DE660333C - Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Metallblechen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Metallblechen

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DE660333C
DE660333C DEH149615D DEH0149615D DE660333C DE 660333 C DE660333 C DE 660333C DE H149615 D DEH149615 D DE H149615D DE H0149615 D DEH0149615 D DE H0149615D DE 660333 C DE660333 C DE 660333C
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DE
Germany
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machine
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stapling
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DRAHTHEFTMASCHINENFABRIK M B H
Herfurth & Heyden
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DRAHTHEFTMASCHINENFABRIK M B H
Herfurth & Heyden
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

Metallbleche werden bisher in. der Hauptsache durch Nieten, Schweißen, Löten usw. miteinander verbunden. Diese Verfahren sind aber in manchen Fällen teils umständlich, teils nicht für alle Metalle durchführbar. Für solche Fälle empfiehlt sich das neue Verfahren gemäß vorliegender Erfindung, das darin besteht, daß in der für die Drahtklammerheftung üblichen Weise die Schenkel von U-förmigien Heftklammern aus Draht durch vorher auf beliebige Weise, z. B. Stanzen oder Bohren, hergestellte Löcher der Bleche hindurchgeführt und auf der anderen Seite der Bleche nach innen oder außen umgelegt werden. Der Draht für die Heftklammern kann aus demselben Werkstoff hergestellt sein, aus dem die zu verbindenden Bleche bestehen.
Es ist bereits bekannt, Bleche, Tafeln oder Streifen gelenkig in der Weise zu verbinden,
ao daß der eine Schenkel 'eines U-förmig gebogenen Drahtes durch zwei zur Deckung gebrachte Löcher der beiden zu verbindenden Bleche und der andere Schenkel nur durch ein Loch des einen Bleches geführt und die Schenkelenden derart umgelegt werden, daß beide Bleche auf den Schenkeln frei beweglich sind. Die Drahtkrampe dient also nicht zur festen Verbindung beider Bleche als Ersatz für eine Nietverbindung derart, daß beide Bleche zwischen dem Klammersteg und den umgelegten Schenkelenden fest eingeschlossen sind, sondern es ist eine gelenkige Verbindung beider Bleche durch einen einzigen Klammerschenkel hergestellt, während die U-Form des Verbindungsdrahtes und die Einführung des anderen Schenkels in ein Loch des einen Bleches nur die Aufgabe und Wirkung hat, den eigentlichen Verbindungs- und Scharnierstift festzuhalten und zu stützen.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung eine feste Verbindung von Blechen, die bisher durch Nietung hergestellt wurde, durch Drahtklammerheftung, derart, daß beide Klammerschenkel zur Verbindung der beiden Bleche ausgenutzt werden, also die gleiche Wirkung wie durch ein Doppelniet durch einen Heft Vorgang erzielt wird.
Für die Herstellung der vorher erwähnten gelenkigen Verbindung von Blechtafeln ist eine Maschine bekannt, in welcher neben einer Lochstanze eine Vorrichtung zur Bildung der Drahtkrampe und zur Einführung ihrer Schenkel in die Löcher der Bleche derart vorgesehen ist, daß der Abstand dieser Vorrichtung mit der Lochstanze gleich dem Abstand der vorher in einem der Bleche bereits vorhandenen Löcher ist. Wenn also ein Loch dieser Lochreihe unter den Stanzstempeln sich befindet, steht das andere Loch mit den unmittelbar vorher in das andere Blech gestanzten Löchern in der für die Einführung und Umbiegung der Klammer-
dung der Bleche werden, die beiden miteinandef durh eine gemeisamen Rahmen vefftußf$
schenkel erforderlichen Stellung. Zur Verbin- | stehende Bohrvorrichtung angeordnet. Die
beiden Bohrspindeln 6 sind je mit einem hnrad7 versehen und besitzen am oberen
eine Spannvorrichtung zur Aufnahme Bohrer. Die Zahnräder 7 kämmen mit lern Zwischenzahnrad 8, das auf der Schwenkachse 9 des Lagerkörpers 5 drehbar sitzt und mit dem Antriebszahnrad ι ο eines am Auflegearm 4 montierten Elektromotors 11 kämmt. Zur senkrechten Verschiebung der Bohrspindeln 6 dient ein zweiarmiger Gewichtshebel 12, der am Auflegearm schwenkbar gelagert ist und durch eine am Maschinengestell geführte Stange 13 vermittels einer Nase 14 festgestellt wird. Die Stange 13 wird von einer Zugfeder 15 in einer Sperrstellung gehalten, die dadurch bestimmt ist, daß ein zweiarmiger, am Maschinengestell schwenkbar gelagerter Hebel 16, dessen eines Ende mit der Sperrstange 13 gelenkig verbunden ist, mit dem anderen, mit einer Rolle 17 versehenen Ende den Umfang einer auf der Welle 3 sitzenden Kurventrommel 18 berührt. Ein an der Kurventrommel 18 sitzender Steuemocken 19 veranlaßt eine Abwärtsbewegung der Sperrstange 13 entgegen der Wirkung der Feder 15. Dadurch ist dem Gewichtshebel 12 ermöglicht, die Bohrspindel 6 zur Bohrung der Löcher aufwärts zu bewegen. Durch die Rückholfeder 15 werden die Bohrspindeln vermittels des Gestänges 13, 14, 12 nach Ausführung der Bohrung zurückgezogen. An einer anderen Uinfangsstelle des gehäuseartigen Lagerkörpers 5 ist der Umlegekasten 20 der Heftvorrichtung angebracht und in senkrechter Richtung verschiebbar angeordnet. Er besitzt, wie üblich, zwei Umlegeplättchen und eine Umlegestange. Die Aufundabwärtsbewegung des Umlegekastens geschieht durch einen Exzenter 21 und die Bewegung der Umlegeplättchen zur Umlegung 'der Klammerschenkel durch einen mit dem Exzenter fest verbundenen Hebel 22. Auf der Welle 'des Exzenters 21 sitzt ein Arm 23. Der Antrieb des Umlegekastens erfolgt durch einen Winkelhebel 24, der am Maschinengestell gelagert ist. Am Ende des einen Armes dieses Winkelhebels ist eine Rolle 25 ,angebracht, welche auf dem Umfang der Kurventrommel 18 läuft und von einem an 'der Kurventrommel angebrachten Nocken 26 bewegt wird. Der andere Arm des Winkelhebels 24 ist mit dem einen Ende einer Schubstange gelenkig verbunden. Am "5 vorderen Ende der Stange 27 befindet sich eine Verzahnung 28 zur Kupplung mit dem Arm 23, wenn der Umlegekasten durch Schwenkung des Lagerkörpers 5 in die Arbeitsstellung gebracht ist (Abb. 3).
Das Schwenken des Lagerkörpers bewirkt die Kurventrommel 18 mittels eines zweiarmi-
durch 'einen gemeinsamen Rahmen denen Vorrichtungen mittels Rollen und Jj&^Sy^ schienen an dem feststehenden Blech entlang, geführt und in den Arbeitsstellungen fest§©'-e stellt.
Auch zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung bedient man sich zweckmäßig einer Maschine, in welcher eine Drahtheftvorrichtung bekannter Art mit einer Vorrichtung zur Herstellung der Löcher, z. B. einer Lochstanze oder einer Bohrvorrichtung·/ verbunden ist. Die Vorrichtung zur Herstellung der Löcher und der Umlegekasten der Heftvorrichtung sind dabei zweckmäßig an einem am Auflegearm schwenkbar angeordneten Lagerkörper angebracht, der von der Maschine derart geschwenkt wird, daß die Vorrichtung zur Herstellung der Löcher und der Umlegekasten der Heftvorrichtung in der durch den Arbeitsvorgang bedingten Ordnung in ,die· gleiche Arbeitsstellung in bezug auf das Werkstück gebracht werden. Das Blech wird während der Arbeitsvorgänge zweckmäßig durch den Heftkopf auf dem Auflegearm der Maschine festgehalten. Die Vorrichtung- zur Herstellung der Löcher besteht erfindungsgemäß z. B. aus zwei Bohrspindeln, die von der Maschine oder einem besonderen Motor angetrieben und von der Maschine in bezug auf ihren Vorschub und Rückzug periodisch gesteuert werden. Gegebenenfalls können die Schenkel oder der Klammerrücken versenkt angeordnet, d.h. in das Blech eingedrückt werden. Hierzu ist nur eine entsprechende Gestaltung der Heftwerkzeuge erforderlich. Wenn z. B. der Klammerrücken versenkt angeordnet werden soll, wird der Umlegekasten als Prägematrize ausgebildet und erfährt eine senkrechte Hubbewegung.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Maschine zur Ausführung des Verfahrens gemaß der Erfindung.
Abb. ι ist eine Ansicht mit senkrechtem Schnitt einer Einzelheit,
Abb. 2 ein waagerechter Schnitt nach Linie A-B der Abb. 1 und ein Grundriß des Auflegearms,
Abb. 3 eine Ansicht des Auflegearms bei Stellung der Teile für die Heftung.
Der Heftkppf 1 der Heftmaschine sitzt in bekannter Weise am freien Vorderende des auslegerartigen Maschinengestelles 2 und wird von einer Welles angetrieben. Unterhalb des Heftkopfes sitzt am Maschinengestell der Auflegearm 4, an dessen freiem Vorderende ein gehäuseartiger Lagerkörper 5 schwenkbar gelagert ist. In dem Lagerkörper 5 ist eine aus zwei Bohrspindeln 6 be-
gen, am Maschinengestell gelagerten Hebels 29, dessen oberer Arm mit einer Rolle 30 in eine Kurvennut 31 der Trommel eingreift,, während der untere Arm mit einer Schub* stange32 gelenkig verbunden ist, die am Auf-· legearm 4 entlang sich erstreckt und am vorderen Ende durch einen Kurbelbolzen 33 mit dem schwenkbaren Lagerkörper 5 gelenkig verbunden ist.
ίο Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Bei Inbetriebnahme der Maschine wird gleichzeitig der Elektromotor 10 eingeschaltet. Die Bohrvorrichtung befindet sich in Arbeitsstellung. Nachdem die Bleche auf den Arm 4 gelegt sind, werden sie durch Senken des Drahtkopfes 1 festgehalten. Inzwischen hat der Nocken 19 die Rolle 17 erreicht und durch Abwärtsbewegung der Stange 13 die Arretierung des Gewichtshebels 12 freigegeben. Durch die einstellbare Gewichtsbelastung des Hebels 12 werden die beiden Bohrspindeln 6 nach oben gegen das Blech und damit die Löcher für die Klamanerschenkel gebohrt. Beim Weiterlauf des Nockens kommt die Zugfeder 15 zur Wirkung, hebt die Stange 13 und den Hebel 12, so daß die beiden Bohrer wieder in ihre verdeckte Lage zurückgezogen werden. Nun hat der Hubabschnitt der Trommelkurve31 die Rolleso des Hebels 29 erreicht, der durch Drehung des Lagerkörpers 5 den Umlegekasten 20 in die Arbeitsstellung bringt. Nachdem nun durch den Heftkopf 1 die Heftklammern in die vorgebohrten Löcher !eingeführt sind, wird durch Vorwärtsbewegung der Stange 27 die Umlage der Klammerschenkel bewirkt und der Umlegekasten wieder gesenkt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Verbinden von Metallblechen, dadurch gekennzeichnet, daß in der für Drahtklammerheftung üblichen Weise die Schenkel von U-förmigen Heftklammern aus Draht durch vorher in den aufeinanderliegenden Blechen angebrachte Löcher eingeführt und unter Zuisammenpressung der Bleche nach innen oder außen umgelegt werden.
2. Maschine zum Verbinden von Metallblechen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drahtheftmaschine und eine Vorrichtung zur Herstellung· der Löcher, z. B. einer Lochstanze, Bohrvorrichtung o. dgl., derart verbunden sind, daß die Vorrichtung zur Herstellung der Löcher und der Umlegekasten (20) der Heftmaschine an einem am Auflegearm (4) der Maschine schwenkbaren Lagerkörper angebracht sind und von der Maschine in der durch den Arbeitsvorgang bedingten Ordnung in die Arbeitsstellung in bezug auf das Arbeitsstück gebracht werden.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Herstellung der Löcher aus zwei Bohrspindeln (6) besteht, deren Vorschub vnd Rückzug von der Maschine periodisch gesteuert werden.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlegekasten zugleich als Prägematrize ausgebildet ist und eine senkrechte Hubbewegung ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH149615D 1936-11-22 1936-11-22 Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Metallblechen Expired DE660333C (de)

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DE660333C true DE660333C (de) 1938-05-23

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DE (1) DE660333C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004016854A1 (de) * 2004-04-06 2005-10-27 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zum Verbinden mindestens zweier Dünnbleche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004016854A1 (de) * 2004-04-06 2005-10-27 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zum Verbinden mindestens zweier Dünnbleche

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