DE718032C - Anordnung zur Speisung von Lichtbogenschweisselektroden ueber ruhende Gleichrichter - Google Patents

Anordnung zur Speisung von Lichtbogenschweisselektroden ueber ruhende Gleichrichter

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DE718032C
DE718032C DES127279D DES0127279D DE718032C DE 718032 C DE718032 C DE 718032C DE S127279 D DES127279 D DE S127279D DE S0127279 D DES0127279 D DE S0127279D DE 718032 C DE718032 C DE 718032C
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DE
Germany
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current
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circuit
welding
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DES127279D
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Dipl-Ing Wilhelm Kafka
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/10Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
    • B23K9/1006Power supply
    • B23K9/1012Power supply characterised by parts of the process
    • B23K9/1031Reduction of the arc voltage beneath the arc striking value, e.g. to zero voltage, during non-welding periods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

  • Anordnung zur Speisung von Lichtbogenschweißelektroden über ruhende Gleichrichter Es ist bekannt, daß man bei der Speisung von Lichtbogenschweißelektroden dem speisenden Stromkreis eine Spannungsstromkennlinie geben muß, die mit wachsendem Strom stark abfällt. Das ist nötig, weil die Schweißelektroden ja betriebsmäßig zum Zwecke der Zündung häufig kurzgeschlossen werden müssen und der sich dabei einstellernde Kurzschlußstrom keine übermäßige -Höhe annehmen darf. Um dieses Ziel zu erreichen, bat man bei der Speisung der Schweißelektroden aus einem Wechselstromnetz über Gleichrichter wechselstromseitig Induktivitäten vorgesehen, die .die Begrenzung des Kurzschlußstromes auf einen erträglichen Wert bewirkten. Darüber hinaus ist bereits der Vorschlag gemacht würden, die Kennlinie des speisenden Stromkreises so zu gestalten, daß sie vom Leerlaufpunkt aus zunächst ansteigt und erst dann wieder bis zum Kurzschlußpunkt hin abfällt. Der Grund hierfür liegt darin, daß zur sicheren Zündung des Lichtbogens eine verhältnismäßig große Spannung gebraucht wird und daß bei einer Kennlinie, die eine nur fallende Tendenz zeigt, die Leerlaufspannung sogar noch höher als diese Zündspannung liegen würde. Das stellt aber eine Gefährdung für den Schweißer dar, da damit gerechnet werden muß, daß er während der Schweißpausen bzw. vor Zündung des Lichtbogens mit der Schweißelektrode und dem Werkstück zugleich in Berührung kommt. Der erwähnte Vorschlag erreicht das Ziel der Herabdrückung -der Leerlaufspannung mit Hilfe einer besonders ausgestalteten und vom Schweißstrom vormagnetisierten Regeldrossel. Die Vormagnetisierung von im Wechselstromkreis liegenden Drosseln durch den Verbrauchergleichstrom ist in anderem Zusammenhang bereits bekannt. Sie wurde bisher allerdings nur dazu benutzt, u eine möglichst flach verlaufende Spannungsstromkennlinie, d. h. eine vom Verbraucherstrom möglichst unabhängige Verbraucherspannung, zu erzielen.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt einen Weg, um mit sehr einfachen Mitteln, und zwar ebenfalls unter Zuhilfenahme einer vom Schweißstrom abhängigen Induktivität, bei der Speisung der Schweißelektroden über Gleichrichter die erwähnte Kennlinienform zu erreichen. Hierzu wird in,dem Schweißstromkreis außer der vom Schweißstrom abhängigen Induktivität noch eine unveränderliche Induktivität benutzt, und zwar werden gemäß der Erfindung zur Erzielung einer von der Leerlaufspannung aus mit wachsendem Schweißstrom zunächst bis zu einem Höchstwert ansteigenden und dann wieder bis zum Kurzschluß abfallenden Spannungsstromkennlinie die Induktivitäten so bemessen, daß der abfallende Verlauf der Kennlinie zwischen dem Höchstwert und dem Kurzschlußpunkt im wesentlichen nur durch die unveränderliche Induktivität bestimmt wird, während die veränderliche, in diesem Kennlinienbereich praktisch wirkungslose Induktivität, vorzugsweise in Formeiner vormagnetisierten Drosselspule, zwischen dem Leerlaufpunkt und dem Höchstwert der Kennlinie mit wachsendem Schweißstrom abnimmt, und daß zur Erzeugung des Leerlaufspannungsabfalles eine vorzugsweise induktive Vorbelastung vorgesehen ist.
  • Wie schon erwähnt, erhält die veränderliche Induktivität vorzugsweise die Form einer vormagnetisierten Drossel, obwohl auch andere Ausführungsarten möglich sind. Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der praktisch unveränderliche Teil der auf der Wechselstromseite vorgesehenen Induktivität durch die Streuinduktivität des Gleichrichtertransformators gebildet wird. Man kann zu diesem Zweck einen Transformator mit künstlich vergrößerter Streuung, also beispielsweise einen mit besonderen Streujochen ausgebildeten Transformator, verwenden, wobei es vorteilhaft ist, wenn die Streuung des Transformators beispielsweise durch Verstellen der Streujoche verändert werden kann. Hierdurch ergibt sich nämlich die Möglichkeit, die Größe des Schweißstromes. beliebig einzustellen.
  • Die Erfindung möge an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Abb. z zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei dem der Gleichrichtertransformator r in der soeben angegebenen Weise als Streutransformator mit einstellbarer Streuung ausgebildet ist. Die eigentliche Gleichrichteranordnung z, die den Gleichstrom für die _ Schweißelektroden 3 liefert, besteht aus einer dreiphasigen Ventilanordnung in Graetzscher Schaltung; als Ventile kommen hier in erster Linie Trockengleichrichter in Betracht, obwohl selbstverständlich auch andere Ventilarten Verwendung finden können.
  • Zwischen das Drehstromnetz U, h, W und die Primärwicklung des Transformators r sind' nun noch die Drosselspulen 4 geschaltet; es können hier entweder drei einphasige Drosselspulen oder auch eine dreiphasige Drosselspule Verwendung finden. Auf dem Eisenkern dieser Drosselspulen 4 sind die Vormagnetisierungswicklungen 5 angeordnet, die im vorliegenden Fall hintereinandergeschaltet sind und von dem den Schweißelektroden zugeführten Gleichstrom durchflossen werden. Parallel zu den Vormagnetisierungswicklungen 5 ist ein sog. Schwellwertwiderstand geschaltet, d. h. ein Strompfad, dessen Widerstandswert mit wachsender Spannung abnimmt bzw. der zunächst einen sehr hohen Widerstand aufweist und bei Überschreitung einer bestimmten Spannungs- bzw. Stromgrenze sprunghaft auf einen niedrigen Widerstand übergeht. In Abb. r ist als Schwellwiderstand ein Glimmentladungsrohr 6 gezeichnet, doch kann an dessen Stelle auch irgendeine andere Einrichtung mit den angegebenen Eigenschaften, z. B. ein Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten oder ein Trockengleichrichter, treten. Zweckmäßig wird auch dieser Parallelpfad zu den Vormagnetsierungswicklungen hinsichtlich seines Widerstandes einstellbar gemacht.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schweißanordnung geht aus Abb. a hervor, in der die Abhängigkeit der Gleichrichterspannung E von dem Schweißstrom 7 kurvenmäßig dargestellt ist. Die Spannungsstromkennlinie ist zunächst einmal, wenn man von allen übrigen Einflüssen -absieht, durch die Streuinduktivität des Transformators bestimmt. Bezeichnet man die sich aus der Spannung des Drehstromnetzes U, V, W und dem Übersetzungsverhältnis des Transformators ergebende Leerlaufspannung mit EoT, so würde die Spannungskennlinie, wenn der Transformator keinen Ohmschen Widerstand besäße, einen Viertelkreis darstellen, der die Abszissenachse in dem Kurzschlußpunkt Jk, und die Ordinatenachse in dem Punkt Eot schneidet. - Durch die Einwirkung des Widerstandes der Transformatorw icklungen sowie durch die Eisenverluste wird der Kennlinienverlauf zwischen den genannten Punkten, wie es in Abb. 2 dargestellt ist, gegenüber dem Kreisbogen etwas verflacht. Bei größeren Schweißströmen sind nun die Drosselspulen, die auf der Wechselstromseite vorgeschaltet sind, so stark gesättigt, daß sie keinen nennenswerten Einfluß mehr auf den Verlauf der Kennlinie ausüben können. Erst bei Unterschreitung eines bestimmten Schweißstromwertes, also beispielsweise im Punkte A, beginnt sich die Induktivität der Drosselspulen infolge geringerer Vormagnetisierung bemerkbar zu machen und die Kennlinie wird entsprechend dem an den Drosseln auftretenden Spannungsabfall herabgesetzt. Diese Herabsetzung der Kennlinie soll nun in der Weise erfolgen, daß sie unterhalb des Punktes A den in Abb. a stark ausgezogenen Verlauf zeigt und bei Leerlauf, d. h. also auf der Ordinatenachse, den Wert Eo erreicht. Man erzielt dann eine erheblich herabgesetzte Leerlaufspannung, was erstens zum Schutz des Bedienungspersonals erwünscht ist, andererseits aber auch eine Herabsetzung der Spannungsbeanspruchung der Ventilstrecken zur Folge hat und daher besonders bei der Verwendung von Trockengleichrichterplatten von Wichtigkeit ist. Trotzdem wird bereits bei einem verhältnismäßig geringen Strom in. dem Punkte A eine beträchtliche Spannung erreicht, so daß das Zünden des Schweißlichtbogens außerordentlich erleichtert wird.
  • An sich wird nun die Induktivität der Drosselspulen; wenn der Strom unter den dem Punkte A entsprechenden Wert sinkt, immer größer, um schließlich bei völligem Leerlauf das Maximum zu erreichen, andererseits muß aber beachtet werden, daß ja mit abnehmendem Schweißstrom auch der Strom in den Drosselspulen, dem ja bei gegebener Induktivität der Spannungsabfall in den Drosselspulen proportional ist, absinkt. Ohne weiteres ist also der Punkt E0 nicht zu. erreichen, es müssen vielmehr hinsichtlich der Vormagnetisierung und der Strombelastung der Drosselspulen 4 noch besondere Bedingungen eingehalten werden, wie an Hand von Abb. 3 erläutert werden soll.
  • In Abb.3 sind mit dem Vormagnetisierungsstrom iv als Parameter mehrere Spannungsstromkennlinien ED = f (J) für die Drosselspulen aufgetragen. Die linke ausgezogene Kurve gilt für den Vormagnetisierungsstrom iv = O, während die am niedrigsten liegende ausgezogene Kurve für einen Vormagnetis.ierungsstrom ivn entsprechend dem normalen Schweißstrom in gilt. Soll die beabsichtigte Wirkung erreicht werden, so muß bei Leerlauf, d. h. bei Unterbrechung des Schweißstromkreises, der Spannungsabfall an den Drosseln einen bestimmten Höchstwert EDo besitzen. Bei Belastung des Schweißstromkreises und den sich dadurch einstellenden Vormagnetisierungsströmen ivi und iv2 soll dagegen der Spannungsabfall an den Drosselspulen bereits wesentlich tiefer liegen, beispielsweise entsprechend den Punkten C bzw. D. Man erkennt, daß es dazu erforderlich ist, daß der Vormagnetisierungsstrom schneller abnimmt als der durch die Drossel hindurchfließende Strom, da man andernfalls im Bereich des Leerlaufs nicht auf genügend hohe Spannungsabfälle hinaufkommt. Dieses Ziel kann gemäß der weiteren Erfindung dadurch erreicht werden, daß den Drosseln noch ein zusätzlicher induktiver Belastungswiderstand zugeordnet wird, der den Strom Jo aufnimmt und somit auf der Drosselkennlinie für iv = Oden Spannungswert EDo abschneidet. Zweckmäßig wird dieser zusätzliche Belastungswiderstand durch einen vergrößerten Widerstand des Magnetkreises -des Transformators gebildet, beispielsweise durch Einschaltung eines zusätzlichen Luftspaltes. Ein induktiver Belastungswiderstand ist gegenüber einem anderen besonders vorteilhaft dadurch, daß der Spannungsabfall, der durch seinen Strom in den Drosseln hervorgerufen wird, mit der Netzspannung in Gegenphase liegt.
  • Es bleibt nun nur noch die Wirkungsweise des Schwellwiderstandes 6 in Abb. z zu erklären. Dieser Widerstand hat die Wirkung, daß bei Überschreitung eines bestimmten Schweißstromes, beispielsweise des normalen Schweißstromes 1" die Vormagnetisierung der Drosselspulen 4 nicht mehr weiter steigt. Die Spannungskennlinie, wie man sie im praktischen Betrieb für die Drosselspulen einstellt, verläuft also oberhalb des Stromes J" nach der in Abb. 3 für den Vormagnetisierungsstrom ivn gezeichneten unteren Kurve. Infolgedessen tritt an den Drosselspulen, wenn ,der Strom beispielsweise bis auf den über dem Werte 1" gelegenen Betrag J'k ansteigt, wiederum ein erhöhter Spannungsabfall EDk auf, der nunmehr eine zusätzliche Begrenzung des Kurzschlußstromes zur Folge hat.
  • In Abb. z verläuft infolgedessen bei Vorhandensein des Schwellwertwiderstandes parallel zu .den Vormagnetisierungswicklungen die Kennlinie von dem Punkte B ab nicht mehr nach dem stark ausgezogenen, sondern ` nach dem punktierten Kurventeil und erreicht schließlich den Kurzschlußstrom J'k. Ein -derartiges rasches Absinken der Spannung oberhalb eines bestimmten Stromwertes ist aber bekanntlich für die Lichtbogenschweißung außerordentlich vorteilhaft. Durch die Er-' findung wird also unter Verwendung denkbar einfachster Schaltmittel eine Gleichrichterkennlinie erzielt, die alle Anforderungen der Lichtbogenschweißtechnik in vollkommener Weise erfüllt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Anordnung zur Speisung von Lichtbogenschweißelektroden über ruhende Gleichrichter, bei der in dem Wechselstromkreis des Gleichrichters eine unveränderliche und eine von dem Schweißstrom abhängige Induktivität in Reihe liegen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer von der Leerlaufspannung aus mit wachsendem Schweißstrom zunächst bis zu einem Höchstwert ansteigenden und dann wieder bis zum Kurzschlußpunkt abfallenden Spannungsstromkennlinie die Induktivitäten so bemessen sind, daß der abfallende Verlauf der Kennlinie zwischen dem Höchstwert und dem Kurzschlußpunkt im wesentlichen nur durch die unveränderliche Induktivität bestimmt wird, während die veränderliche, in diesem Kennlinienbereich praktisch wirkungslose Induktivität, vorzugsweise in Form einer vormagnetisierten Drosselspule, zwischen dem Leerlaufpunkt und dem Höchstwert der Kennlinie mit wachsendem Schweißstrom abnimmt, und daß zur Erzeugung des Leerlaufspannungsabfalles eine vorzugsweise induktive Vorbelastung vorgesehen ist. :z. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der unveränderliche Teil der Induktivität durch die Streuinduktivität des Transformators mit vorzugsweise regelbarer Streuung gebildet wird. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Drosseln ein zusätzlicher Blindstromverbraucher in den Wechselstromkreis geschaltet ist, der so bemessen ist, daß in den nicht vormagnetisierten Drosseln ein der gewünschten Herabsetzung der Leerlaufspannung entsprechender Spannungsabfall entsteht. q.. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung des zusätzlichen Blindstromverbrauches der Trafo mit künstlich vergrößertem magnetischen Widerstand ausgeführt ist. 5. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormagnetisierungswicklung ein Stromweg, z. B. ein Trockengleichrichter oder eine Glmrnentladungsstrecke, parallel geschaltet ist, dessen Widerstand mit wachsender Spannung sinkt bzw. der bei Überschreitung eines bestimmten Spannungsbetrages leitend wird.
DES127279D 1937-05-22 1937-05-22 Anordnung zur Speisung von Lichtbogenschweisselektroden ueber ruhende Gleichrichter Expired DE718032C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062437B (de) * 1954-03-25 1959-07-30 Siemens Ag Elektrolyseanlage zur Leichtmetallgewinnung
DE1094895B (de) * 1955-06-11 1960-12-15 Barth & Pohl K G Schweissgleichrichter mit durch Gleichstrom vormagnetisierten Drosseln
DE1099104B (de) * 1958-09-26 1961-02-09 Garbe Lahmeyer & Co Ag Schweissgleichrichter mit gleichstromvormagnetisierten Drosseln in Selbstsaettigungsschaltung

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DE1062437B (de) * 1954-03-25 1959-07-30 Siemens Ag Elektrolyseanlage zur Leichtmetallgewinnung
DE1094895B (de) * 1955-06-11 1960-12-15 Barth & Pohl K G Schweissgleichrichter mit durch Gleichstrom vormagnetisierten Drosseln
DE1099104B (de) * 1958-09-26 1961-02-09 Garbe Lahmeyer & Co Ag Schweissgleichrichter mit gleichstromvormagnetisierten Drosseln in Selbstsaettigungsschaltung

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