DEP0020818DA - Einrichtung für elektrische Stellwerke, insbesondere solche mit elektrischen Verschlüssen, Taschhebelwerke u.dgl. - Google Patents

Einrichtung für elektrische Stellwerke, insbesondere solche mit elektrischen Verschlüssen, Taschhebelwerke u.dgl.

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DEP0020818DA
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DE
Germany
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route
circuit
signal
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electrical
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Application number
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Inventor
Gotthold Dipl.-lng. Rehschuh
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Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Original Assignee
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
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Description

l23iV; Ben» Io29 Eingereicht am 4.11.1948
Im Sisenbahn-Sicherungswesen werden neuerdings für die Umstellung von Weichen und Signalen Stellwerke mit rein elektrischen Verschlüssen im "besonderen Tisahhebelwerke verwendet» Solche Tischhebelwerke vereinigen in siah den Stellm&ohanismus für die Umstellung von Weichen und Signalen und die G-leiasohautafel. Bas G-leisbild ibt auf dem Steigtisch eingezeichnet und mit Hebeln oder Tasten sowie mit Ausleucntungsschlitzen versehen. Die Über sieht für den Stellwerkswärter wird dadurch wesentlich erhöht. Bei einer solchen Anordnung ist ein normaler Fahrstraßenverschluß sowie eine Fahrstraßenfestlegung, wie sie in den gewöhnlichen elektrVat eilwerken vorgesehen sind, nicht anwendbar und es besteht nun das Erfordernis, auf möglichst einfache Axt und Weise mit Hilfe von Belais, die durch die Tasten oder Hebel gesteuert werden, die Abhängigkeit zwischen den zu den einseinen Fahrstraßen gehörigen Einrichtungen su bewirken, sod aß auch, hier -eine Einsteilung feindlicher Fahrstraßen beaiw. Signale und damit irgendwelche^ ZugUnfälle ausge&ohlos&en werden, Zweckmäßig werd&n< für die Einstellung und den Verschluß einer Fahrstraße Belais bezw. Stützrelais vorgesehen, die in ihren Stromkreisen die entsprechenden Abhängigkeiten hinsicntlich der feindlichen Fahrstraßen aufweisen. Bei Vorhandensein eines besonderen F-ahr s tr aß ens teller s können die Abhängigkeit skontakte in dessen otromkreis angeordnet werden. Anderenfalls werden sie zweckmäßig im Stromkreis des Verschließers angeordnet. Bei allen Einrichtungen dieser Art sowie auch bei sonstigen otellwerken, mit rein elektrischen Verschlüssen ist nun eine Fahrstraßenfestlegung, wie sie in den bekannten Stellwerken beim Umlegen des
Fahr Straßenhebels erfolgt, in dieser Weise nicht anwendbar. Um nun auch, bei Stellwerken mit rein elektrischen Verschlüssen eine Fahrstraßenfestlegung zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung, ein Fahrstraßenfestlegerelais vorgesehen, daß durch einen Eontakt im Stromkreis dae, dg--ii'ü1Cberäg esangi ^. eine üufhebung des Verschlusses der Fahrstraße unmöglich macht. Im Stromkreis des Fahrstraßenfestlegers einerseits "bezw. des iSignalstellers andererseits werden Kontakte vorgesehen, die von der vollzogenen Zugfahrt abhängig sind, so daß also eine einmalige Festlegung der Fahrstraße nicht mehr zurückgenommen werden kann, ehe nicht die Zu^fahrt erfolgt ist. Man kann nun eine weitere Verbesserung dadurch erzielen, daß gemäß der Erfindung der Fahrütraßenfestle&er ^leicüzeitig, als Wiederholungssperre benutzt wird. Üer Erfindungs^egenstand ist in den Abbildungen beispielsweise erläutert. Abb. 1 zeigt die ochaltung des F ahrstr aß ens tellers Io sowie Fahr s tr aß envers anließ erj 2o, 3p, die als Stützrelaia gedacht sind. übb. 2 zei^t das G-leisbild auf dem Stelltisch, die übb. S den Jtromkreis des üi^nalstellers, Abb. 4 des Fahr straßenfest levers und Abb. 5 den Auflösestromkreis. Im Stromkreis des FahrstraßenverschlieSers 2o, So sind zwei Tasten f S, f 4 vorgesehen, die die Eiicknahme des Verschlusses ermöglichen. Ist die Fahrstraße eingestellt, so ist der Fahrstrassensteller Io angezogen und die Anker der beiden Relais 2o und ΰο haben ihre Lage geändert. Kontakt 22 ist geschlossen. Ss könnte nun also über die Tasten f S und f 4 ein Wiederanziehen des Helais 3o und damit eine Beseitigung des Fahrstraßenverschlussea herbeigeführt werden. Im Stromkreis der beiden Tasten f 3, f 4 ist nun ein Kontakt 51 des Fahrstraßenfefatlegers angeordnet. i}i«e
Δ 122?; ReJa. Io29 Eingereicht am 4.11.1948
Yfirkung dieses Kontaktes ist folgende; lach Sinstellung der Fahrstraße durch Betätigen der Tasten f 1, f 2 und Verschluß der Fahrstraße durch Schließen der Kontakte 12 und m 1, wobei 12 am Fahr s tr aß ens teller lo, w 1 an der Weiche liegt, "betätigt der Wärter "die Signaltasten f 5 und f 6. Wenn alle übrigen in dem Stromkreis des Signalötellers 4o vorgesehenen Eontakte, die die Abhängigkeiten von G-leisrelaib usw.herstellen,geschlossen sind, so zieht das Signalstellrelais 4o an. Der Kontakt 41 im Signallichtstromkreis wird geschlossen. Diesybleibt jedoch noch wirkungslos, da in diesem Stromkreis (Abb. 6) noch ein Kontakt 52 des Featlegers 5o vorgesehen ist. Durch den Kontakt 42 des Signalstellers wird zunächst nur erreicht, daß der Fahrstraßenfestleger 5o anzieht und 6o abfällt. Damit ist die Festlegung der Fahrstraße erzielt. Durch 5o wird nämlioh seinerseits der Kontakt 51 im Stromkreis der Rücknahmetasten f S, f 4 unterbrochen und damit die Beseitigung des Fahrstraßenverschlusses durch diese Tasten unmöglich gemacht. Gleichzeitig mit der Unterbrechung des Kontaktes 51 wird der Kontakt 54 des Festlegers geschlossen und damit die Auflösung durch den Zug ermöglicht. Hat nämlich der Zug die ganae Fahrstraße durchfahren, ao werden die drei Beiais 7o, 8o.und 9o zum Anzug gebracht, und dadurch wird der Kontakt 91 geschlossen, ao daß also, sobald die Fahrstraße vom Zug durchfahren ist, die Wicklung So des Fahrstraßenverschließers Strom erhält und der Fahrstraßenverschließer in die Grundstellung kommt- Hürde dagegen aus irgend einem Grunde, z.B. infolge einer Störung, die selbsttätige Auflösung der Fahrstraße durch den Zug nicht erfolgen od.er würde es notwendig sein, 'nach Auf fahr ts teilen d>es Signales und Festlegung der Fahrsperre, z.B.
infolge einer UM is position, die Fahrstraße aufzulösen, dann "bleibt nur noch der Weg der Rücknahme des Fahrstraßenverschlusses duroh Betätigung einer Hilfstaste f 7. Bs müßte dann gleichzeitig die Taste f 4 gedrückt werden, wodurch also auch in diesem Notfall die Tficklung 3o des Fahrstraßenverschließers Strom erhält und Auflösung erfolgt. La eine solche Hücknahme des Fahrstraßenverschlusses, nachdem die Festlegung bereits erfolgt ist, nur im äußersten lotfall statthaft ist, ist ein Zählwerk ζ in Helhe mit dem Eontakt f 7 vorgesehen, das die Betätigung der Taste f 7 erkennen läßt und damit ermöglicht, den Stellwerkswärter wegen der Betätigung dieser Taste zur Verantwortung zu ziehen« Beim Ansiehen des Fahr straßenfestlegers 5o wird außerdem Kontakt 52 im Stromkreis der grünen Lampe geschlossen und da 41 am Signalsteller auch "bereits geschlossen war, kommt die grüne Lampe g 1 zum Aufleuchten, das Überwachungsrelais s 2o zieht an und unterericht den Kontakt A 21, durch welchen die rote Lampe r 1 abgeschaltet wird. Man sieht also, daß durch die Wechselwirkung des Signalstellers sowie des Fahrstraßenfestlegers mit Verschluß- und Stellrelaia dieselbe Wirkung erzielt werden kann wie durch die entsprechenden Hebel in den bekannten elektriJ/tftellwerken. Die in den Abbildungen nooh dargestellten Abhängigkeitskontakte, die in der Beschreibung nicht besonders erwähnt sind, lassen durch ihre daneben stehenden Zeichen erkennen, an welchen Beiais die Kontakte angeordnet sind. Besonders erwähnt sind nur die Eontakte, die für die vorliegende Erfindung von Bedeutuno sind. Von besonderer Bedeutung ist die gezeigte Anordnung noch dadurch, daß die Reihenfolge nicht so gewählt ist, daß erst nach dem Fahrstraßenfest— leger der Signalsteller betätigt wird, sondern umgekehrt« Wären nämlich die Tasten f 5 und f 6 im Stromkreis des Fahrstraßenfest-
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legers vorgesehen und würde erst durch einen Kontakt des Fahrstraßenfestlegers der Signalsteller (4o) zum Anziehen gebracht ■werden und durch diesen dann der Signalljchtstromkreis beeinflußt, so könnte bei einer Störung im Stromkreis des- öignalstellers, wodurch uäas Signal auf Hot wechseln würde, sobald diese Störung behoben ist, der Üignalsteller wieder anziehen und das grüne Licht wieder erscheinen. Dies ist aber unzulässig» Deshalb ist in bisher bekannten Stellwerken eine sogenannte ¥/iederholungssperre vorgesehen» Man könnte nun auch im vorliegenden Pail ein besonderes Heiais vorsehen, welches die Aufgabe der Wiederholungssperre übernimmt. Durch die oben beschriebene Anordnung jedoch, nach welcher der Fahr straßenfest leger über den Signalsteller betätigt wird, wird erreicht, daß der Fahrstraßenfestleger gleichzeitig als Wiederholungssperre dient. Würde nun, nachdem das G-rünlicht erschienen ist, im Stromkreis des Signals tellers eine Störung auftreten, also z.B. ein &leierelaiskontakt ρ 1, wenn aucl) nur kurzzeitig unterbrochen werden, so würde der Signalsteiler 4o abfallen, den Selbstschlußkontakt 44 unterbrechen und damit abgefallen bleiben, selbst wenn die Störung behoben ist, da der Kontakt 53 des Fahrstraßenfestlegers 5o unterbrochen ist. Es muß also jetzt erst aie ganze Fahrstraße wieder in die Ruhestellung gebracht und von neuem eingestellt, verschlossen und festgelegt werden, ehe das bional wieder auf Fahrt gestellt werden kann. Ss muß nämlich immer der Fahrstraßenfestleger wieder in die Grundstellung gebracht werden, was erst möglich ist, wenn der Fahrstraßenversctlieöer in die Urundεteilung gekommen ist und dann der Kontakt 2S geschlossen wird, wie im btromlauf der Wicklung 6o des Fahrstraßenfestlegers gezeigt ist. &emäß der Erfindung kann man nun mit diesem Fshrstraßenfestleger, der gleichzeitig als Wiederholungssperre wirkt, auch noch das

Claims (1)

  1. Zurüokf uhr en anderer, in den Abbildungen nicht dargestellter Eelaia oder Vorrichtungen in die Grundstellung übrprüfen, bevor ein Signal erneut auf Fahrt gestellt werden kann. Das sind z.B. Kontakte vofL Zustimmungsrelais, Befehlsabgaberelais und derglv wie gestrichelt im Stromkreis der Wicklung 60 durch Kontakt1a 12 angedeutet ist. Bei dieser Anordnung sind die Abhängigkeitskontakte, die die Ausschlüsse feindlicher Fahrten oberwacheη im Stromkreis des Fahrstraßenstellers angeordnet. Wenn £ein FahrstraSensteller vorgesehen ist, also die Weichen einzeln umgestellt werden, können die Eontakte entsprechend im Stromkreis des Fahrstraßenversohließers 2o bezw. So angeordnet werden.
    Patentanaprüche
    1« linrichtung für elektrische otellwerke, insbesondere solche mit elektrischen Verschlüssen, Tischhebelwerke und dergl. dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrstraßenfestlegerelais (5o,6o) vorgesehen ist, das durch, einen Kontakt (51) im Stromkreis einer oder mehrere^Fahrstraßenrücknahmetasten (f 3, f 4) eine Aufhebung des Verschlusses der Fahrstraße emnöglich macht.
    2ο Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das FahrötraSenfestlegerelais gleichzeitig als Wiederholungssperre ausgebildet ist.
    5» Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrstraßenverschlußrelais^orgesehen ist, das aie Weichen der eigenen Fahrstraße und unter Umständen auch feindlicher Fahrstraßen verschließt und entweder nach Befahren der Fahrstraße
    A 1227; Seh. Io29
    durch den 2.Ug oder vor Auf-Fahrt-Steil en des Signals Betätigen ei&t Hu'be (f £>, f 4) in ctie G-rund— steilung, in der die Yleichen nicht mehr verschlossen sind, zurückgeführt werden kann.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Fahrstraßanversobließers der Kontakt einer Hilfstasteyvorgesehen ist, die im Störungsfalle oder in betrieblichen Sonderfällen gestattet, den Fahrbtraßenverschluß zu beseitigen.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auf-Pahrt-Steilen des Signals zunächst ein Signalstellerrelais (4o) zum Anzug gebracht wird, das mit Hilfe
    eines Kontaktes (42) den Fahratraßenfestlegerybetätigt und daß erst dann mit Hilfe von Eontakten (52 und 41) die Fahrtstellung des Signals herbeigeführt wird.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bückstellung des Fahrstraßenfestlegers davon abhängig gemacht ist, daß der Yerschließer wieder die G-rundstellung eingenommen hat.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder d, dadurch gekennzeichnet, daß der oleichzeitig als Wiederholungssperre ausgebildete Fahrstraßenf estleger die Grundstellung erst wieder einnimmt, wenn noch andere Einrichtungen wie z.B. Befehlsempfangsrelais oder dergl. ihre G-runds te llung wieder eingenommen haben.
    8« Sinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Fahrstraßenf es tle& er oder F ahrs tr aß env ei schließer oder beide als Stützrelais ausgebildet sind.
    9. Einrichtung naoJa Anspruch. 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderer Fahrstraßensteileryvor gesehen ibt, der dazu dient, die Weichen einer ganzen Fahrstraße zu stellen.
    10. Einrichtung nach Anspruch. 1 "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der PafcrstraSenv er schließer den Y er Schluß he r Id e if uhr t, sobald der Fahrstraßensteller gearbeitet hat und sämtliche Weichen in die richtige Lage gelaufen sind.
    11. SinriQütung nach Anspruch 1 bis Io, dadurch, gekennzeichnet, daß im otromkreis des Fahrstraßenstellers Eontakte von Belais feindlicher Paarten liegen.
    12. Einrichtung naoh Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtvorhandenseiη aes Fahrstraßenstellers die Ausschlußkontakte der feindlichen Fahrten im Stromkreis des FahrstraßenverfaGhließers (Wicklung 2o) liegen.

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