DE400875C - Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen - Google Patents

Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen

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DE400875C
DE400875C DEF53984D DEF0053984D DE400875C DE 400875 C DE400875 C DE 400875C DE F53984 D DEF53984 D DE F53984D DE F0053984 D DEF0053984 D DE F0053984D DE 400875 C DE400875 C DE 400875C
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DE
Germany
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rails
machine according
rail
immersion
workpieces
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DEF53984D
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English (en)
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JOHANN FLORE
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JOHANN FLORE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/02Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Einlegen der Schuhagraffen in die Tauchschienen und zum selbsttätigen Tauchen derselben in das Lackbad.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen senkrechten Schnitt durch die 'Maschine nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb. -2 einen Grundrili, Abb. _; einen lotrechten Schnitt nach der Linie C-D der Abb. i und Abb..l einen Querschnitt der Tauchschiene in ungefähr natürlicher Größe.
  • In einem Gestell a ist eine mit einer Riemenscheibe b ausgerüstete Antriebwelle c gelagert. Die Tauchschienen d werden in wagerechten, in den lotrechten Längswänden des Gestelles a senkrecht zur Antriebachse laufenden Nuten geführt und durch zwei auf der Welle c sitzende Eizentere sowie an letztere angelenkte Schaltklinken/ nach rechts vorgeschoben. Zu diesem Zwecke sind die Tauchschienend an der rechten Längsseite an den Enden mit einer Ausnehmung versehen, in welche die Schaltklinke beim Rückgang einfällt, um sich hinter die vor ihr liegende, Tauchschiene zu setzen.
  • Zwischen den lotrechten Längswänden des Gestelles a ist in Nuten über den Tauchschienend ein U-förmiger Schlitten g lotrecht geführt, welcher die Einlegeschienen h und i trägt. Der Schlitteng wird von der Antriebwelle c mittels Unrundscheiben k und zweiarmiger Hebell abwärts bewegt, deren Drehachse »a in den Längswänden des Gestelles a lagert. Der Rückgang des Schlittens g wird mittels an dem hinteren Hebelarm der Hebel l und am Gestell a angelenkter Schraubenfedern tt bewirkt. Die Unrundscheiben k sind so ausgebildet, daß der Schlitten g während eines halben Umlaufes der Antriebwelle c stehenbleibt und während des folgenden halben Umlaufes sich ab- und aufwärts bewegt. Die Einlegeschiene lt ist starr unter dem Schlitten g befestigt, während die Einlegeschiene i wagerecht verschiebbar im Schlitten g über der Schiene lt geführt wird. Beide Einlegeschienen sind an ihrem vorderen Ende Babel- bzw. rechenartig ausgebildet, und es greifen die Zinken der einen in die Zinkenlücken der anderen Einlegeschiene ein. Zu diesem Zwecke sind die Zinken der wagerecht verschiebbaren Einlegeschiene i gekröpft. Die Zinken beider Einlegeschienen liegen in gleicher Ebene und bilden, wenn die Einlegeschiene i zurückgezogen ist, eine geschlossene Schiene, auf welche die Agraffen o, wie in Abb. i strichpunktiert gezeichnet, aufgeschoben werden. Eine weitere Führung im Bereiche bzw. auf die Länge der Einlegeschienen erhalten die Werkstücke o durch eine mit dem Gestell a starr verbundene ortsfeste Brücke p, an welcher die Rücken der Agraffen o gleiten.
  • Auf dem hinteren Ende des Blattes der Einlegeschiene i ist ein Gabellager q befestigt, an welchem durch einen Bolzen t- das gegabelte Ende einer Zugstange s und zwischen das letztere Ende greifend eine Zugstange t angelenkt ist. Das vordere Ende der Zugstange s ist als rechteckiger Rahmen ausgebildet und umgreift ein auf der Antriebwelle c sitzendes Exzenter a. Das Exzenter a ist so ausgebildet, daß die Einlegeschiene i während der ersten Viertelumdrehung der Welle c stehenbleibt, während der folgenden Viertelumdrehung von c vor-, d. h. nach rechts, geschoben wird, während der dritten Viertelumdrehung wieder stehenbleibt und während der letzten Viertelumdrehung von c wieder in die Grundstellung zurückgeht. Die Zugstange t ist mit ihrem rechten bzw. vorderen Ende an einen auf der Brücke p wagerecht geführten Schlitten v angelenkt. An dem lotrecht und parallel zur Brücke p laufenden Steg w sind am unteren Ende in der Brücke p geführte, wagerechte Zinken x angebracht, die den Zinken der Einlegeschienei gegenüberliegen und deren freies Ende in der Grundstellung, d. h. im zurückgezogenen Zustande, in der Ebene der inneren Seitenfläche der Brücke p liegen. An einer Längsseite des Gestelles a ist auf einem wagerechten und ortsfesten Bolzen y ein zweiarmiger Hebel z drehbar gelagert, dessen hinterer Hebelarm mit einer auf der Welle c sitzenden Unrundscheibe i derart in Verbindung steht, daß er während drei Viertel des Umlaufes der Welle c in Ruhe bleibt und während einer Viertelumdrehung von c eine schwingende Bewegung ausführt. Hierbei wird die schwingende Bewegung nur nach einer Richtung von der Unrundscheibe i abgeleitet, nach der anderen Richtung erfolgt sie unter -der Einwirkung einer an dem hinteren Hebelarm von z und an dem Gestell a befestigten Schraubenfeder 2. An der gegenüberliegenden Längsseite des Gestelles u ist ebenfalls auf einem wagerechten und ortsfesten Bolzen y ein einarmiger Hebel 3 drehbar gelagert und mit dem vorderen Hebelärm von z durch einen Steg 4 starr verbunden. In dem vorderen Ende der Hebel z und 3 ist je eine Achse 5 drehbar gelagert, deren nach innen gerichtetes, als Bund .ausgebildetes Ende mit einer radialen Nut versehen ist, in welcher die Tauchschiene d geführt bzw. gehalten wird. Auf dem äußeren Ende der im Hebel z gelagerten Achse 5 ist ein Malteserkreuz 6 starr befestigt, welches mit einem Zweizahnrad 7 in Verbindung steht. Das Zweizahnrad 7 ist mit einem Kettenrad 8 starr verbunden, welches auf einem im Hebel z befestigten Bolzen .9 drehbar ist und von einem auf der Antriebwelle c sitzenden Kettenrad i o mittels Kette i i in Umlauf gebracht wird. Bei einem Umlauf der Antriebwelle c macht das Zweizahnrad 7 ebenfalls eine Umdrehung. Während eines Dreiviertelumlaufes des Zweizahnrades 7 ruht das Malteserkreuz 6 bzw. die Achse 5 und wird erst während der letzten Viertelumdrehung von 7 um i8o° gedreht, In den Achsen 5 ist je ein unter dem Einfluß einer Schraubenfeder 12 stehender Bolzen 13 angebracht, dessen inneres kegelförmiges Ende in die in der Tauchschiene d angebrachten Zentrierkörner bzw. Rasten einschnappen, um ein Vorschieben .der Tauchschiened beim Drehen derselben zu verhindern. Der Querschnitt der Tauchschienend ist als Mittelstück eines Zylinders ausgebildet. In der Tauchschiened sind in zwei parallelen Lochreihen Büchsen 14 angebracht, in denen die Agraffen o gehalten werden. Die Büchsen 14 schließen mit der Unterseite von d ab und stehen oben etwa 5 mm über die Tauchschiene d vor. In das obere, d. h. über der Schiene d vorstehende Ende der Büchsen 14 ist in einer Ringnut ein nach innen federnder Ring 15- eingelegt, welcher die Agraffe o am Halse umspannt und festhält. Der Durchmesser der Tauchschiene ist so gewählt, da.ß die eingesteckten Werkstücke o nicht über diesen hinaustreten. Unter den Achsen 5 .ist in das Gestell a ein mit Lack gefüllter Trog 16 eingeschoben, in welchen die Köpfe bzw. Haken der Werkstücke beim Senken der Achse 5 eingetaucht werden.
  • Die Zuführung der Werkstücke zu den Einlegeschienen h und. i geschieht von je einem an beiden Längsseiten des Gestelles angeordneten Behälter 17 mittels Schaufelrad 18 und Führungsschienen i9 und 20.
  • Die Schaufelräder 18 sitzen je auf einer im Behälter 17 gelagerten, mit Schnurrolle 21 versehenen Achse 22 und werden von der Antriebwelle c mittels Schnurrolle 23 und Schnur 24 in Umlauf gebracht. Die Schaufelräder 18 werden etwa auf drei Viertel ihres Umfanges an der Mantelfläche und seitlich auf dem vollen Umfang geführt. Auf dem obenliegenden, nicht abgedeckten bzw. nicht geführten Teil der Mantelfläche legen sich die Werkstücke in die Ausnehmungen zwischen den Schaufeln ein und werden dann vom Schaufelrad im Gehäuse 17 nach unten bis über das obere, lotrecht stehende Ende einer um 9o° gebogenen Führungsschiene i9 bewegt. Dort befindet sich ein entsprechendes Ausfalloch im Gehäuse 17, wodurch das Werkstück auf die Führungsschiene i9 gleitet und durch diese und eine weitere Führungsschiene 2o auf die Einlegeschienen h und i geführt wird. Das obere lotrechte Ende der Führungsschienen i 9 und 2o ist an dem Gehäuse 17 und das untere wagerechte Ende an dem Gestell a starr befestigt. Die Behälter bzw. Magazine 17 sind mittels Bolzen 25, 26, 27 und der bogenförmigen Stützstange 28 an dem Gestell ,a befestigt.
  • An beiden Längsseiten des Gestelles a ist in der Verlängerung der Brückep je eine lotrechte Achse 29 gelagert, auf deren unteren Enden eine scheibenförmige Bürste 3o und auf dem oberen Ende eine Schnurrolle 3rstarr befestigt ist. Die Achsen 29 werden von der Antriebwelle c mittels je einer Schnurrolle 32 und Schnur 33 angetrieben. Diese umlaufenden Bürsten 3o haben den Zweck, eine vollständige und rasche Füllung der, Einlegeschienen h und i zu sichern. Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: In der in Abb. i gezeichneten Grundstellung der Einlegeschienen h und i füllen, sich dieselben während einer Viertelumdrehung der Antriebwelle .c mit aus den Magazinen 17 kommenden, ihnen unter dem Einfluß der Schaufelräder 18, Führungen i9 und Bürsten 30 von zwei Seiten zugeführten Werkstücken o, welche in wagerechter Richtung mit dem Rücken zwischen den Einlegeschienenh und i und der Brückep bzw. den am Widerlagersteg t angebrachten wagerechten Zinken x geführt werden. Während der nächsten Viertelumdrehung der Antriebwelle c wird die Einlegeschiene i und das Widerlagerw an dem die wagerechten Zinken x angebracht sind, vorgeschoben. Während dieser beiden ersten Arbeitsvorgänge bzw. während einer halben Umdrehung von c werden die Tauchschienen d um eine ihrer Breite bzw. ihrem Durchmesser entsprechende Strecke vorgeschoben, die zwischen den Achsen 5 sitzende Tauchschiene wird ausgestoßen und die folgende zwischen die Achsen 5 eingeschoben. Während der dritten Viertelumdrehung von{ c erfolgt die Drehung der Achsen 5 unter der Einwirkung des Zweizahnrades 7 und des Malteserkreuzes 6 um 18o° und bei der letzten Viertelumdrehung von c gleichzeitig auch das Senken und Heben der Achsen 5 mit der zwischen ihnen eingeschobenen Tauchschiene bzw. das Tauchen der Werkstücke o. Bei der dritten Viertelumdrehung von c werden gleichzeitig die Einlegeschienen T und i gesenkt und die von ihnen getragenen Werkstücke o in die in der unter den Schienen lt und 1 liegenden Tauchschiene d angebrachten Büchsen 14. eingesteckt. Während der letzten Viertelumdrehung von c werden die Einlegeschienen 1t und i wieder gehoben, und gleichzeitig wird auch die Einlegeschiene 1 wieder in die Grundstellung zurückgezogen. Der Rückgang der Schaltklinke f erfolgt während der dritten und letzten Viertelumdrehung von c.

Claims (1)

  1. PATENT-AN SPBTIcHE: i. Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Einlegen der Schuhagraffen in die Tauchschienen und Tauchen derselben in das Lackbad, dadurch gekennzeichnet, daß die Agraffen zwei rechenartig ausgebildeten, mit den Zinken ineinandergreifenden Einlegeschienen (h) und (i) zugeführt werden, dann die Einlegeschiene(!) vorgeschoben, darauf durch Senken und Heben der Einlegeschienen die Werkstücke in in zwei Lochreihen einer Tauchschiene (d) befestigte Spannbüchsen (14) eingedrückt werden, die mit Agraffen beschickten Tauchschienen (d) einzeln zwischen zwei wagerecht gelagerte, durch ein Zweizahnrad (7) und Malteserkreuz (6) schrittweise um i8o° drehbare und um Zapfen (y) schwingbare, über dem Lackbehälter heb- und senkbare Achsen (5) geschoben werden, von denen sie in einem Führungsschlitz während des Tauchens gehalten werden. a. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch umlaufende scheibenförmige Bürsten (3o) am unteren Ende der Zuführungskanäle (ig), welche ein vollständiges und rasches Füllen der Einlegeschienen (h und 1) bewirken. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Tauchschienen (d) als Mittelstück eines Zylinders ausgebildet und die Tauchschienen (d) mit zwei Reihen Büchsen (14) versehen sind, welche in dem aus der Schiene (d) herausragenden Ende in einer Ringnut einen nach innen federnden Spannring (15) tragen. 4. Maschine nach Ansprueh i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tauchschienen (d) im Gestell (a) in Nuten geführt und mittels Exzenter (e) und Schaltklinken (f) vorgeschoben werden. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeschiene (lt) starr mit einem lotrecht im Gestell (a) geführten Schlitten (g) verbunden ist und die Einlegeschiene (i) wagerecht zwischen dem Schlitten (g) und der Einlegeschiene (lt) geführt wird. 6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten (g) unter dem Einfluß von zwei auf der Welle (e) sitzenden Unrundscheiben (k) und zweiarmiger Hebel (1) gesenkt und die Einlegeschiene (i) unter dem Einfluß einer auf der Welle (c) sitzenden Unrundscheibe (ta) und einer Schubstange (s) wagerecht vor-und zurückbewegt wird. 7. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine als Widerlager bzw. seitliche Führung für die Werkstücke dienende Brücke (p) und ein in (p) geführtes, am unteren Ende rechenartig ausgebildetes Widerlager (t1.) für die auf der Einlegeschiene (i) befindlichen Werkstücke. B. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (5) in dem freien Ende zweier durch einen Steg (q.) starr miteinander verbundenen, um Bolzen (y) drehbaren Hebel (z und 3) drehbar lagern und am inneren Ende mit einer radialen Nut versehen sind, in welche die Tauchschienen (d) eingeschoben und beim Tauchen gehalten werden. g. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingende Bewegung der Hebel (z und 3) durch eine auf der Antriebwelle (c) sitzende Unrundscheibe (i) bewirkt wird. i o. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zweizahnrad (7) auf einem im Hebel (z) befestigten Bolzen (g) drehbar lagert und von der Antriebwelle (c) durch Kettenräder (8 und io@ sowie Kette (ii) angetrieben wird.
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