DEP0003330BA - Vorrichtung zum Anschweißen der Winkelfedern auf die Kappen der Kohlestifte von Taschenlampenbatterien u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Anschweißen der Winkelfedern auf die Kappen der Kohlestifte von Taschenlampenbatterien u. dgl.

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DEP0003330BA
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Richard Berlin Vorwerk
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Description

Bei Taschenlampen und Anodenbatterien und dgl. muss auf jede einzelne Kohlestiftkappe eine Winkelfeder als Kontakt aufgebracht werden. Dies geschah früher durch Einzelauflöten, neuerdings aber dadurch, dass mittels eines Einhandschweißapparates die Winkelfedern an den Kappen einzeln angeschweißt werden. Aber auch dieses Verfahren erfordert noch verhältnismäßig viel Zeit und Arbeitsaufwand, besonders wenn auf größeren Mengen Batterien bzw. Kohlestiftkappen solche Winkelfedern aufgeschweißt werden sollen.
Die Erfindung betrifft eine Apparatur, durch welche das Aufschweißen der Winkel auf die Kohlenkappen automatisch geschieht. Bei dieser Vorrichtung werden die beiden Elektroden der Schweißvorrichtung von einem Haltearm heruntergeführt und auf die abstehende Zunge des aufzuschweißenden Winkels gebracht, sodass die Schweißung erfolgt, worauf automatisch der Kohlestift mit dem aufgeschweißten Winkel weiter rückt und das neue Arbeitsstück unter die Elektroden wandert. Inzwischen ist die neue Winkelfeder in einen schwenkbaren Arm eingelegt, wo- rauf mit einer einzigen Fußhebelbetätigung der neue Arbeitsgang, also das Herunterschwenken des Armes mit dem von ihm gehaltenen Winkel, das Auflegen des Winkels auf der Kappe, das Heruntergehen der federnd gelagerten Elektroden, das Einschalten des Stromes, der Vorgang der Schweißung und der Abtransport des fertigen Werkstückes erfolgt.
Während bei dieser Vorrichtung jeder Winkel, der angeschweißt werden soll, in die federnde Halterung am auf- und niederschwingenden Arme nach jedem Arbeitsgang eingeschoben werden muss, kann auch nach der Erfindung dieses Zubringen der Winkel automatisch vor sich gehen. Dazu dient ein Kasten, in welchen die Taschenlampenbatterien eingesetzt werden, sodass sie in Gruppen oder Reihen in bestimmter Anordnung den Raum im Kasten ausfüllen. Über diesen Kasten wird ein brückenartiger Rahmen aufgesetzt, in welchen die Winkelfedern in Klemmen eingebracht werden. Die Kästen werden jeweils unter den Elektrodenhalter gesetzt und wenn die Schweißung erfolgt ist, wird der Kasten von Hand oder selbsttätig weiter transportiert, sodass die Winkelfeder und die nächste Kohlekappe in das Arbeitsgebiet der Schweißelektroden kommen.
Zur Erläuterung der Erfindung dient die beigegebene Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zeigt.
Es stellen dar:
Abb. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Abb. 2 eine Ansicht von vorn, teilweise im Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 3 den Schwenkhebel von der Seite gesehen,
Abb. 4 eine Ansicht auf eine Ausführungsform für fortlaufende Schweißung,
Abb. 5 eine Draufsicht auf den Batteriebehälter,
Abb. 6 eine Ansicht, teilweise im Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 4,
Abb. 7 eine Einzelheit.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1-3 ist von den beiden Schweißelektroden 1 und 2 die eine in eine Stange 3 eingesetzt, die in einer Führungshülse 4 verschiebbar ist. Ein Kontaktstift 5 in der Stange 3 dient gleichzeitig als Anschlag und ist in dem Schlitz 6 der Hülse 4 geführt. Die Stange 3 wird durch eine Druckfeder 7 nach unten gedrückt. Die Druckfeder 7 stützt sich mit ihrem oberen Ende gegen den Rand der Hülse 4 und mit ihrem unteren gegen den Anschlagring 8. An dem Kohlestift 5 ist ein Kabel 9 angeschlossen. Die Hülse 4 mit der Stange 3 befinden sich in einem auf- und abbeweglichen Rohr 10, das in einem feststehenden Rohr 11 geführt wird. Durch einen Distanzring 12, der durch Schrauben 13 an dem Rohr 10 befestigt ist, ist eine feste Verbindung zwischen Hülse 4 und Rohr 10 hergestellt. Hülse 4 und Stange 3 sind stromführend, deshalb ist zwischen Distanzstück 13 und Hülse 4 ein Isolierring 14 angeordnet. Das Rohr 11 ist durch eine Bohrung eines winkelförmigen Trägers 15, dem eigentlichen Träger der ganzen Vorrichtung, hindurchgesteckt und einerseits durch eine bundartige Ver- stärkung 16 und andererseits durch eine Kreuzlochmutter 17 o.dgl. fest eingespannt. Der Träger 15 idt durch eine Verschraubung 18 an einer nicht weiter dargestellten Tragsäule 19 o.dgl. befestigt. Auf dem Träger 15 sind zwei Lager 20 und 21 angeordnet, in denen eine Achse 22 ruht. Auf dieser Achse befinden sich zwei Hebel 23 und 24, die an das verschiebbare Rohr 10 durch Schrauben 25, 26 angelenkt sind. Schlitzführungen in den Hebeln 23, 24, wovon die eine 27 in Abb. 2 sichtbar ist, geben ihnen die erforderliche Bewegungsmöglichkeit. In das bewegliche Rohr 10 ist im oberen Teil ein weiteres Rohrstück 28 eingesetzt, das noch ein biegsames Rohr 29 aufnimmt, welches zur Luftkühlung und zur Durchführung des Kabels 9 dient. Am unteren Ende des feststehenden Rohres 11 ist ein Ring 30 befestigt, an dem ein Hebel 31 durch eine Schraube 32 drehbar angeordnet ist. In das untere Ende des Hebels 31 wird die Winkelfeder 33 eingesetzt und durch eine am Hebel 31 befestigte Blattfeder 34, die durch eine entsprechende Ausnehmung des Hebels greift, gehalten. Das bewegliche Rohr 10 trägt am unteren Ende ebenfalls einen Ring 35. An diesem befindet sich ein Arm 36 mit einem Haltestück 37 für die Elektrode 2. Die Elektrode 2 ist in einem Führungsstück 38 befestigt und durch die Feder 39 zwischen den Teilen 37 und 38 nachgiebig gelagert. Der Ring 35 ist ferner mit einem Winkel 40 versehen. In diesem Winkel ist eine Schraube 41 eingesetzt, die vorzugsweise einen stiftartigen Ansatz hat, der in den Schlitz 42 des Hebels 31 eingreift. Oberhalb des Ringes 30 ist ein Ansatz 43 aufgeschraubt, an dem ein Stift 44 angeordnet ist. Eine Zugfeder 45 ist mit diesem Stift 44 und mit dem Stift 46 am Hebel 31 verbunden. Die Elektrode 2 erhält ihre Stromzuführung durch das Kabel 47, das am Führungsteil 38 angeschlossen ist. Da die Stange 3 beim Arbeitsvorgang spannungsführend ist, ist zwischen der Stange und dem Ring 35 noch ein Isolierring 48 vorgesehen.
Der Arbeitsgang ist folgender: Durch Betätigung, z.B. durch Fußhebelantrieb, der Hebel 23, 24 wird das Rohr 10, mit dem die Elektrode 1, 2 und die mit diesem unmittelbar verbundenen wesentlichen Teile 3, 4, 8, 28, 35, 36, 37, 38 ein Aggregat bilden, herunterbewegt. Die Elektrode 1 stößt dabei auf das umgebogene Ende der Winkelfeder 33, nimmt diese mit und drückt sie auf die Polkappe 49 der Batterie 50. Bei der gleichen Bewegung wird auch die Elektrode 2 heruntergedrückt. Der Hub durch die Hebel 23, 24 wird etwas größer sein als erforderlich, deswegen sind die Elektroden 1, 2 bzw. deren Halteorgane durch die Federungen 7 und 39 nachgiebig gelagert. Die zur Verwendung kommende Winkelfeder 33 wird eingesetzt, sobald der Hebel 31 ausgeschwenkt ist. Dieser Vorgang erfolgt, wenn das Rohr 10 mit dem daran befestigten Ring 35 aufwärts bewegt wird, wie das die Stellung in Abb. 3 zeigt. Der Hebel 31 hat seinen Drehpunkt durch die Schraube 32 am Ring 30. Der starre Winkel 40 am Ring 35 greift mit dem Zapfen seiner Schraube 41 in den Schlitz 42 und schwenkt bei der Aufwärtsbewegung den Hebel 31 mit Unterstützung der Feder 45 aus. Beim Abwärts- gang drückt der Schraubenstift 41 den Hebel wieder herunter in die Gebrauchsstellung.
Die zweite Ausführung nach Abb. 4-6 bezieht sich darauf, dass unter die Schweißeinrichtung ein Behälter mit aneinander gereihten Batterien entlang geführt wird. In einer Grundplatte 51 sind zwei Winkelschienen 52 und 53 eingelassen, die zur Führung des Batteriebehälters 54 dienen. Um ein besseres Gleiten des beispielsweise aus Holz hergestellten Behälters 54 zu ermöglichen, sind seine unteren Kanten mit Winkeleisen 55, 56 versehen. Die Längswände 57, 58 haben Zapfenlöcher 59, 60, in die vorzugsweise Metallbüchsen 61, 62 eingesetzt sind, in welche die Zapfen 63 des winkelförmigen Trägers 64 hineinpassen. Dadurch wird der Winkelfederträger auf dem oberen Rand des Behälters 54 gehalten. Der Träger 64, der aus einem Winkeleisen besteht, hat eine Schiene 65. Zwischen der Schiene 65 und dem Träger 64 werden die Winkelfedern 66 eingesetzt und durch Blattfedern 67 gehalten (Abb. 7). Die Blattfedern 67 sind an der Schiene in bestimmten Abständen befestigt, so dass genau über jede Polkappe der aneinander gereihten Batterien eine Winkelfeder zu stehen kommt. Wie in der 1.Ausführungsform, so ist es auch hier die eine Elektrode, und zwar 68, die beim Abwärtsgang auf das angebogene Ende 69 der Feder 66 stößt und diese auf die Oberfläche der Polkappe 70 der Batterie 71 drückt. Beide Elektroden 68 und 72 sind je an einer Stange 73 und 74 befestigt und sind mit diesen in senkrechter Führung in den Traversen 75 und 76, die mit besonderen Führungsbuchsen 77 und 80 ver- sehen sind. Nach unten wirken die Elektroden 68 und 72 zuzüglich ihrer Stangen 73, 74 durch das Eigengewicht. Nach oben werden sie durch eine Schubstange 81 gehoben, die durch eine Öffnung 82 der Grundplatte 51 hindurchgeführt und mit ihrem oberen Ende bei 83 gelenkig an einem Tragstück 84 angreift. Mit dem Tragstück 84 sind die beiden Traversen 75 und 76 fest verbunden. Seitlich hat das Tragstück 84 Ansätze 85 und 86 (Abb. 6), durch die die Führungsstangen 87, 88 hindurchgehen. Um die Stangenführung recht starr auszubilden, sind noch ein oder zwei zusätzliche Stangen 102, die in die Grundplatte 51 und in die Abschlussplatte 89 eingesetzt sind, vorgesehen. Wird nun das Teilstück 84 und damit die ganze Schweißvorrichtung mit der Schubstange 81 nach oben geschoben, so dient die Abschlussplatte 89 als Anschlag zur Begrenzung des Aufwärtshubes, indem die Ansätze 85, 86 des Tragstückes 84 dagegen stoßen. Die Stangen 73, 74 werden bei der Aufwärtsbewegung der Hubvorrichtung von der Traverse 75 mitgenommen, die gegen die Anschlagstifte 90, 91 stößt. Die Winkelschiene 55 am Behälter 54 hat Rasten 92, und zwar an jeder Stelle, wo eine Winkelfeder zur Schweißung bereitgehalten wird. Eine Kugel 93, die unter der Wirkung einer Druckfeder 94 steht und sich in einem kleinen Gehäuse 95 befindet, das auf der Grundplatte 51 angeordnet ist, springt in diese Rast ein und gibt dem Behälter 54 eine leichte Arretierung für den jeweiligen Schweißvorgang. Der Behälter 54 wird von Hand auf der Grundplatte 51 bewegt. An einem Ende hat er einen Handgriff 96, der aus einer Rolle besteht, durch die eine Achse 97 hindurchgeht, und die in zwei Hebeln 98, 99 gelagert ist, welche bei 100, 101 ihren Drehpunkt an den Behälterwandungen haben. Die Rolle 96 dient gleichzeitig als Abschluss des Kastenendes, an dem keine Wand vorgesehen ist, und schützt die eingesetzten Batterien gegen seitliches Herausgleiten. Der Transport des Kastens mit den Batterien kann auch mechanisch geschehen, dazu ruht der Kasten auf einem schlittenartigen Untersatz, der in einer Bahn gleitet. Durch den Antrieb, also z.B. durch einen Fußhebel, wird entweder der Kasten auf dem Untersatz, oder der Untersatz selbst, mit jeder Fußbetätigung soweit verschoben, dass die nächste Kohlenkappe unter die Elektrode gelangt. Dadurch ist der ganze Betrieb vollautomatisch.

Claims (6)

1.) Vorrichtung zum Anschweißen der Winkelfedern auf die Kuppen der Kohlestifte von Taschenlampenbatterien und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelfeder (33) in einem schwenkbaren Arm (31) eingebracht wird und von diesem Arm mit dem einen Winkelschenkel auf die Kappe (49) des Kohlestiftes aufgelegt wird, worauf die beiden unter Federwirkung in einem Gehäuse (10) verschiebbar gelagerten Elektroden (1 und 2) auf den einen Schenkel der Winkelfeder (33) aufsetzen, sich der Strom einschaltet, die Schweißung erfolgt, und darauf die Elektroden (1, 2) und der Schwenkarm (31) in die Anfangsstellung zurückgebracht werden.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein röhrenförmiges Gehäuse (10), in dessen Inneren die eine Elektrode (1) federnd gelagert ist und an dem seitlich die andere Elektrode (2) ebenfalls federnd an einem Winkel (35, 36) gelagert ist, während ein unter der Wirkung des Antriebes stehender Schwenkarm (31) eine in ihn eingelegte Winkelfeder (33) auf die Kappe (49) auflegt, sodass die Elektroden sich auf den einen Schenkel des Winkels (33) aufsetzen.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwärtsbewegung des Schwenkarmes (31) durch das Heruntergehen des beweglichen Rohres (10) geschieht, indem ein Anschlag (40) an der Hülse (10) gegen das kurze Ende des Armes (31) wirkt, sodass der längere
Arm aus der Ruhestellung nach unten in die Arbeitsstellung geführt wird.
4.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch einen Behälter (54), in welchen die Batterien (71) in größerer Anzahl eingeordnet werden, und in dessen oberer Abdeckung je eine Winkelfeder mit ihrem längeren Schenkel (66) über jede Kohlenkappe (70) in einer Federklemme (67) gehalten wird, sodass durch Verschieben des Kastens (54) nacheinander die Schweißungen erfolgen können.
5.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Kastens (54) eine durch Winkel (52, 53) gebildete Bahn geschaffen ist, in der der Kasten (54) gegebenenfalls mit Bodenwinkeln (55, 56) längs oder seitlich oder beides sich verschiebt.
6.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Kastens (54) in den erforderlichen Wegteilstrecken durch Einwirkung des Antriebes, also z.B. durch die Fußhebelbewegung, erfolgt.

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