DEP0011122DA - Unterschlagkeil, Hemmschuh o.dg. - Google Patents
Unterschlagkeil, Hemmschuh o.dg.Info
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- DEP0011122DA DEP0011122DA DEP0011122DA DE P0011122D A DEP0011122D A DE P0011122DA DE P0011122D A DEP0011122D A DE P0011122DA
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- Germany
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- wedge
- underlay
- base
- sheet metal
- shoe
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- Expired
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Description
"Λ
M^ma-I^-i-edr. Eolster, Dortmund - ApIerb eck ^ j, fi)
"Unterschlagkeil, Hemmschuh od-dgl.."
Die Erfindung betrifft einen keilförmigen. Körper aas
Holz, Holzbeton, Beton oder ähnlichen Werkstoffen wie er allgemein
als Unterschlagkeil oder Hemmschuh zum Festlegen von
grossen rollfähigen Körpern (z.B.. Fahrzeuge, Kabelrollen u-ä,)
gegen rollende Bewegung auf einer Unterlage Verwendung findet. Das kennzeichnende'Merkmal-des Srfindungsgegenatandes besteht
darin, dass eine Schmalseite, vorzugsweise die grosste, des
Keiles mit einem nach Art eines an sich bekannten doppelseitigen !Reibeisens ausgebildeten Blechs.chuh versehen ist»
Die bisher gebräuchlichen Unterschlagkeile bieten gegenüber ihrer Unterlage nur einen verhältnismässig geringen
Reibungswiderstand und demzufolge auch geringe Haftwirkung..
Dieser Nachteil tritt insbesondere dann zu Tage, wenn die Keile
4.
zum. Blockieren von rollf-ehigen Körpern auf beweglicher Unterlage (z.B- Eisenbahnwaggons) dienen. Hierbei neigen die bekannten
Unterschlagkeile dazu, sich nach einiger Zeit durch die wechselnde, auf äie wirkende Belastung, - hervorgerufen
unter dem Einfluss des Beharrungsvermögens des zu blockierenden Körpers, - aus ihrer bestimmungsmässigen Lage zu lockern
und ihre Aufgabe zu verfehlen.. Es ist daher erforderlich, entweder die Keile durch UJäge 1 oder Krampen zusätzlich auf
der Unterlage· zu befestigen oder den rollenden Gegenstand zu
vertäuen, um dadurch ein Wegrutschen des Keiles zu verhindern bzw. die. rückwärtigen Belastungen auf den Keil abzuschwächen.
Diese Massnahmen sind umständlich, zeitraubend und wenig-
wirkungsvoll.
Gemäss der Erfindung wird die Haftfähigkeit and der
Beibungswiderstanä von Unterschlagkeilen auf der jeweiligen Unterlage dadurch vorteilhaft gefördert, dass vornehmlich die
grösste Schmalseite des Keiles, d.h. die Auflagefläche desselben,
mit einem doppelseitigen Reibeisenblech bewehrt wird. Die Verwendung des erfindungsgemäss ausgerüsteten Keiles zu dem
bekannten Zweck erübrigt eine besondere Befestigung des Keiles auf der Unterlage, sowie des zu blockierenden Körpers, da die
zackigen Lochkränze der Beibeisenbewehrung unter der Einwirkung
von Druck einerseits in die Unterlage und andererseits in den Keil eingedrückt werden. Auf diese leise wird eine äusserst wirksame,
lösbare Verbindung zwischen dem Unterschlagkeil und der Unterlage erzielt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Gegenstandes gemäss der Erfindung dargestellt und zwar zeigt:
Abb. 1 den Beibeisen-Blechschuh in Seitenansicht,
Abb. 2 in Aufsicht und
Abb. 5 in Vorderansicht.
Der Blechschuh b besteht im wesentlichen aus einer den Ausmassen der grossten Schmalseite des Keiles a entsprechenden Blechplatte b^ , die beidseitig nach Art eines bekannten
Reibeisens ausgebildet ist. Die Blechplatte b-^ überragt die
Auflagefläche des Keiles derart, dass die seitlichen, glatten
Umrandungen b£ umge&antet und in geeigneter Weise (durch Jüagelung,
Schraubung oder gegebenenfalls Schweissung) mit dem Keil
fest verbunden werden können. Die Herstellung der doppelseitigen Eeibeisenfläche erfolgt in an sicn bekannter weise durch
.auftreiben mittels Dornen, sodass in der Durchtriebsrichtung
Löcher mit zackigen Ausbörde lunge η entstehen, die einerseits
gegen die Auflagefläche des Keiles und andererseits gegen die Unterlage c (Abb» J>) gerichtet sind. Unter dem Druck, der durch
das Unterschlagen unter den zu blockierenden Körper auf den Keil ausgeübt wird, erfolgt sowohl zwischen dem Keil a und dem
Blechschuh b, als auch zwischen dem Blechschuh b und der Unterlage c eine feste Verbindung, in dem die zackigen Lochkränze
des Reibeisen-Blechschuhs in den Werkstoff des Keiles a und der Unterlage c eindringen. Ueber den Hand der Seitenflächen
des Keiles können Laschen bestehen bleiben, die durch Anheften
mittels kleiner Nägel auf der Unterlage ein seitliches Umkippen
des Keiles verhindern sollen. Der Keil kann aus Holz, Holzbeton,
einem
Beton oderv~äMeren geeigneten Werkstoff hergestellt werden. Bei zu hartem Werkstoff des Keiles oder der Unterlage, der ein Eindringen der Zacken des T-.eibeisens in den Werkstoff erschwert, wird ein ausreichender Heibuiigswideratand durch Verbiegen der Lochkränze gewährleistet.
Beton oderv~äMeren geeigneten Werkstoff hergestellt werden. Bei zu hartem Werkstoff des Keiles oder der Unterlage, der ein Eindringen der Zacken des T-.eibeisens in den Werkstoff erschwert, wird ein ausreichender Heibuiigswideratand durch Verbiegen der Lochkränze gewährleistet.
Claims (1)
- Patentansprueh .UntersGhlagkeil, Hemmschuh od.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass eine Schmalseite, vorzugsweise die grösste, des Keiles mit einem nach Art eines doppelseitigen Reibeisens ausgebildeten Blechschuh versehen ist.Patentanwalt·DipWng-HJJngrisch(22a) Wuppertal-Siegfriedstrot- -■ Telefon 33604
Family
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