DEP0002420DA - Schaltungsanordnung für Fernsprech-Gruppenstellen. - Google Patents
Schaltungsanordnung für Fernsprech-Gruppenstellen.Info
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- DEP0002420DA DEP0002420DA DEP0002420DA DE P0002420D A DEP0002420D A DE P0002420DA DE P0002420D A DEP0002420D A DE P0002420DA
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- relay
- subscriber
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Description
ρ 2420 VIIIa/21a3 D
Söh^ltungeanordnung für Perneprech-Grapponstellen
ÖL® 3i*fintlung betrifft eine Schaltungsanordnung zur * s fön ^mapreohanschlußleitungen und besteckt, rLeL
preohet&^ioaen zu einer örnppenetelle zu sauren ssu- «jq4 ülMir eise geringere Aszahl von AnechluMoppeläer
ITeralttlurigse teile zu verbinden ale Pernn τοϊ&#|«|βιι Sind. Beksyante Schaltungsanordnung
fcsjb«lt«6 «älter Verwendung vmi Sräe zur um^
Anordnungen in der Sähe von Jtark- »ieht eiageeet2t werden. Die vorliegende Jr-
*Ste- f erwöndung vo» 2rde aur Senneeiahnung feilm#b«eranechluSer,daö bei ihr en die αγ-
n?w
von χ Spruchsteilen?weitere £»rmrt angeec hl öse en sind, daS jede BOEaäts;liov.e
mit in der ^ermittlungöstelle mit verschiedener veiebanöenen Adern zweier verechiedefner- AneeLluS-
verbunden ist, solange keines der im 'Jespracherueiner öer Sprechstellen betätigten Sehaltmittel für die
Earchschaltung errögt 1st. Hierdurch wiarü erreicht, äie T^ilnehmerstellßn sich gegenseitig nör geringfügig
vmä. «ehrere Teilnehmer der gleiohen Iruppenstellt1 ~lf ic\
^lhren kommen.
ÜB:^U»fäJirangsl>eispiel der Erfindung ist in d?r Zeichnung ^a steigt
Hg, 1 eine sohematiBohe Darstellung der Anordnung der verschiedenen Teilaehmeratellen,
Mg. 2 die„Schaltungeanorönang eiaer aus drei ^
stellen gebildeten Sruppensteile und der "entsprechenden Sohaltungseinrichtun^en in der Vermittlungsstelle.
?ig. 1 sind drei Anschlußdoppelleitungen Xatlbi IaI, Ib1 j Ib2 gezeigt, an welche die Teilnehmerstellen SA, SZ and
angeschlossen sind. Zusätzlich sind swei weitere Teilnehmersteilen SB und SD vorhanden. Die Teilnehmersteile 53 liegt in
Suhezustand an den Adern IaI und Ib* während die Teilnc-hn ^r3t j le SC im Euhezaistand an den Adern 1a2 und 1b1 angeschlossen
let. Diese
Anordnung der zusätzlichen Sprechstellen in der Diagonale zwischen zwei AnaehlußdoppÖlleitungen dient zur Betätigung
eines der zusätzlichen Sprechstelle zugeordneten Anrufreläie in der Vermittlungsstelle bei Abheben des Hörers, welofaes den
der Teilnehmerstelle zugeordneten Zähler vorbehaltet· Während des Gespräche wird die zusätzliche Sprechstelle auf Äie Anschlußdoppelleitung
einee anderen Teilnehmers unijer dessen Abschaltung umgeschaltet. Der Anruf der zusätzlichen Sprechstelle
in einer ankommenden Verbindung erfolgt ebenfalls über die beiden Adern zweier verschiedener AneehluS&oppellei'fctingen,
Die in ?ig. 1 gezeigte Anordnung kann durch Zufugong matterer AnschluQdoppelleitungen beliebig erweitert werdefti. «feite weitere
Anschlußdoppelleitung ermöglicht den Anschluß Ton weiteren zwei Stationen.
Bei der in Figo 2 dargestellten Anordnung liegen in' der Qruppenstelle die Relais A, B und C in den Sprechadem der Teilnehmerstellen
SA, SB und SO. Diese Relais werden Toet schaltung dee Teilnehmers auf die SpeisebrUcke der
lungsstolle durch den Speisestrom erregt und dienen ζ\χτ Ab-»
schaltung der Stromkreise, welche das Gespräch stören könnten. Im Ruhezustand ist die Teilnehmerstation SB über die Kontakte
8.1, c1 mit der Ader IaI und über die Kontakte c"5, b2 und a3 mit der Ader Ib verbunden. Spricht die Sprechstelle SA, dann
wird die Sprechstelle SB abgetrennt, es sei denn, d&3 sie sich selbst bereits in einem G-espräch befindet und äurcfa. die
.Kontakte b2 und b-vauf die Adern Ia1, IbI durchgeschaltet ist. Während eines Gesprächs der Station SA kann somit auch eine
der Stationen 33 und SC ein Gespräch führen, und, zwar in beides Verkehrsrichtimgc-n; lediglich die Station SB kann nicht zeitlich
nach der Station SA einen Anruf einleiten* Spricht die Station SB? dann ist die Station SC abgeschaltet, während die
Station SA ungehindert in beiden Verkehrsrichtungen spreoJaea kann. Spricht, die Station SC, dann ist lediglich die Station
SB abgeschaltet und die Station. SA kann ungehindert in beiden Verkehrsrici'tungen sprechen =
Der Leitung la. Ib und somit der Station SA ist in der Vermittlungsstelle der Vorwahl ei· VWA zugeordnet, während der Leitang
IaI, Ib1 und somit den Grreohetellen SB und SC ein gemeinsamer Vorwähler 7WC angeordnet ist. Hobt die Sprechstelle SA mir
Herstellung einer Verbindang ihren Körer ab, dann koramt ein
Anruf Stromkreis über die Ansehlußdoppelleituxig laf Ib zustand} der in der Vermittlungsstelle die Wicklungen I der Seiais HA
und RB erregt. Beide Relais sprechen an, 3e<*oeh «ehaltet Kontakt ra1 die Wicklung I dee Relais HB wieder ab i|ftd statt dessen
die Wicklung II des Relais RA ein* Relais ^B £&llt wieder ab, und Relais RA bleibt allein erregt* fmr SottMct Ψ&2
+des Vorwählers schließt den AntriebeetrofflJereis für am W&0^mi '4KlU*welcher
' + den Vorwähler solange fortsch<et, HjI el» ,£r®ier A&egang
gefunden ist. In diesem Falle spricht Belal#¥3f ÜÄ.t»it setzt den Vorwähler still. Parallel su der 1&<&1Ώ&£ 1 ätes Relais T
liegt der Zähler ZA «tt der PrÖ.ÄeftoB%* Ä#r la, tfeiRtiftttter Weis=» durch Stroaverstärlwitg erregt wird, stäfcra tinie-geWSiarenpflicli
tige Verbindung ^tüfaadekoatßit. Jlß&et der Törwthle* keinen freien Ausgang, dais« prüft er auf den ti· X$atafct saf ein
Absöhalterelais G. Relais β schließt silt Kontakt g den Stromkreis för ein Be&efsteigRäl BS, welches jsittels d#s Übertragers
hk auf die
Hebt feilaehmer SB «elaeo Hörer abf AttttF keftttt «£tt Aarufstromkreie
über die !»eitungen Ia1 und Ib i^#1Si®lÄ# 1» welchem die Wicklaager. BCI und RBI erregt Werdea· Beide E#lais sprechen
an, jöiOiiii schaltet Kontakt rb1 die Wicklaß« I um EöIäIs RC wleÄ«# »% ^ad statt dessen die Wicklung II ä¥& lell^t« SB ein,
a© daS attr €as Relais RB erregt gehalt«» wird· * Wtt intakt ri>2 #etU.l#f-t den Stromkreis für den Magneten WQ * 4te** Torwählers
ITfO, welcher einen freien Ausgang sucht» CrlelöÄeitig spricht an der Jeilnehmerstelle das Relais B an« testen Kontakt
b2 die Sprechstelle SB von der Ader Ib ab-» und an die Ader Ib1 anschaltet, so daß ia der YemittlanÄsetelle nunmehr
auch Wicklung II des Relais HC erreltt wird, Sobald der Teilnehmer einen freien Ausgang ftiwiet*. wirä Relais $8 erregt.
M# Kontakte trt utid tr3 schaltes dl« S|^efeÄ&#m döaf^li» Der Kontakt tr2 schließt hierbei eine» S&lMlttrQltiata« Äaf die
Wicklung II des Relais RB, während JfeSMUr^ mSÄXl#* ,ϊπ diese» Haltestroakreis wird Jtelais RB srregÄ *tmr~X®B&&%fc rb1
legt dem Zähler ZB parmllel en, $er WlekJtttöl? I- dea ^ÄÄ* TR an di# Prüfieitiiiigt so 3a$ bei ftistea4L«fasäw#ß itÄfer ürfölgtttitdtott
yerbindiöig der dem ^eilnehaer SB «Btffl^jrfta^to $Ähler 2B erregt wird, fkndei; der Vorwähler hJLag«sen keinen freien
Ausgang, dana prüft er auf de» 11. Schritt· In diesem Strom-
kreis wird ein Heiais AB erregt, dessen Kontakt ab2 den Haltestromkreis für Heiais RB unterbricht. Die Erregung des
Belaid HB ist somit ausschließlich, davon abhängig, daß der Teilnehmer seinen Hörer ausgehängt hält. Hängt der Teilnehmer
nach TSsaptang dee Besetztzeichens, das von dem Relais G angeschaltet wurde, wieder ein, dann fallen aiich Ii° Palais RB
und RC abο
Will der Teilnehmer SC eine Verbindung herstollen, örmv. komnt
ein Anrmf Stromkreis über die Adern Ia1, Ib1 zustande, in < °1-chem feeSde Wicklangen des Relais RC erregt werden. Kontakt
re2 schaltet den Drehmagneten JDWC des Vorwählers VWC ein. Die weiteren Vorgänge spielen sich in der beschriebenen rfeise ab.
der Teilnehmer SA in einer ankommenden Verbindung gerufen» dann wird Heiais TA in dem Prüfetromkreig des Leitungsirllilers
erregt, fielais TA und T sprechen gleichzeitig an. Der Kontakt ta1 unterbricht den PrüfStromkreis für len Teilnehmer
0, so daß dieser nicht ankommend gerufen werden kann. Dies ist* erforderlich, weil durch gleichzeitige Rufstromsendung
fUrer die Leitung la, Ib und Ia1, Ib1 auch Rufstrom zu der feiltteliaersteile SB gelangen würde. Der Kontakt ta? unterbrich
4@IS Anrafsiromkreis der Teilnehmer 5B und SC, so daß diese zunächst keine abgehende Verbindungen herstellen icdnnen. Soier
feilneliaer SA sich meldet, spricht das in dem Strom-
liegende Helala DA der Vermittlungsstelle an. Der Kontckt $@lflieflt einen Haltestromkreis für eine Wicklung II des
$$$&$£ DBi, während Kontakt dal die in der Speiseleitung lie-Wicklung kurzschließt. Kontakt da2 überbrückt die ünter-
des Kontaktes ta1 und stellt die Möglichkeit tf!tie# Anrufs des Teilnehmers SC wieder her, während Kontakt
&#J3 AfirufstroBÖEreis der Teilnehmer SB und SC erneut vor-
&&T feilnehaer SB durch ein ankommendes Gespräch angeru-
wird Heiais 5B in dem Prüfstromkreis des Leitungsa»däftafea feit Relais TB erregt. Die Kontakte tb1 und
tfcft lMatöt%r#chen die Belegaitgsstr^uireiae für die {!Teilnehmer SA und SO, »o daS diese in dies«» Ättgenblick nich^ vom Lei-
aus belegt werde» fc^inen. Kontakt tb5 -unterbricht jtostrafetroaflfereia des feilneltmers SA, der somit !für abgehende
?#f%lnaungen gesperrt ist. Kontakt tb4 schliesst einen ^ für die Wicklung II des Relais AB, dessen Kontakt
ab2 den lokalen Srregungsstromkreis für Relais RC unterbricht. Der vom Leitungswähler ausgesandte Rufstrom wird über uen
Kontakt db2 des Relais DB auf die Leitungen Ia1 und Ib geleitet, an die der Teilnehmer SB im Ruhezustand angeschlossen
ist. Hebt der Teilnehmer seinen Hörer ab, dann werden in dem Speisestrom das Relais B der Gruppenstelle und das Relais DE
dter Vermittlungsstelle erregt. Relais B schaltet die Teil- »«&®ersteile SB an die Adern Ia1, Ib1 an, während Relais DB
4i© Sprechleitungen des Leitungswählers auf die gleichen Adern urasohaltet. Relais DB hält sich über seine Wicklung II in einem
Haltestromkreis und schließt die in der Sprechleitung liegende Wicklung I kurz. Die Kontakte db4 und db5 schließen den
Belegungsstromkreis des Teilnehmers SA und bereiten dessen Anmaße tr orakreis vor, so daß der Teilnehmer SA nunmehr wieder
in beiden Richtungen verkehren kann.
Wird der Teilnehmer SO vom Leitungswähler durch ein ankommendes Gespräch belegt, dann wird Reiuis TO zusammen mit Relais
TE erregt. Kontakt tc3 dieses Relais unterbricht den Belegung*;· Stromkreis für den Teilnehmer SB, so daß dieser durch ein weiteres
ankommendes Gespräch nicht erreicht werden kann. Über die Kontakte toi und tc2 werden die Anrufstromkreise der Teilnehmer
SA und SB unterbrochen; beide Teilnahmer können in diesem Augenblick keine Verbindung herstellen. Meldet sich
Teilnehmer SC, dann sprechen die Relais G und DG in dem Speisestromkreis an j die Kontakte
<3c2 und dc4 bereiten den Anrufstroaöcreis des Teilnehmers SA wieder vor» Der Teilnehmer SA
ist in seinen Verkehrsmöglichkeiten nicht behindert. Kontakt tc1 schließt einen Stromkreis für die Wicklung II des Relais
AB, welches mit Kontakt ab2 den lokalen Krregungsstromkreis des Relais RC unterbricht ur-d somit sicherstellt, daß eine E-einflussung
des Zählers des gerufenen Teilnehmers nicht erfolgt;
Claims (1)
- Patentansprüche1) Schaltungsanordnung für Fernsprech-Gruppenstellen, bei welchen zwei mittels einer Doppelleitung mit der Vermittlungsstelle verbundene Sprechstellen durch über die oine Oder andere Ader der Doppelleitung gesendeten Rufstrcm wahlweise angerufen werden und die jeweils njcht gewünschte Sprechstelle durch während des Gesprächszustandes drr angerufenen Sprechstelle erregte Schaltmittel abgetrennt wird., dadurch gekennzeichnet, daß an die Anschlußdoppelleitungen von χ Sprechstellen (SA, SG, SS) x-1 weitere Sprechstellen (SB,SD) zusätzlich derart angeschlossen aind dsS $ede zusätzliche Sprechstelle (SB,SD) mit in der Vermittlungsstelle mit verschiedenen Batteriepolen verbundenes* Atern zweier verschiedener AnechluSleitungen verbundensolange keines der im öeeprächszustand einer der j betätigten Schaltaittel für die abzweigloseDurchschaltung erregt ist.SoihfLLtasgeanordnting nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Station (Sß) über die beiden AÄGtB. (Ia1* Ib) der Anschlußdoppelleitungen zweier versohl «teuer Teilnehmer (SA,SO) bei Abheben des Hörers im JKaPCr öiß ihr zugeordnetes Anruf relais (EB) erregt, das bei Durchschaltung des Vorwählers lokal erregt gehalten wird Anschaltung des zugeordneten Zählere (ZB) bewirktnach Anspruch 1 und 2, dadurch g<„ktn ι &Ä0 3®der Spipechstelle ein durch den Speiaestro' Helaia (A,B, C) zugeordnet ist, welches alle die Adern der Anschluödoppelleitung dieser Sprech «rl€flle aitbenutzendeö Spreche teilen abschaltet.Sdhaltöngsanordnung nach Anspruch 1 und 3 t dadurch gekenn- »ölehnet, daß das in den Sprechadern liegende Relais (B) s&eätzllehen Station (SB) diese an die Anschlußdoppel-(X*1* lbi) einer der Teilnehmerstellen (SG) unter AbsehaltuRg anschaltet»3chaltmngsaaoröanng xmc&i i&ap&xtß. t unä. 2? dadurch gekennzeichnet!, ;daß des tos sw ei reraciiiedessn feil-ηΦ&βτη bensrtstes A4ern f 11js laf) der Ansckltißäsppelleitungen 3® ei» β Wicklung der AnraÄ?«Xals (S4fRB taaad HG) teiäer !CeilseloBerrelais zugeordnet ist and daJ durch das Anruirelais des anrafendön TellnsiiiaerB das Anrofrelai& des nichrts^reolieiiden iüeilnelmers abgeschaltet wird·6) Schaltungsaiiordnung nach. Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet, daß bei BeXft^ung durch eine ankommende Verbindung ein dem ^ewuiischten Teilnehmer zugeordnetea Relais (TB) erregt wird und die Anrufstromkreise aller übrigen Teilnehmer unterbricht,7) Schaltungeanordnung nach Anspruch 1 und 69 dadurch gekennzeichnet» daß bei Melden des gerufenen Teilnehmers (SB) ein Schaltmittel (DB) über die Sprechleitung erregt wirdf welches die Anruf Stromkreise der übrigen feilnehmerstellen (SA) wieder vorbereitet*8) Schaltungsanordnung feach Anspruch 1,6 und T11 dadurch gekennzeichnet, daß das beim Melden des gerufenen Teilnehmers erregte Belals (DB) sich in einem örtlichen Stromkreis hält und seine in der Sprechleitung liegende Srregungswicklung (DBI) kurzschließt,
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