DEP0022187DA - Einschalung von mehr als stockwerkshohen Wänden mit stockwerkshohen Schalungstafeln - Google Patents
Einschalung von mehr als stockwerkshohen Wänden mit stockwerkshohen SchalungstafelnInfo
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Description
Abschrift
H0 Kuske & Coej Wiesbaden
"Einschalung von mehr als stockwerkshohen Wänden mit stockwerkshohen Schalungstafeln"
(Zusatz zu Patent 3 ^ (Sduag-E sxun . )
Beim Errichten von Schalungswänden aus Schalungstafeln, die für beliebige Grundrissformen verwendbar sind, war man bisher
auf Wanähöhen beschränkt, die der Höhe der einzelnen Schalvingstafeln entsprechen. Zur Erstellung höherer Wände mussten also
entsprechend höhere Schalungstafein benutzt, also für den jeweiligen Fall eigene hergestellt werden.
Gemäss der Erfindung lassen sich, unter Benutzung der Schalungselemente nach Patent Schalungswände errichten, die höher
sind als die Höhe der einzelnen Schalungstafeln. Es geschieht dies erfindungsgemäss dadurch, dass auf die aufrecht stehenden,
stockvrerkshohen Schalungstafeln andere Schalungstafein waagerecht aufgesetzt werden, wobei die aufgesetzten Tafeln mit den
,/a/ iii* aufrecht stehenden, unter Yervrendung von in^den Stossfugen anzuordnenden,
lmrzen Verbindungslaschenij durch senkrecht stehende Streben miteinander mit Bolzen, z.B. Hakenstiften, verbunden
vrerden. Es sind also keine besonderen Schalungselemente erforderlich, sondern lediglich eine besonders gestaltete Verbindungslasche
8 die gleichfalls Gegenstand der Erfindung ist. Diese Verbindungslasche, die aus IIetall, vorzugsweise Stahl
besteht, hat die Querschnittsform eines H, besteht also im vresentlichen aus zwei1 parallelen Flanschen, die durch einen
zwischenliegenden Steg miteinander verbunden sind. Einer der beiden Flanschen ist mit zwei Flanschrippen ausgerüstet, die
im Abstand voneinander und senkrecht auf dem Flansch und in Ebenen liegen, welche auf dem Steg des Η-Profils senkrecht stehen.
In Anpassung an die Querschnittsgrössen des Rahmenprofils der Schalungstafeln ist die Breite des Steges gleich der senkrecht
zur Schalungsebene gemessenen Breite bezw. gleich der in Richtung der Schalungsebene gemessenen doppelten Stärke des Rahmenprofils
und der Abstand der Flanschrippen voneinander entspricht der Dicke der Versteifungsstrebe0 Werden die Rahmenprofile der
Schalungstafeln nach den, vorzugsweise im Rastermaß liegenden Abmessungsgrössen nach dem Hauptpatent gewählt, so sind die
Stegbreite und der Abstand der Flanschrippen einander gleich. Die vorstehend beschriebene Lasche wird, wie schon erwähnt,
mittels Stiftbolzen am Rahmenprofil und der Versteifungsstrebe befestigt; für diesen Zvreck ist die Lasche mit einigen Bohrungen
zu versehen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Abbildungen 1 bis 5 dargestellt.
Abbildung 1 zeigt äine perspektivische Ansicht der Verbindungslasche .
Abbildung 2 und 3 ve !'anschaulichen eine Seitenansicht und einen Querschnitt entlang der Schnittebene c-c auf die ausgeführte
Verbindung mit Stockwerkserhöhung.
Abbildung 4 und 5 stellen einige Querschnitte der Verbindungsatellen im vergrösserten Maßstab entlang der Schnittebenön a-a
und b-b dar.
Mit 1 sind die stockwerkshohen Schalungstafein, mit 2 die aufgestockten, waagerecht liegenden Schalungstafeln bezeichnet.
ist die Versteifungsstrebe und 4 die zur Verbindung der Teile dienende Lasche, deren Ausbildung die Abbildung 1 erkennen
lässt» Die Hakenstifte zur Herstellung der Verbindung sind mit bezeichnet.
In Abbildung 1 ist der Steg der Lasche mit 5, die beiden Flanschen sind mit 6 und die Planschrippen mit 7 bezeichnet.
Claims (1)
- Patentansprüche! £/^,<_< UJIo) ¥ra- 1I-Ui^g'von mehr als stockwerkshohen Schalungswanden mit nur stockwerkshohen Schalungstafeln nach Patent dad. gek0, dass auf die aufrecht stehenden, stockwerkshohen Schalungstafeln andere Schalungstafeln waagerecht liegend aufgesetzt und mit den aufrecht stehenden Tafeln und untereinander Linter Verwendung vonu'ifv in#"den Stossfugen anzuordnenden, kurzen Verbindung'slaschen durch senkrecht stehende Streben miteinander mit Boilzen (Hakenstiften) verbunden werden.2«) Verbindungslasche nach Anspruch 1 in G-estalt eines metallischen Η-Profils, J<J&V<m ein"Flansch mit zwei Flanschrippen ausgerüstet ist, die im Abstand voneinander und senkrecht auf dem Flansche angeordnet sind und in Ebenen liegen, die auf dem Steg des Η-Profils senkrecht stehen,3.) Verbindungslasehe nach Anspruch *t, dad. gek., dass die Breite (a) des Steges (5) der senkrecht zur Schalungsebene gemessenen Breite bezw. der in Richtung der Schalungsebene gemessenen doppelten Stärke des Sahmenprofils und der Abstand (b) der Flanschrippen (7) der "Dicke der Versteifungsstrebe (3) entspricht. .^ 4ä Il <S(4«) Verbindungslasche nach Anspruch X feie 3, dad. gek., dass die Flanschhälften des Η-Profils und die Flanschrippen mit Löchern zum Durchstecken von Stiftbolzen, z.B. Hakenstiften (8), versehen sind.5.) Verbindungslasche nach Anspruch«£ bis 4, dad. gek., dass die Stegbreite (a) gleich dem Rippenabstandf'bj ist.Herbert Kuske & Co.Baubeiriebe K. G. Wiesbaden, Npucasse 5
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