DEP0013261DA - Verfahren zur Herstellung eines Federbockes, insbesondere von Eisenbahnwagen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Federbockes, insbesondere von EisenbahnwagenInfo
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Description
Absc h r i f t
P at β nt aiuae l dung»
Verfahren zur Herstellung eines Federbockea, *■
Verfahren zur Herstellung eines Federbockea, *■
Die Erfindung betrifft ein Verfahren aur Herstellung eines Pederbockesa Die Formen von Federböcken für die Aufhängung
der federn von Eisenbahnwagen liegen im grossen und ganzen fest» Üin Federbock besteht aus dem Auge zur Aufnahme des
SefTstigungsbolzens der Federns den beiden seitlichen Streben -Druck— und Zugstrebe-, von denen die Drucketrebe annähernd
vertikal steht, die Zugstrebe dagegen stark gegen die Horizontale geneigt ist, und den an den Enden der
Streben zur Befestigung am Wagenrahmen dienenden horizontalen Fussplattene
In dem Bestreben, einerseits d...s Gewicht der Federböcke zu vermindern und andererseits die Bearbeitung bo einfach wie
möglich zu geutalten, hat man bereits vorgeschlagen, die Federböcke aus Walzprofil-Abschnitten herzustellen, wobei
das Walzprofil aelbst mehr oder ,weniger die Form des fertigen Pederbockes aufwies« &a ist auch bereits der Vorschlag
gemacht worden, die Federbücke aus FldChei sen herzustellen, wobei man das Auge als getrenntes Teil an den
aus dem Flacheisen zurechtgebogenen Tragkörper ansetzte, oder das3 aan Flacheisen derart gebogen hat, dass das Augenstück
von dem gebogenen Flacheisen umschlossen wurde.
Die Herstellung eines Federbockes nach der Erfindung geht nun ebenfalls von einem Vorwerkstück in Form eines Flacheisens
anstund das Auge wird, als getrenntes Teil ausgeführt , mit dem aus dem Flacheisen gebildeten Tragkörper
durch Schweissung verbunden» &,
bee.teht -dayi^r
Im einzelnen sei die Erfindung nachstehend an einem Aua-
führungsbeispiel näher erläutert.
Zur Yeransehaulichung ist der fertige, F.ederbjock in Pront-
und Seitenansicht in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt.
Als Ausgangswerkstüek für die Herstellung des Tragkörpere dient ein Placheisenstreifen von der Breite ^B und der
Länge L der in den Abbildungen 1 und 2 durch strichpunktierte Linie angedeutet ist. Die Breite *"*B "r^dieses
Placheiaenstreifens enthält die Breiten **** B der beiden Streben des Pederbockes und eine Zugabe irr- der Breite """β tfpZ
Diese ZugaSg "rB m ist einerseits dadurch bestimmt, dass
sich die Mittelachsen der Streben des fertigen Pederbockes zur einwandfreien Aufnahme der auftretenden Kräfte in den
Streben, wie in abbildung 1 angedeutet, im Mittelpunkt des Augenloches schneidern mti..wen, andererseits dadurch, dass
für die weitere Formgebung eine gewisse Bearbeitungszugabe notwendig ist. Die Länge *"~L des Flacheisen-Vorwerkstückes
ergibt sich aus der Entfernung von der Unterkante des das Auge aufnehmenden Teiles des !Eragkbrpers Lis zur äusseren
Ilante •"f- der Pussplat Len, die man si ch in gestreckte Lage
gebracht vorstellen muss. Die Stärke ^d""" des Vorv/erkstückes entspricht der für die Streben vorgesehenen Stärke.
Zunächst wird das Placheisenstück längs seiner Mittellinie in der Breite •^saufgeschlitzt* beispielsweise ausgestanzt.
Ks entsteht hierdurch ein etwa ü-förmiges Zwischenwerkstück mit den Schenkeln "f1Ta und Ibnr" und einem Stegteil
2 arO Der Schlitz zwischen den Schenkeln in der Breite «"•Bm*
v.'ird sojweit durchgeführt, dass die Schenkel bei der weiteren Bearbeitung einwandfrei gebildet werden können^ und dass in
dem Stegteil so viel Werkstoff bestehen bleibt, dass die auftretenden Kräfte einwandfrei aufgenommen werden können.
Bei der Aufechlitzung des Vorwerkstückes kann gleichseitig die Abrundung des Stegteiles in unmittelbarer Hahe des Auges
vorgenommen^- sowie der etwa dreieckige überschüssige Werkstoff teil *n4'*r unterhalb der Zugs^rebe """5·"* entfernt
werden.
Der nächstfolgende Verfahrensschritt besteht ,nvw, darin, dass die Schenkel -fV"" des U-förmigen Zwischenstückes an
ihrem Grunde um 90° verdreht werden gegenüber der Ebene des
Stegteiles "l^jr, wie aus Abbildung 2deutlich zu ©reehen
ist. Gleichzeitig werden die Bchenlcel-itIa und Ibir" in die
Neigung der Zug strebe *** 5 ^ b^zw. Druckstrebe 6 -"" gebracht . Es folgt dann noch die Abklappung der Pussplatten
■or- η b^zw. 8 in die aus Abbildung I^ ersichtliche
horizontal© Lage. Die Fussplatten werden dann mit Befesti= gungslöehern versehen^und es wird in den Stegteil -"~ 2
ein Loch ""~9 "tr^ebohrt, welches zur Aufnahme des Augenkörpers
"1To dieiit. Dieser Augenkörper wird auf einem Rundeisenstück **1σ*~ gebildet, welches in da's vorgesehene Loch
'tr9*r~ eingeschoben und durch Schwej ο Bung mit dem Btegteil "*,2"tr
verbunden wird. Hach dem Befestigen des Augenkörpers wird darm das •ilUgenloch gebohrt.
Durch die erfAndungsgemässe Herstellung ist das Gewidht der Federböcke gegenüber den bisher bekannten Federböcken
noch weiter herabgesetzt und die Herstellung selbst wesentlich vereinfacht worden.
Ein weiterer Yorteil ist der, dass durch die getrennte Ausbildung des Bolaenauges Io die Möglichkeit gegeben ist,
für diesen Teil des Pederbockes einen besonderen Werkstoff zu wählen, z.B. das Bolzeiiauge aus einem verschleissfesten
Werkstoff herzustellen.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung- «Ines--Feä«rbock-es|t bei welchem der Tragkörper aus Flacheisen gebildet i-st und das als getrenntes Teil ausgeführte Auge mit dem Tragkörper durch Schweissung verbunden ist, gekennzeichnet durch folgende Arbeitsstufensa) Ein Flacheis^n von der Stärke der Tragkorperstreben9eine/Brei't^gleich der Sumiae der Breitenv beider Streutben, zuzüglich einer gewissen Breitenzugabe als Bearbeitungszugabe und zur Berücksichtigung der Streben neigung und einer Länge entsprechend der Entfernung von der Unterkante des Pederbcckes bis zur Aussenkante der gestreckt gedachten Streben und Pussplattens, "wird in Längsrichtung von einem Ende her aufgeschlitzt SCjdass ein u-ieriniges Zwischenwerkstück entsteht, dessen Schenk©! zur Bildung der ötreben und Pussplatten, d-essen Stegteil zur Aufnahme des Auges dienen, b)Die Schenkel werden am G-runde um 90° verdreht und in die gewünschte Heigung abgebogenec) Bie Gehenlcelenden werden zur Bildung der Pussplatten abgebogen»d) l>er Augenkörper wird mit dem U—förmigen Zwischenstück verbunden»Verfahren nach Anspruch Ip dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem Eundeisen gebildete Augenkörper durch ein in den Stegteil des Tragkörpers gebohrtes Loim hindurchgesteciit, durch Schweissung mit diesem verbunden und/aufgebohrt wird.
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