DEP0002814BA - Selbsttätige Kuppelung für Eisenbahnzüge - Google Patents
Selbsttätige Kuppelung für EisenbahnzügeInfo
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Description
30.7.1947.
B.iv.t.t.ti.. RA157034
· & uppelung für Eisenbahnzüge»
An einer selbsttätigen Kuppelung hat man schon seit dem Bestehen der Eisenbahnen gearbeitet. Bisher ist es a"ber nicht gelungen, sie einer
endgültigen und überall anerkannten Lösung entgegenzufüterss... Tor mehr als 75 Jahren ist sie a"feer in den Yordergrund getreten, als man "begann,
Wettbewerbe für die Lösung einer einwandfrei arbeitenden Kuppelung auszuschreiben«,
• In den Tereinigten Staaten v©n Hordamerika hat sie wenigstens eine Teil-,
lösung gefunden, als man in Jahre I87O "beschloß, die selbsttätige Kuppelung von Janney einzuführen. Biese Kuppelung hat a"ber in lur©pa keine
Terfereitung finden können, weil sie den Ansprüchen, die man hier in der Heimat der Eisenbahnen zu stellen für netwendig hält, nicht in v©lleia
Masse genügt. Tr©tz aller s©zialen und wirtschaftliehen Gründe, die für eine Klärung sprechen, ist die Kuppelungsfrage in Europa "bis heute noch
nicht endgültig entschieden« /k^^-^i
S© mancher rüstige Mann des Hangierpersonals £aU^ durch die Bedienung der in Europa gebräuchlichen Schraufeenkuppelung «n^*der Behinderung durch
die Seitenpuffer zum &§£ex9 sey&ass es Zeit ist, in s©zialer Einsicht
dafür zu sargen, dass die Gefahr für das Pers©nal 'beseitigt wird. Seitdem ¥ei den Süterzügen die Luffksremse eingeführt wurde, hat sich die iefahr
für das Rangierpersonal n©ch vergrössertni' weil aan jetzt gezwungen wird, längere Zeit zwischen den !Tagen zu verweilen, um die Luf tkremskuppelung
zu lösen.
Betrachtet man die Entwicklung des Eisenbahnwesens in seinen ersten Anfängen,
s© waren die natürlichen Formen für die Zusa&Hienkuppelung der einzelnen Yiagen ursprünglich Kette und laken» Im Jahre 1840 wurde in
England eine Schraufeenkuppelung eingeführt, die in geringfügigen Abänderungen auch heute n©ch allgemein üblich ist. SegenüTser den Kettenkuppelungen
konnten diese SchrauTaeiikuppelungen angespannt werden, ferner "bracht diese Kuppelung eine grosser© Sicherheit als bisher und sie war deshalb
w©hl geeignet, lange Zeit hindurch den Anforderungen des Betriebes zu genügen.
In den Yereimigten Staaten von Nordamerika wurde durch den Erlass eines Sesetzes ia Jahre I87O eine selbsttätige Klauejikuppelumg auf allen Bahnlinien
eingeführte Ausser der selbsttätiges Klauenkuppelumg gi¥t es dort noch verschiedene Kuppelsystemes die a"feer feisher keine Bedeutung erlangt
halsen«
Terschides© selbsttätige Kuppelsysteme französischer und deutscher Jauart wurden in Europa van einigen lahngesellsohaften versuchsweise eingeführte
Auch wurden v®n verschiedenen Eisen"bahnbehörden Terauche ait selbsttätigen Kuppelungen amerikanischer Bauart durchgeführte Tersuche
in gr os s em Umfange, die allen Ansprüchen genügen, halo en "bisher auf ten europäischen lahmem afeer nicht stattgefunden.
Bei allen "bisher "bekannt gewordenen lauarten fehlt tie doppelte Sicherung, welche für die schnellfahrenden und schwerem Züge unbedingt verlangt
werden muß« las ist w©hl auch 4er lauptgrund, iass die verschiedenes, selbsttätigem Kuppelsysterne keiae weitere Yerfereituiig finden kannten.
Iricht "bei diesen Bauarten während der schnellen Fahrt eine Klaue, Bolzen ©der Kuppelöse, reißt der schnellfahrende Zug auseinander,und Entgleisungen
sind die unausbleiblichen Felgen.
Erst dann, wenn sich eine einwandfreie arbeitende selbsttätige Kuppelung findet, die auch ten Zug während seiner schnellen. Fahrt v®r Kuppelkrüehen
genügend sichert, dürfte der Zeitpunkt gekommen sein, dass sich die EiseB"bahnverwaltungen der einzelnen Länder in. der Sesamtheit ait der
Einführung· einer selbsttätigen Kuppelung zu "befassen haben. Langjährige Erfahrungen im Eifen¥ahnwesen tamd die kritischen Betrachtungen
der bisherigen selbsttätigen luppelu&ggm führten dazu, eine neue lauart
zu konstruieren j ixe allen Ansprüchen genügen s@ll« Sie KuppelBeehanik"; ■bestehend aus eimer Scherenzange und. eimer Kuppelöse ? ist an einem waage®«·®!
rechten eMpsenf ormigen He"bei befestigt, welcher sieh, um einen kräftigem senkrechten Bolzen dreht» lie Kuppelelemente liegen geschlossen in einem
kräftigen ßehäuse aus Stahlguss, welches zugleich als Pufferkepf ausgebildet wurde, Me Pufferplatte selfcst^ kann sofort mit an das Stahlgehäuse
angegessen^ ©4er als einzetoe^Stahlplatte angebietet werden.» Eine kräftige Blatt- und SyisKSfcfifier s®rgen dafür, dass äie Selaa-e&zange
stets geschlessen und. im der gewünschten Kuppelstellung stehen "bleibt. Kräftige Kuppelösens M$ i& ein©® Trichter enden, stsssen von 'beiden Seiten
in die Trichter v@r d^jXsoJxerenzangen, w@"bei sieh die Zange Öffnet und durch die eingebaute SplstefiPeeLer s®f@rt wieder gesehl®ssen wird« jtie Kupp
elver feindung· für "beide Wagen ist deppelt und sieher hergestellt« lie Seherenzangem ziehen sich während der Fahrt fest zusammen. Es ist vollkommen
ausgesehl©ssen, dass sich ein Wagen während der Fahrt Issreißen kann» Zum Usen der Kuppelung sind an jeder Seite kräftige Ie"bel ange©rdnetp
in welchen starke Zugketten "befestigt werden, die in der Ruhestellung an der Wagenseite eingehakt werden. Für die Bangierstellung wird die Zugkette
in eines "besonderen laken an der Wagens ei te "befestigt, wodurch die selbsttätige Kuppelung während des Yerschie"bedienstes nach Belieben ausgeschaltet
werden kann. Is anderen Falle lässt der Wagenkuppler die lefeel zurückschnellen, w®dureh die Kuppel'bereitschaft s©f©rt wieder hergestellt
wird. Um die Wagen zu lösen, fasst der Wagenkuppler "beide Zugketten zugleich und sieht, w©durch sich die ¥agen leicht absetzen, ©der er zieht
die Zugketten einzeln und hängt sie an der Wagenseite ein« lurch einen Beitel allein können nicht "beide Wagen getrennt werden, wie zel* "bei einem
"bekannten deutschen System, "bei welchen sich "bei eimern Bolzenbruch der naehfelgende Zugteil absetzen wird und gr®sse Unglücksfälle und Verkehrsstörungen
die unausbleiblichen Felgen sind.
lies es kann "bei der vorliegenden Erfindung niemals vorkommen. Besonders eingebaute Sicherungen s©rgen dafür, dass "bei eines verkommenden I©lzenfflder
Ösenbrueh die Wagen zusaajmen gekuppelt ¥lei¥en. ler ganze Kuppelmechanisiaus "bewegt sich in zwangs lauf igen Führungen und ruht auf ©leifrbahnen,
und genügend grosse Trichter s©rgen dafür, dass die Wagen "beladen ©der unbeladea sicher gekuppelt werden.
An das Euppelgehäuse, welches in einem runden Flansch endet, wird durch kräftige Beizen ein Ausgleieh-ReiTiungspuffer angeschl©ssen, der 40 t©
Zug und 100 t© Brück aufnehmen kann« Eine kräftige Zugstange geht durch diesen Puffer zu eines nach allen Seiten drehbaren Gelenk (Kardan), welches
an den trägern des Wagenuntergestells "befestigt wird«, Ser Pufferk©pf der varliegeiiden Erfindung wird v®n dem Irehgestell des Wagens durch, kräftige
SteuerungsheTsel, die nach allen Seiten "bewegliche Selenke (Jüardan.) h&Tsen, gesteuert." lei.den gewohnliehen Wagen werden die Lenkachsen des lagens
mit zur Steuerung des Pufferk©pfes ^sm-rst.mm^miim^myB t hwT»a.Bgw«wigftT«T sie Steuerungshe"feel
sind sehr kräftig ausgebildet und entlasten die Zugstange, wodureh n©ch eine zusätzliche h®he Sicherheit gegen Zugstangen- ©der
!©lzenferach geschaffen wird» lurch die Steuerung ist der Pufferk©pf nach allen Seiten "beweglich und passt sich jeder Sleiskrüsimung an» Er ruht auf
einer Blattfederung, die an der Stirnseite des Wagens "befestigt ist« An der ©teeren Seite des Pufferk®pfes wird zweckmässig eine verschrau¥"bare
Platte eingelassen, damit das KuppelgetrieTse montiert, ausgewechselt und geschmiert werden kanni'Alle Teile des Ktippelgetriefees werden geschmiedet«
Sie können je nach den gestellten Anforderungen "beliebig stärker ©der schwächer ausgebildet werden.
lei dieser neuartigen Kuppelung ist auch eine Übergangskuppelung v©rgesehenä
die an der ©"beren und unteren Seite des Pufferk@pfes "befestigt wird. Man hängt "beide Kuppel©sen an den Zughaken der Schraubenkuppelung, wodurch
auch hier wieder eine "bes©ndere Sicherheit geschaffen wird. Im unbenutzten Zustand werden die tJbergangskuppelungen umgelegt und an der ©Tieren und
unteren Seite des Pufferk®pfes "befestigt. Während der Übergangszeit "bleiben die Seitenpuffer, die später f@rtfallen», "bestehen, damit Beschädigungen
der Wagen vermieden werden.
lei dieser neuen Kuppelung werden auch alle Brems-, leiz- und elektrischen
lei dieser neuen Kuppelung werden auch alle Brems-, leiz- und elektrischen
Leitungen selbsttätig aitgekuppelt»
ßegenüfeer dem Bekannten "bringt diese neuartige selbsttätige Kuppelung eine zuverlässige und a"bs©lut sichere Zugverbindung zustande. , feei welcher ein
Auseinanderreissen des Zuges inf©lge v©n Salzen- ©der ÖsenTsruch vellkeaauaen unmöglich wird.
ler Irfindungsgegenstand ist ittS^wrcJ: -fa in den Figuren 1 - & dargestellt,
und zwar zeigt^
^ Figur 1 eine Seitenansicht auf das Kuppelgetriele / Figur 2 eisen Grundriss des luppelgetrielies.
3 einen Seknitt<Hurch die Sicherung, μΛΛφ~4^
Figur 4 einen Schmitt I - 1 v©r der Scherenzange/ Figur 5 eine Ansicht der Pufferplatte mit An@rdnung
der Trichter, der Brems- und Heizleitung und
der tfbergangskuppelung /Z"*~-J~~ Figur $ eine Seitenansicht der ÜfcergangskuppeXLung«
lie Kuppelnieehanik, "feestehend aus einer Scherenzange 1 und einer Kuppelöse 2
ist an einem waagerechten eMpsenförmigen He"bel 3 "befestigt, welcher sich um eine kräftigen senkrechten !©lzen 4 dreht, der eine Ummantelung aus Stahlguss
5 erhalten hat, welche an das Suss-Stahlgehäuse 6 angegossen wird und eine Austohrung für den Beizen 4 erhält, lie Kuppelelemente liegen gesehl©ßen
in einem Gehäuse aus Stahlguss β, welches zugleich als Pufferk©pf ausgebildet
wurde» Me Pufferplatte 7 kann sit angeg@ssea ©der als toesendere Stahlplatte angenietet werden. /ßU^v^^
Eine kräftige Blattfeder 8 und eine S^s&ifeder 9 s®rgen dafür, dass die Scherenzange 1 stets geschlossen und in der gewünschten Kuppelstellung stehen
■feleilat. lie Kuppelösen 2, die «..einem Trichter 10 enden, st©ssen τ©η "beiden
Seiten in die Trichter 11 v©r «Ka^^he^enzangen 1, woisei sieh die Zange 1 öffnet und durch die eingebauten SjSSiä/fTtiLern 9 s©f©rt wisder geschlossen
wird. Sehereiazange 1 und Kuppeleee 2 sind nach diesem Tsrgang v@n "beiden Wagenseiten her d©ppelt und sicher verbunden. Zum Lösen der Kuppelung sind
an "beiden Seiten kräftige HeTael 12 ange©rdnet, in welchen Zugketten "befestigt
werden, womit die Kuppelung leicht und einwandfrei ausgelöst werden kann.
In dea Kuppelgehäuse ύ ist eine Sicherung 13 für die Scherenzange 1 und eine
Sicherung 14 für die Kuppelöse 2 eingebaut worden, w@dureh ein evtl. Bruek im Kuppelgetrie"be unschädlich gemacht wird, ler ganze Kuppelmechanisaus "bewegt
sich in zwangsläufigen Führungen 15 und ruht auf Gleit "bahnen Ιδ. Senüg
gend grosse Trichter 10 und 11 sorgen dafür, dass in jeder Lage sicher und einwandfrei gekuppelt werden kann»
Am dem runden Flansch 17 wird ein Ausgleieh-fieifeungspuffer "bekannter Bauart
angeschlossen, durch welchen eine Zugstange hindurchgeführt wird. Dieselbe wird nach allen Seiten drehbar am Untergestell des Wagens "befestigt«
ler Pufferkepf I wird durch Steuerusgshe¥el 18 t®b drehgestell der ©rossrasa- oder D-Zugwagea. nach allen Seiten "beweglich gesteuert»
lie neuartige selbsttätige Kuppelung erhält eine iTkergaagskuppelung 19, welche
an der OTaer- und Unterseite der neuartigen Kuppelung "befestigt werden und in Huheateilung Jgfcrügk geklappt werden kann. Jie Kuppelösen dieser Überg&gmgB-kuppelung
tefgaäS^nach Belieben zugleich an den Zughaken 20 der alten Schrau-"ben-kuppelung
angehängt werden, ©der die ©"berste Kuppelöse kennst an dem Zughaken 20 und die umterste Kuppelöse wird »it der Sicherheitskuppelung der
alten SekrajiTsenkuppelung verTsuaden» Auf alle Fälle ist für eine d®ppelte KuppelverMndumg gesergt, wedurch es ganz gleich ist, wie die Wagenzusaaiaeastellung
in der Übergangszeit v@r sich geht»
lie Padderplatte 7 &** Öffauagen für eine Iremsleitung 21 und für eine Dampfleitung
22 erhalten, deren Leitungen selbsttätig mitgekuipe^-^^rden. Für die elektrischen Leitungen werden noch besondere Massnahmen/^%rosff^xuia ahne
Kurzschluss auch diese Leitungen s®f©rt mitzukuppelja./^' «ξ\
Claims (1)
- Selbsttätige Kuppelung rtaturcVgekeimzeiehnet, dass anveineiwaage~ reckten elipsenförmigen Hefee3ff^der sich um einen senkrechten dreht 9 «ä-*®*-^©®*-*^^ eine Sckerenzange^Wi an der anderen Seite einewird, wodurch die beiden Wagen i©ppelt und sicher gekuppelt werden«Selbsttätige Kuppelung nack Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Sickerungen gegen !©izenTiruch eingebaut3« Selbsttätige Kuppelung nack Ansigruela 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, €ass Sekerensangöi -unt EuppelösevÄwangsläufie gefükrt werden umi. auf Sie i t>aknennpukeneSelbsttätige Kuppelung nach .Anspruch 1 - 5 dadurch gekennzeichnet 9 dass tie Kuppelung durch bewegliche IeTsel t@b Brefeestell äes Wagens gesteuert wir4«Selbsttätige Kuppelung nack Änspruck 1-4 iadurch gekennzeickaetf dass tie Steuerusgshe'bel als zusätzliche Zu^stang-en verwendet werdensSelbsttätige Kuppelung, nach. Ansp, dass die Scherenzange durch eine kuppellsereit ist«idurch gekennae iehnet j, ^ständig geschlossen und.7 β AlleGenehmigung f
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