DEP0014300DA - Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung in Wechselstromkreisen - Google Patents
Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung in WechselstromkreisenInfo
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Description
Bei einer Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung in Wechselstromkreisen mittels eines gesättigten und eines ungesättigten induktiven Schaltelements wird der Kern des gesättigten, induktiven Schaltelements als Ringkern ohne Luftspalt ausgebildet. Dieses stark gesättigte Schaltelement ist als Ringdrossel mit einer linearen Vordrossel in Reihe an das Wechselstromnetz stark schwankender Spannung gelegt. Hierbei bleibt der Mittelwert der Spannung an der Ringdrossel fast konstant, während die Änderungen der Netzspannung von der Vordrossel aufgenommen werden. Dieser Anordnung haftet noch der Nachteil an, daß mit zunehmender Spannung des Netzes der Magnetisierungsstrom der Anordnung stark ansteigt und so an der Ringdrossel eine kleine Zunahme der Spannung infolge ihrer Streuung, des Anstiegs der magnetischen Kennlinie nach dem Knie und infolge des ohmschen Widerstandes bewirkt.
Die Erfindung hat das Ziel, den Magnetisierungsstrom der gesättigten Induktivität im gesammten Bereich der Netzspannungsschwankungen annähernd konstant zu halten und die Anordnung auf diese Weise zu verbessern.
Demgemäß betrifft die Erfindung eine Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung in Wechselstromkreisen unter Verwendung einer gesättigten Induktivität mit Ringkern ohne Luftspalt und eines zweiten vorgeschalteten Elements, das die Änderungen der Netzspannung aufnimmt, wie z. B. eine ungesättigte Vordrossel. Erfindungsgemäß wird ein Vorschaltelement verwendet, dessen Wechselstromwiderstand mit steigender Netzspannung zunimmt derart, daß der Magnetisierungsstrom der Ringdrossel im ganzen Bereich der Netzspannungsschwankungen konstant bleibt. Zu diesem Zweck erhält die Vordrossel beispielsweise einen Eisenkern mit veränderlichem Luftspalt, dessen Schlußstück durch Federkraft in dem üblichen Abstand gehalten wird. Mit zunehmendem Srom ver-
ringert sich infolge der zunehmenden Zugkraft der Abstand, es erhöht sich damit die Induktivität und es verringert sich der Anstieg des Stromes.
Eine weitere Lösung besteht darin, daß als Vorschaltelement eine gesättigte Vordrossel mit Parallel oder Reihenkondensator verwendet wird. Mit einer solchen Anordnung läßt sich nahezu die gleiche Wirkung erreichen, wobei aber ein veränderlicher Luftspalt nicht benötigt wird. Allerdings muß in diesem Fall damit gerechnet werden, daß bei überhöhter Spannnung ein Kippeffekt eintritt.
Schließlich kann als Vorschaltelement auch ein Widerstand für konstanten Strom benutzt werden, wodurch allerdings der Wirkungsgrad der Anordnung herabgesetzt wird.
Claims (4)
1.) Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung in Wechselstromkreisen unter Verwendung einer gesättigten Induktivität mit Ringkern ohne Luftspalt und eines zweiten vorgeschalteten Elementes, wie z. B. eine ungesättigte Vordrossel, gekennzeichnet durch ein Vorschaltelement, dessen Wechselstromwiderstand mit steigender Netzspannung zunimmt derart, daß der Magnetisierungsstrom der Ringdrossel im ganzen Bereich der Netzspannungsschwankungen konstant bleibt.
2.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorschaltelement eine ungesättigte Induktivität verwendet wird, die einen Eisenkern mit bei zunehmender Netzspannung sich verringerndem Luftspalt besitzt.
3.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorschaltelement eine gesättigte Vordrossel mit Parallel- oder Reihenkondensator verwendet wird.
4.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorschaltelement ein Widerstand für konstanten Strom verwendet wird.
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