DEP0003345DA - Sicherheitsschloß - Google Patents
SicherheitsschloßInfo
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- key
- security lock
- seal
- tumblers
- castle
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Description
Ernst Hoffffiejer in SOppenroth bei "Baß. Kissingen Sicherheitsschloss
Sie Ehrfindong besieht sich auf ein Sicherheitsschloss ait !Suhal·» tungen9 das dur& Schlüssel mit einstellbaren Bartstufen ^e nach deren
Einstellung in verschiedener Weise abzusperren ist, soäass das Schloss immer nur durch einen Schlüssel mit der gleichen Barteinstellung
aufgeschlossen werden te&ms mit welcher es zuletzt abge» sperrt wordsn ist« Bei geöffnetem Schloss kann dagegen die !&rt©±nstellung
on &*»m Schlüssel vor dem jeweiliges Ibsserren in beliebiger Weise geänflert werden, Üeräurch ^drd ein hoher SracL von Sicherheit
gegen unbefugtes öffken des Schlosses erreiohtg weil schon bei -Ferhälteissiässig weiKi^eii Bartstofeeo.» s.B* fünf ©der sechs Stufen,
eine ausseist grosse Insahl von ^ersehiedeBen KtHubinaticmen aöglich ist»
Sas nach der Srfinäiing a^sgeMlfiete Sicherheitsschloss ist im Wesentlichen dadurch gekemaseielmetg ciass dsr Schlüssel beim Absperren
des Schlosses auf de® ersten feil seiner Dretamg mittels einer unveränderbaren Bartstufe den Siegel vorsehüesst und bei seiner weiteren
Drehung mittels seiner jeweils eingestellten Bartstufen die diesen entsprechenden Zuhaliaaagen in Sperrstelluag zvm Eiegel führt $ aus
welcher diese Schaltungen mix torch den teppelnden Eingriff öer an dem zxm Aufschliessen eingeführten, Schlüssel eiitgpr©chend eingestellten Bartstufen zurfielcgeführt werden können, während die beim Absper·»·
Tem. des Schlosses nicht in Sperrstellung gerüelcten giihaltuBgen den ihnen zugeordneten Bartstrafen* die et?m an des zuffi Aufsperren eingeführten
Schlüssel eingestellt siads keine Euppluasaiöglichlceit bieten miä die zwb. Aufzerren des Schlosses notwendige Brehimg des
Schlüssels Terhindexau Jede Zuhaltung ist also so ausgebildet, dass sie in ihrer einen Endstellung Sen die Falle tragende» TOrgeschlos*·
senen 2ießel sperrt und in dieser Sage den kupj^lnden Eingriff der zugeordneten Bartstufe des Schlüssels gestattet, wenn dieser zum
Aufsperren des Schlosses eiagefiShrt wird« In ihrer an-fiersn8 den Siegel freigebenden Endstelltaag bietet die Zuhaltung dsgessBi der
Bartstafe fceine Kuppluasssiöglichlceit xsnß. verhindert^iLie Sr©himg des
zum Auf sperren des Schlos.se s eingeführten Schills ^eIs9 sobald an diesem Scixliissel eine Bart stuf© eingestellt ist, welche einer beißs
2usohliessen nicht in Sperrstellung ger^cfrfcen Zuhaltung entspricht·
Bas nach der Erfindung ausgebildete Sicherheitsschloss besteht in der .Hauptsache aus einfachen Stanzte ilen und ist in seinem Aufbau
und in seiner Herstellung lcaim umständlicher oder teurer als öie übli ch©n XastönschlcSsser alt Zuhaltungen* Bei einer bevorzugten AusfUhsr
rungsfom werden die Zxöialtungsai. senkrecht zur SehHessfeewegung des Hiegels geführt imä sind durch Fed«rdrack oder £ edesnde Kasten gegen
ungewollte. Verschiebung gesichert« 'Jede Zuhaltung ist mit einem a,S» durch Abbiegen gewonnenen, senkrecht zu ihrer Fläche stehenden .te*·
sats ausgestattet, d©r in einen entsprechenden Handausschnitt des Siegels ■ sperrend eingreif en Itaun·
Weitere Brfinäianssserkiaale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung äes in der Zeichnung dargestellten Jteisführungsbeispiels·
Hg»l ist eine Seitenansicht des Sicherheitsschlosses in 'Sohliess· stellang bei abgenommener seitlicher Hastenwand und im Schnitt nach
Male A-B in KLg*2·
Hg,2 ist eine DraofsicM: &af das Schloss in der gleichen Sehlies»· stellung wie in Fig,l "Baeh Ibnatee der oberen 'K&afe&aman&m
fig«3 ist eine Seitenansicht der die lalle 'tragenden Rieselplatte» liS»4 aeigt die m. einer ®na.ppe gehörigen drei Zuhaltungen.
Mg» 5 seigt Sie beiden. Schlüssel für das in. fxg.l und 2 dargestellte Schloss.«
EIg.6 seigt ein Schlussnelpa^r für eine andere Bauart des Schlos» σ · bei welcher sechs göhaltungsaa in swei treppen von Je. drei auf
der gleiche» Seite des Siegels beiderseits des Schillsss!schaftes angeordnet sind»
fig«·? stellt die Torgenai3nte 8 au dem in Pig, β dargestellten
Schlüssel passende iüaordnang der 2tuialtimgen schematisch dar« Hg*8 aeigt dia Feder einer Siihaltimg».
In ieffi teadbenfSasBigen Schlossgehäuse 7 ist öas die 3?eile S tra-gen-· de üegelblech 9 Terschiebter und wird iurch die durch. Schlitze 10
des Riagelbleefe.es grei&nten Querstlfte 11 gei*ihrt. Sas Eiegelbledi 9 hat einen, aentrsile» tosschnitt 12,-der aas Einfahren des Sciililssels
in das Schloss gestattete. Am oberen und am unteren Jfeaod des Hiegel«» bleches S sind je drei Ausschnitte 15 vorgesehen, in welche die
iipermasen 14 der Zuhaltungen 1,2,3,4,5 und β eingreifen lcönnea»
BLese sechs Zuhaltungen sind bei äem in. Fig.l - 5 ge zeichte ten Äusflllmmgsbeispiel in-iswei feuppen von Jje drei Stiick beiderseits
des Üegelbleehes 9 angeordnet und sanier echt sur SchliesiTriGhtung des Riegels verschiebbar* Hierbei sind die Zuhaltungen mittels an
ihren "beiden. Enden vorgesehener Schlitze' 15 -an dc-n gleichen Quer»
stiften 11 geführt, welche den Tailenriegel 9 ftihren·
Die Ausbildung der Zuhaltungen ist aus Pig·4 näher ersichtlich» in welcher die die eine Gruppe "bildenden drei Zuhaltungen 162 und 3
nebeneinander statt ilbersinan&erliegenö. dargestellt sind· to dnr eine liängsseite j ed τ Zuhaltung ist eine nisohenf örndge Ausnehmung 16 vorg<
gesehens welche den kuppelnden Eingriff dar ent sprechendes Brartstufe
22 des Schlüssels beira Ein- und ijisrtielieB der Zuhaltung gestattet« Aussexäesn. ist an jeder Schaltung eine in Fige8 gesondert dargestellte
feder 17 angebracht t deren, freies Ende gegen einen Qaerstift 18 last«t j, WB ungewollte ferschiebungexi der Schaltungen 2u verhüten8
beswe die Schaltungen in ihren beiden EndsteHtaagen rasten su lassen^
Ber Sohlfissel besteht aus den Schaft 19 und einer tmvexSnäerbaren Bartstiife 20 f welche bei der Drehung des Schlüssels in die nisehen-*
förmige Atasnehmons 21 des Hiegelbleches eingreift imd das Tor- waä Z-ur?5c\:scäilies3ön der falle 8 bewirkt» Aasserdea sind ssra Schlilssel«öaei
schaft sechs einstellbare Bgirts-teifen 22 vorgesehen, entsprechend den sechs Zuhaltungen 1 bis ββ Bei de® geseiclmet^a AusfühnmGsbeispiel
ist die Einstellung der Bartsirofen dadurch "veränderbar, dasjs jede B«rtstufe 22 von einem Bolzen gebildet wird, der an einem lade mi<t~
tels-öewinde in eine entsprechende Bohrung des Sch in unelscliaf te s 19 einschrsabbar ist« Ss lcannen aber auch ssxdere Vorkehrungen getroffßa
seiHj um einzelne Bartßrfcufen stj, entfernen und einzusetzen oder sach nur su Verlängern oder sm verlcUrzen·
Bei der in Fig«l «aid 2 gegeigten SteHung äas Schlosses ist die Falle 8 vorgeschlossen und öle iSühsltungen 3 ^n«ä 5 stehen in Sperrstellimg
snnö Sie gelblach 9S indem dir; entsprechenden Spermasen 14 in die zugehörigen landaiisschnitte 13 öes Hiegels B eingreif^a· Bies
bedrjutet, dass das Schloss mit einer Bart einstellung des Schlüssels abgesperrt worden istt bei welcher wit die den Ziihfsltungen 3 tind 5 S®·"
genliberstehsnden Birtstnafen 22 vorhanden sind» Es int klar, dass das Schleus hiernach nur durch einen Schills ~el mit gleicher Barteinstel·
lung aufgeschlossen werdsaa kf?nne WiIvä® m dem sum Mf^perrea benuts»
ten Schlüssel eine der beiden ftir das Atisrlic'-ren der guhaltungen 3 und 5 benStig^en Bartstufen fehlen^ so würde die entsprechende Zuhaltung
in ihrer Sperrstellinig verbleibeiu bürden aber an dem zvm Auf sperren benutzten Schlüssel überzählige Bart stufen vorhsindon seJba9 ζ·Β« eine
der 2uhf?ltur; g 2 entsprechende B«Ttstnfe> so wirde diese Bfartstufe keine Kiipplungsnioglieh'^eit an Ser entsjirech'snci.in, in ausger'lcitter
Stellang befindlichen 2tthaltfuaag 2 finden waä daditrch die sum äiz£<°
sp&Tren des Schlosses notwendige Brehims des Schlüssels verhindert werden β
In den meisten fällen ?jird es genügen8 dass das Sicherheitsschloss
ausses, also nur von der einen Seite au· und auf zuschlie ssen ista Bird jedoch die Betätigung dps Schlosses τοη beiden Seiten her gewünscht, so ist für die Innenseite ein zweiter Schlüssel mit spiegelbildlicher
Anordnung der Bart stufen vorzusehen,, entsprechend den beiden Schlüsseln 23 und 24 in ^ig*5e
Bas in Pig* 6 darge stellte Sähltißcelpaar gehört au einem Schloss von der Bauart, bei welcher die Zuhaltungen in swei CJruppen ττοη ^e drei
beiderseits des Schliisselßchaftes 19 aber auf der gleichen Seite d-;s liegeis S angeortost sind» Xn diess^/ Falle SiM8 wie aus Fig*7 ersieht*
lieh, swisüheii d-m einseinen Zuhaltungen 1 bis 6 2n±schenlagen 26 ττοη
gleicher Stärke wie die 2i2haltungen vorgesehen und die Siihaltungen der beiden öruppen stehen versetst zueinander·
Claims (1)
- Patentan^spriiche,le) Birch Schlüssel mit einstellbaren Bnrtstufen verschieb ·η su schlies« Senats Sicherheitsschloss mit ßuhaltungen, dadurch gelrenn2eichnet, dass äer Schlüssel beiis Absperren des Schlossses mittels einer umrer· änderbaren Bart stufe auf dem ersten teil seiner Drehung den liegel vorschliesst m.t& bei seiner weiteren Dtrehnng mittelc seiner jeweils eingestellten Bartsttifen die diesen entsprechenden Zuh· ltun- ^n in Sperr stellung ssma Hie gel führt, aus welcher diese Zuhaltungen mxr durch den kuppelnden Eingriff der ?*n des sum Aufschliessen eingeführten Schlüssel ent sprechend eingestellten Bnrtstufen gefnhrt werden te"unxi&is während di^ beim Absperren des Schlosses nicht in Sperrstelteng geröclrten Euhaltangen άβη ihnen Bart^-cnfen, die etws aß de® zmn Auf'spexr^n eingeführten eilige stellt sinds keine KupplungsmSglicW-eitien bieten und die stm Aufsperren d^s Schlosses notwendige Drehung des Schl'iDsels veifeinSicherheitsschloss mch Ansprach I9 dadurch, gekennzeichneta dass die Btxhol'Siü^sa Cl«6) senkrecht aiar Schli©s@be^esani; das Riegele (9) Geführt ui d <&röh Federdruck (17) o&er fiastsa ßBßen ungewollte ¥er» gesioliert sisd«nnofl dea Α3ϊ>τ*ΐβίι^ 1 und ?f dadurch g dass ^e^® Srth»ltrf«ig einm senkrecht zu ihrer Fläche Ansatz C14 5 aufweist, mit dem sie in einen ent sprechenden schnitt (13) des Siegels eingreifen kann·4«) SicheEteitsseliloss nach den Ansprachen 1 bis J9 clactarch gekennzeichnet s dass zwischen des einseinen Zuhaltungen imbewegliche ^msclienlagen (25$2B) vorgesehen s±n3e ran ein gegenseitiges men der Suhaltungen «u Verhüten*5«) Sicherheitsschloss nach des Ansprüchen 1 bis 4» äadurch galcennzeichnet, dass Gruppen τοη Äiibaltoagen auf beiden Seiten das Siegels angeordnet sind«6·) Sicherheitsschloss nach äea ün^jfiiiolien 1 bis 48 Sad«rch gelsesin« selclinetg dass päntUähe Suteltungen auf einer Söite des Siegels aageoröaet sinäe7*} Sicherheitsschloss nach Ansp»icli S# daSmrch gekennssichnet, dass auf beiden Seiten des Schlüssels 3© ei»e Sruppe toji Snhaltssigenisrfcs wobei svd.sehen den einzelnen Zuhaltnangea Zvvischeinla <26) ^iEi gleicher Stärke yde Sie Äuhaltungen C1-6) siaä TOid öle Znhaltamgen der beiden Giuppen 2-aeinasö.er staheii«
Family
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