DEP0012184DA - Aufzeichnungsblende für Tonaufzeichnungsgeräte. - Google Patents
Aufzeichnungsblende für Tonaufzeichnungsgeräte.Info
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Description
1 a. .a1 g f ί Im- G- e s e Ϊ Vs c ha f t ' -m ti E
Aufaeichnungsblende f*. Tonäujf zeichnungsgeräte ♦
Es ist bekannt in Tonaufzeichnungsgeräten surErzeugung der -Auf* zeichnung eine Blende zu verwenden,, die selbst oder deren Bild
Ztuie'init Hilfe eines tongesteuerten Schwingspiegels gegenüber einem Spalt bewegt wird β his ist ferner bekannt, diese Blende, ■gegenüber
dem Aufzeichnungsspalt einstellbar zu machen. Diese Einstellung machte bisher gewisse Schwierigkeiten, .da die visuelle
Beobachtung bei. der geringen Ausdehnung der ganzen Anordnung süaa lieh beschwerlich ist; in dieser Beziehung schafft die Erfindung
Wandel; sie besteht darin,, die Aufzeichnungsblende für ihre Ein-Stellung
mit einer farbigen Markierung zu. versehen, die sichtbares Licht durchläßt j aber fotografisch wirksames Licht absorbier t
Demöntsprechend werden in■dem undurchsichtigen Teil der Blende as tsprechende Filter-, die an sich bekannt sindj an einer oder ävüa
atf aiS&Feren -Stellen vorgesehene Biese Jilter haben in Steaerri.chtütög der Blende gesehen, etwa dixe Ausdehnung der Spaltbreite, in
der anderen Richtung Itonnen sie in der Ausdehnung beliebig gewählt werden»
Tie rrriijuu;ag au.d weitere Einzelheiten werden anhand der. Abb., f V ö s oiir i e b e η»
Abb«, 1 zeigt den prin^jfää-lcn AufbMi einer AufseichnungsanOrdnung, be'l.d'e'r ein Schwingspiegel das BiIa einer Blende, gegenüber einem
Spalt bewegte lie Tonlaaipe 1 beleuchtet über einen K&ndensor 2 die .Aufzeiehnungsb^ende S3 deren Bild durch.den tpngesteuerton
Schwingspiegel 4 gegenüber der Spaltblende ^bewegt wird» Der Spalt in· der Blende 5 w.lrd durch die Abbildungsoptik/auf dem·.Film
abgebildet,' wobei der dargestellten Doppeizackegblende entsprechend eine zweispurige Doppelzackebschrei't entsteht. Die Aufzeich
nungsblende 3 hat1 eine im Prinzip durch die Schraube 8 da^ge'stellte^Einstellungsvorrichtungj
die es. gestattet, die Lage des Bl.end.enbildes gegenüber dem Spalt 5 zu verschieben« 2iur Erleichterung
der Einstellung wird gemäss der Erfindung eine Blende vorgeschla«
Claims (1)
- die ein BuÄftÖ^ia ÄW« :lVdARgiWtaLit lit« Sis ■hat einen &.ohrafiib.rt dargestellten undurchsichtigen Teil and im Arbei :^berei"K t.■ jBi-tzt sie, zwei Zaoten» In dem an durchs ich ti ge n Teil tier "beiden Zacke,» sind zwei Markierungen 9, in Form von kleinen schmalen. Fenstern vorgesehen,, die mit einem1 farbigen Filter ausgefüllt sind, Diese FiIt, r sind spektralmässig so dimensioniert, dass sichtbares Licht durchgelassen wird ate r nicht jenes Licht, walches fotografisch wirksam istQ Auf diese Welse wird erreicht„ dass die Markierung auf ■ der Spalt/blende'5 visaeil erkennbar ist, dass aber über die Filter kein Licht auf den-Film fällt, wo es sonst eine zusätzliche Aufzeichnung erzeugen'würde, was nicht gewünscht .wird* Die Markierungen 9 liegen symetrisch zu den Zfepls η und zwar in der Höhe, der Flankenmitten« Ihre ei gene Höbe richtet sich dabei naoh der Spaltbreite und ferner danach, von welcher Seite die Beobachtung erfolgt* Wenn die Beobachtung TOm Spiegel aas auf dir Spaufblende 5 gesehen erfolgt, so-SO-Llen die Markie-- ■ rungen auf diaser Spaltblende kleine Liehjiflecke erzeugen,' die in ihrer Hohe etwas grosser als die Sp al tb reTTTeWw e nn . dagegen die Bet* bach tun g ν on. der Filmseite her erfolgt t, so sollen die Markierungön im Spalt 5: kleine farbige Lichtfleoke.. erzeugen, die in der Ho-* he·.etwas kleiner sind als die Spaltbreit3Y<Böi Innehaltung dieser Eegel ist die Beobachtung am bequemsten,, Es ist natürlich ganz klar, dass man die Dimensionierung der Markierung: und ihre Lage auch anders bestimmen kann, indem.man beispielsweise nicht den Spalt* sondern irgendwelche andere'Bezugspunkte auf der „Spaltblai •de 5 wählt, z«B* könnte die Aufzeichnungsblende eine längere sehmale Markierung bbkommen, die für dio: richtige Einstellung mit einem zwe?.Un "'Schlitz in der Spaltblende 5 in Üb&reinStimmung zu. bringenDiώ beschriebene Markierung gestattet nicht nur eine Beobachtung "b'öZWi Einstellung der richtigen Höhenlage, sondern lässt auch erkennen, ob die Blende in der Winkellage richtig steht». ■Die-Form der Blende is't für den. Erfindungsgedanken belanglos« Die Erfindung lässt sich bei jeder beliebigen Blendenfq>rm anwenden«Pa t ο η t tiz ζ£ r« ob e ■Ι« Aufzeidhn^s^^jtsDdc! für/■TQn.auf-zeicbnjun^sgeTSrST^T gsk?J d* die. blende (.5- ). -!■'.■'> ^;r mehr^^s-^Markierungen ( 9 ) für die Ein- · Stellung gegdrm^ii»--dremSpalt in solcher Farbe enthält, die vi-aber fotografisch wirksames absor-rang in Steuerriohtung em-tw^der" etwas grosser ist. als die Spalfbreite odar^e-fwas kleiner,3. Blende^H^Toh Anspruch 1 oder 2 d» gpk, d, .die Markierung laei Zacken"blende auf der Höhe der iPlank-enmitte liegt,3 Patentan Spruch·.Earlsruhtf 4-«5<»195ö(Heue) Patentaneprliohe AEt ρ 12184 IXa/42g —-—-—-——--------— Klangfilm K 1015A$fsä@i@haungebleniSe für f©n&u£geiehnungsgerät®„ dadurch kennzeichnet,, dass die Blende (3) ©Ine oder mehrere Markie rungen (9) für die Einstellung gegenüber öea Spalt in F&rbe enthält» die visuelles Licht durchläsetΘ aber fotogra fisch wirksames absorbierteBlende nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» dass die Markierung bei einer Z&ekenblenäe auf der Hdhe ßer Flankenmitte liegteVorrichtung sum Beobachten der Lage der Aufzelohnungeblende in Besag auf den Spalt in Tonaufüeiehnungsgeräten mit geleteuerung von übt Spiegeleeite auef gekennseiehnet öle Yerwendung einer Blende gemäß Anspruch 1 mit ilarkieruagen von solcher Grosse D aa.se die Höhe ihrer auf de© Spalt liegenden Bilder grosser als die Spaltbreite late Vorrichtung sum Beobachten der Lage der Aufaelohnunusblende in Besug ent fien Spalt in Tonaufaelohnungs^eräten alt Spiegel« steuerung von der Filmseite ause gekennzeichnet durch Sie Verwendung einer Blenöe gemäss Anspruch 1 mit Markierungen von solcher Grossee dates die Höhe ihrer auf dem Spalt liegen* &®& Bilder kleiner als die Spaltbreite l©to
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