DEP0021674DA - Dekatiermaschine - Google Patents

Dekatiermaschine

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Publication number
DEP0021674DA
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DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
steam supply
machine according
decating machine
steam
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
George Haeberlin
Original Assignee
Richmond Piece Dye Works, Inc., Richmond, Virginia
Publication date

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Description

ΡΑ3312Ο6Ί15.50
PATENTANWÄLTE
DR. LOTTERHOS, DR.-IN6. VON KREISLER
(22c) KÖLN, den
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF FERNRUF: 72263
Firma Richmond Piece, Dje Works 'Incί*of Jq 1 Hull Streets Eichiaond, Virginia'
Dekatiermasohine
Biese Erfindung verkörpert eine Verbesserung der. Dekatiermaschinen Sie vjird durch die nachstellende Beschrei"buag zusammen mit den Zeichnungen erläutert® Di© Zeichnungen stellen dan Figs 1 eine Seitenansicht einer Aus fuiirmigs fora der Erfindung
2 die andere Seitenansicht iaaefe—l&g?—^" £
Mg* 3 eine Vorderansicht eines Teiles der Konstruktion nach. Fige f■ KLg* 4 einen Schnitt durch die Konstruktion^nash lig/in'der Eben· 3--fig© 5# eine Draufsicht eines Elementes der Konstraktion
In der Sextilindustrie werden DekatiermascMnea da^u verwandt lam da Aussehen und den Endaustand/Finish)von Teztilgeweben zu verbessern« der Arbeitsvorgang ist der| dass das Gewebestück § das "bearbeitet werden sollf susaiaiaea mit einen Mitläufer der etwas breiter ist wie das .Gewebestück» eng um einem hohlen » gelochten Zylinder- oder bes. s©r mm eins hohlet gelockt© Walze - gewickelt wird« Wenn dieser Arbeitsgang beendet ist, wird Dampf in die "falze- und dam durch die Löcher herausgepresst? bis sowohl :der Mitläufer als auch'das* zu behandelnde Gewebestück völlig vom Dampf durchdrungen sind* lach Beendigung des Dämpfens irirä, das Innere, der Walze unter facraui gesetstp luft durch die Löcher angesaugt und der Dampf aus Mitläufer und G-eifebe heraus ge saugt* * Dies bediurfc natürlich einen Stufen-Arbeitsvorgang* Is dauert eine gewisse Zeit bis einmal der Mitläufer und das Gewebe völlig durchdämpft sindund dann der kondensierte Dampf aus Mitläufer und Gewebestück abgesaugt ist«, Es können auch Unterschiede auftreten bezüglich Zeit und G-rad der Behandlung der inneren und äusseren Schicht des Gewebes. Es äind 'Dekatiermaschinen vorgeschlagen worden, bei denen das Gewebe kontinuierlich durch die Maschine läuft und der Arbeitsvorgang daher ein kontinuierlicher ist. Solche bisland
vorgeschlagenen Maschinen sind jedoch nicht imstande, ein Produkt zu liefern, das einen Vergleich mit den Produkten der bisher handelsüblichen Stufen-Dekätiermasehineia, aushielte* Die Erfindung stellt eine Verbesserung solcher kontinuierlich verbreitenden Maschinen dars wobei ein Produkt erreicht wird, das voll und gant den Vergleich mit dem der handelsüblichen Stufenmaschiaea aushält« Das«, kommt noch der Vorteil* des kontinuierlichen Arbeitsganges und der grössereil Grleichmässigkeit der" Behandlung*
Der Apparat (Hg· 1) besteht aus der Hohlwalz© 1, deren innere Konstruktion der Schnitt nach Fig® 4 zeigt® Die Wand 2 der Walze ist aus Metall und ist mit einer Vielzahl von Löchern 3 versehen^ welche la Pig »4 dargestellt sind* In.der Praxis können diese Löcher einen Durchmesser von etfjaT^Sj^^* haben und in einem Ab-
ZS, & min
stand von litwa "^♦"voneinander stehen« Diese löcher fuhren zu dem Inneren 4 der Hohlwalze* Der Mantel 5 umsohliesst den durchlöcherten Seil der Hohlwalze und überdeckt die Löcher© Der Mantel 5 kann pis dicht gewebtem oder filsartigem Stoff bestellen» Seine funktion bestellt darin.das au behandelnde Gewebe gleichmässig. gu tragen und fmr eine gleichmäsaig durchdringbare Verbindung zwischen dem Gewebe und den Löchera 3 zu sorgen® Eiae weitere Aufgabe des Mantels ist„die breitenmässig© SehrumpfungÄes Gewebes während der Behandlung ssu verhindern«
Das Ende 6 der Wals© - fige 1 und 3.ist eia ringförmiger Plansch» dar auf eier Axialwelle 7 sitzt* 3Ue Welle 7 ist ihrerseits mit dem Antriebsmittel 8 verbundene p..,s gezeigte Antriebsmittel ist eine für Keilriemenantrieb eingerichtete !Riemenscheibe, aber selbstverständlich können auch andere Antriebsmittel wie Z41B0 Flacasoheiben oder Kettenräder etc« angewandt werden. Die Welle 7 ist mit einer La gerfläche 9 versehen, die in einen geeigneten nicht gegeigten Lager drehbar ist®'
Das'entgegengesetzte Ende 11 der liaise (Fige2e undj) sitzt auf der felle. 12 (Pige3H Diese Welle ist mit einer Lage/fläohe 15 versehen, die in einem geeigneten nicht dargestellten Lager drehbar ist * Die Well© 12 ist- hohl und daher in freier Verbindung mit dem Inneren 4 der Walze 1® Das äuasere Ende der Welle 12 geht durch die Stopfbüchse 14 in die Hohlnabe'15* welche ihrerseits mit Bohr 16 verbunden iat Big. 5« Sohr 16 ist wiederum angeschlossen an den
den Einlass 17 einer Yacuumpuiap© 18 (Fig. 1®ue2e), die in dem gezeigten fall ©Ine Zentrifugalpumpe ist mit AÄasa 19, Me Pumpe 18 wird angetrieben durch Eiemenscheibe 21 und !'roibriemen 22« Mltriebssehcibe 23 und Elektromotor 24»
Me Riemenscheibe S (lige 1*) und natürlich die Wala© 1, di© damit verbund on ist» werden durch Keilriemen 25 ffl.it ftbersetauAigsgetriebe 26 angetrieben^ diese wiederum durch Elektromotor 27®
Die Vorrichtung ist mit dem endlosen Mitläufer 31 vcroelien-ί Iige4#- die auf den Ualenkrollen 32e53f54^35 und 36 läuft» Jede dieser Rollern hat eine Achse, die in einem passenden, lager montiert ist, üb die Rollen frei drehen lassen su können.» Der ,Mitläufer 31 passt eng an den Mantel 5 und wird von diesem und den su b ehondelndon Ge* web©, UGiKi die Maschine läuft, mitgenommen· Wie das Gewebe auf dem Hantel 5 ruht, wired nachstehend erläutert wer den*
ilittel vorgesehen, die eine gleichförmige Spannung des(llitl.jufers 31 gewährleisten, u'ie hier gezeigt l~uft die ümlenkroll© 4 auf oer Achse 41 (3?ig· 2), dea?öii eines Ende in dem Lager 42 des Hebels 43 lagert» Dieser Hobel ist drehbar angelenkt auf der Uelle 44 des Blockes 45 § vjährend das andere linde 46 des Hebels 43 mit verstellbaren Sewicliten 47 versehen ist» .uas andere Snde der Achs« 41 (Fig· 1) dreht sioh. in den lager 48 des Hebels 49« Dieser Hebel ist drehbar angelenkt auf der \7elle 51 des Blockes 52Λ ))as andere lnde 53 des Bebeis 49 ist wiederum mit verstellbaren Gswichten 54 verseilen»
Unmittelbar unter der tralse 1 ist die Dampfleitung 55 vorgesehen, die sioh längs der Walze 1 erstreckt. Die obere Fläche 56 der Iieitung 35 ist gebogen und konzentrisch der Baisse 1 angepasst« Sie feilÄ bildet somit,eine Oberfläche f die im wesentlichen Ober» einstimmt mit der fläche des endlosen Mitläufers 31· Sie liegt dicht an diesem an, uoch wird eis kleiner Abstand von d@a Hitläufer empfohj^eji^'der jede Reibungsmöglicijkeit ausschliesst* Sin Abstand von "btffÜF*' ist als genügend groBs^iefuiiasa, worden· Weiterhin sind innerhalb dar oberen fläche 56 -Jiftclor, & Torge3olieB,f üb Basipf untsr holier Clesctoiadigkeit einaulaauen. Dies© ^rriohtua®· erstreckten siel, ügs dor Fläche 5S9 Im L'e a eat Ii oh cn sollten sie läags der Mitte d®r OfeerflLlolie 56 angebracht sein«. Diese Öffnungen können uns einer Anzahl kleiner Löcher bestehen, die nach Möglichkeit längs der Mitte der OberflClche 56 anzubringen wären«, vorzu-
siehen ist Jedoch die Form des langen, en^ea Schlitzes 57( Fig®4* usd 55® tier wie vorgenannte Löcher anzubringen wäre# In der PraslsJist der Sohlita 57 etwa ^vr breit und erstreckt β ick bis auf "^g* von der Santo des endlosen Mitläufers 31® ''<s ist ganz umschlossen von der fläch© 36 äie$ wie in !ig* 5 gezeigt, sich in der Längsrichtung über den Schlitz 57 erstreckt und av/ar bis mindestens su den äusseren Saaten des endloses Hitläufers 51 · In der leitung 55 and. Mittel angeordnet^um Dampf zu den Dampfaastrittsö ff amiden au leiten* \-!eim diese aus einer Anzahl kleiner Löcher bestehen wird die Zuleitung aus einem kurzen Rohr besÄeiig ctas mit jedem Loch verbunden ist und dann abwärts in die , Leitung 55 mündet· Bei der empfohlenen Vorrichtung eiaes Schlitzes, wie bei 57> bestellt diese aus den !Flächen 58 und 59, die parallel zueinander liegen und sich abwärts vom Sohlits 57 ia die Leitung erstrecken, um dort einen Durchgang SU bilden, durch, den der Bc.'mpf durch Umlenkung von dem Inneren derLeitung 55 zu dem Äuslassaehlits 57 geleitet wird® Im Betrieb muss natürlich Kampf in die Leitung 55 geleitet werden^ au diesem Zwecke ist öss Dampfeinlassrohr β© (Fig* 3) vorgesehen^ Mit Ventil 61, Dieses üohr kann einfach mit dem Inneres der Leitung 55 v@Eta.idea werden, doch, hat die Praxis ergeben^ das ea empfehlenswert ist, das Rohr innerhalb der Leitung 55 is. iieregansen Länge zu führen und am lade zu si* sciiliessen @ Das Rohr ist mit einer Vielzahl von Löchern 63 (Fig«4.) versehen, durch di© der Dtuapf gleichmässig entlang d©r 'inneren Längsseite der Leitung 55 entladen wird« isige 4 geigt f dass BB für vorteilhaft angesehen wird, diese Löcher 63 so an.suordnen, dass sie diagoaBl nach, oben gerichtet sind und weg von dem Zwischenraum swisolien den Flaches 58 und 59® Hierbei werdon etwa anfallende Wassortrojfen nit Gewalt gegen die innere Fläche der Loitung 55 geschleufert uaä aus ties IDampf ausgeschieöenj der aus Schiita 57 austritt® Diese Einrichtung erleichtert überdies die Wärmeübertragung zu den Flächen 58 und 59® Wenn der Dairpf fern inneren der Leitung durch dea Zwischenraum zwischen diesen !lachten gelite dehnt er sieh etwas aus* was eine gewisse Abkühlung zur FoI;;e hat, Jias wird aber garn grössten Seil ausgeglichen durch den !Temperaturunterschied zwischen dem ausströmenden D.'-mpf und cioa fläehen 58 und 59, sodass der Dampf aus dem Schlitz 57 mit relativ , hoher Seiaperatur und mit einiger Überhitzung austritt» 3s ^vird
ς- ο, ir &, j. empfohlen innerhalb der leitung 55 einen Dampfdruck 34
einzustellen» ■ Kondensat ^ das BiGh in der leitung *>5 "bildet$ fliesst ab, durch den Attalass/'64 mit Ventil 65 (Pig· 3»)·-
Beim Dekatieren wird die WaLse 1 durch Überse. tzimg 26 uiii Motor 2? zur Umdrehung gebracht. Die Praxis hat die "besten Resultate ' erbract bei einer Walze mit einem DarohmesseryöS^S* und ©in®r . Geschwindigkeit von 1©-2© Umdrehungen per Minute« Die Ausführung soll auf diese Geschwindigkeit aber nicht fest -;elegt sein.
!Die 7acuumpumpe 18-.-· wird durch Motor 24.in G-ang gesetzt· Die Praxis hat eine -Pumpenkapaaität als peinigend festgestellt« die im Inneren der Walze 1 ein ?acuuEWH>S4V'ergiugt Φ. Auch hier sollen die Werte bezüglich des zu erzeugenden Vacuums nicht festgelegt sein.
Weiter wird "beim Dekatieren dann das Ventil 61 geöffnet $ Dampf ia die Leitung 55 gelassen, dort eia Druck ydn>4i-4#==?f^air erzeugt Ond der Dampf dann unter hoher Geschwindigkeit aus dem- Schlitz 57 gepresst» Dieser Dampf verteilt sich über die ganze'fläche-56 und wird Ton hier aus aufwärts mit holier Geschwindigkeit und mit erhöhter !Temperatur durch des Mitläufer 31 gepresst'· 'u'her den übrigen Teil " der V/alse 1 wird durch die Löcher· 3 gleichseitig Luft aage sogen um sich mit dem Dampf im inneren äer Walze 1 zu Teimisolienf von wo aus äurGh Auslass* 19 diese Mischung τ©η Luft und !Dampf abgeblasen wird, ■
Hierauf wird die zu behandelnde Gewebebahn 69 in die laschine eingeführt», Me Bahn 69 wird erfasst zwischen dem Mantel 5 πηά dem endlosen Mitläufer 51 und läuft auf der Walz© 1 zwischen dem Mantel 5 und dem Mitläufer 31 in dichtung des Pfeiles 71# Irgendeine .. Spannyorriohtung kann benutzt werden, die eine gleicüamässige ' Spannung der B .ha 69 geutfälirleistet und Palten und EnIffe ' verhindert* Die Bahn 69 verlässt die Maschine v/ieder am Punkt 72 und Isan dort enowe.äer gefaltet werden .oder'aber .direkt sur Yseiterverarbeitung geleitet werden«
Die kurze Spanne Zeit, y^ährend eier die Gewebebahn 69 über die fläche ■56 läuft und mit D^mpf durchdrungen wird, genügt -um dem Stoff die g©» vriJnsQhte Griffigkeit unä das gewünschte Aussehen zu verleihen« Auf dem weiteren Durchgang über der Walae 1 zwischen Mantel 5 und Mitläufer 31 entfernt die durch das Gewebe gesaugte Luft den ■überschüssigen b.aw· lcQa.ci<!H,sierten Dampf und erzeugt oder sichert ia äem Gewebe die gewünschten Eigenschaften«

Claims (1)

  1. r ü e h e
    1# Dekatiermaschine, gekennzeichnet durch einen drehbaren, noblen Siebzylinder, in dem ein Unterdrück herrscht, einen, auf eine® Seil des Zylinderumfangs aufliegenden Mitläufer, durch, des die Gewebebahn· an dem ¥ Aussenumfang des Zylinders gehalten wird, und durch, eine längs des Zylindermantels sich eratreolcende Dampfzuleitung as deren Auströmöffnungen aasohliessend 4 ein dem Zylinderumfang angepasster konzentrischer Fläohenetreifen angeordnet ist*
    2® Dekatiermaschine nach Anspruch 1f kennzeichnet diirch aa. die Dacipfauströmöffaung anschliessende Fiüirungsfläohen innerhall) der Dampfleitung lie in dia dem Zylindermantel angepasste koaaeatrisolie Fläche übergehen·
    3& Bekatienaaschine na,cii den Aiisprüchea 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, öass üie Ausströmöffnung der D^mpfsuleitung schlitzförmig ausgebildet ist miä an die Längsseiten der Schlitze im Innern der !»Dampfzuleitung angeordnete imirungswände (5S959) aas ohlie s s ea ·
    4@ Dekatiermaschine nach Jtasprueii 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Föhrungswände parallel zueinander angeordnet sind«
    Dekatiermaschine nach den Ansprüchen 1~4~? dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Dampfzuleitung (55) ein g über deren f&nze Länge sich erstreckendes D-^npfzuführungsrolir (6o) mit diagonal angeordneten Auslasslöchern (65) angeordnet ist»

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