DEP0022545DA - Bauweise zur Errichtung ortsfester oder ortsveränderlicher Bauten. - Google Patents
Bauweise zur Errichtung ortsfester oder ortsveränderlicher Bauten.Info
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Description
Wilhelm Viet or
P at ent-Anmeldung (Zusatz zu ρ 20 983)»
c. zur Errichtung ortsfester oder orteveräaderlj-cher Bauten.
Zusatz zum Patent ζΟ^ΟΛ^ρ *>f *3)
Das Patent . Λ' . ."TD^ezieht sich auf zerlegbare, grössenveränderliche Kisten aus einem alle Kanten der Kiste bildenden,
von an den Ecken lösbar miteinander verbundenen längs-, Breiten- und Hochholmen zusammengesetzten Rahmen, dessen Felder durch
Bretter oe dgl« gefüllt sind» die mit den Holmen und gegebenenfalls auch miteinander in Feder- und luteingriff stehen» G-emäss
dem Patent bestehen alle Holme des Rahmens aus in beliebiger Zahl aneinandergereihten mit Hüten zur Aufnahme der Füllbretter ο »dgl«,
versehenen hohlen Prismen- oder Zylinderkörpern sowie diese Körper von einem zum anderen 3nde der von ihnen gebildeten Holme durchsetzenden
und sie starr zusammenhaltenden, zugfesten und in der Länge veränderlichen Stäben« Die längenveränderlichkeit der Haltestäbe
ist dadurch gegeben, dass auch sie aus mehreren Stabteilen bestehen, die in beliebiger Zahl durch Yerschrauben oder sonstwie
aneinander gesetzt werden»
In Weiterentwicklung des Gedankens des Hauptpatentes besteht die vorliegende Erfindung darin, die Konstruktion und Konstruktionsteile
gemäss demselben auf die Errichtung von ortsfesten oder ortsveränderlichen Bauten anzuwenden,.
Hierdurch ergibt sich eine vorteilhafte Schnellbauweise für Bauten jeglicher Art, wie Wohnhäuser, Yfohnbaracken, Fabriken*
Y/erkstätten, Verkaufs- und Schaus te llungshallen* -buden und -stände, gleichviel ob es sich um ortsfeste Dauerbauten oder um solche
handelt, die nach einer gewissen Zeit oder in mehr oder weniger rege!massigen Zeitabständen wieder abgebaut und an einem anderen
Ort neu errichtet werden,,
Die Tatsache, dass jeglicher Bau praktisch einer grossen Kiste oder einem grossen Kasten vergleichbar ist, lässt erkennen,
dass bei Bauten nach dem erfindungsgemässen Vorschlag alle Möglichkeiten der Zerlegung und Grössenveränderung, der Anbringung von
einfachen oder doppelten Wänden, des Binbauens von Türen und Fenstern, des Aufbringens eines Daches usw* gegeben sind.
Die Einzelteile werden natürlich entsprechend dem jeweiligen Charakter des zu errichtenden Baues in sinngemässen Ab·*·
messungen und Baustoffen, sei es nun Eisen, Holz, Stein, Kunststein, Beton ο« dgl., ausgeführte Das gilt gleichemassen für die
Holme, die teils als senkrechte Eckpfosten, Zwischenpfosten, Tür— und Fenstergespanne, oder als wagerechte Balken, Rj^eI,
Dachpfetten- und Sparren, Verwendung finden, wie für die zwischen den Pfosten, Balken usw* einzubringen Füllungen, ob sie nun Bretter
Bleche, Steine, Kunststeine, Beton oder Bauplatten irgendwelcher Art Binde
Die Bauten lassen sich ein— oder mehrstöckig ausführen, mit Spitz- oder Flachdach« Es ist jede Möglichkeit der Unterteilung
des Baues durch Zwischenwände gegebene Zufolge der Zerlegbarkeit lässt sich auch eine einmal vorgenommene F anmaufteilung später
ohne Schwierigkeit in eine andere ändern« Schliesslich gestattet die Art der Konstruicbionsteile es, eine Yergrösserung der Bauten
durch Anschliessen weiterer Räume in aer 7j'änge9 Breite oder Höhe
vorzunehmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch;
Die Verwendung der Kistenkonstruktion und ihrer Teile,. ^tf Mii*rf*. ße*ÄmA 3ΛΆ$γ ffc fgp& -»gemäss Patent * - <> ... (Anmeldung ρ 20 983)VT>ei der Errichtung von ortsfesten oder ortsveränderlichen Bauten»Aachen, den 22* November 1948 fürs Wilhelm Victorgez. Jos. Schmetz Patentanwalt
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