DEP0006983MA - - Google Patents

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DEP0006983MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 23. Januar 1952 Bekanntgemacht am 19. Juli 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft einen Plattenwechsler zur selbsttätigen Wiedergabe von oberhalb des Plattentellers gestapelten Schallplatten verschiedenen Durchmessers. Es ist bekannt, solche Plattenwechsler 'mit einer periodisch arbeitenden Vorrichtung zur Steuerung des Plattenwechsels und der Tonarmbewegung sowie mit einem Fühler zum Abtasten der Plattendurchmesser auszustatten, der gegen ein elastisches Organ unter dem Gewicht der jeweils vom Stapel abfallenden Platte verschiebbar ist, sofern diese Platte größer als ein Mindestdurchmesser ist.
Während nun bei einer bekannten Anordnung dieser Art der genannte Fühler schwenkbar gelagert ist und durch die Wirkung der Platten beeinflußt wird, ist gemäß der Erfindung, die Einrichtung so gestaltet, daß der an dem plattenseitigen Ende abgewinkelte Fühler entgegen der Wirkung des elastischen Organs und unter Wirkung des Gewichtes der vom Stapel abfallenden Platte eine
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gleichzeitige Senk- und Drehbewegung ausführt, die eine an dem anderen Ende des Fühlers festsitzende Kurvenscheibe je nach Größe des Ausschlages die in der Höhe gestaffelten Anschläge des Rahmen gesteiles berühren läßt und dadurch über das Fühj: . rungsglied den Tonarm in die Nadeleinsatzlage für die jeweilige Schallplattengröße bringt, und daß weitere Steuerglieder den Fühler vor erneutem Plattenwechsel in die Arbeitsstellung zurückführen.
ίο Durch diese Ausbildung gelingt es, die ganze Vorrichtung sehr einfach zu gestalten; ein einziger Fühler kann für verschiedene Plattendu>rchmesser benutzt werden, wobei außerdem für jeden Platten-
• durchmesser eine Regelung der Einsatzstellung der Nadel möglich wird.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch, zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandeis. Fig. ι ist eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform ;
Fig. 2 gibt dazu eine Aufsicht, wobei sich der Fühler in Arbeitsstellung befindet;
Fig. 3 und 4 sind zwei den Fig. 1 und 2 entsprechende Ansichten in dem Augenblick, in dem der Fühler von einer Schallplatte mittleren Durchmessiers verstellt worden ist;
Fig. 5 gibt im Aufsicht eine Abänderungsfoiim zum ersten Ausführungsbeispiel wieder;
Fig. 6 zeigt in Seitenansicht eine Vorrichtung, die auf die Einrichtung gemäß dem ersten Ausführunigsbeiispiel aufgesetzt werden kann;
Fig. 7 zeigt in Seitenansicht ein zweites Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 gibt dazu eine Aufsicht wieder;
Fig. 9 bis 13 veranschaulichen verschiedene Einzelheiten.
Die Sprechmaschine gemäß den Fig. 1 und 2 wieist ein Chassis 1 auf, auf welchem sich ein Plattenteller 2 drehen kann. Auf die Mittelachse des Plattentellers sind Schallplatten a, b, c aufgereiht. Dabei, hält eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung den Plattenstapel b und c in einiger Höhe oberhalb des Plattentellers 2.
Der Fühler 3 besteht aus einem vertikalen Schaft 4, der sich in senkrechter Richtung bewegen und zugleich in einer mit dem Chassis verbundenen Füh-( rung 5 drehen kann. Der obere Teil des Schaftes 4 ist abgewinkelt, um zwischen den Plattenteller 2 und den Plattenstapel greifen zu können. Mit dem Schaft 4 ist ein aus einer Platte bestehender Nockenteil 6 verbunden, der unten aim Schaft befestigt ist. Der Rand des Nockenteiles 6 ist, wie man aus Fig. 2 ersieht, mit drei Kreisbogenstücken 7, 8 und 9 ausgestattet, deren Mittelpunkt die Schwenkachse des Fühlers 3 ist. Außerdem ist an dem Noekenteil ein geradliniger Absatz 10 vorgesehen. Eine Feder 11 drückt. den Fühler 3 nach oben, indem sie gegen einen Flansch 12 am unteren Fühlerende drückt. Eine zweite Feder 13 übt ein Drehmoment auf den Schaft 4 aus,
Drei Anschläge 14, 15 und 16, die der Höhe nach gestuft angeordnet sind, sitzen am Chassis 1 in gleichen Abständen vom Schwenkpunkt des Schaftes 4. Die Feder 13'hat dabei das Bestreben, die geradlinige Kante 10 des Nockenteiles in Berührung mit dem ersten Anschlag 14 zu halten. Hierdurch wird eine Stellung des Fühlers 3 bestimmt, in welcher sein oberes abgewinkeltes Ende im wesentlichen radial gegen die Mitte des Plattentellers 2 hin gerichtet ist (vgl. Fig. 2).
Der Plattenteller wird durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben. Dabei trägt die Welle des Plat tent eller s ein Ritzel 17, das ein periodisch, arbeitendes Steueraggregat für den Plattenwechsel und für die Bewegungen des Tonarmes in Bewegung setzen kann.
Zu diesem periodisch arbeitenden Aggregat gehört zunächst ein Zahnrad 18, auf welchem ein Stift 19 sitzt, und das mit dem Ritzel 17 jedesmal dann in Eingriff kommt, wenn ein Plattenwechsel ■ stattfinden soll.. Dieses Einrücken des Zahnrades erfolgt durch einen an sich bekannten Mechanismus und zu dem Zweck, das Rad 18 eine volle Umdrehung vollziehen zu lassen, während welcher der gesamte Plattenwechsel sich abspielt. Der .Stift 19 arbeitet bei jeder Umdrehung des Rades 18 mit einem Hebel 20 zusammen, der bei 21 schwenkbar am Chassis 1 gelagert und gelenkig mit einem Lenker 22 verbunden ist, welcher seinerseits bei 23 gelenkig an dem Nockenteil 6 angreift.
Das Rad 18 trägt außerdem eine exzentrisch angeordnete Kurbel 24, die einen zweiten Lenker 25 betätigt, dessen freies Ende an einem die Abschwankbewegungen des Armes 27 des Tonabnehmers steuernden Hebel 26 angreift.
Ein Element, dessen Stellung durch den Nockenteil 6 bestimmt wird, regelt seinerseits die ordnungsgemäße Stellung des Armes 27 am Rand der zu spielenden Schallplatte. Dieses Element wird durch, einen Hebel 28 gebildet, das ebenso wie der Hebel 26 um die Schwenkachse des Tonarmes 27 schwingt und an dem einen Ende einen Zapfen 30 aufweist. Die beiden Hebel 26 und 28 wirken auf einen Finger 29 des Tonarmes 27 ein. Eine am Hebel 28 angreifende Feder 31 trachtet den Tonarm 27 gegen die Mitte des Plattentellers hin zu ziehen. Der Zapfen 30 schlägt dabei unter der Einwirkung der Feder 31 an einem der Kreisbogenstücke 7, 8 oder 9 des Nockenteiles 6 an, je nach dem Durchmesser der zu spielenden Platte und jedesmal, wenn der Tonarm zum Rand dieser Platte no hin geführt werden soll.
Die beschriebene Sprecbmaschine arbeitet wie folgt: Nachdem man einen Stapel von Schallplatten verschiedenen Durchmessers oberhalb des Plattentellers angeordnet hat, schaltet man den Motor ein, der der Plattenteller und, über einen Kupplungsmec'hanismus . bekannter Art, die periodisch arbeitende Plattenwechselvorrichtung und somit die Steuerung des Tonarmes in Gang setzt. Beim An-. laufen der Maschine nimmt der Fühler die aus Fig. 1 und 2 ersichtliche Stellung ein. Wenn nun die erste Platte a, die auf den Plattenteller 2 fällt, kleiner ist, als sie auf dem vorhandenen Gerät gespielt werden kann, so wirkt sie beim Herabfallen nicht auf den Fühler 3' ein, da er sich außerhalb der Bewegungsbahn -der Platte α befindet.
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Das Rad i8, das über die Kurbel 24, den Lenker 25 und dien. Hebel'26 den Tonarm außerhalb des Plattentellers 2 gehalten hat, läßt nun durch seine Umdrehung die Feder 31 auf den Hebel 28 einwirken, und zwar so lange, bis der Zapfen 30 des Hebels 28 am Rand 7 des Nockens 6 anschlägt. Bei seiner Bewegung nimmt der Hebel 28 den Tonarm 27 mit, der sich in dem Augenblick, in welchem der Zapfen 30 gegen den Nocken 6 schlägt, oberhalb der ersten Rille der zu spielenden Platte a befindet.
Nachdem die Platte α abgespielt ist, steuert das periodisch arbeitende Aggregat den Tonarm 27 über die Organe 24 bis 26 nach außen und veranlaßt das Herabfallen- der nächsten Platte b auf den Plattenteller 2.
Da diese Platte b z. B. einen mittleren Durchmesser besitzen soll, berührt ihr Rand den Fühler 3, der sich hierbei entgegen der Feder 11 unter
dem Gewicht der Schallplatte senkt.
Die Bewegung des Fühlers 3 und des Nockenteiles 6 nach unten, dauert so lange an, bis die Karate 10 des Nockens über den Anschlag 14 hinaus gelangt und sich nun an den Anschlag 15 an-
legt. ■ ■
Die Verschwenkung des Fühlers, die hierbei Platz greift, wird durch die Feder 13 hervorgerufen. Der Fühler nimmt dann die aus den Fig. 3 und 4 ersichtliche Stellung ein, bei welcher sich das Ende des abgewinkelten Teiles des Fühlers 3. außerhalb des Randes der Platte b befindet. Die' letztere kann also auf den Plattenteller 2 herabfallen.
Wie beim·'vorangegangenen Arbeitsspiel bewirken nunmehr die Organe 18, 24 und 26, daß die Feder 31 über den Hebel· 28 den Tonarm 27 über den Rand der Schallplatte b führt, und zwar wird diese Stellung des Tonarmes 27 durch das Angreifen' des Zapfens 30 an der Steuerkante 8 des Nockenteiles 6 bewirkt.
Ein in der Zeichnung nicht dargestellter Mechanismus veranlaßt dann das Senken des Tonarmes 27, so daß seine Nadel in die erste.Rille der Platte b greift.
Ist die erste Platte b abgespielt, so veranlaßt der gleiche Mechanismus das Anheben des Tonarmes, worauf die Organe 18 und 24 bis 26 das Ausschwenken des Tonarmes 27 in die Wege leiten.
Die Drehung des Rades 18, welche das Ausschwenken des Tonarmes 27 über den Plattenteller 2 hinaus hervorruft, bewirkt unmittelbar vor dem Herabfallen der nächsten Schallplatte auf den Plattenteller 2 die Rückkehr des Fühlers 3 zwischen den Plattenstapel und den Plattenteller.
Der Stift 19, der auf dem Rad 18 sitzt und der zu den Organen für die Rückführung des Fühlers 3 in die Arbeitsstellung gehört, kommt mit dem Hebel 20, der diese Rückführung entgegen der Wirkung der Feder 13 steuert, genau in dem Augenblick in Berührung, in welchem die Kurbel 24 den Tonarm 27 nach außen schwenkt.
Der Fühler 3 ist dann bereit, wieder in Funktion zu treten, um den Durchmesser der nächsten zu spielenden Platte zu bestimmen.
Da im Zeichnungsbeispiel die nächstfolgende Platte c einen großen Durchmesser aufweist, legt sich der Rand dieser Platte beim Herabfallen auf den abgewinkelten Teil des Schaftes 4 und senkt den letzteren entgegen der Wirkung der Feder11. Die Kante io: des Nockenteiles 6 gleitet dabei am Anschlag 14 entlang und wird dann unter diesem vorbei gegen' den Anschlag 15 geschwenkt. In diesem Augenblick ist der Fühler 3 zwar um einen gewissen · Winkel geschwenkt worden, indessen bleibt ein Teil des Schaftes 4 immer noch unter der Schallplattee. Der Schaft wird also weiter nach unten gedrückt, bis schließlich die Kante ι ο auch den Anschlag ι 5 verläßt und dem Anschlag 16 anliegt. Der Schaft 4 ist nun, da er sich um ein weiteres Winkelstück gedreht hat, außerhalb der Bewegungsbahn der Platte c. · '
Die periodisch arbeitende Steuervorrichtung vollzieht dann den gleichen Schaltvorgarig wie bei den beiden vorhergehenden Platten. Der Zapfen 30 des Hebels 28 legt sich bei der Plattengröße c gegen die Kante 9 des Nockenteiles 6 und bestimmt aufdiese Weise die richtige Lage des: Tonarmes 27 oberhalb des Randes der Schallplatte c. Bei der vorstehend erörterten ersten Ausführungsform des Erfinduingsgedankens ist die Sprechmaschine so ausgebildet, daß sie selbsttätig Platten von drei ver-S'chiedenen Durchmessern abspielt.
In Fig. s ist eine Abänderungsform dieses ersten Auisführunigsbeispiels dargestellt, bei welcher die Stellung des Tonarmes 27 am Rand von drei Arten von Platten geregelt werden kann. Zu diesem Zweck siind die Anschläge 14, 15 und 16 in Tegelbarer Form am Chassis 1 befestigt. Jeder der Anschläge ist nämlich mit einem im Chassis drehbaren Zapfen 32 verbunden, und zwar sitzt der eigentliche Anschlag, der kreisförmig ist, exzentrisch auf dem Zapfen 32. Indem man also den Zapfen 32 um einen gewissen Winkel dreht, verstellt man entweder im Uhrzeigersinn öder in entgegengesetzter Richtung den Berührungspunkt und damit den Abstand des Anschlages mit der Kante 10 des Nokkens 6 in bezug auf die Drehachse des Noekenteiles 6. Hierdurch wird aber auch gleichzeitig der Berührungspunkt des Zapfens 30 mit den entsprechenden Nockenkanten 7, 8 oder 9 verändert. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist die Kante des Nockenteiles etwas anders ausgebildet als im Falle der Fig. ι bis 4. Zwar weist auch hier der Nbckenteil drei Bogenstücke 7, 8 und 9 auf, aber diese haben keinen gemeinsamen Mittelpunkt mehr, der mit der Schwenkachse des Nockens 6 zusammenfallen würde.
Wienin die Anschläge 14, 15 und 16 einmal eingeregelt sind, werden sie festgezogen, und die Maschine arbeitet dann so, wie an Hand der Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Die in Fig. 6 veranschaulichte SprechmaschJne ist von gleicher Art, wie die im einzelnen an Hand der Fig. 1 bis 5 erläuterten. Indessen ist die Maschine gemäß Fig. 6 mit einer Vorrichtung ausgestattet, die es erlaubt, den Fühler entweder bei Schallplatten anzuwenden, deren Durchmesser über ein gewisses. Maß hinausgeht, oder ihn abzuschal-
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• . ten, beispielsweise, wenn eine Reihe gleich großer Platten gespielt werden soll, oder endlich auch eine leichte Abhebung der gespielten Platten vom Plattenteller zu bewirken.
Zusätzlich zu den schon beschriebenen Organen weist hier 'die Sprechmaschine eöinen Teil 3 3 auf, ider sich quer zum Schaft 4 des Fühlers 3 verschieben läßt. Dieser Teil besteht im'konkreten Ausführungsbeispiel aus einem Schieber, der auf zwei Trägern 34 und 35 hin und her gleitet, welche am Chassis 1
:■■ befestigt sind. Ein Schlitz 36 dieses Schiebers ermöglicht es einer Verlängerung 37 des Schaftes 4, durch den Schieber nach unten zu ragen. Die Verlängerung 37 weist einen Vorsprung oder eine Wulst 38 auf, der sich unter der Einwirkung der Feder 11 gegen den Schieber 33 abstützt. Mindestens eine Kante des Schiebers, im Zeichnungsbeispiel die beiden Ränder des Schlitzes 36, haben ein etwas treppenförmiges Profil, dessen Stufen der Zahl der Anschläge, im Zeichnungsbeispiel den drei Anschlägen 14, 15, 16, entspricht. Im übrigen sind die Treppenstufen der Höhe nach um das Maß verschieden, das die einzelnen Anschläge voneinander trennt.
Ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Element dient dazu, den Schieber 33 nach Belieben quer zum Schaft 4 zu verstellen.
Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende: Will man beispielsweise nur solche Platten spielen, deren Durchmesser kleiner als derjenige der Platte α ist, so wird der Schieber in die aus Fig. 6 ersichtliche Lage gebracht. Auf diese Weise ist der Fühler immer außerhalb der Bewegungsbahn der herabfallenden Platten, und das' Nockenprofil befindet sich immer in derjenigen Stellung, die notwendig ist, um den Tonarm über den Rand der zu spielenden Platten zu führen. Die Sprechmaschine funktioniert dann in allen Punkten so, wie dies an Hand des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben wor-
den ist. ■ ■ '
Besteht andererseits der Plattenstapel nur aus Platten mittleren Durchmessers, wie ihn z. B. die Platte; b aufweist, so verschiebt man den Schieber derart, daß die Ausbuchtung 38 nach unten geschoben, und durch die Mittelstufe 39 des Schiebers festgehalten wird. Die Senkung des Fühlers 3, die hierdurch hervorgerufen wird, hat gleichzeitig eine Drehung desselben zur Folge, so daß die Kante 10 des Nockenteileso jetzt mit dem Anschlag^ in Berührung kommt.. Der Fühler bleibt dann kontinuierlich in der aus den Fig. 3 und 4 (ersichtlichen Stellung, d. h. gerade an der Außenseite des Randes der einen mittleren Durchmesser aufweisenden Platte. Der Tonarm wird dabei im Augenblick seiner Rückführung stets oberhalb des Randes der zu . spielenden Platten gegen den Plattenteller hin geführt werden.
Sollen nur Platten großen Durchmessers gespielt werden, so bewegt man den Schieber noch weiter nach rechts, derart, daß die Ausbuchtung 3 8 weiter nach unten gedrückt wird und sich gegen die Stufe 40 dies Schiebers abstützt. Die Kante 10 des Nackenteiles-6 liegt dann dem Anschlag 16 an, und • der Fühler 3 ,nimmt die in Fig. 6 gestrichelt angedeutete Lage ein. Der Fühler befindet sich also außerhalb der Bewegungsbahn der Schallplatte c, unid der Nockenteil 6 regelt die Rückführung des Tonarmes 27 derart, daß dieser jedesmal an die gleiche Stelle oberhalb des Randes der zu spielenden Platte" gelangt.
Vorzugsweise wird der Schieber 33 in die letztgenannte Stellung auch dann gebracht, wenn man die abgespielten Platten vom Teller 2 abheben will. Da der Fühler in diesem Fall außerhalb der größten Platten liegt, wird er in keiner Weise die Abnahme der Platten behindern.
Wenn der Schieber, wie in Fig. 6 gezeigt, ganz links steht, arbeitet die Sprechmaschine trotzdem in selbsttätiger Weise so, daß man Platten drei verschiedener Größen abspielen kann. Befindet sich der Schieber 33 in der Mittelstellung, so daß der Flansch 38 der Stufe 39 anliegt, so kann die Sprechmas'chine . selbsttätig Platten von mittlerem oder großem Durchmesser abspielen. Dagegen würde sie in diesem Fall nicht zum Spielen der kleinen Platten« imstande sein.
Ist schließlich der Schieber 33 in der Stellung, die in Fig. 6 gestrichelt angedeutet ist, so können nur die großen Platten c gespielt werden.
Bei dam in den Fig. 7 und 8 der Zeichnung dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht der Fühler 3 wiederum aus einem Schaft 4, dessen oberer Teil abgewinkelt ist. Der Fühler kann sich aber in diesem Fall nicht mehr drehen, sondern nur noch entgegen der Wirkung eines elastischen Organs, etwa der Feder 41, nach unten gedrückt bzw. unter der Wirkung der Feder 42 nach außen geschoben werden.
Wie man sieht, ist der Schaft 4 unten fest mit einer Platte 43 verbunden, die sich in bezug auf den Plattenteller 2 radial verschieben läßt. Zu diesem Zweck wird die Platte 43 einerseits durch einen Führungsistift 44 gehalten, der am Chassis 1 sitzt und der mittels eines verdünnten Teiles 45 durch einen Schlitz 46 der Platte 43 greift. Andererseits ist der Schaft 4 in einem Schlitz 47 des Chassis 1 geführt. Gegenüber der Platte 43 sind regelbare Anschläge 48, 49 und 50 angeordnet; sie sind gleicher Art wie die in Fig. 5 dargestellten, wobei allerdings ihre Drehzapfen fluchtgleich mit der Platte 43 liegen, die, von länglicher Form, radial zum Plattenteller 2 angeordnet ist. Die außerhalb des Plattentellers 2 liegende Kante 51 am Ende der Platte 43 ist dazu bestimmt, mit den Anschlägen 48, 49 und 50 zusammenzuarbeiten.
Eine der Seitenkanten der Platte 53 ist als Nocken ausgebildet und weist zu diesem Zweck Spitzen auf, deren Ränder 52, 53 und 54 jeweils mit dem Zapfen 30 des Hebels 28 zusammenarbeiten können, der unter dem Einfluß der Feder 31 steht.
Wie man aus Fig. 8 ersieht, ist der mit dem Tonarm 27 zusammenarbeitende Teil und der Steuerhebel 26 bzw. 28 so ausgebildet, wie dies das erste Ausführungsbeispiel zeigt.
Ein Stift 19 dient wiederum dazu, die Nockenplatte 43 gegen die Mitte des Plattentellers hin zu
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führen. Zu diesem Zweck ist die Platte 43 mit einem Anschlag 5 5 versehen, gegen welchen der Stift 19 drückt, um die Platte 43 entgegen der Feder 42 gegen die Mitte des Plattentellers zu bewegen. Die Sprechmaschine der vorbeschriebenen Art arbeitet wie folgt: Fällt eine Platte von kleinem Durchmesser α auf den Plattenteller 2, so bleibt der Fühler, da er sich außerhalb der Bewegungsbahn der Schallplatte in seiner Ausgangstage befindet, mit seiner Kante 51 im Kontakt mit dem Anschlag 48. In dieser Stellung kommt dann, wenn das periodisch arbeitende Aggregat und die Organe 18, 24 bis 26, 28, 29 und 39 den Tonarm 27 an den Rand der zu spielenden Platte heranführen, der Zapfen 30 an die Kante 51 der Nockenplatte 43 heran und bestimmt so die ordnungsgemäße Stellung des Tonarmes.
Fällt dagegen eine Schallplatte b von mittelgroßem Durchmesser auf den Plattenteller, so drückt ihr Rand auf den Fühler 3 und drückt diesen so weit nach unten, bis die Kante 51 den Anschlag 48 verläßt und sich gegen den Anschlag 49 abstützt. In dieser Stellung befindet sich der Fühler außerhalb der Bewegungsbahn der Schallplatte b, und der Zapfen 30 wird, indem er mit der Kante 53 zusammenarbeitet, in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise die korrekte Einstellung des Tonarmes oberhalb der Einlaufrille der zu spielenden Platte b einregeln.
Wenn die Schallplatte b abgespielt ist und unmittelbar vor dem Herabfallen der nächsten Platte, wird der Stift 19 die Nockenplatte 43 gegen die Mitte des Plattentellers hin führen, indem er gegen den. Anschlag 55 drückt.
Ist nun die nächstfolgende Platte eine solche von großem. Durchmesser c, so wird sie wiederum auf den Fühler 3 drücken und ihn so , weit nach unten schieben, daß die Kante 51 am Anschlag 48 und 49 vorbei gegen den Anschlag 50 stößt. In dieser Lage ist danin der Fühler außerhalb der Bahn der Schallplatte c, und1 die Nockenplatte 43 befindet sich in einer Stellung, in welcher der Zapfen 30 mit der Kante 54 zusammenarbeitet, um den Tonarm in die Stellung oberhalb des Randes der Schallplatte c zu überführen.
Natürlich könnten an den Ausführungsformen . der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung, wie sie oben beschrieben wurden, verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden. So könnten beispielsweise die Anschläge, anstatt auf den Rand der Noekenplaitte einzuwirken, auch auf Vorsprünge wirken, die an der Oberfläche des Nockerateiles vorgesehen sind. Des weiteren könnte man, anstatt zwei Federn 11 und 13 bzw. 41 und 42 zum. Heben des Fühlers und zu seiner Drehung bzw. Verschiebung zu benutzen, verschiedene andere Einrichtungen verwenden, wie sie etwa in den Fig. 9 und 10 dar-' gestellt sind.
In Fig. 9 sind die beiden Federn 11 und 13 durch eine einzige Feder 56.ersetzt, die sowohl als Druckfeder wie als Torsionsfeder wirkt. Das untere Ende 57 der Feder 56 stützt sich gegen, eine Zwischeniwand 58 des Chassis 1 ab, während das obere Federende 59 dem Nockenteil 6 anliegt. Eine Verlängerung 60" des Schaftes 4 dient der Feder 56 als Führung.
Fig. 10 gibt eine Abänderungsform des Ausführungsbeispiels nach Fig. 7 und 8 wieder. Die Federn 41 und 42 sind hier durch eine einzige ■ Feder 61 ersetzt, die schräg liegt, derart, daß ihre Kräfte in zwei Komponenten zerlegt werden, deren' eine senkrecht und deren andere waagerecht wirkt.
Eine weitere Variante könnte darin bestehen, daß man die Feder 31 wegläßt. Der Hebel 28 würde dann, wie dies Fig. 11 erkennen läßt, durch den Hebel 26 über ein Reiborgan 62 mitgenommen, das zwischen beiden Teilen Hegt. Ein Anschlag 63 (Fig. 2) würde in diesem' Fall die Bewegungen des Hebels 28 begrenzen.
Eine weitere: Möglichkeit bestünde darin, daß man den Schieber 33 durch eine Scheibe oder einen Sektor !ersetzt, welcher drehbar am Chassis 1 gelagert ist und der an einem Rand oder einem Schlitz ein die Form einer Treppe aufweisendes Profil besäße, wobei der Rand bzw. der Schlitz der Ausbuchtung 38 des Schaftes 4 als Anschlag dienen würde.
Eine Vorrichtung der in Fig. 6 dargestellten Art könnte auch für das oben beschriebene zweite Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens vorgesehen werden. Es ,genügte heispielswieise, einen Nocken 64 (Fig. 12), einen Exzenter 65 (Fig. 13) oder eine Schräigfläche oberhalb der Platte 43 vorzusehen, und zwar beispielsweise zwischen dem Schaft 4 und dem Anschlag 48, um den Schaft jeweils in einer Höhe zu halten, in der er entweder mit allen Anschlägen 48 bis 50 oder nur mit den Anschlägein 49, 50 oder gar nur mit dem Anschlag 50 zusammenarbeiten kann.
Im Fall der Benutzung eines Exzenters 65 oder eines Nockens 64 müßte die Schwenkachse 66 dieser Elemente horizontal liegen, und zwar vorzugsweise quer zur Platte 43.
Bei . den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen sind immer nur drei Anschläge 14, 15, 16 bzw. 48, 49, 50 dargestellt. Indessen versteht es sich, daß man im Bedarfsfall, d. h., wenn man auf der Sprechmaschine Platten von mehr als drei verschiedenen Durchmessern spielen möchte, die Anbringung von mehr als drei Anschlägen und von einer entsprechenden Zahl von Nockenflächen 7 bis 9 bzw. 52 bis 54 an dem Noekenteil 6 bzw. 43 vornehmen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Sprechmaschine mit Plattenwechsler zur selbsttätigen Wiedergabe von oberhalb des Plattentellers gestapelten Schallplatten verschiedenen Durchmessers und mit einer periodisch, arbeitenden Vorrichtung zur Steuerung . des Plattenwechsels und der Tonarmbewegung, sowie ■mit einem zum Abtasten der Plattendurchmesser dienenden Fühler, der gegen ein elastisches; Organ unter dem Gewicht der jeweils vom Stapel
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    abfallenden Piattie. verschiebbar, ist, soifern diese
    ■ ... größer als ein Mindestdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser an dem plattenseitigen Ende -abgewinkelte Fühler (3) entgegen ■;-...'der Wirkung des'elastischen Organs (11) und unter der Wirkung des Gewichtes - der vom Stapel abfallenden Platte eine gleichzeitige Senk -
    ·.' und Drehbewegung ausführt, die eine van dem anderen Ende des.: Fühlers festsitzende Kurven-,' scheibe (.6) je nach Größe des Ausschlages die in der Höhe gestaffelten Anschläge^ 14, 15, 16)
    ; ·. ; des Rahmengestelles (1) berühren läßt, und r dadurch über das: Führungsglied (28) den Ton-
    ;.·;; arm in die. Nadeleinsatzlage für die jeweilige Schallplatteügrößei bringt, und daß weitere Steuierglieder (19 bis 23) den Fühler (3) vor
    ,.-.« ,. erneutem Plattenwechsel in die Arbeitsstellung ...zurückführen. : ■.■>;..:.
    ...;· .-· 2. Sprechmas.chine nach Anspruch i, dadurch . gekennzeichnet, daß. die Lage der Anschläge ^: (14.bis 16) gegenüber dem Fühler (3) in hori-■;■; .. zontaler .RichtungLeinstellbar ist.
    <· ..:,.O. 3-, Stechmaschine "nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Fühler (3) aus -j., einem vertikalen?; Schaft (4) ■ besteht, der mit - , seinieir. oberen. Abwinklung zwischen den Platten- ^: teller und dan ^darüber befindlichen Platten?
    . stapel greift, . während mindestenis eine , Feder (11. oder 56) den Fühler in der oberen Aus>gangsstellung hält' und ihn gleichzeitig gegen den ersten Anschlag der Nockenplatte (6) drückt. 4. Sp.rechmaschinie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Tonarm steuernde Element aus einem,Hebel (28) besteht, der auf ,.der Drehachse des Tonarmes (27) verschwenkbar ist und sich entweder mit einem Ende gegen einen aim Tonarm'befestigten Finger (29) abstützt oder mit dem anderen Ende (30) gegen die Steuerkante. (7^ 8 oder 9) der Nockenplatte (6) anlegt und so den Nadeleinsatzpunkt bei
    verschiedenen Plattendurchmessern steuert.
    ,. .5- Sprechmaschinie nach Anspruch 4, dadurch
    gekennzeichnet,,.daß die Nockenplatte (6) einer-J; s'eits eine Kante t:(ιö) aufweist, gegen .welche . sich die verschiedenen Anschläge (14 bis 16) legen können ,und; andererseits eine Kante mit ,·. einer der Zahl .der ■; Anschläge entsprechenden
    Anzahl von. Kreaisbogenstücken (7, 8, 9). verschiedenen Halb jnessers hat, die mit dem Steuerelement (28) zusammenarbeiten.
    6. Sprechmaschine nach, Anspruch 5, dadurch . gekennzeichnet, daß zur Rückführung des Fühlers (3) in die Arbeitsstellung ein Gelenkhebel (20, 22) mit der Nockenplatte (6) verbunden -: ist> welcher während des Abwurfvorganges durch einen auf der umlaufenden Scheibe (18) sitzenden Stift (19) in Bewegung gesetzt wird und ._;damit, die. Nockenplatte (6) in die Ausgangslage zurückschaltet..;;,: '. ■.;..:."·■'
    ...... 7. Sprechmaschinie-nach Anspruch 6, gekenn-
    ·. zeichnet durch .eine/.Sperrvorrichtung' (33 bis 40), durch deren Einwirkung der Fühler (3) entweder nur auf ;.Platten eines über einem Grundmaß liegenden Durchmessers anspricht oder außer Tätigkeit gesetzt wird oder auch in -. eine Stellung verschwenkt wird, die ein leichtes Abheben der Schallplatten-vom Plattenteller (2) gestattet. '
    8. Sprechmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (33 bis 40 O'der 64 bis 66) aus einem senkrecht zum Schaft (4) des Fühlers verstellbaren Teil (33) besteht, das mindestens-.eine treppenförmig profilierte ■■' ;Kante (36) auf weist,. deren Stufen der Zahl der Anschläge (14 bis 16) und deren Stufenmaße im
    : wesentlichen den Höhenunterschieden der Anschläge (14 bis 16) entsprechen, wobei der gestufte Rand (36) mit einer Ausbuchtung (38) : des Fühlerschaftes (4) so zusammenarbeitet, daß der Fühler jeweils in der Höhe gehalten wird, bei welcher sein Nockenteil (6) gegen einen der Zwischenanschläge (14, 15) oder gegen den Anschlag (16) schlägt, der die Überführung des : Tonarmes über die Einlaufrille . der größten Schallplatte bestimmt.
    9. Sprechmaschine nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (3) mit einer oberen Abwinklung zwischen den Platten- : teller und den' darüber befindlichen Plattenstapel greift, wobei eine als Nocken dienende Platte (43), unten am Fühler (.3) befestigt, im wesentlichen radial über den Plattenteller hinaus durch eine Feder .(41, 42, 61) verschoben werden kann,.sobald die Nockenplatte (43), vom Plattengewicht gesenkt, mit einer ihrer Kanten (51)'aus dem Bereich eines der Anschläge (48, 49) in den des nächstfolgenden (49, '50) übergeht.
    10. Sprechmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenplatte (43) längliche Form aufweist und radial zum Plattenteller (2) angeordnet ist, wobei eine Kante (51) mit den Anschlägen (48 bis 50) zusammenwirkt, während eine andere Seitenkante treppeiiförmige Vorsprünge (52 bis 54) aufweist, gegen die sich das Steuerelement (28) legen kann, wobei die Zahl der Vorsprünge (52 bis 54) derjenigen der Anschläge (48 bis. 50) ■entspricht.
    11. Sprechimaschme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung des Fühlers (3) unter den Plattenstapel durch den Anschlag (55) an dem der Plattentellermitte zugekehrten Ende der Nockenplatte (43) und den auf dem Rad (1.8) sitzenden Stift (19) erfolgt.
    12. SprechmascMne nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (64 bis 66), mittels welcher der Fühler (3) entweder nur für Schallplatten eines Durchmessers in Tätigkeit ,gesetzt bzw. abgestellt oder auch in eine Lage übergeführt werden kann, die ein leichtes Ab-
    : heben der Schallplatten-vom Plattenteller gestattet.
    13. Sprechmaschine nach Anspruch 12, da- : durch gekennzeichnet,- daß die Vorrichtung einen Nocken (64 oder 65) aufweist, dessen Drehachse (66) waagerecht liegt und dessen Rand mit dem
    550/222
    P 6983 VIIId/42g
    Fühler (3, 43) zusammenarbeitet, um diesen in einer Höhe zu halten, in welcher die Nockenplatte (43) (entweder gegen ' die Zwischenanschläge (48, 49) oder gegen den Anschlag (50) stößt, und somit den Tonarm (27) über die Einlaufrille der größten Schallplatte zu schwenken.
    14. Sprechmaschinie nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (64 oder 65) durch leinen. Exzenter gebildet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 219 195.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 609550/222 7.56

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