DEP0006278DA - Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents
BodenbearbeitungsgerätInfo
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Description
Mesee
beaieht aio^ aai* ein B einem eogeaoöÄtea VieliaoJageJföt, mit a& feetigtea ozUL ni-it ihnen eolmealcbaxen Ä
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apparat (W'eaffcaeageöliieiie, alt »©»fcse
sittels ier HäMimbea biß in öle fatoat@llu% aofwft»t89 we tau» am Ävxetieren djEuren Uber&ttngea il'beaf eia©a late©», dureh ©toe KLl&lce odea: irgead eisa anderee KoagtKaferlioaeel^aml erfolgt* la maaöiiem fällea finden s«a Heben des Aarbeiteapparfttet Hilfeoder söge A&agleieafedevn Tervendaag» JS» let jfedoon fleits dei* Oaehtell iiese^ federnt äaas ate wätoöai fiea? eatlasteai wirken, d«&» öle Tolie Aoenatsung &m 0ewl©lit@s d@s ivxbelteappar&tee ftir das Sindringen der ArbeitBwerkgeage Ui tesi ve^Msderia.« Ie gibt ^edooh Arbeitebedingungext-n
sittels ier HäMimbea biß in öle fatoat@llu% aofwft»t89 we tau» am Ävxetieren djEuren Uber&ttngea il'beaf eia©a late©», dureh ©toe KLl&lce odea: irgead eisa anderee KoagtKaferlioaeel^aml erfolgt* la maaöiiem fällea finden s«a Heben des Aarbeiteapparfttet Hilfeoder söge A&agleieafedevn Tervendaag» JS» let jfedoon fleits dei* Oaehtell iiese^ federnt äaas ate wätoöai fiea? eatlasteai wirken, d«&» öle Tolie Aoenatsung &m 0ewl©lit@s d@s ivxbelteappar&tee ftir das Sindringen der ArbeitBwerkgeage Ui tesi ve^Msderia.« Ie gibt ^edooh Arbeitebedingungext-n
denea aelbst das volle Gericht des Arbeitsapparates allein noch nicht für das notwendige Pi&öringen in den Erdboden ausreicht,
and bei denen besondere Hilfen, wie ζ*ά* sog. Tiefzieheinrichtungen
(zusätzliche Zaggestänge) Anwendung finden müssen»
Erfinäangsgemäss wird das Gerät mit 2-ugfiaitteln, beispielsweise einer oder mehreren ailfsfedern, ausgerüstet,
aie zwischen Lenker and Rahmen über Winkelhebel «nd ähnliche Verbindungsglieder derart aufgehängt sind, dass bei Verschwenken
öes Lenkers in die obere Sehfvenkla^e, ä«h« der Fahrstellan^, die iju^inittel öen Lenker nebst LrLeita^eräten festhalten.
Beim Verschwenken dea !»enkei'e in die antere Schwenklate, d'ho an die Arbeitsetellj^ung, bewegen sieh jedoeh die
2iWischenfclieder über öle Sotpunktlage hindarch and drücken unter Wirkung der federkraft die Irbeitegeräte in den Erdboden»
Wenn also nach Beendigung dex Drehung äea Lenkers die Fahrstfellai% öes Gerätes erreicht ist, dann wirkt das Gewicht der
Arbeitsgeräte an einem so karren Hebelarm au den federn, dase der Zug der ,federn nicht überwunden werden kann. Infolge dee sen
iat keine besondere feststellung des Lenkers rait den an ihm hängende«. Arbeitsgeräten in der Jahrs teilung erforderlich« Me
hierfür bisher notwendigen Einriebtunken, die trots Ter^iekeltex Konstruktion etetg kiu wünschen üb±ig lassen, können also
gänzlich fortfallen.
Sech dem Verschwenken jedoch über die Totpunktlage hinaus in die Arbeitsstellung iillft hingegen der Za.^ der Feäexn bsvsu
feder, aie arbeitswerkzeuge in den Erdboden ^u drückenf sodasa sich auch hierfür Sondereinriohtunten erübrigen lassen»
Es gehört ·αολ Wesen äer Vielfachgeräte, dass sie auch. mit Einrichtungen zum Markieren der Pflan^slöcher ausgerüstet
werden können. Diese Pflanzlocheinrichturtken können bei einer bestimmten Ausführungβart auch an den Lenkern befestigt
werden* In diesem Fall wirkt aieh der forteil der Anbrin^an^ der iiugm.it tel gemasa
<3er Erfindung auch, auf diese Einrichtungen aas. Bas bedeutet t dass am ©ade des
Feldes nicht mehr jede Einrichtung nacheinander von ausgehoben werden muss, sou&ea'ii duss "vielmehr das
der Einriciitungen gleichzeitig ohne körperliche Anstrengung mit Unters tut aun& durch die -iiilfsfeäern erfolgt»
Per Angriffspunkt der ku^kraft der Federn, (iiilfsfedera am lenker befindet sich in der Arbeit sr icl±ing gesehen am
ein bestimmtes Mass vor dem Dreh- und Sehwenkpaskt des Lenkers· Dadurch wird noch der weitere Vorteil der beschriebenen
Anordnung erreicht, dass unerwünschte seitliche Aaaschwenkungen des Arbeitsgerätes während des !ahrens gehemmt
werden, hierbei wiederum ist ale besonderer Vorteil za vermerken, dass diese Ileümungen nicht durch starre Anschläge,
sondern durch einen sanften und stossfreien, ständig duarch das Eigengewicht des Arbeitsgerätes verursachten 2ag veranlasst wird.
lähere Einzelheiten der Brfindong gehen aas dem in der Zeichnung wieder^egebenen /»aafiihrungsbeispiel terror«
Ks aeigen;
Abb. 1 das Gerät von der Seite gesehen und Abb» id das Gerät in Draufsicht.
An dem Rahaen 1 des Gerätes sind die !»aafräder a vermittels der Achs© 3 befestigt» /ua Rahmen 1 ist a&oh die
deichsel 4 vorgesehen» <Am Lenker 5 sind die Handhaben £, die
Werkzeug echiene 7 mit den Werkzeugen 8 ausgesetzt. "Die Hilfefeäern 9 sind bei 10 über entsprechende Anhängglieöer am
Bahmen aes Gerätes aufgehängt^ Das andere Ende der Pedern greift an Gelenkstreb en 11. Pie Gelenks trab en Mgreifen an
einen Winkelhebel Ia^und zwar an die längeren Winkelarme l^a« Über die kür 2er en Kinkel arme IEb ist der .Vinkelaxm la as.
Gelenkstxeben 13 an^elenkt, die gelenkig mit den. LetuL&n 5 in Terbindan^ stehen. Sie Leiohnang stellt das Gerät in des
hochgeschwenkten La^e dar, d.h. der Zug der Aiilfsiedln* 9 hält die Arbeitsgeräte 7 und 8 einschliesslich der Handhaben
6 in der hoohgesohwenkten La^e. Druckt man jedoch an den Handhaben 6 die Arbeitsgeräte herunter, so verschwenken die
Federn 9 über die Titlage, hierdurch vvlrd bewirkt, dass die federn 9 ausätzlioh die Arbeitsgeräte in den Erdboden drue&en,
Für jede Scbwenklage aind also besondere Seräte überflüssig.
Claims (4)
1«) Bodenbearbeitungsgerät mit an Lenkern befestigten und mit diesen versehwenkba:*en. Arbeitsgeräten, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Lenkern (5) and Rahmen (1) Zugmittel, VOZ1S ag eve ei se Zugfedern (9), über itinkelhebel (1*4)
and andere Verbindungsglieder (11, 13) vorgesehen sind, welch.® die "Lenker (5) mit den Arbeitsgeräten in ihrer
hoohgeschwenkten fahrstellung festhalten, dagegen beim Herabschwenken der Lenker (5) in die Arbeitsstellung über
der Sotpunktlage des Hebels (l«da) entsprechende Stellung hinwegbewegt werden und die Arbeitsgeräte (8) in den Erdboden
drücken»
2.) Gerät naGh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der aufeh die fahreteilung gekennzeichneten Endlage des
Lenkers (S) mit den Arbeitsgeräten (8) der wirksame Hebelarm (IEa) der Zugmittel (9) grosser ist als der wirksame Hebelarm
(12a) dieser bu^mittel in der Arbeitsstellung de® Lenkers.
3.) Gerät nach Anspruch 1 und H, daduxoh gekennzeichnet, dass der Ang£iffspunkt äer ^elenki^en ^ugverbindungen (9,11,1S
an den Lenkern (5) in der Fahrtrichtung gesehen you den Schwenkpunkten der Lenker (5) liegt.
4.) Gerät nach Anspruch 1 und Zs dadurch gekennaelchnet, dass der Lenker und die Zugmittel vermittels Geleskstrebea an
einen am Hahaien des Gestelles angelenkten Winkelhebel (lid) greifen. Dta
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