DEP0009459DA - Greiferhebezeug - Google Patents
GreiferhebezeugInfo
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- gripper
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Description
Baistoorgg Jen 16®9®1948 u ö r @ 1 f e τ h β te © a e ύ g "w
Ba ist verschiedentlich YtrsaoM worrien, rten Greif er betrieb für ^?ic Abteafen von Schächten einzaführen, je3och let
"'ieaen. Bestreb uns en bislang lie in Brfolg beschießen gewesen« Der seittveilig recht betr'Aohtiiehe Ebhenunterochied zwischen flea
Schaohttiefsten un* *ess A uf stelluagsort dar Vinfle alt Aen Schwie. ri/jkeiten *er schnellen an«*! irrtumefreien Verständigung, Λ ie
engen Yerhältniece innerhalb der Schaehtschelbe, ßle Anwenlang mehrerer seitweiser schlaffer Seil gruppen bei Mehrsellgrelfern
o*er *ie Installation *er elektrischen Auerü.9tang bei iiotorgrsifern, --Uts alles slitf Soh«ierigSw ^lche 4ea Oreiferbe-
trieb beim Abteufen von Schächten im V^ege etehen.
Die Krfinaong gibt eine neue Richtung zur Lös tang aar Aufgabe an» 'Saaacii wird Greifer zwar' auch aa elaen Haspel o.flgl,,
angeschlossen. Mit *er Seiltroraasl werben aber nur -lie Eiristellbewegungen ^ee Sr© if er® ausgeführt, a Ib ο la *&r Hauptsache das
Heranbrinsen r»es Greifers an *ie Arbeitestelle und •Sas Hochziehen £ es Greifers beia SchiesBen. Die eigentlichen Sreiferarbeiten,
näalich das Greifen Unj? r}ae Befördern des gegriffenen Gutes sur fiatIaflesteile, werden jedoch nicht *urch den Haspel ausgewährt, sondern mit Hilfe flor is Schacht lamer zur Verfügung stehenden
Pressluft. Zu jJiesesa Zweck wirr], der Greifer so ausgebildet, * an« er unmittelbar en das Pressluftnetz angeschlossen werben
IiEan, also •Heeeia weitgehend angepasst ist®.
Im me©entliehe» sind jOnn zwei Brückl uftzylia^er vorhanden,
von denen eier eine lie Srreiferarae eohliesst und öffnet, währen* der ander© den «rsif«r auf d.ea »eist verhältnismässig
kurzen Arbiiit.ihub bewegt, <f#r zur öberwin^ang ^es Höhenunterschiedes zwischen ^er ^evi eil igen Aufastzstalle *es Greifers und
*em Siilteel erforderlich ist9 alt weichest «las gegriffene Gut hochgezogen
wird a
Durch iie Anwen j9Un tS ^cr Eraftaittelzy1ind er für die fireifer&ew«guagea
vereinfacht sich -55Ie Ur^·?^.^te^.aart ganz Wesentlielia £s wir* es Greiferkopf der 2^1in*er für dl<s Srelferarffibewegung
eingebaut und "ieser Zylinder hängt wiederum an ^em £raftalttel-Zylinjier
für den Arbeitshub. Beii!® SyllnfIer können -lurch eine kombinierte Steaerong betätigt werden, derart, dass beiepiels-
weise beim Sreifan zugleich etwas Bttgefeoben ■»Lnlt ^omit sich
der Greifer nicht featbeisßt. Besonders vorteilhaft ist dabei Ήβ Aafjtiilfluag *es Sreifsre als aehrarißiger Greifer, Msx feel
λ©γ nie Greiferarae an* Ήε Stoßstangen aencr&l. am den Jiraftsittelsyliafler
lieraai angeordnet sind,
Die iiraf tmlttelaylinäer werben voai Schaciittiefsteii besw, von einer kura ■•'ar lib er aage ordne ten Sotesfeeblihne bedient j eis©
Verstand igung jr.it dem Haspel führer ist Ib «1er Eegel nicht erforderlich. Sie Presoluf taylin-ler arbeiten mit Jeder praktisch govj fIns
chten OöTchilin^i^&eit * sodass ein sohnelles Arbeits tempo durchgehalten worden kann. Per Bedienungsaann übersieht jederzeit
den. ge 9 j: at en Greifer- an^ La^ebetriebf sodass auch in dieser
Sesiehang ein a ohnedies un* irrtuafreiee wirbelten gewährleistet Itite Elektrische Installation alt ^er entsprechenden schlagwettersicheren
Ausbildung ist nicht erforderlich, en ist lediglich eine fUr *ie anderen mit den Sohachttsufen verbundenen
Arbeiten Kielet eov?isso erforderliche PreDBluftleitung zu verlegen.
In der Zeichnung ist ein AuefOhraa;sbelGpiel der Erfindung dargestellt»
Auf einer Zwisoheneohle 1 o.dgl. let Ser Iiaspel 2 aufgestellt,
von f,ea auo das Sreifsrhubseil 3 zu einem Sruc&luftzylinier 4 führt, Die Kolbenstange 6 dee KolbsnQ 5 steht über das
JIettenstiiek 7 alt des Zylinder ö im Kopf des öreifere 9 in Ver- ·
hinwärts» X>er Greifer ist als aefcrara&ger Greifer (Polyp-Greifer) ausgebildete Die Stoßstangen 10 eind aca Greiferkopf fee En. as
Zylinder 8 ua* an den Greiferarmen 11 angelenkt. Diese Arcae sin- andererseits ,gelesüig mit dem Hing 1H verbunden, der über
ein rauabe1ve.5licb.es Gslcnlr 13 ein kuraee Kettenstück oder ein SimXichefi5 räumliche Elnetellbeweuungen zulassendes Slied mit
der Stange 14 des Kolbene 15 verbunden ist.
2er normale Betrieb wird derart durchgeführt, dass dge Greifen alt Hilfe des KylInder© 8 und d as Heben des Greifers
bis Uber den ILilb©1 16 mit Hilfe des Zylinder*- 4 geschieht. Bie .iiraekluf tzuführaag für beide Zylinder sind la Steuerstaad 17
vereinigt, waß. zwar derart, äase ßtv .Bedienuagsaann, die beiden
Hebel 18 and 19 für die Zyltndler 4 und 8 nach !©lieben.eInaela oder gleichzeitig steuern, kann® Der SteueretaM kenn auf einer
ScJbwebefcSJbae o.dgl., aber auch unmittelbar as Schaefettiefstea angeordnet sein»
Claims (1)
- Ja, t mit »Äasprüe ha :1* > Gre if e r hebe a e ug, Isesosflere für Aueschachtangez^ecke, ^ a arch gekennze iohnct, ^ase fler liarzetreckifie Arbeitshub mittels eines Hraftaxt telzylin* ers (4) on* ^er lazigstreckigs Bin« f-teIlungshaD Sittel© eines Häßpeln (2) ausgeführt υΧνΆ»2β) Greifer flip ^as Hebeseug nach Anspraoli 1» ("a^ureh gskennsse lehnet, dass sowohl ^ie rchalenbevve^ung a Is auch (*le Arbs itehubbewegung -"arch Preselafiaylincler gesteuert slur?®5© 5 Gr e i f e r he ο β a a ug nach IneprscJi 2, *a^urch gekennseich kb t, ^sse 'Ue bellen. Zylinder mit ^ta la Ifatertagefeotrleb ablieben Metsflraok srbeiten»4o) Greifer nach Aaspruch 2, ^arch gefcennselohnet, ^ase 'far ZjIin^er für *ie Offaunge- un* Dchlieaebewegcmg la Greiferkopf fest « ingebaut' int αηθ rtie Eolbenetange Uber a ο ic he Glieder mit r?en C-r©if•^srmen verbunden Ist9 welche räaaaliche Bswogangen εαΐεσπβη·5. ) «reifer nach Anspruch 2, gekenneeichrt©ΐ ^uroh *ie Aacbil^ung al© sehr ar alge r Greifer.6. ) Greifer nach Anspruch 2, α-lurch ^ekennse ichne t, ^ass «er offnungs- tm«* 3chlleessylln*er am Hubzylinder beBwj* as ''essen Kolbenstange angssclilossea Iete
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