DEP0023257DA - Leerganggetriebeanordnung, insbesondere für Zähl- oder Meßzwecke - Google Patents
Leerganggetriebeanordnung, insbesondere für Zähl- oder MeßzweckeInfo
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Description
Leergangk'ge trieb eanordnung, insbes^fur*""'Zähloder Measzweokee
"I
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Leerganggetriebe? lnsbesi . für Zähl- oder Messzwer>ke zu schaffen, dessen Leergapg auf
mehrere Lezimal- ο .dgl. Ste Ilen einstellbar ist, bzw .sich selbst einstellen kann» Bei Aufholung des Leergangs soll der
Antrieb mit dem Abtrieb der Getriebeanordnung in Verbindung gebracht werden« Solche Getriebe benötigt man in den ver~
sohiedenste η Zweigen der Technik, vorzugsweise dort, wo irgend* ein Teil erst nach Zuriicklegung eines bestimmten Mess~jAuslöst-ο.
dgl. We ge s irgendwie fortgeschaltet oder sonstwie betätigt werden soll. Als Beispiel seien die'periodisch arbeitenden
Messgeräte mit I vLaximumwerk genannt, bei denen ein Antriebsteil
periodisch aus einer Ausgang si age etwa entspreohend dem Stromverbrauch innerhalb der Periode verstelit wird und dabei
einen du roh Reibung an selbständiger Bewegung gehinderte Pu, Zeiger vor sich herschiebx. der jeweils in der Stellung grössten
Ausschlages des periodisch bewegte η Teils stehen b Io ibt · Zwischen diesem Zeiger und dem pe riodisoh bewegte η Teil liegt
für gewöhnlich ein gewisser Leergaur, der nur dann aufgeholt wird, wenn üer neue Messweg die? se s Teils das Maximum der
früher zurückgelegten Messwege übersteigt, erst dann wird der Zeiger mitgenommen. Solche Maximumgetriebe haben als©
einen Leergangi dessen Grösse im Laufe des Betriebe© sich ändert und dem vorher erreichte η Maximum des Periodenmeesweges
entspricht.
Bleibt man bei diesem Beispiel, dann sieht man, dass ein solches Leerganggetriebe maximal eine volle Umdrehung zulässt,
und dass deshalb die Ablesegenauigkait begrenzt Ista Gelingt es naöh der Erfindung dagegen den Leergang na oh mehreren Dezimalste
lieu einstellbar zu machen, dann kann die Iblese- uud Messgenauigkeit in der selben Veise erhöht werden, wie wenn
man von einer einfache η Zeige ranze ige vorrichtung auf ein mehrstelliges Zählwerk übergeht.
Erfindungs gemäss wird der Antrieb der Le e rg ang^jge triebe anordnung mit einem Zählwerksgetriebe mit mehreren Stellenglledern
in Wirkverbindung gebraoht und jedes Stellenglied mit einem Laufteil eines einen Lauf- und einen Stellteil enthaltenden
Yergleiohswerks Verbunden5 das bei bestimmter Relativlage zwischen Lauf- und Stellte il die Verbindung zwisohen An- und
Abtrieb jeweils vorbereitet, aber erst vollzieht, wenn auch die Vergleichswerke aller anderen Stellenglieder die Verbindung
vorbereitet haben.
Als Vergleiohswerk verwendet man am besten ein Differentialgetriebe, dessen erst ?.r Teil (Laufteil) jeweils mit einem
Ste'lleng.lie4 des .;Znhle.rge.triebeys ,-v-desse η ,,zweite r Teil mit
e i n^"ffl""Scha^l-tge-t r-ι-? •b. ey IXira^dnys ε e n—d r ι Irter-T ei-l~j{-St e 1 It e 11)
durch seine Stellung die für den Zeitpunkt dieser Vorbereitung massgebende Eplativlage bestimmt. Bei Maximumwerken und
ähnlich arbeitenden Getriebe anordnungen werden die Stellteile der Differentialgetriebe je mit einem Stdllenglied eines
weiteren mit dem Abtrieb verbundenen Zählwerkgetriebes (Maximumzählwerk) verbunden, wie später an Hand der Zeichnung erläutert wird. Dadurch wird der Leergangweg der jeweils anl:tzt
erreichten Stellung dieses zweiten Zählwerks angepasst und dieses Zählwerk wird nur danii mit lern Antrieb in Wirkvurbladung
ge Draoht, wenn der Antriebsweg diesen eingestellten Leergang überschreitet.·
Die gleiche Ge trie beancrdnung kann be nützt werden, wenn der Leergangweg willkürlich, beispielsweise von Hand oder nach
vorhergegebenen Werten, beispielsweise durch eine Messeinrichtung eingestellt werden soll, wenn man die Anordnung
durch, eine Einstell- oder Pöicklauf vorrichtung ergänzt, di. jeweils bei Wiederherstellung des Leergangs das zwsite Zilil-
Werksgetriebe in die willkürlich gewählte oder vorgegebene Stellung zurückbringt, bzw .vorwärt ssohaltet.
Das Schaltgetriebe kann meohr> niechy <e!e ktrisch ^rdgd'.arboit?η.
Die Sohaltgetriebe der Yergleichswerfce können beispielsweise aus Futensoheiben OA>Ji und an der Umlaufbewegung dieser
Scheiben nicht te line hoe nden, in die liuten strebenden Schneiden be st ehe n, die fest miteinander verbanden sind und nach IiniVll^n
in die Nuten die Nutenscheiben gegen Weiterdrehung sperren,wi« dies an einem Beispiel in der Zeiohnung erläutert ist» Oder
die Sohaltge triebe können aus je einem Sohaltarm ο .dgl. und stnutn
damit zusammenarbe itenden, bei bestimmter Sohaltarmstellung betätigten Sehalter bestehen. Bei Arbeitsstromsofealtung für di.
Herstellung der An-Abtriebsverbindung werden samtliohe Sohalter in Reihe, bei Kuhestromsohaltung parallel gesohaltet.
Die Erfindung wird an Hand von Beispielen für Maximumwerke n'ähef» erläutert.ν
.Sin Zähler Z treibt über ein Ritzel I1 ü'ig ,l,ein erstes Stellsnglied
2 eines Zählwerks 3 an, dessen weitere Stellenglieder 4,5 in bekannter Weise über Sohalttriebe 6 fortgeschaltet werden.
Jedes Stellenglied besteht aus einem Ziffernkranz 7 mit Sohaltlüoke 8, einem Antriebsrad 9 und einer Herzsoheibe 10, dio mit
einer EUokstellsohne ide 11 Zusammenarbeitete Die Getriebet<j il« 1 und 6 werden periodisch, beispielsweise alle Viertelstunde ν OO
einem Jhrwerk durch Bewegung eines gemeinsamen lagerteile 12 ausser eingriff gebracht. Hierauf wird ebenfalls von der Jhr
periodisch mittels Bewegung einer leiste 13 in der Pfeilrietitung die Sohneide 11 ge, en die Herzsoheiben 10 gedrückt und dadurch
die Ziffernkränzo auf Null eingestellt, Die Antrieberider 9 der Stellenglieder st eh en über Räder 14 je mit dem ersten
Teil 15 von Differentialgetrieben 16 in Wirkverbindung9 dir v.
zweiter Teil, Kreuzwelle 17, je eine vUtensoheibe 18 mit ilut
19 trägt, während die dritten Teile 20 über weitere Räder 211 mit Antriebsrädern 90 von Etellengliedern 200, 40, 50 αines
weiteren Zählwerks 30 in Eingriff stehen. Auoh diese Stellenglieder haben einen Ziffernkranz 70 und Herzscheiben 100, di.
mit den Riiokste Hsohne ide η 110 an einer gemeinsamen Leiste 130 zusammenarbeiten. Sinen weiteren Satz von Sohneiden 21, die υ η
einer gemeinsamen Leiste 22 angebracht sind, euoht eine -Fed .r 23 in die Nuten 19 der Soheiben 18 eu drängen. Mit der Lois i-
22 ist da roh eine kraf t schlüssige Verbindung 24 mit Feder 25 eine Leiste 26 verbunden, die mit Sperrsohneiden 27 in die Antriebsräder
90 der Stellenglieder des Zählwerks 30 greifen kann»
Die Anordnung arbeitet folgendermassenι Vorausgesetzt, öass die Sehneiden 21 bei Gleichstand der Zählwerke 3 und 30 gerade
in sämtliche Nuten der Nutenscheiben 18 eingreifen, so werden, wenn si oh beide Zählwerke in der Nullstellung befinden, durch
den Zähler 2 beide Zählwerke gleichartig f ort ge so ha Itet, weil
mittels der Nutensohelben 18 die Teile 17 der Differentialgetriebe festgehalten werden und über die Differentialgetriebe
16 jedes Ste lie nglied des Zählwerks 30 mit dem entsprechenden Stellenglied des Zählwerks 3 gekuppelt ist.
Ag! Ende der Eegistrierparioi!e rückt die Uhr das Eltael 1 und die Triebe 6 aus und die Sohneiden 11 stellen mittels der Hergsoheiben
10 die Stellenglieder 2,4,5'in die Nullstellung, Dabei werden vorüb rgehend auch die Schneiden 21 aus den Nuten
der Scheiben 18 ausgehoben und gleichzeitig die Stellenglieder des Zählwerks 30 duroh die Schneiden 27 gesperrt. Dieses Aus·».,
heben kann ebenfalls das Jhrwerk besorgen* Das Zählwerk 50 bleibt denraaoh in der zuletzt eingenommenen Stellung Stehen8
das Zählwerk 3 wird in die Nullstellung gebraoht. Die SoheIben 18 decken sioh jetzt nicht mehr mit ihren Nuten 19, sondern
nehmen irgendwelche Lagen ein, die ein Eingreifen der Schneijfe» 21 unmöglich machen« Steht zufällig eine Nut 19 unter einer
Sohnelde 21, dann ist der Sohne ideneingriff nur vorbereitet.Sr kann aber nicht vollzogen werden, solange nloht au oh die Nuten
der übrigen Nutenscheiben den entsprechenden Schneiden 21 gegenüberstehen* Dies 1st aber voraussetzungsgemäss nur 4anii dor
Fall, wenn die Zählwerke 3 und 30 die gleiohe Stellung haben«,
Bei Beginn der nächsten Periode werden die Getriebeteile 1 und 6 wieder in Eingriff gebracht« Die Leisten 22, 26 werden von
der Uhr für die Bewegung freIgegebene Nunmehr wird das Zählwerk 3 von Null aus wieder ν org esohalt et» -Bleibt es am Ende der Heizperiode
hinter der Endstellung der ersten Periode zurüok, dann wird das Zählwerk 30 überhaupt nicht betätigt, weil die Teile
20 der Differentialgetriebe 16 über die Räder 211, 90 duroh die Schneiden 27 gesperrt sind und die Bewegung der Räder 9
über die Teile 14, 15 nur eine Verdrehung der Nutenscheibon Id
bewirkt. Die Anordnung läuft also leer« Die Grösse des Lecrgangs ist durch die Stellung der Differentialgetriebet3lie
20 bestimmt, die wieder durch den Stand des Zählwerks 30 b ·- dingt ist.
Übersteigt dagegen in irgendeiner der folgenden Messperioden der vom Teil 1 zurüokgele gte. Messweg den Stand des Zählwerkes
30, dann kommen in dem Augehbliok, in dem der Stand des Zählwerkes 3 den des Zählwerks 30 erreicht hat, die Kuten
19 zur Deokung mit den Sohneiden 2L.,'J)ie Sohneiden fallen ein und stellen daduroh wieder die Kupplung zwischen den beide«
Zählwerken her. Gleichzeitig werden duroh Ausrücken der Sohneiden 27 die Stellenglieder des Zählwerks 30 fre!gegeben.
Das Zählwerk 30 wird- nun weitergeschaltet, "bis am Ende der Registrierperiode wieder die oben angegebenen Sohaltbewegungen
durchgeführt werden«,
Am Ende eines Verreohnungsabsohnlttes zeigt deshalb das Zählwerk 30 das Maximum des während dieses Absohnlttes auf~
getretenen Periodenverbrauchs an. Der Zählwerksstand kann am Ende des Verrechnungsabschnittes abgedruckt werden. Itn
letzteren Ealle kann man auch jeweils den Endstand des Zählwerks 3 mit abdrucken. Der Abdruck des Zählwerksstandes 30
erleiohtert dann die Auffindung des Zeitpunktesi in dem das Maximum erreicht wurde, auf dem Begistrierstreifene Eerner
wird am Ende des Verreohnungsabschnittes das Zählwerk 30 in die Nullstellung zurückgebracht, .in dem man unter Spannung
der Eeder 25 vorübergehend die Sohneiden 27 ausrüokt und dij Sohneiden 110 mittels der IeistenlJO gegen die Herzsoheib. υ
100 der Stellenglieder drUokt.
Während in Eig.l mechanische Sohaltwerke IBi 21 für die Antriebskopplung
des Zählwerks 30, verwendet sind und die Stellenglieder dieses Zählwerks über die Differentialgetriebe 16
von denen des Zählwerks 3 angetrieben werden, sobald die Kopplung hergestellt ist, werden bei Ei<j.2 elektrische
Schaltwerke I80, 210 verwendet und die Kopplung wird daduroh hergestellt, dass die sonst nur auf ein Kl ink schaltwerk
28 wirkenden Impulse einer Leitung 29? an die ein Kontaktgeber eines Zählers angesohlossen ist, über die In Reihe
liegenden Sohalter 210 der einzelnen Stellglieder auoh ein •m
weiteren Klinksohaltwerk 31 für das Zählwerk 30 zugeleitet werden. Ausserdem sind in J?ig«2 die einzelnen Stellenglieder des
Zählwerkes 30 durch Triebe 60 für die Port schaltung verbunden« Die Arbeitsweise ist im wesentlichen die gleiche wie in Irig.1.
Während dort im Augenblick der Einkupplung des Zählwerks 30 die Nuten 19 der Soheiben 18 in einer mit den Schneiden 21 zusammen««
fallenden Flucht liegen musste η, kommen bei Fig.2 die Sohaltarme
180 im Augenbliok der Einkupplung in eine mit der Flucht der Fohalter 210 zusammenfallenden Fluoht zu liegen. Sobald auf
diese Weise die Kupplung hergestellt ist, bleiben die Arme 180 für den Best der Eegistrierperiode in der gezeiohneten Styllung
ste he n, weil beide Zählwerke gleichzeitig fortgeschaltet werde» und deshalb die Arme 180 über die Differentialgetriebe 16 um
genau gleiche Beträge gleichzeitig vor« und zurückgesohclte t Werdenl also in Euho bleiben*
Soll für irgendwelche Zweoke ein fester Leergang aufrechterhalten
werden, so wird das Zählwerk 30 auf eine diesem Leergongsweg entsprechende Zahl eingestellt und durch Anschläge ein Virüokdrehen
auf niedrigere Zahlen verhütet und am Ende j Jd^r Eegistrierperiode ο .dgl. brauoht dann das Zählwerk 30 nur du roh
eine Rüoklaufvor richtung bis zu diesen Anschlägen zurückgedreht zu werden, falls es in der vorhergehenden Eegistrierperiode
über die eingestellte Stellung hinaus vorwärtsgedreht worden sein sollte«Der über den Leergang hinausgehende Weg kann dann on dem
Ea^d 211, Fig.l, bzw. an dem Klinkschaltwerk JI1 Fig«2 abgenommen
werden, Soll der Leergang auf jeweils vorgegebene, gegebenenfalls von Periode zu Periode wechselnde Werte eingestellt
werden, dann brauohen nur jeweils zu Beginn einer MeespteriQda ο, dgl. die Stellejjglieder der Zählwerke 30 von Hand, durch -ine
LThr oder eine sonstige Messeinrichtung auf die dem Leergang entsprechende Zahl eingestellt zu werden. Während dieser Zinst ellung
wird der Apparat, der entsprechend einem den jeweilig.λ Leergang übersteigenden Messwegrest zu verstellen ist, voriihergehend
abgekuppelt.
Die Erfindung bietet den Vorteil, dass Leergänge au oh von mehreren Jmdrehungen auf mehrore Dezimalen genau eingestellt werden
können bzw, sich selbst einstellen. Für Maximumwerke ergibt ri^h der Vorteil, dass sich das Zählwerk 30 wie die bekannten Schleppzeiger
auf das Maximum einstellt, dass aber die Ablesegenauigkeit viel grösser ist als beim Schleppzeiger, weil mehrere L,-zi-
malen zur Verfügung stehen und dass gleichzeitig der Plntzbedarf für das das Maximum anzeigende Zählwerk 30 we sen !.IicL1
kleiner ist als der eines Sohle ρ jze ige rs mit Skala. Ferner kann das Maximum bequem abgedruckt werden, wenn man die Ziffern
des Zählwerks 30 in bekannter Weise als Drucklettern benutzte Bei Druckvorrichtungen kann man ferner erheblich ■m
Papier sparen, wenn man die Einrichtung 'so ausführt, dass nur jeweils dann gedruckt wird, wenn das Zählwerk JO fortgeschaltet
worden ist, also wenn der Periodenverbrauoh das früher erreichte Maximum übersteigt. Man braucht dann nur bei jod^m
solchen Vorgang den Papierstreifen um Ziffernhöhe weiterzas ehalte η und nicht wie bei den bekannten druckenden Maximumwerken
bei jeder Pegistrierperiodea Bei der Erfindung kann d~r Streifen mit einem Blick ausgewertet werden, weil nur die zuletzt
gedruckte Zahl das Maximum angibt, während bei den b kannten Maximumdruckwerken der Maximalwert erst umständlich
durch Ziffernvergleioh ermittelt werden kann. Die Begistrier-r Streifenauswertung von periodisch druckenden Maximumwerken kann
daduroh erleichtert werden, dass mon jeweils den Stand des Zählwerks 30 mit abdruckt, also beispielsweise neben den .3..s
Zählwerks 3, das den Periodenverbrauch angibt, druokt. Lic Zählwerke 3 und 30 arbeiten im Ausführungsbeispiel nach dem
Dezimalsystem» Ftntt dessen können auch Zählwerke, die naoh einem Lua!-,Trial- ο,dgl-System arbeiten, verwendet werden.
7 Patentansprüche 3 Figuren
Claims (1)
- Pat (, nt an sprüche;Io leergang^ge triebe anordnung , insb es.für Zähl- und Messzwe ok<?) mit auf mehrere Dezimal- o. dgl.Stellen einsteIlborL m Leergangj bei dessen Aufholung ein Antrieb mit einem Abtrieb in Verbindung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass djr Antrieb (Z,Fig.l) mit einem Zahlworksgetriebe (3) mit mehreren Stellengliedern (2,4,5) in Wirkverbindung steht und jedes Stollenglied (2,4,5) mit einem lauftull (15) eines einen lauf- und einen Stelltcil (20) enthaltenden Vergleiohswerks (16) verbunden ist, das bei bestimmter Relativlage zwischen lauf-(15) und Stellteil (20) die Verbindung zwischen An-(Z) und Abtrieb (Zählwerk 30) jeweils vorbereitet (wenn eine Nut 19 einer Sohoibe 18 einer Sohneide 21 gegenübersteht), aber erst vollzieht, wenn auch die Vergleiohswerke (16) aller anderen Stellenglleder (2,4,5) diese Verbindung vorbereitet haben (Deckung der Nutenfluoht 19 mit der Sehneidenfluolit 21).2» Anordnung nach Anspruch 1. daduroh gekennzeichnet, dass di ι Vergleiohswerke aus Differentialgetrieben (16) bestehen, deren erster Teil (Laufteil 15) jeweils mit einem Stellenglied (2,4, 5) des Zählwerksgetriebes (3)} dessen zweiter Teil (17) mit einem Schaltgetriebe (18,19,21 Pigel bzw, 180,-210 Fig.2) für die Vorbereitung der An-Ahtriebsverbindung verbunden ist t und dessen dritter Teil (Stellteil 20) duroh seine Stellung die für die Vorbereitung der genannten Verbindung massgebende Relativlage (Deokung von Nut 19 mit Schneide 21, IigeIiSchliessung des SchalteTS 210 duroh Sohaltarm 180, Mg.2) bestimmt»3ο Anordnung naoh Anspruch 1 und 2, Insbes.für Maxiraumwerke, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellteile (20) der Differentialgetriebe (16) je mit einem Stellenglied (200,40,50) eines weiteren mit dem Abtrieb (90) verbundenen Zählwerksgetriebes (Maximumzählwerk 30) verbunden sind.4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltgetriebe (18,19,21 Pig0I) der Vergleiohswerke(16) aus Nutensoheiben (18) 'pr4gi|und an der Umlaufbewegune, nicht teilnehmenden, in die Nuten (19) strebenden (unter dor Einwirkung einer Feder 23) Sohneiden (21) bestehen, die fortmiteinander (duroh Leiste 22) verbanden sisä- -und naeh Einfallen in die Hüten (19) die Uutenscheiben (18) gegen V^iterdrehung sperren«5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3} dadurch, gekennzeichn t, dass die Schaltgetriebe (16 Flg.2) aus Je einem Sohaltarm (180) ο .dgl. und einem damit zusammen arbeit enden, bei bestimmter Schaltarmstellung betätigten Schalter (210) bestehen, und dass bei Arbe itestromschaltung für die Herstellung der An-Abtriebsverbindung samtliohe Sohalter (210) in Peihef bei Euhestromsohaltung paralle!geschaltet Sind86, Anordnung naoh Anspruch 1 bis 3 und 5, bei der zum Antrieb Stromimpulss dienen, dadurch gekennzeichnet, dass *·in erstes Impulsschaltwerk (28) für das erste Zahlverksgetriebe (3) unmittelbar, ein zweites Impulsschaltwerk C31) für das zweite Z^hlwerksgetriebe (30) mittelbar Über die von den Schaltgetrieben gesteuerten Sohnlter (210) alt einer Impulsleitung (29) verbunden ist*7« Anordnung na oh Anspruch 1 bis 6 mit willkürlich $der nach yorgegebenen Werten eingestelltem Leergangi gekennzeichnet durch eine Einstell- oder Riioklaufvorriohtung für das zweite Zählwerksgetriebe (30), das dieses jeweils bei Wiederherstellen des Leergqngs in die willkürliche Oder vorgegebene Stellung bringt (Spitzen-,Auslösewerk o.dgl.).
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