DEP0002500BA - Vorrichtung an Stellwerken, insbesondere für Bühnen regler. - Google Patents

Vorrichtung an Stellwerken, insbesondere für Bühnen regler.

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DEP0002500BA
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DE
Germany
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lighting
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Expired
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English (en)
Inventor
Sven-Erik Johansson
Original Assignee
Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget, Västeras
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Description

Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget, Västeras (Schweden)» Vorrichtung an Stellwerken Insbesondere für Buhnenregler
Bei Stellwerken für Lichtstärkereglung einer Vielzahl von Beleuchtungseinheiten nach einem bestimmten Beleuchtungsprogramm bei der Beleuchtung der Bühnen und Zuschauerräume in Theatern, Lichtspielhäusern, Zirkussen und dergleichen werden elektrisch gesteuerte Stellwerke verwendet» Bei einer Aus= führung bestehen diese im wesentlichen aus einer grossen Anzahl auf einer gemeinsamen Welle angeordneter Voreinstellungsorgane, die die Endstellung des Einstellorganes für die züge-= hörigen Reglerwiderstände oder dergleichen (Regelorgan) bestimmen» Die Einstellund der Voreinstellungsorgane erfolgt von Hand nach einem Bestimmten Beleuchtungsprogramm, während die Einstellung der entsprechenden Regelorgane elektrisch ge» schieht. Bei einer Ausführungsform wird die Bewegungsrichtung der für die Regelorgane gemeinsamen Antriebsvorrichtung elektromagnetisch mit Hilfe von zwei Magnetspulen durchgeführt, die über einen Pendelanker ein primäres, ständig in einer Richtung rotierendes Kopplungsorgan zum Eingriff mit dem einen oder anderen von zwei in entgegengesetzter Richtung angetriebenen Kopplungsorganen bringt, je nachdem der Anker auf dem primären Kopplungsorgan von dem einen oder anderen Magnet angezogen wird. Die Spulen werden über Kontaktvorrichtungen an die Voreinstellungsorgane angeschlossen= Hierbei ist die Steuervorrichtung mit Endausschaltern, sogenannten Stopporganen
für die obere und untere Grenzstellung versehen,
Gemäss der Erfindung werden dieses Endausschalter durch eine Vorrichtung ersetzt, die mit Hilfe einer Kontakteinrichtung den Arbeitsstrom zu der einen oder anderen Magnetspule schliesst und die Antriebsanordnung für das Regelorgan in Betrieb setzt, und die automatisch den Strom unterbricht, sobald das Regelorgan die durch das Voreinstellungsorgan eingestellte Lage Erreicht«
Durch das Voreinstellungsorgan wird also auf der an dem Stellwerk befindlichen zugehörigen Skala die gewünschte Lichtstärke für jede Beleuchtungseinheit, die aus Lampen oder Lampengruppen besteht, eingestellt,, Das Regelorgan, das dazu bestimmt ist, in an sich bekannter Weise den entsprechenden Wert auf dem zugehörigen Pegelwiderstand einzustellen, folgt, wenn sein Antriebsorgan eingekuppelt ist, automatisch dem Voreinstellungsorgan in die eingestellte lage, worauf das Antriebs-. organ für das Regelorgan automatisch entkuppelt wird«
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass durch die Einstellung des Voreinstellungsorgans auf einer auf diesem und dem Regelorgan angeordneten Steuervorrichtung ein Stromweg vorbereitet wird, der geschlossen bleibt, wenn das Antriebsorgan Eingeschaltet wird, bis das Regelorgan die eingestellte Lage erreicht hat, worauf der Kontaktkreis der Steuereinrichtung unterbrochen wird.
Hierbei kann entweder das Voreinstellungsorgan mit zwei Kontaktbahnen für die beiden Magnetspulen versehen sein, um sine Drehung des Regelorganes in der einen oder anderen
Richtung zu erzielen, oder nach einer wahlweisen Ausführung gemäss der Erfindung kann das Voreinstellungsorgan (oder das Regelorgan) mit einem Drehumschalter ausgerüstet sein, der bei der Voreinstellung eingestellt wird und, nachdem das Regelorgan die eingestellte Lage erreicht hat, unterbrochen wird, Das Schliessen und öffnen des Drehumschalters erfolgt hierbei durch einen auf dem Regelorgan (bzw, Voreinstellorgan) angeordneten Mitnehmer, In einem Stellwerk ist eine grosse Anzahl solcher Einstellanordnungen vorhanden, wobei jedes Regelorgan von einer beliebigen Anzahl Voreinstellungsorgane entsprechend der Anzahl der "Beleuchtungsakte" in einem Beleuchtungsprogramm - gesteuert wird.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der beiden wahlweisen Anordnungen dargestellt.
In Figo 1 ist die auf elektromagnetischem Weg umstellbare und ausschaltbare Antriebsanordnung im ganzen mit 1 bezeichnet. Sie besteht aus zwei Elektromagneten mit je einer Spule 2a bzw. 2B und einem dazwischen liegenden Anker 3? der an dem einen Ende eines in der Mitte drehbar gelagerten Pendelarms befestigt ist, dessen anderes Ende ein ständig in derselben Richtung rotierendes Ritzel h trägt. Wenn der Anker 3 sich in den äusseren Endlagen befindet, wird das Ritzel *+ zum Anliegen an ein Reibrad 5 oder 6 gebracht, von denen das eine, beispielsweise, wie gezeigt, 5 auf die Antriebswelle 7 für die Regelorgane des Stellwerks aufgekeilt ist ο In der Mittelstellung läuft das Ritzel frei. Dadurch, dass die Reibräder, 5 und 6 ständig an einander anliegen, wird die
Drehbewegung des Ritzels k auf die Welle 7 in der einen oder anderen Richtung übertragen«.
Die Einstellungsanordnung für jede Beleuchtungseinheit besteht aus einem Voreinstellhebel 8 und einem Reglerhebel 9„ Der erstere ist frei drehbar auf der Welle 7 gelagert und trägt auf einem sektorförmigrn Teil aus Isolierstoff zwei auf demselben Radius liegende kreisbogenförmige Kontaktbahnen 10a und 1Ob5 deren äussere Enden über nachgiebige Anschlüsse elektrisch mit den Magnetspulen 2a bzw, 2B und von hier mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden sind. Die inneren Enden der Kontaktbahnen lassen zwischen sich in der Mitte des sektorförmigen Teils eine Lücke frei, die die ünterbrechungsmittelsteilung bildet. Der Voreinstellhebel 8 hat einen Handgriff und einen eine feste Skala bestreichenden Zeiger, wodurch die ge^aJü.nschte Stellung des Regelwiderstandes 2k angezeigt werden kann.
Der Reglerhebel 9 sitzt fest auf der Welle 7 und trägt an seinem einen Ende eine bekannte Kontaktvorrichtung für den Regelwiderstand 2k und am anderen Ende einen Kontakt 11 (eine Rolle, einen Schleifkontakt oder dergleichen), der an den anderen Pol der Stromquelle für die Magnetspulen angeschlossen werden kann,» Da eine grosse Anzahl Einstellungsorgarie in einem Stellwerk vorhanden sind, erfolgt der Anschluss der Kontakte 11 an die Stromquelle über eine gemeinsame Sammelschiene 20« Mit Hilfe eines Betätigungsschalters 21 werden gleichzeitig die Stromkreise zu allen voreingestellten Kontaktbahnen eingeschaltet5 so dass die Reglerhebel 9 in Bewegung gesetzt werden» Anderseits können zur Durchführung eines bestimmten.
aus mehreren "Beleuchtungsakten" bestehenden Beleuchtungsprogrammes für jede Beleuchtungseinheit mehrere Voreinstellhebel 8 mit zugehörigen Kontaktbahnen vorgesehen werden, die von einer entsprechenden Anzahl Kontakte 11 auf jedem Reglerhebel 9 bestrichen werden. Das Einschalten erfolgt dann über Schalter 22, die zu entsprechenden Sammeis chienen 2Oa9 20b u.SoW, führen, wobei natürlich für jede Sammelschiene ein besonderer Betätigungsschalter 21a, 21b u.s.w. vorgesehen ist,
Fig* 2 zeigt eine auf demselben Prinzip beruhende An= Ordnung für die automatische Steuerung der Reglerhebel 9 mit dem Unterschied, dass an Stelle der Kontaktbahnen 10a und 10b sowie des Kontaktes 11 ein Drehumschalter 12 aus Isolierstoff mit einer Kontaktbahn 15 verwendet wird» Wenn der Teil Ik in der Mittelstellung ist, wird der Stromkreis zu den Magnetspulen 2a oder 2b (Abb.l) unterbrochen, und wenn der Teil lh sich in der <=inen oder anderen Endlage befindet, wird der eine oder andere Stromkreis geschlossen« Der Bewegliche Teil I1+ ist auf der von der Kontaktbahn 15 abgewendeten Seite mit einem Einschnitt 16 versehen, der, wenn der Drehumschalter 12 auf dem Voreinstellhebel 8 angeordnet ist, mit einem auf dem Reglerhebel 9 angebrachten Mitnehmerstift 17 zum Eingriff kommt, sobald die beiden Hebel 8 und 9 angenähert zur Deckung kommen. Der Drehumschalter 12 kann natürlich auch auf dem Steuerhebel 9 angeordnet sein und infolgedessen der Mitnehmer= stift 17 auf dem Voreinstellhebel 8. Es soll angenommen werden, dass der Drehumschalter 12 auf dem Hebel 8 sitzt. Wenn dieser aus der Nullstellung gedreht wird, wird der bewegliche

Claims (6)

Teil Ik des Drehumschalters 12 durch den Mitnehmer stift 17 auf dem Steuerhebel 9 aus der Unterbrechungsmittelstellung in die Kontaktstellung mit dem Kontakt 13a geschwenkt, so dass die Verbindung mit der Steuermagnetspule 2a (Abb.l) hergestellt wird. Der Reglerhebel 9 wird daher, wenn der Schalter 21 (FIg0 1) eingelegt ist, in die voreingestellte Lage gedreht» Hier greift der Stift 1? auf dem Reglerhebel 9 in den Einschnitt 16 des Drehumschalters 12 ein und unterbricht den Drehumschalter, so dass auch der Strom für die Magnetspule unterbrochen wird. Die Drehung des Reglerhebels 9 nach der entgegengesetzten Richtung wird durch den Kontakt 13b erzielt. Die Anordnung der Stromverbindungen, der Sammelschienen 20, bzw. 2Oa9 20b, u.s.w., des Betätigungsschalters 21, bzw. 21a, 21b, sowie der Schalter 22 bleibt bei der Vorrichtung nach Fig. 2 dieselbe wie bei der Vorrichtung nach Fig« I, Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich durch grosse Einfachheit aus, da besondere Endausschalter entbehrlich werdens PATEKTANSPRUECHE:-
1) Vorrichtung an Stellwerken insbesondere für Bühnenbeleuchtung zur Einstellung der Lichtstärke der einzelnen Beleuchtungseinheiten, bei der ein drehbares Einstellungsorgan (Regelorgan) unter der Einwirkung und in Abhängigkeit von der Lage eines ständig in derselben Richtung rotierenden primären, auf elektrischem Weg umstellbaren Antriebsorganes
in beiden Richtungen liber zwei mit diesem Organ wechselweise zum Eingriff kommenden angetriebenen Organen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan (9) in Abhängigkeit von der Einstellung eines Voreinstellungsorganes (8) automatisch drehbar ist, und dass die Steuervorrichtung zum Schliessen und Öffnen des Stromes für die automatisch elektromagnetische Umstellung des primären Antriebsorganes (1) teils auf dem Regelorgan (9) und teils auf dem Voreinstellungsorgan (8) angeordnet ist»
2) Vorrichtung nach Patentanspruch I3 dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung zum Schliessen und öffnen des Stromes für die Umstellung des primären Antriebsorganes (1) aus einer Kontaktanordnung besteht, die teils aus zwei getrennten auf demselben Radius auf dem Voreinstellungsorgan (8) angeordneten Kontaktbahnen (10a, 10b) gebildet wird, deren äussere Enden je an ein Ende einer Magnetspule (2a, 2b) für die Umstellung des primären Antriebsorganes angeschlossen sind, während die anderen neben einander liegenden Enden der Kontaktbahnen eine Lücke frei lassen, und teils aus einem rollenden oder gleitenden Kontakt (11) besteht, der auf dem Regelorgan (9) gegenüber den Kontaktbahnen angeordnet ist und an den anderen Pol der Stromquelle der Magnetspulen anschliessbar ist, so dass das Regelorgan (9) mit Hilfe dieser Kontaktvorrichtung mittels der Antriebsanordnung (1) in die für die Unterbrechung des Magnet Spulenstromkreises durch die Einstellung des Voreinstellungsorganes bestimmte Endlage geführt wird (Figo 1).
3) Vorrichtung nach Patentanspruch I9 dadurch, gekennzeichnet, dass auf dem Voreinstellungsorgan (8) eine Kontaktvorricht-
ung angebracht ist, bestehend aus einem Drehumschalter (12) mit zwei festen Kontakten (13a, 13b) und einem beweglichen Umschalterteil (I1+), der in seinen äusseren Endstellungen das Schliessen des Stromkreises zu der einen oder anderen Magnetspule vorbereitet, und der in seiner Mittellage diesen Stromkreis unterbricht, und dass der bewegliehe Umschalterteil (Ik) mit einer Mitnehmeranordmmg (16) versehen ist, die bei Beginn der Einstellung und am Ende der Regelbewegung in Eingriff mit einem auf dem Regelorgan (9) angebrachten Mitnehmer (17) kommt, so dass der Stromkreis zu der einen oder anderen Magnetspule zuerst geschlossen und dann geöffnet wird (Figo 2), *+) Vorrichtung nach Patentanspruch 3? dadurch gekennzeichnet, dass der Drehumschalter (12) auf dem Regelorgan (9) und der Mitnehmer (17) auf dem Voreinstellungsorgan (8) angeordnet ist»
5) Vorrichtung nach Patentanspruch 1 bis M-, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl Voreinstellungs- und Regelorgane auf einer gemeinsamer, von dem primären Antriebsorgan angetriebenen Welle angeordnet sind und dass der eine Pol (11) jeder Kontaktanordnung an eine gemeinsame Sammelschiene (20) angeschlossen ist, die über einen Betätigungsschalter (21) an den einen Pol der Stromquelle für die Magnetspulen angeschlossen wird»
6) Vorrichtung nach Patentanspruch k- bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Durchführung eines aus mehreren "Beleuchtungsakten" bestehenden Beleuchtungsprogrammes für jede Beleuchtungseinheit eine entsprechende Anzahl Voreinötellungs-
or pane (8) und Kontaktanordnungen vorgesehen sind, deren einen Pole mittels Einzelschalter (21a, 21b) an weitere für jeden Beleucbtungsakt angeordnete Samr.ielschienen (2Oa5 20b) angeschlossen werden können, die über je einen zugehörigen Betatigungsschalter (22) an den einen Pol der Stromquelle für die Magnetspulen angeschlossen werden»

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