DEP0002419BA - Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschlüssen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschlüssen.

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DEP0002419BA
DEP0002419BA DEP0002419BA DE P0002419B A DEP0002419B A DE P0002419BA DE P0002419B A DEP0002419B A DE P0002419BA
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DE
Germany
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relay
circuit arrangement
capacitor
circuit
arrangement according
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Reinhold Hohengatow Hoefert
Helmut Dipl.-Ing. Berlin Post
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Berlin-Siemensstadt,
Sl März 1949
Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlage^mit Zweieranschlüssen
Die Erfindung betrifft Fernmeldeanlagen, bei den?n zwei [Teilnehmer über eine gemeinsame leitung an ihre Vermittlungsstalle angeschlossen sind= TJm jeden der beiden Teilnehmer ohne Benutzung verschiedener Rufströme getrennt anrufen zu können, wird bei bekannten Anordnungen der Wecker des einen Teilnehmers an die eine und der des zweiten Teilnehmers an die andere Ader gelsgt. Die Anschlussleitung ist zweimal in der Kontaktbank der Leitungswähler angeschlossen und zwar an dem einen Kontaktsatz gekreuzt gegenüber dem zweiten Kontaktsatz. ITach Wahl der Rufnummer des gewünschten Zweieranschlussteilnehmers erfolgt die Betätigung des Weckers nur in der Station des gewünschten Teilnehmers.
Diese bekannten Anordnungen haben den Nachteil, dass durch doppelten Anschluss jeder Zweieranschlussleitung die Kapazität der Anlagen erheblich herabgesetzt wird, was sich bei gröfiserer Zahl von Zweieranschlüssen ungünstig auf die firtschaftlichJxeit auswirken kann.
Es ist auch bereits bekannt, mehreren Teilnehmern gemeinsame Ansohlussleitungen nur einmal an die Verbindungseinriohtungen anzuschliessen. Die Auswahl oder die Anschaltung des Rufstromes entsprechend dar Art oder der Lage des Weckers in dar gewünschten Station erfolgt dann durch einen "feesonderen, dem leitungswähler zugeordneten Rufstromwähler oder durch Einstellung des dem leitungswähler zugeordneten Steuerschaltars»
Diese- den getrennten Anruf der einzelnen Teilnehmer erm'dg lichenden Einrichtungen werden durch eine besondere, von der anrufenden Stelle durchzuführende Nummernwahl eingestellt* Sie veranlassen die Anschaltung eines bestimmten Rufstromes oder der Rufstromquelle in solcher Weise, dass nur die gewünschte Station angerufen wird. Diese Anordnungen bedingen jedoch einen erheblichen Mehraufwand und erfordern umfangreiche Eingriffe in die Schaltung der Leitungswähler,
Aufgabe der r-Jbeg-ea^ireia-Erf in dung ist es, eine einfache, den getrennten Anruf von zwei über eine gemeinsame Anschlussleitung erreichbaren Teilnehmern ermöglichende Einrichtung zu schaffen, die durch eine Nummernwahl der anrufenden Stelle betätigt wird. Die Erfindung besteht darin,, dass nach Wirksamwerden einer den gewünschten Teilnehmer eines Zweieranschlusses kennzeichnenden und je nach der Zahl der Stromstösse die teilweisejaaer volle Aufladung eines Kondensators veranlassenden Nummernstromstossrrihe der Bntladestromkreis dieses Kondensators über ein Relais geschlossen wird, das nur bei voll aufgeladenem Kondensator anspricht und den Rufstromkreis derart umschaltet, dass der zweite Zweiiranschlussteilnehmer angerufen wird.
Die Unterscheidungseinrichtung nach der Erfindung kann jedem leitungswähler, über den Zweieranschlüsse erreichbar sind, zugeordnet s ein. Sie kann aber auch für mehrere Leitungswähler gemeinsam vorgesehen und im Bedarfsfalle an den auf eine Zweieranschlussleitung eingestellten Leitungswähler selbst-
tätig angeschaltet werden. Auch eine unmittslbare Anord nung der Untsrscheidungseinrichtung an der Zweieranschlussleitung selbst ist ohne weit res möglich.
-Α&ί der Zeichnung ißt als Ausführungsb-^ispiel dar Erfindung die Schaltung tin^s als Hsb-Drehwähler ausgebildeten leitungswählerε dargest lit, dim die aus ^inem Umschaltrelais und c-in ».in Kondensator bestehende Unterscheidungseinrichtung zugeordnet ist« Der Anruf des einen Teilnehmers srfolgt durch /anschaltung der Eufstromquelle an die eine Sprschador und der Anruf des anderen Teilnehmers nach Kreuzung der Spr'-chadern, soda^s der Rufstrom ü"b.~r die zweite Sprechad'^r verläuft. Die der gem.insamen Leitung in der Vermittlungsstelle zugeordneten Schalteinrichtungen für den abgehenden Verkehr sind nicht dargestellt, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht erforderli&h sind. Mit ist der Minuspol der Batterie und mit + der geerdete Pluspol der Batterie bezeichnet»
Wird der in der Zeichnung dargestellte Leitungswähler IW über eine vorgeordnete V=rbindungseinrichtung, ζ»Β. über einen Gruppenwähler oder sine Leitungsübertragung, belegt, so kommt folgender Stromkreis über die Prüfader c zustande*
1) + am Prüfrelais der vorgeordneten Einrichtung, Ader c$ 1c, 2k, Wicklung I des Relais C, -.
Das Relais C spricht an, hebt durch Offnen seines Kontaktes 1c den Kurzschluss für seine Wicklung II auf und bereitet durch Schliessen des Kontaktes 3c einen Stromkreis für die Relais S und G vor, deren Wicklungen zunächst noch über den Kontakt 4g kurzgeschlossen sind. Das Relais C hält sich üben
2) +, c, 3c, 4g, CI, -.
Für die Einstellung des Leitungswählers werden von der vorgeordneten Einrichtung Nummarnstromstösse auf die Ader a gegeben. Diese bewirken jedes Mal ein vorüberg-ehendes Ansprechen des Relais E über^
3) +> a-Ader, 5g, Relais E, Wicklung I, -.
Das ft'lais E schli-sst boi jedesmaligem Ansprechen folgenden Stxomkruis für den Hubmagnet ^n Hi
4) -, H, Wellenkontakt 6w, 7u, V I, Os, +,
In diesem Stromkreis spricht gleichzeitig mit dem Magnaten H das Rrlais V an und hält sich infolge des TLurz Schluss es für seine Wicklung II von + über die Kontakte 9r, 1Ov, 11g, Wicklung II, + wahrend der ganzen Stromstossra.ihe erregt.
Sobald der Wähler beim ersten Hubschritt die Ruhestellung verlässt, wird der Kopfkontakt 2k geöffnst und dsr Kontakt 12k geschlossen. Hach dem letzten Stroms boss der ersten R°ihe fällt das R-lais V ab und sch^ltit das Umstcuerrslais U eins
5) -, 11, UI, Uv, Wellenkontakt Hw, 12k, +.
Durch Öffnen des Kontaktes 7u wird der Hubmagnet H von dem Stromstosskreis abgetrennt und dieser über (Ben Kontakt 15u auf den Drehmagneten D umgeschaltet? Die folgende Stromstossreihe betätigt wieder das Relais E, sodass der Drehmagnet D Stromstösse erhält üben
6) -, D, 16p. I5u, VI, Oe, +.
Das in diesem Stromkreis erregte Relais V hält sich während der Stromstossreihe infolge Kurzschlusses seiner Wicklung Beim ersten Dr_-hschritt wurden durch die Wählerachse die "W el lenk on takte w umgelegt, von denrn der Kontakt. 6w den Hubmagneten H endgültig abtrennt und der Kontakt 14w im Erreger-Stromkreis 5 des Relais U geöffnet wird. Das R;-.laj-s TJ bleibt über seine Wicklung II erregt«
7) -, Wi, Uli und parallel dazu W2, 17s, I8u, 12k, +,
Ist die zw ite Stromstossreihe beendet, so fällt das Relais V ab. Wurde der leitungswähler LW auf eine zu einem Zweieranschluss führende leitung, z.B. auf die ^xaxllgxxX^ dargestellte L, itung mit den Adern al, b1, c1 eingestellt, so kommt jetzt übtr den von d^r Wähl-.rw ~lle gesteuerten Schaltarm WK folgender Stromkreis zustandet
8) -, J71, 19c, 20g, Relais X, Relais S Wicklung I, 21u, Schaltarm »Ί/Κ, 22v, 9r, +«>
Die Relais X und S sprechen an und halten sihh über den Kontakt 23s unabhängig vom P.elais TT. Durch Offnen des Kontaktes 17s wird der Haltestromkreis fur dis Wicklung II des RslcxiL· U (Stromkreis T) unt rb rc oh en und gleichzeitig durch Schli?ssen des Kontaktes 24s der Prüf Stromkreis verb, rf itet. Ist die "bt^l gtd Anschlussleitung frei, so s rieht während dsr Abi allzeit des R laj.s U daä Prüfrjlais P über folgenden 'J7eg an*
9) +, 12k, 1Su, 24s, P fficlclung I und II, Priifarm -<§r©e-LW, AtL^r c1, Tronnr lais T der "belegten Anschlussleitung, -.
Das Palais P schliesst seinen Eontakt 25p und sperrt damit durch Kurzschluss sein r hochohmig.n ,vicVlung I die belegte Anschlussleitung. An d^n Kontakt η 26p und 2Tp werden die Sprcchadsrn ü/ber dia Schalt^rme des loitungswcihlsrs JiH zu den Ad,jrn al und Td 1 der Td lcgti η AnschlusLl^itung durchgs-Echaltöt*
Sendet jetzt die anrufende St"lie zur Kennzeichnung des Teilnehmers T1 einen weiteren Strom&toss jus, so spricht das h.i.laxs E vorubergeh;nd an (Stromkreis 3) und stallt iolgGndon Stromkreis für das I(3lais V her?
10) +, 8c, V //icklungcn 1 und TII, 23x, 29s, 7/3, -.
Das Rtlais V spricat . η und schliesst folgenden L destromkrciis für den Kondensator Oo*
11) -, WI, 3Ox, 31v, Of, »/idcrstcind </4, *·.
Vi/"4 "besitzt einen sehr hoh^n viiderstand von ttwa 10-15000 Ohm, soda&ö die Aufladung1 des Kondensators lang i' Z it TD^nbtigt» Aus^crdöm untirtricht das R 1 ,is V den btromlcr-is 8 für das Relais S durch Off η η d s KontcAtss 22v. Das R lais X hält sich zunächst noih üb_r den Aid rs band ¥5 und üb-r die EontaJdjf 32x, 33p, 34u, 12k» Fallt nun d^.b Relais V icurze Z, it nach Bj ndigung des Humm rnstrom&tossps a"b5 so wird £olg -nd^r Ctromknis für d^s iLLj b G vorl· rcit-ts
12) -, W1, UI, 13v, 35w, 36c, 37s, GI5 L ui^samunt^rbreoher IU, ii.
Sebald über den ¥nt..r"brecher der Pluspol angeschaltet wird, kommt das Relais G zum Ansprechen. Es schaltet durch Offnen seines Kontaktes 5g das Strömst ο ssempf angsrelais £3 von der ankommenden a-Ader ab und hebt am Kontalrfc 4g den Kurzschluss für die Wicklungen II der Relais S und G- auf, sodass S wieder anspricht und sich zusammen mit dem Relais G bis zur Beendigung der Verbindung in dem BelegungsStromkreis hält,. Am Kontakt 20g wird der Haltestromkreis für das Relais 1 unterbrochen,, nach dessen Abfall folgsndar Stromkreis für die Wicklung II des Relais D zustande kommtg
13) -, D, 38p, 39g, 40a, 41v, 42x, EII, 43s, 44u,
U "Wicklung UX1 Unterbrecher Ua, +.
Ilafolge des hohen Widerstandes der Wicklung II von H kann der Drehmagnet D in diesem Stromkreis nicht ansprechen»
Beim Abfall des Relais V wurde auch d?r kurzzeitig aufgeladene Kondensator Oo über die Kontakte 45v und 46r und ubur die hochohmige Wicklung des Relais R entladen". Die in dem Kondensator Co aufgespelcheite En rgie „reicht jedoch nicht aus, um das Beiais R zu betätigen.
Uach Ansprechen des RsIais E wird mithin der Teilnehmer TI dos Zwei<ranschlusses auf folgendem Wege angarufenü
14) *-j Ruf ma β chine RM5 47e, AI, 48x? 49r, 26-), Ader al, ΤΠ , 50u2.. Wecker der TeJ Inehmerstelle T1 , 51u1, Erde.
Fach dem Abfall des Relais IT wird der Stromlos eis 13 für das Relais E über den Kontakt 52tx an den Z ehnsekun donschalt er ZS angelegt, übsr der. in bekannter Weise in Zwischenräumen von Sekunden für kurze Z-rit die AnschalTung von Erde erfolgt. Die Station T1 wird also periodisch weiitergerufer.»
HeTst der Teilnehmer 71 seinen Hörer vom Haken abs so kommt je nach dij.r Rufphase üb .r seinen FernsOrechappart t folgender ßleiphsi'romweg für das Relais A des leitungswsihlers IW zustandeg
15) ·-, Wii 53e{Rufpause) bzw. -RVf, 47e (Ru'fPeriode) AI,' 48x, 4i)r, 26p, Ader al, 171, 5Ou2, Station T1 , 5iu1 , Erde.
In diesem Stromkreis sprechen die Relais A und U1 an. Das Relais TJ1 öffnet ssinen Kontakt 5iu1 und schli :sst den Kontakt 54u1, wcdurch die Teilnshmerstelle T1 auch an die Sprechader Id 1 angeschaltet wird. Durch Offnen des Kontaktes 55u1 erfolgt die Abtrennung des Teilnehmers T2 von der Ader "b*!. Das Relais A im Ic-itungswähler LW schaltet die Verbindung durch Schliessen seiner Kontakte 56a und 57a endgültig durch und unterbricht mit Kontakt 40a den Stromkreis 13 für das Relais E
Folgt nach Einstellung dolTilW auf die Zwei ranschlussleitung sine R^ih,. von 10 Stromstössen, so bleibt das Relais V im Stromkreis 10 für längere Zeit erregt und ladet den Kondensator Co über den Stromkreis 11 voll auf. Der Stromkreis 10 für das Relais V bleibt nach dem Ansprechen des R=lais S über den Kontakt 58v aufrechterhalten. Fällt das Relais V nach Ber-ndigung der Stromstossreihe ab, so wird das Relais R durch den Entladestrom des Kondensators Co zum Ansprachen gebracht, öffnet seine Kontakte 49r und £9r und schliesst die Kontakte 6Or und 6lr, wodurch die Sprechadern im leitungswähler IW gekreuzt werden. Das Relais R stellt ausserdem einen Beltestromkreis für seine eigeae Wicklung hers
16) +, R, 62r, 19c, WI, -.
B ;im Abfall des Relais V wurde -wieder der Stromkreis 12 für das Relais G vorbereitet, welches in der oben beschriebenen Weise die Rufvoagägrg©· einleitet. Jetzt-kommt aber nach dem Ansprecher des Relais E folgender Rufstromkreis für die Teilnehmerstelle T2 zustanden
17) -, RM, 47e? AI5 48x, 61r, 27p, Ader b1 9 U2, 55u1, Becker der Station .12, 63u2, Erde.
Meldet sich der Teilnehmer TZ/lurch Abheben seines Hörers, so werden die Relais A innIW^^^u? über den Kontakt 53e und Widerstand ¥3 erregt. Das Relais U2 schaltet über seifen Kontakt 64u2 den Teilnehmer T2 auch an die Ader al der Zweieran--ohlu&sleitung an und trennt die Station T1 durch Offnen des Kontaktes 50u2 von dieser Ader ab.
Relais A schalt st mit seinen Kontakten 5&a und 57a άΪ3 Spr-.chadern a und Ti im Leitungswähler HW durch und hebt durch öffnen des Kontaktes 65a den Kurzschluss der II des Relais A auf.
Bei Einstellung das Leitungswähls,rs LW auf einen norma lsn Teilnehmer anschluss kann der Stromkreis 8 nicht zustande kommen, sodass nach dem Abfall des Relais V sofort dar Stromkreis 12 für das Relais G vorbereitet wird, das die Prüf- und Rufvorgänge in der oben beschriebenen Wsise einleitet.
Der für den wahlwsise^tAnfuf. d&r beiden Teilnehmer eines Zweieranschlusses erforderliche Mehraufwand im Leitungswähler LW ist varhältnismässig gering. Wenn die Leitungswähler für eine Durchwahl zu nachg?ordneten Vsrbindungseinrichtungen (Gemeinschafts-ümschalter, Nebenstrllenanle.-ge oder andere Untervermittlung) ausgerüstet sind, so sind die eine sofortige Rufaussendung nach dem Freiprüfen des gewählten Anschlusses verhindernden Relais 1 und S bereits vorhanden. Es braucht dann lediglich das Relais R mit dem Kondensator Co hinzugefügt zu werden. Ist eine Abänderung der für tine Durchwahl ausgerüsteten !Leitungswählerschaltung jedoch unerwünscht, so können die ünt^rscheidungseinrichtungen auch mit geringem Mehraufwand an der Zweieranschlussleitung selbst angeordnet werden. In diesem Fall würde die Leitungskreuzung; durch das dann hinter dem Leitungswähler angeordnete Kel&is R zwischen den Adern al und b1 vorgenommen werden. Die umschaltung des Rufkreisos kann aueh ohne Kreuzung der Sprschadyrn dadurch herbeigeführt w?rden, dass das Relais R die Rufstromquelle RM von der einen auf die ajadere Ader umschaltet.

Claims (8)

  1. iBatsntansprüche/
    Schaltungsanordnung zum gstrenntc-in Anrufen von zwei ubsr υ in R 2 ein. άη ο ame Anschlussleitung erreichbaren Teilnehmern
    in Pernmcl-de-,. i&s"b 3 sondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass nach Wirksarm^e,rden ainir den gewünschten Teilnehmer (T1, T2) eines Zweieranschlusses kennzeichn^enden/und j;- nach d.-r Z,..hl d r Stromstösse die
    yle Aufladung eines Kondensators (Co)vGronlass'jnden Nurmriv rnstrombtossreiha dor Bntladsstrom.1 crsis dieses Kondensators ütic.r ein R-lais (R) geschlossen v;ird, das nur b-a voll aufgeladanem Kondensator anspricht und den RufStromkreis derart umschaltet, dass d r zweite Zweisrahsohlussteilnehmer (T2) angorufen wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruoh*!, dadurch gek'nnzeichnat9 dass ein wahrend der Nunnn · rn strömst ο s sr eihe dauc-rnd erregtes Ctcuarelais (V) dehfjadeStromkreis des Kondensators (Co) schliasst.
  3. 3« Schaltungsanordnung.nach Anspruch-ί, dadurch gek nnzsichnet, dass die unter dam Einfluss der anrufenden Stelle den Anruf. nur d«s gewünschten Zweibransohlusstsilnehmers VBTanlassende Einrichtung (H, Co) am leitungswähler (liW) angeordnet ist.
  4. 4" SchaltungsarOrdnung, nach Anspruch*i, dadurch gekennzeichnet, dass d;Le untsr dem Einfluss der anrufenden St He den Anruf nur das gewünschten Zwei.-ranschlusstüilnehmers Veranlassende Einrichtung an der gemeinsamen Anschlussleitung angeordnet ist.
  5. 5" Schaltungsanordnung nach AnspruchΊ, dadurch gak-nnzuiohne t, dass das Relais (R) di2 den Jtrnmnldcv .rkehr dienenden Aidrn kreuzt»
  6. 6* Schaltungsanordnung ηich Anspruch^., dadurch gok=,nnzeichnst, dass d^s Relais di' Rufstromquellf von der einen auf die andere dem F^rnmeldfcVürliehr dienende Ader umschrltst»
  7. 7* Schaltungsanordnung nach Anspruch"'!, dadurch gbkjnnzeich- ;net, dass der Kondensator (Co) üT:?r einen Ti/idarstand vas 000 Ohm aufgsl-den wird.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch geltennzeichnst, dass dc-r Bntladastromkrais des Kondensators (Go) ilber einen Ruhekontakt (45v) des Steuerrelais (V) verläuft.
    9* Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das TJmschaltrftlais (R) bei sainem Ansprechen einen Haltestromkreis fvir ssine eigene Wicklung herstellt*

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