DEP0011891DA - Vorrichtung zur Auswahl von Spuren bzw. Stücken bei mehrspurigen Aufzeichnungen auf bandförmigen Aufzeichnungsträgern, sowie dazugehörige Aufzeichnungsträger - Google Patents

Vorrichtung zur Auswahl von Spuren bzw. Stücken bei mehrspurigen Aufzeichnungen auf bandförmigen Aufzeichnungsträgern, sowie dazugehörige Aufzeichnungsträger

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DEP0011891DA
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Hans Friess
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Es ist bekannt, einen bandförmigen Träger mit mehreren Spuren einer Bild- oder Tonaufzeichnung zu versehen, beispielsweise abwechselnd in entgegengesetzter Richtung verlaufend. Der Anfang und das Ende einer solchen Aufzeichnung kann mit dem Anfang oder Ende des Bandes zusammenfallen, oder auch an einer beliebigen Stelle liegen, insbesondere dann, wenn die Gesamtaufzeichnung aus mehreren Stücken besteht. Diese Anordnung der Aufzeichnung bringt das Bedürfnis nach einer Einrichtung mit sich, welche möglichst weitgehend automatisch die Auswahl der Spuren und Stücke ermöglicht, ferner die Umschaltung der Laufrichtung des Trägers und möglichst in Verbindung damit die Umsteuerung der Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabeoptik von Spur zu Spur, sowie schließlich das Stillsetzen der Anlage. Die Erfindung gibt hierfür Mittel und Wege an, dabei wird in erster Linie eine besondere Ausgestaltung des Aufzeichnungsträgers vorgeschlagen. Dieser soll gemäss der Erfindung den Spu- ren, bzw. Stücken zugeordnete Markierungen erhalten, die im Bereich der verschiedenen Aufzeichnungen verschieden ist. Diese Markierungen sind zweckmässig fortlaufend längs der Tonspur angeordnet. Die Unterschiedlichkeit kann vorteilhaft durch verschiedene Einfärbung erreicht werden, oder durch unterschiedliche Formgebung, oder durch die Lage der Markierungen. Die Markierung kann auch in einer Lochung bestehen, die zum Beispiel nach Art des Morsealphabetes eingerichtet ist. Die Markierung liegt vorteilhaft an den aufzeichnungsfreien Stellen, doch es ist u.U. auch möglich, sie auch über die Aufzeichnungen zu erstrecken, oder die Spur der Aufzeichnung allein dafür auszunutzen. Die Markierungen können so eingerichtet sein, dass sie während des Laufens mit blossem Auge erkennbar sind. Es kann aber auch gemäss der weiteren Erfindung eine besondere Einrichtung vorgesehen sein, die es gestattet, die Markierungen zur Verbesserung der Beobachtungsmöglichkeit auf einem Schirm, oder dergleichen sichtbar zu machen; hierzu kann beispielsweise eine Projektionseinrichtung in Verbindung mit einem optischen Ausgleich verwendet werden. Die Beleuchtung wird dann zweckmässig von einer bereits vorhandenen Beleuchtung z.B. der Tonlampe, abgezweigt. Gleichzeitig können die Markierungen so ausgebildet sein, dass sie Schaltvorgänge auslösen, wie zum Beispiel Umschalten der Aufzeichnungs- oder Abtastungseinrichtung auf eine andere Spur, bzw. Ein- oder Ausschaltung dieser Einrichtung, Umschaltung der Motordrehrichtung, es kann auch beispielsweise ein Nummernwerk betätigt werden, das dann die Stücknummern anzeigt.
Die Erfindung und weitere dazugehörige Einzelheiten werden anhand der Abbildungen 1 - 3 beispielsweise erläutert.
Abb. 1 zeigt einen bandförmigen Aufzeichnungsträger, in diesem Falle Film F, der die beiden Tonspuren T 1 und T 2 enthält, die in Doppelzackenschrift aufgezeichnet sind; es kann dafür natürlich jede andere Art einer Aufzeichnung gewählt werden. Die Spur T 1 wird im Vorlauf und die Spur T 2 im Rücklauf abgetastet. Die Spur T 1 enthält inhaltlich verschiedene Aufzeichnungsabschnitte A 1 und A 2 und die Spur T 2 ebenso zwei Abschnitte A 3 und A 4. Es können dies z.B. verschiedene Musikstücke sein. Zwischen den einzelnen Abschnitten liegt jeweils ein Abstand B 1, bzw. B 2, der aufzeichnungsfrei ist. Vom Anfang, bzw. Ende des Bandes ist der Anfang, bzw. das Ende jeder Spur soweit entfernt, dass der Wickelvorgang gewährleistet ist. Die Abtastung dieser Spur kann in üblicher Weise erfolgen. Für die Auswahl der Spuren bei der Wiedergabe, bzw. der Stücke innerhalb jeder Spur sind erfindungsgemäss besondere Markierungen vorgesehen, die nach irgendeiner Richtung unterschiedlich sind. Der Abschnitt A 1 hat zu beiden Seiten der Tonspur einen durchsichtigen Rand M 1 der Abschnitt A 2 besitzt farbige Ränder M 2, z.B. in grün. Der Abschnitt A 3 besitzt ebenso wie der Abschnitt A 4 farbige Ränder M 3, bzw. M 4, von denen M 3 beispielsweise rot und M 4 blau ist. Die Farbauftragung erfolgt entweder mechanisch oder auch durch Einfärbung. Es ist natürlich nicht notwendig, dass sich die Markierungen auf beiden Seiten der Spur erstrecken, es braucht auch nicht innerhalb der Abschnitte fortlaufend zu sein, es können mit anderen Worten durchsichtige Stellen eingeschaltet sein. Innerhalb eines Abschnittes kann die Markierung auch verschieden rhytmisch abwechselnde Farbabschnitte aufweisen. Die Markierungen können sich auch u.U. über die ganze Spurbreite und damit auch über die Aufzeichnungen selbst erstrecken, z.B. wenn eine Bildaufzeichnung vorgesehen ist, dabei wird die Färbung zweckmässig dem Bildsujet in Form einer Untermalung angepasst. Der Ab- stand B zwischen den Aufzeichnungsabschnitten kann ohne weiteres auch bei Tonaufzeichnungen über seine ganze Breite gefärbt sein. Unter Umständen genügt es auch, nur den Band des Filmes einzufärben. Wenn dann der Film aufgewickelt ist, sieht man von aussen am Wickel ziemlich genau, wo sich das gewünschte Tonstück befindet, wenn man nur die Farbzuordnung kennt, beispielsweise aus einem Register, oder durch entsprechende Markierung an der Spule.
Bei der Anordnung nach Abb. 2 sind die Markierungen durch Formgebung unterschiedlich gemacht. Die mit der Abb. 1 übereinstimmenden Teile sind mit derselben Bezeichnung versehen. Die Tonspuren T 1 und T 2 sind als einfache Zackenschrift dargestellt. Die Markierung M 1 für den Abschnitt A 1 besteht aus einem breiten geschwärzten Streifen und die Markierung M 2 für den Abschnitt A 2 aus einem schmalen geschwärzten Streifen. Die Aussenkante der beiden Markierungen läuft durch, es ist aber auch ohne weiteres möglich, den schmalen Streifen gegenüber dem breiteren so zu setzen, dass beiderseits Absätze entstehen. Für den Rücklauf hat der Abschnitt A 3 wiederum eine breite geschwärzte Markierung M 3, diese Markierung ist wieder breiter als M 2, aber schmäler als M 1 und liegt symmetrisch zu dem freien Rand. Die Markierung M 4 für den Abschnitt A 4 besteht aus Blankfilm. Diese Art der Markierung ist besonders vorteilhaft bei solchen Aufzeichnungsträgern, die mit Licht beschriftet werden. Die Markierung kann dann ohne weiteres gleich bei der Aufnahme oder Kopie erzeugt werden. Es brauchen auch hier die Markierungen nicht unbedingt fortlaufend zu sein, sie können also Unterbrechungen haben evtl. können neben dieser Schwarzzeichnung der Markierung auch farbige Zeichnungen verwendet werden, besonders dann, wenn durch die Zahl der auszuwählenden Stücke die einfarbige Markierung, unterschieden nach Form und Lage, nicht ausreichen sollte.
Anstelle der verschiedenfarbigen Markierung kann auch eine mechanische durch Lochung treten, die innerhalb jeden Abschnittes die gleiche, aber von Abschnitt zu Abschnitt verschieden ist. Hierzu können z.B. Buchstaben verwendet werden, die beispielsweise fortlaufend so gewählt sind, dass sie ein Wort oder Wörter ergeben, welche eine Beziehung zum Inhalt des Abschnittes haben. Anstelle der Buchstaben können u.U. auch andere Zeichen, z.B. nach Art des Morsealphabetes treten, oder auch Zahlen, welche die Stückzahl bezeichnen, deren Inhalt dann aus einem Register zu entnehmen ist.
Die Ausdehnung der Markierungen vor allem in den Abständen zwischen den einzelnen Abschnitten ist möglichst so einzurichten, dass sie während des Ablaufes des Trägers auch ablesbar sind. Es können nur Verbesserungen der Beobachtung gemäss der weiteren Erfindung auch besondere Hilfsmittel vorgesehen sein, wie die beispielsweise anhand der Abb. 3 beschrieben ist. Die Markierungen M 1 und M 2, die hier der Einfachheit halber losgelöst von einer Zuordnung zu einer Aufzeichnung dargestellt sind, werden an einer geeigneten Stelle im Gerät durchleuchtet. Hinter dem Träger befindet sich ein Spiegel S, welcher die Lichtstellen auf einen Schirm D z.B. Mattscheibe lenkt; auf dieser entsteht dann gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer Abbildungsoptik ein Bild der Markierungen M' 1 und M' 2 und zwar nach Farbe und gegebenenfalls Form, bzw. Lage verschieden; dabei erhält der Schirm D zweckmässig ein umrandetes Feld E, in welchem die Markierungen erscheinen, so dass auch die Lage der Markierung in diesem Feld ein Kriterium für die Markierung ist. Dieser Schirm D kann ohne weiteres leicht so angebracht sein, dass seine Beobachtung mühelos ist. Es kann dabei auch dafür gesorgt werden, dass jeweils nur eine Markierung sichtbar wird. Bei dieser Beobachtung würde beispielsweise eine Markierung M 2 in Abb. 1 auf dem Schirm eine Abbildung erzeugen, wie sie Abb. 4 zeigt, in der die Ab- bildung der Markierung mit M' 2 bezeichnet ist. Es hindert dabei nicht, wenn auch ein Stück der Tonspur zwischen den beiden Markierungen erscheint. Die Markierung nach Abb. 2 ergibt Bilder auf dem Schirm, wie sie in Abb. 5 fortlaufend dargestellt sind. Die Markierung M 1 erzeugt einen rechteckigen, oder je nach der Ausleuchtung evtl. auch runden Fleck M' 1. In Ausdehnung der Lage verschieden dazu liegen die Markierungen M' 2, M' 3 und M' 4, wobei die letztere ohne Schwärzung ist. Durch die Wahl der Ausleuchtungen können diese Abbildungen auch kreisförmig sein, in welchen die Schwärzungen nach Grösse und Lage unterschiedlich erscheinen. Für die Durchleuchtung der Markierung kann eine bereits vorhandene Beleuchtungsoptik z.B. die Bild- oder Tonlampe verwendet werden. Dementsprechend wäre die Abtastung an einer Stelle in der Nähe dieser Lampe anzuordnen und durch geeignete optische Mittel ein Teil des Lichtes auf die Markierungen abzuzweigen.
Es ist ferner auch möglich, zur Verbesserung der Sichtbarkeit besonders an sich bekannte Projektionsvorrichtungen vorzusehen, z.B. Schwingspiegel, die ein fortlaufendes Bild der Markierungen auf einen Schirm erzeugen. Die Markierungen können auch noch erfindungsgemäss in anderer Weise ausgewertet werden, indem sie als metallische Streifen ausgebildet sind und Schaltvorgänge auslösen, die beispielsweise ein Nummernwerk betätigen, das eine Beziehung zum Inhalt der einzelnen Abschnitte darstellt.
Die Erfindung ist unabhängig von dem Inhalt der Aufzeichnung, sie kann also beispielsweise bei Ton- und Bildaufzeichnungen angewendet werden, ferner bei beliebiger Zahl von Abschnitten, da gegebenenfalls durch Kombinationen der verschieden angegebenen Markierungen eine beliebige Möglichkeit zur unterschiedlichen Kennzeichnung gegeben ist. Es kann auch genügend Raum zwischen, oder neben den einzelnen Tonspuren vorgesehen sein. Die Erfindung ist auch nicht beschränkt auf die Ausbildung des Aufzeichnungsträgers; es können also beispielsweise lichtempfindliche Filme oder bandförmige Magnettonträger verwendet werden. Es ist auch nicht erforderlich, dass der Träger endlich ist, er kann vielmehr auch zu einem endlosen Band zusammengeführt sein.

Claims (20)

1. Aufzeichnungsträger mit mehreren Aufzeichnungsstücken verschiedenen Inhalts z.B. Tonstücke, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise aufzeichnungsfreie Stellen des Trägers vorzugsweise fortlaufend, den einzelnen Spuren bzw. Stücken zugeordnete Markierungen (M) aufweisen, die im Bereich der verschiedenen Aufzeichnungen (A) verschieden sind.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (M) in verschiedenen Bereichen verschieden gefärbt sind.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (M) in verschiedenen Bereichen verschiedene Formen besitzen.
4. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (M) aus Streifen bestehen, die im Bereich der verschiedenen Stücke konstante, sonst aber bei gleicher Farbe verschiedene Breiten haben.
5. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (M) zur Unterscheidung der verschiedenen Stücke verschiedene Lagen gegenüber den Tonstreifen (T) bei sonst gleichen Verhältnissen haben.
6. Markierungen nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Färbung im Bereich aller Abschnitte bis auf einen vorgesehen ist, der an der Markierungsstelle blank bleibt.
7. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung beiderseits der Tonspur verläuft.
8. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen bei perforierten Filmen am Rand ausserhalb der Perforierung liegt.
9. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Färbung auch über die Aufzeichnung erstreckt.
10. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung in den aufzeichnungsfreien Abschnitten zwischen den einzelnen Tonabschnitten liegt.
11. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen aus Lochungen bestehen, die beispielsweise Buchstaben, Morsezeichen, oder Zahlen darstellen.
12. Träger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstaben fortlaufend so angeordnet und gewählt sind, dass sie Wörter bilden, die Bezug auf den Inhalt der Aufzeichnungsabschnitte nehmen.
13. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen mechanischer Art sind, die geeignet sind, einen Schaltvorgang auszulösen.
14. Träger nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen durch Einfärben der Filmkante erzeugt sind.
15. Einrichtung zur Beobachtung von Markierungen nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen durchleuchtet und gegebenenfalls über einen Winkelspiegel (S) auf einen Schirm (D) z.B. Mattscheibe sichtbar sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (D) ein umrandetes Feld (E) besitzt, in dem die Markierung erscheint.
17. Einrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung der Markierung von einer Wiedergabelampe, z.B. Tonlampe, abgeleitet ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 15 - 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Lichtweg eine Optik eingeschaltet ist.
19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 15 - 17, gekennzeichnet durch eine Projektionseinrichtung, z.B. Schwingspiegel.
20. Einrichtung zur Auswertung von Markierungen nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein Nummernwerk, das von der Markierung gesteuert wird, die dem betreffenden Aufzeichnungsabschnitt zugeordnete Nummern einstellt.

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