalten oder die entsprechenden I1I9-M-naphthyl-8,e^-dilfcarbonaa jren, die duroh Rlngsoblleseung bei den Reaktionsbeding-.mgen Anthanthrone ergeben.
Als ReaktAonsmedium wird zweckmässig Oleum Kit geringes oder massigem SO3-Gehalt, vor ζ sgs weise mi t einem Gehalt von i bis 12% SC , angewandt. Die Anwendung von konzentrierter
Schwefelsaure oder von Oleatn mit wen!e er al a 1% 30 g ergibt ν erhal tni aiaassi g schwache A.i Bbsut en, wahrend bei Steigerung der SOg-Konzentration wesentlich Iber 12$ starke AugbeateveP-laste infolge von Uebenrβnktionen, insbesondere von Salfοnierangen, auftreten. Optimale Resultate s3 nd nit Oleim mit 5-8£ SOe-Gohalt erzielt worden.
Das VephSl Uii s de a Anthanthron-Zwiech enp:irod;»ktes oder der (Jiita i)Pechendeu 1,1»- Din&ghthy 1 -8,8'-DiJarbon sa-ire zn der angewandten 01e\imiaeöge Hann variieren» Jedoch hat man im allgemeinen beiPiedigende Eesaltate bei Anvend mg von Anthanthron-ζwiβc he nprodu k t«•Haengen in Hohe von ε-10«5 des angewandten Oleaaaenge erhalten.
Ale Jodlermgsmlttel wandet man zweckmässig Jod an oder Mittel, die in der R e a.k ti ο nsra 1 sc h u ng Jod freisetzen® Zu den letatgenaimteii Verbindungen rechnen beispielsweise Verbindungen von Jod mit Chlor oder Broa9 wenn eine Chlorierung oder Bro-Eiierung der AntfaanthronverTaißdöng gleichzeitig rait der Jodierung a-isgef ahrt werden soll. Im allgemeinen ist es ZwecfcmSssigt eine Menge JodiorungBini ttel , insbesondere Jodt anzuwenden^ die die theoretisch far die Reaktion sit den Anthanthron-Zwisehenprodükt zwecks Herstell«ng des gewünschten Jodierten Produktes erfordernche etwas Oberste!gt, ζ·Β· einen Hbersbhuss von ΐ6-30£· Andere Halogene werden bei Anwendung in der Reaktlonsolaohang vorzugsweise in Mengen angewandte öle zwischen der theoretiseh fur die Heretelluag der gewünschten Verbindung erforderlichen ynd etwa 203 "berseßaae Ilegeae
Gea&es der Erflndaag wird die Reaktion in einem geschlossenen Behälter, beispielsweise einem Hält Glas ausgekleideten Reaktionsgefass ay BgefSnytt der mindestens den wahrend der Reaktion autogen erzeugten Dysict aushalten kann. Nach Einführung der Reaktionamischiing in den geschlossenen Behälter wird dessen Inhalt »af eine Ienperaf^r von IlO-IBO0^t vorzugsweise 120-140°/ er*Srat bis dl« Ealoeenlerraig la wesentlichen vollendet ist, was toeispi eis weise 5-äO Stunden erfordert.
Während der Reaktion steigt der Druek im allgeneinen auf ca. 5 kp/cm2 Sberdracfc oäei» mehr· (s.B. 5-6 kg/cm ")·
Wenn die Jod3 er'.mg durchgeführt ißt, kann das Jodanthanthronprodnkt zweckmässig aus der Res1IctionesiBehaHg iso~ IiePt werden, nachdem diese gekühlt worden und vom Dr:<iok im geschlossenen RoaktionsgefSes entlastet worden ist, indem die Reaktionsffiisehang auf Eis gegossen wird and das a nl δ si lohe Reaktionsprodakt dadurch ausgefüllt wird® Das Produkt wird zweckmässigerweise g er ei ni g t, z.B. d •reh ^bergiessen mit ▼ erdanntens wässrigem Alkali nnü darauf mit verdünnter Alkalihfpcchloritlosang, worauf das gereinigt® Produkt durch Filtrierung lüd Waschung des Piltorkjohens i sellert wird®
Die so erhaltenen Jodanthanthrone farben Zellulosefa-Bern, insbesondere Baarawollo, «tafc sehr schonen violetten bis scharlachroten Tönen, wenn sie auf das Mat©rial ♦•0Aen !blichen Kupenfarbeverfahren aufgebracht werden.
Die folgenden Beispiele, in denen Teile un& Prozente in GewishtBmeagen9 Teraperataren in Cel si"ßgraden «nd Druok manometrisch (eis überdruck) angegeben sind, erläutern das Verfahren Sur Herstellung von Jodanthantlironen g em aas der Erfindung .
Bejapjel Jt,.
Ein® Loeamg mm 87,6 Tellfeii l, 1·-Dlnaiihthyl-8,8 •-DlJtarbonsaure, 156 feilen iOO&iger Schwefelsäure und 147 TeSlea rauchender •Sohwefeleaiipe mit X6% SO -Gehalt wurde in einen glaegefiitterten DrnekreaktiοnebenSlter @iiige£Sl.ltt worauf 7,8 Teile Brom 15,0 Teile Jod zugesetzt wurden· Der R e akia, onsbetiSl tar «rord® geschlossen and die Mischung wahrend
6 Staiioleii auf 125-ISO erhitzt. Dabei entwickelte sich ein
9 o=
Druck vuii ο» kg/cia'J Im Reaktionsgefass· Die Reaktionsnlschung Iiess Jtsan abkühlen, entlastete vom Dimek9 worauf die Mischlag in löüO leile# einer Mischlag von Sia »nd Wasser gegossen wuräe. Däs dabei ausgefällte Reaktionsprodakt w ,rde durch Filtrierang. isoliert and alt Wasser bis zur Neutralität gewaschen. Zur Reinieaag wjrde der erIuU tents Filterkachen mit lOOO Heilen einer S^igen ^^^rtg«»" fc^^^^Ät«"«^^«= ge trankt, uns g erläge^ Mengen an sa Ifoaii er tem Material κα lösen, worauf die Flüssigkeit erneut filtriert wurde. Der erhalten© Presskuchen wurde darauf bei 90 wahrend 45 Minuten lait verdünnter, wässriger Natriuwhypuehloritlosang abergosse!lV'-S$"e Mischung filtriert, worauf der Presskuchen mit Wasser gewaschen wards* 25 Seile Jυdbrois-anthanthron {entsprechend einer Ausbeute von 61,5£ der theoretischen) wurden dabei erhaltene Das Produkt fErtote B&as»«olli'a,eern bei Aafbringuag mittels der tlbliolien KfpeiifErbeverfahreii in klaren scharlachroten Soßen mit ausges el ohne t er Licht be si Sadi gkei t.
Sei AasfEhrung, alaer Reaktion ahnlich der im Beispiel genannten nur mit des Jntersehied, dass die Reaktion bei atmosphärischem Dwek ausgeführt wird, erhielt m&n as Teile eines inreinen Produktes, das erhebliche Anteile Brom-anthanthron aad Dibroaanthanthron zusammen mit Bromjodanthanthron enthielt« Ba^atiyoll fasern wurden mit einem schwachen goldgelben Farbton bei Aufbringung dieses Produktes auf die Fasern in gewohnlichen Kupenfarbeverf&hz»en gefärbt® Kacli wiederholter Urokrlstalllsieruiig des Produktes aus SehwefelsSare erhielt n&n Jodterom-&nthanthrcn in einer/- Ausbeute von 5$ der Theorie
JEd rait F-,tr mi gen seh nf- ten s die identisch mit denen des Produictea gcaSady (/bidets BeaspieY waren.
Eise Losuag aas 8,6 TelIen Anthanth«?» und lös feilen Oleao mit 3,4$ SO5-Gehalt wurde in einen gIaegefHtterten Dpaekreaktionsbehalter eingefüllt, vorauf SsS feile Brom und 4,1 Seile Jod zugeeetKt wurden* Der ReaictionebehRl ter w <x»de geschlossen and dessen Inhalt w&hpend 6 Stitndea a^f ISOw erwärmt· fEhrend dor Reaktion entwickelt© sieh ein DrnoK von Sk kg/era · Die Reaktionsaisehung wurde darauf gekühlt, d®r Druck entlastet m& das EeafetioriSprodakt isoliert tnd yemSes Senj Verfahren »ach Beispiel 1 gereinigt. 7,6 Teile Jo dbrora-an than thron C ©atsprecliead einer theoretisohen Ausbeute von 60%) mit gleiohen Eigenschaften wie die des Produktes gasSse Beispiel 1 warden erhalten.
Eine sater ahnliehen Bedl ng »mgen ausgeführte Reaktion, bei der Jedoeh atmosphärischer i>ruck aufrechterhalten wurde and dee Jod in XJeinen Portionen Im Verlauf der Reaktion sugesetzt wuj»de, ergab 7,4 Seil® eines anreinen Produktes, dae Ba:imwo 11'e £jb/ fflIt echwaehen goldgelben Sonen bei Aafbrtagaiig eeraaae den Kupenf ar beverfaltr en färbte. Selmlgang dleeee Product es durch wiederholte tfnkristalIiaiepung mm Sohwefelsaure ergab Jodbroa-anthanthron m einer Memgea die 5% der theoretischen entsprach, wobei das Profckt dieselben Eigenschaften hatte wie dae gemäss Bed spiel i und j?.
Eine Loe•aaf» äse 8,6 Sellen Anthanthron •md 105 teilen
Clevis mit 5,6!? SOt--Qeiialt w irdn in «in en ^lasgefStterten Dp^tokpeafcti^nsbehEitep CincefpUlti woraaf S92 teile Jod zugesetzt Wtrdea· Der R e alt ti enstoehai t ep » irde ^esehlossen uad die Ml sen .mg wahrend 17 Stenden &·.ι£ 130° epwErret* D.* a Jodiep-mgsppod-jkt WMPde in der 1» Beispiel 1 to ©sch Pi ebenen leise IeoXlsrt· β Tells Dijcd-ftnthanthpoB {entsprechend 395 der theoretischen Menge) w «pdsn «Pbal teiis die violette Tone mit ausgezeichneter LichtbestEndigfcelt auf Ba aawollfasepn bei A:ifbring mg nach KrIpenf arbeverfahren ergaben«
Die Verfahren gem&ss den genannten Beispielen können im Rahmt-η der Erfindung variiert werden. So Jconnen statt Aiithanthpoη oder 1,1'-Dinaphthyl-8 ,Bt-DljfcapboafciBaapei daran HaIogendorivate, die Z 8Be Chlor oder Brom als Kerns Abstituenten Onthalten, als Zwischen^rodnfct £"r die Jodiypong genäse der Erfindung angewandt werden» Statt einer Mi sohung von Jod aid Bpok oder statt Jod al lein können HitteX9 die Jod während der Realction freisetzen, ζ .3. BromJods als Jodie-Pungßfflittel angewandt werden. Es fconnen a-.»oh DpSclce angewandt werden, die die In den Beispielen angegeben en !ibspstelgen und die mindestens dem a»toßen erzeugton Dpacfc gl eleh sind©

Claims (1)

  1. - 10 -
    Pn t e η t an a or E oh e ·
    1. Verfahren aar Hereiöiiving ti nap. J od- an th anthronver tai nduiig^" wobei eine An than thronver bi ad üiig mit Jod in Ol e»a ^ erwarot wipd, dadurch gekennzeichnet» dass die *gAii«s***fr* Eeaktion in einem geschlossenen Behälter bei eine® Dr ick ausgeführt wird, der z-naindeet dem darca die Reaktlonemi- £ohang autogen erzeugten Druck gleich Iat·
    S· Verfahren geraass Patentanaprηeh χ} dadurch FekennKeichnett
    dass die Reaktion bei einer Teifnperatar von i 10-150 Jf in einem geschlossenen ReaKtionegefaes -:nd bei mindestens 5 kg/cm2 1?berdr.ick ausgeführt Wirde
    3a Vorfahren, aar Joai erung von Anthsuithronverbindungen* dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindmg mit Jod In Oleun bei einer Xemperatar von 110-150 f in ©inen geschlossenen HeaktioiiebefeSlter and bei einem Drrtekl der Kniaindest den d jroh die Reaktioneiaiaohang autogen erze ag ten gl eich ist» erwärmt wird.
    4. Verfahren zur Jodierang von Anthanthronverbindungen, Sadareh g«kernizeichaet» dass die Vertajηdung mit Jod in Oleswa wlt SO ^-Gehal t <nd bei einer temper at up von
    110-150 β in einem geschlossenen ReaktionsgefEss and bei isindeetene 5 kg/cm2 Hberdruck erwaruit wird.
    Verfahren aar Jodler**ng von Anthtuitnronverb1 ndungen, dadurch gekennzeichnet, daß β dl e Verbindung mit Jod in
    - it -
    Oieim fait i-iS* SO^-aeh&lt, wobei 'Me leap.β anwesenden Jofii ile t lieoreti ©eh £%* Ai © ReaSetloa Mt Aes* angewandten Aathaathj*ö&vepbindnngßjseiige e**£ox»ä®r!3che Ms an, SOf Uberetaigt6 bei aisep "reaper* tar voa I9O-i40C# Aa ei aera geschlossenen ReaKtionsgef&ae xm& bei elaeis &p»?ok, de*» mlndesteas äea dns*©h die HeatetlOjQSEii sehtiiig «otogen erze^tee gl el eh ist» &pw&pmt mpd.
    6· Vepfalireix Sais herstellung von Jodb^awAathaathroa» dadurch gefcenaaelchae t, d&ee Aathanthroa alt 3o& n&& 9voa in Iefifeiiss Si© eise» Übepechwee Ms »w so$» 'beg»© Mt «a 80$ der theoretisch £»i* öle gieieägeitige Jodlerung aafi BTOiiie&asg des angewandten AnthBnthroae erfordern ehen Keagea enteppeehea, la 01«'aa Bit SD 3-Geaalt te el 130-140°^
    während 5-80 Stunden .aä bei 5«ö icg/te" Dfoeräruefe apÄit wird.
    7. Verfahren sas* Il ©Fet el I "tug von Di iod-em thanthron, dadurch gekennzeichnet, dass Anthanthroa mit $®ä in einer Mesgea öle ein©» HberschBSS bis g<i 50% der theoretisch fur die Bi-IoiiePiiag des angewandten Anthaathroa erfordern ehea Meng« entspricht, is Olean sit x~igf$ SOe-Gehait bei einer temperatur TOtt 1SO-140W^ während 5-SO Stunden bei S~6 kg/e»S

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2855764A1 (de) Verfahren zur herstellung von nitrodiarylamin unter verwendung eines promotors
DEP0028334DA (de) Verfahren zur Herstellung von Jodanthanthronverbindungen
DE1444613A1 (de) Monoazo-Farbstoff
DE2130406A1 (de) Verfahren zur Herstellung aromatischer Ketocarbonsaeuren
DE2705107B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Pigmentform des alpha-Indanthrons
DE2440233C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 3,3&#39;-Thiobis[2-methoxy-1-azabenzanthron]
DE877607C (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylsulfonen
DE436888C (de) Verfahren zur Darstellung von Isodibenzanthronen
EP0084315B1 (de) Anthrachinon-Küpenfarbstoffe
DE924095C (de) Verfahren zur Herstellung von Thioindigoverbindungen
DE726227C (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeurechloriden und Carbonsaeuren
DE128727C (de)
DE835917C (de) Verfahren zur Herstellung von Methyl- und Chlormethylverbindungen von Pyrazolanthron-Benzanthronen und deren Leukoestern
DE824814C (de) Verfahren zur Herstellung von Jodanthanthronverbindungen
DE175583C (de)
AT52844B (de) Verfahren zur Herstellung von reinem β-Anthrachinonylharnstoffchlorid.
DE2415249C3 (de) Verfahren zur Herstellung von PoIychlor-polybromkupferphthalocyaninen
CH635058A5 (en) Process for the preparation of isoviolanthrone
DE2417253C2 (de) Flüssige Farbstoffzubereitungen eines Reaktivfarbstoffes
AT53459B (de) Verfahren zur Darstellung von Küpenfarbstoffen der Anthrazenreihe.
DE2313548C3 (de) N-N&#39;-Dichlor-terephthalsäurediamid sowie ein Verfahren zur Herstellung von N,N&#39;-Dichlor-terephthalsäurediamid und von N, N &#39;-Dichlor-isophthalsäurediamid
AT48028B (de) Verfahren zur Darstellung von Halogenderivaten der Indigoreihe.
DE365447C (de) Verfahren zur Herstellung der Halogenderivate des Indigos und seiner Homologen
DE1222189B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Phthalocyaninfarbstoffen
DE719639C (de) Verfahren zur Herstellung von Manganoxyde und Bariumoxyd enthaltenden Pigmenten