DEP0002403DA - Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätigen Gebührenzettel-Lochern - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätigen Gebührenzettel-Lochern

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DEP0002403DA
DEP0002403DA DEP0002403DA DE P0002403D A DEP0002403D A DE P0002403DA DE P0002403D A DEP0002403D A DE P0002403DA
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DE
Germany
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relay
contact
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circuit arrangement
slip
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alexander Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Publication date

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Description

In Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen, ist es bekannt, besonders im Selbstwählfernverkehr die fällig werdende Gebühr durch selbsttätig wirkende Gebührenzettellocher oder -drucker zu erfassen, welche für jede Verbindung einen Gebührenzettel ausstellen, welcher alle für die Gebührenerfassung und -berechnung erforderlichen Angaben enthält, so die Anrufnummer (Kennziffer der angerufenen Vermittlungsstelle sowie des angerufenen Teilnehmers, die Gebührenzone, Verbindungsdauer in Minuten, die fällig gewordene Gebühr, die Anrufnummer des anrufenden Teilnehmers, Datum, Uhrzeit usw.). Der gelochte Gebührenzettel dient dann in bekannter Weise unter Zuhilfenahme mechanischer Einrichtungen zur Rechnungsausstellung und auch zu statistischen Betriebsüberwachung.
In derartigen Fernmeldeanlagen ist es während des Verbindungsaufbaues häufig erforderlich oder vorteilhaft, insbesondere die von dem anrufenden Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen nicht direkt zum Verbindungsaufbau zu benutzen, sondern zu speichern und erst zu einem gegebenen Zeitpunkt in unveränderter Form oder irgendwie verändert weiterzugeben, so z.B. wenn in einer Richtung mehrere unterschiedliche Verbindungswege vorhanden sind, zu deren Aufbau unterschiedliche Wahlvorgänge erforderlich sind, während der Teilnehmer unabhängig davon immer die gleichen Nummern wählt. In diesem Fall werden sogenannte Umrechner vorgesehen, welche die von dem Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen entsprechend verändern oder auch ergänzt weitergeben.
Wenn auf dem Gebührenzettel direkt die fällig werdende Gebühr vermerkt werden soll, ist es erforderlich, während des Verbindungsaufbaues oder nach Beendigung der Verbindung aus der Kennziffer der angerufenen Vermittlungsstelle die Gebühren- zone zu bestimmen, und anschließend muß aus der Gebührenzone und der Gesprächsdauer die Gebühr ermittelt werden. Würde man die hierzu erforderlichen Einrichtungen jeder Verbindung zuordnen, so entstände ein technischer Aufwand, der in keiner Weise vertretbar wäre, weshalb es bekannt ist, die Einrichtungen zur Zonen- und Gebührenbestimmung gemeinsam vorzusehen und jeweils im Bedarfsfalle mit dem Zettellocher bzw. -drucker zusammenzuschalten.
Alle diese Anordnungen erfordern nun Einrichtungen zur Speicherung der von dem anrufenden Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen, und in ausgedehnten Netzen mit großen Vermittlungsstellen nehmen diese Speichereinrichtungen einen erheblichen Umfang an.
Die Erfindung bezweckt, diese Aufgaben mit möglichst geringem Aufwand zu lösen, und erreicht dies dadurch, daß in einer Fernmeldeanlage mit Wählerbetrieb und selbsttätigen Zettellochern für die Gebührenerfassung der Zettellocher mit Vorrichtungen zur Abtastung einzelner Lochungen versehen ist, welche die Übertragung der durch Lochung gekennzeichneten, übermittelten Wahlstromstöße auf andere Einrichtungen ermöglichen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Gebührenzettellocher mit Druckvorrichtungen versehen, so daß gleichzeitig mit der Lochung ein entsprechender Abdruck auf dem Gebührenzettel erfolgt.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert werden, wozu die Abbildungen 1 - 4 dienen.
Die Abb. 1 zeigt ein Prinzipschema der Anordnung;
die Abb. 2 das Muster eines Gebührenzettels und
die Abb. 3 und 4 die erforderlichen Schaltbilder.
In letzterer ist nur das gezeigt, was zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist.
Entsprechend der Abb. 1 ist ein Teilnehmer T über Anrufsucher AS und Vorwähler VW mit einem I. Gruppenwähler (IGW) verbunden und wählt in der üblichen Weise zum Aufbau einer Fernver- bindung die Ziffer 0 und wird hierdurch über ein Gebührenüberwachungsgerät GüG mit einem Gruppenwähler ZWG verbunden, an dessen Ausgängen das Fernleitungsnetz angeschlossen ist.
Bei der Belegung des Gebührenüberwachungsgerätes GüG wird dieses über einen Wähler DS mit einem freien Zettellocher ZL verbunden; die von dem Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen werden auf diesen übertragen und der Gebührenzettel entsprechend gelocht.
Ist der Wahlvorgang beendet, so wird zu einem gegebenen Zeitpunkt über eine Wähler ZS das Zonenermittlungsgerät ZEG mit dem Zettellocher ZL verbunden und die auf dem Gebührenzettel durch Lochung gespeicherte Kennziffer der angerufenen Vermittlung auf das Zonenermittlungsgerät übertragen. In diesem wird in an und für sich bekannter Weise die Gebührenzone festgestellt und in Form von Stromstößen nach dem Zettellocher ZL zurückübertragen und durch Lochung des Gebührenzettels ebenfalls gespeichert. Nach diesem Vorgang wird das Zonenermittlungsgerät frei und steht für andere Verbindungen zur Verfügung. Während des Gespräches wird in bekannter Weise die Gesprächszeit in dem Zettellocher aufgenommen und nach Beendigung der Verbindung durch Abdruck und Lochung auf dem Gebührenzettel festgehalten. Danach wird über einen weiteren Wähler GS ein Gebührenermittlungsgerät GEG mit dem Zettellocher ZL verbunden, und es findet eine Übertragung der gespeicherten Zone und der Gesprächszeit, erforderlichenfalls auch eine Übertragung eines Kennzeichens, ob es sich um ein Tag- oder Nachtgespräch handelt, nach dem Gebührenermittlungsgerät GEG statt, welches aus diesen Angaben in ebenfalls bekannter Weise die fällig gewordene Gebühr ermittelt und die in Form von Stromstößen zur Registrierung nach dem Zettellocher überträgt. Nach Beendigung dieses Vorganges wird das Gebührenermittlungsgerät GEG frei und kann anderweitig belegt werden.
Wenn für den anrufenden Teilnehmer eine akustische Ansage der fällig gewordenen Gebühr vorgesehen ist, ist, wie ange- deutet, das Gebührenermittlungsgerät GEG mit einem Gebührenansagegerät GA verbunden, aus welchem nach Feststellung der Gebühr dem anrufenden Teilnehmer diese selbsttätig zugesprochen wird. Nach Beendigung dieser Vorgänge, wenn auch der angerufene Teilnehmer eingehängt hat, wird die Verbindung zwischen dem Gebührenüberwachungsgerät GüG und dem Zettellocher ZL aufgehoben und aus einem gemeinsamen Zeitgerät U wird Datum und Uhrzeit nach dem Zettellocher ZL übertragen und auf dem Gebührenzettel registriert.
Die Abb. 2 zeigt das Muster eines gelochten und gedruckten Gebührenzettels. An Hand der Abbildung 3 und 4 werden die Schaltvorgänge, soweit sie für das Verständnis der Erfindung erforderlich sind, beschrieben.
Abb. 3 zeigt die Schaltung des Zettellochers ZL mit dem zugehörigen Relaissatz.
Die Belegung erfolgt durch den Wähler DS (Abb. 1) über die Leitungen a, b, c, wobei das Relais 3C anspricht und mit seinem Kontakt 3c5 das Relais 3D einschaltet. Zur Unterscheidung der Tages- oder Nachtzeit ist ein Relais 3N vorgesehen, welches während der Nachtstunden über die Leitung N, den Wellenkontakt 3wk2-60 und die Kontakte 3n1 und 3c4 anspricht und sich über seinen Kontakt 3n1 bindet.
Die von dem anrufenden Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen werden über die Leitung a auf die ersten Wicklung des Relais 3J übertragen. Beim ersten Stromstoß spricht über den Kontakt 3i1 das Relais 3V an und bereitet mit seinem Kontakt 3v1 den Stromkreis des Relais 3W vor, welches beim ersten Abfallen des Relais 3J über die Kontakte 3i1 und 3v1 anspricht. Die Relais 3V und 3W besitzen Kupferdämpfung und bleiben während der einzelnen Stromstoßreihen erregt. Die Stromstöße werden über die Kontakte 3h4, 3i2 und 3m3 auf den Magneten 3JM übertragen, welcher ein Typenrad zum Abdruck und die Einstellvorrichtung für die erforderlichen Lochungen verstellt. Ist die erste Stromstoßreihe beendet, fallen die Relais 3V und 3W verzögert hintereinander ab, und über die Kontakte 3v2 und 3w2 werden Druckmagnet 3DM und
Lochmagnet LM kurzzeitig erregt und bewirken Abdruck und Lochung.
Während des Wahlvorganges wurde über die Kontakte 3w1 und 3tm das Relais 3T erregt, so daß nach Abfall des Relais 3W über die Kontakte 3v2, 3w2, 3t2, 3am und 3lm der Transportmagnet 3TM anspricht und den Gebührenzettel um einen Schritt vorwärts bewegt. Das Relais 3T besitzt eine geringe Abfallverzögerung und unterbricht mit seinem Kontakt 3t2 den Stromkreis des Transportmagneten 3TM. Über die Kontakte 3w5, 3t1 und einen mit dem Druckrad verstellten Wellenkontakt 3wi wird ein Sperrmagnet 3SM erregt, der sich über seinen Ankerkontakt 3sm bindet, das Druckrad und die damit verbundene Steuerung der Locheinrichtung freigibt und nach deren Zurückstellung und Öffnung des Kontaktes 3wi wieder stromlos wird.
In der oben beschriebenen Weise werden sämtliche von dem anrufenden Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen auf den Zettellocher ZL übertragen, der Gebührenzettel entsprechend gelocht und gleichzeitig die gewählte Ziffer abgedruckt. Ist der angerufene Teilnehmer frei, so wird über die Leitung b ein kurzer Stromstoß mit Plus zurückgegeben, so daß über die Kontakte 3p1 und 3s1 das Relais 3B anspricht. Über die Kontakte 3c3, 3h2 und 3b1 spricht das Relais 3F an und bindet sich über seinen Kontakt 3f2. Hierdurch wird die Anschaltung eines Zonenermittlungsgerätes ZEG (Abb. 4) veranlaßt. Über die Kontakte 3p3, 3f3 (Abb. 3), die Leitung AnZ und den Kontakt 4b1 (Abb. 4) spricht das Relais 4AN an, durch den Unterbrecher 4U wird über die Kontakte 4an1 und 4c1 der Drehmagnet 4DS des Wählers 4ZS solange fortgeschaltet, bis dessen Schaltarme die Kontakte des anfordernden Zettellochers ZL erreicht haben und über Minus, das Relais 3P (Abb. 3) den Kontakt 3f4 und die Leitung cZ, den Schaltarm c des Wählers 4ZS, das Relais 4C und den Kontakt 4an2 das Relais 4C anspricht und mit seinem Kontakt 4c1 den Wähler 4ZS stillsetzt. Der Kontakt 4c2 sperrt durch Kurzschluß einer hochohmigen Wicklung des Relais 4C und schließt gleichzeitig einen Haltestromkreis über den Kontakt 4k2. Durch den Kontakt 4c3 und durch den Kontakt 4c4 werden die Relais 4B und 4D erregt. Die Kontakte 4d1, 4c5, 4d2, 4d3, 4d4 und 4d5 schalten die nach dem Zettellocher ZL führenden Leitungen durch. Der Kontakt 4b1 unterbricht die Anlaßleitung und macht das Relais 4AN stromlos. Gleichzeitig erfolgt eine Durchschaltung der Anlaßleitung AnZ, an welche in Kettenschaltung in bekannter Weise weitere Zonenermittlungsgeräte ZEG angeschaltet werden können.
In dem Zettellocher spricht in dem Prüfstromkreis des Zonenermittlungsgerätes ZEG das Relais 3P an und über die Kontakte 3c3 und 3p3 wird das Relais 3H erregt, das sich über seinen Kontakt 3h2 befindet und das Relais 3F abschaltet. Der Prüfstromkreis wird über die Kontakte 3p5, 3s5 und 3h3 aufrecht erhalten. Der Anlaßstromkreis über die Leitung AnZ wird durch den Kontakt 3f3 unterbrochen.
Während des Transportes des Gebührenzettels werden durch den Transportmagneten 3TM die Wellenkontakte 3wk entsprechend den angegebenen Schrittzahlen betätigt. Hat der anrufende Teilnehmer insgesamt 10 Stromstoßreihen zum Anruf des gewünschten Teilnehmers ausgesandt, so ist der elfte Schritt erreicht. Besteht jedoch die gewählte Anrufnummer aus wenig Stellen, so spricht über den Wellenkontakt 3wkI und die Kontakte 3p2, 3d1 und 3tm das Relais 3T an, und über die Kontakte 3v2, 3w2, 3t2, 3am und 3lm wird der Transportmagnet 3TM angeschaltet, dessen Ankerkontakt 3tm den Stromkreis des Relais 3T wieder unterbricht. Der Transportmagnet 3TM und das Relais 3T arbeiten im Wechselspiel, wobei der Gebührenzettel schrittweise fortgeschaltet wird, bis dieser Vorgang durch den Wellenkontakt 3wkI auf Schritt 11 unterbrochen wird.
Ist der Schritt 11 erreicht, so spricht über plus, Schaltarm 4UWc, Kontakt 4t4 und 4c5, Schaltarm b des Wählers 4ZS (Abb. 4) Ltg.A, Wellenkontakt 3wkII (Abb. 3) das Relais 3A an und schaltet mit seinem Kontakt 3a1 den Abtastmagnet 3AM ein. Hierdurch wird entsprechend der Lochung des Gebührenzettels ein oder eine Kombination der Kontakte 3I, 3II, 3III, 3IV betätigt und über die Leitungen I-IV, die Schaltarme d-g des Wählers 4ZS (Abb. 4) und die Kontakte 4d2-4d5 werden die Relais 4I-4IV über den Schaltarm 4AWb und das Relais 4E gleichzeitig mit letzterem erregt. Durch den Unterbrecher 4U wird über den Kontakt 4e4, den Schaltarm 4UWb und den Kontakt 4t1 der Drehmagnet 4DA des Abgreifwählers 4AW schrittweise betätigt, bis über die Pyramide der Kontakte der Relais 4I - 4IV und den Schaltarm 4AWa des Relais 4T anspricht und mit seinem Kontakt 4t1 den Abgreifwähler 4AW stillsetzt.
Beim ersten Schritt des Wählers 4AW wird der Anschaltestromkreis der Relais 4I-4IV und 4E unterbrochen und ein Haltestromkreis über den Kontakt 4e2 geschlossen. Der Abgreifwähler 4AW macht so viel Schritte wie der ursprünglich gewählten und durch die Lochung gespeicherten Zahl entspricht. Gleichzeitig mit dem Abgreifwähler 4AW wird durch den Unterbrecher 4U über die Kontakte 4t3, 4e1 und den Schaltarm 4UWa der Drehmagnet 4DT des Wählers 4TW um eine entsprechende Anzahl von Schritten fortgeschaltet und durch den Kontakt 4t3 gleichzeitig mit dem Abgreifwähler 4AW stillgesetzt. Der Kontakt 4t4 unterbricht nun den Stromkreis des Relais 3A (Abb. 3) über die Leitung A. Durch den Kontakt 3a1 wird der Abtastmagnet 3AM stromlos und damit werden die Kontakte 3I-3IV geöffnet.
Bei der Erregung des Relais 3A wurde durch den Kontakt 3a2 das Relais 3T erregt, so daß nach Abfallen des Abtastmagneten 3AM über die Kontakte 3v2, 3w2, 3t2, den Ankerkontakt 3am des Abtastmagneten 3AM und Kontakt 3lm der Transportmagnet 3TM bis zum Abfallen des Relais 3T kurzzeitig erregt wird und den Gebührenzettel um einen Schritt, also auf 12, weiterbewegt.
Gilt für das geführte Gespräch Nachttarif, d.h. das Relais 3 3N ist erregt, so sprechen auf Schritt 12 über die Kontakte 3n2, 3a3 und den Wellenkontakt 3wk12, Druckmagnet 3DM und Lochmagnet 3LM an und bewirken einen entsprechenden Abdruck bzw. eine Lochung.
In dem Zonenermittlungsgerät ZEG (Abb. 4) wurden nach Abfallen des Abtastmagneten 3AM (Abb. 3) die Relais 4I - 4IV und 4E stromlos, wodurch auch das Relais 4T abgeschaltet wird. Ein Teil der Wicklung des Relais 4T ist durch den Kontakt 4t5 kurzgeschlossen, so daß das Relais 4T Abfallverzögerung erhält und nach dem Relais 4E abfällt, so daß über die Kontakte 4e3 und 4t2 der Drehmagnet 4DU des Umschaltewählers 4UW einen Stromstoß erhält und seine Schaltarme um einen Schritt fortschaltet. Durch den Unterbrecher 4U angetrieben, läuft der Abgreifwähler 4AW über seine Schaltarme 4AWd, den Kontakt 4e4, den Schaltarm UWb und den Kontakt 4t1 in seine Ruhelage, in welcher über den Schaltarm 4AWb der Stromkreis für die Relais 4I-4IV und 4E wieder vorbereitet wird. Kontakt
4t4 schließt den Stromkreis des Relais 3A (Abb. 3) erneut und der Abtastvorgang wiederholt sich in der beschriebenen Weise, wobei gleichzeitig mit dem Abgreifwähler 4AW nunmehr der Wähler 4HW eingestellt wird. Die folgenden Abtastvorgänge bewirken dann die Einstellung der Wähler 4ZW und 4EW auf die gleiche Weise, wobei der Wähler 4UW nach dem letzten Abtastvorgang seine Schaltarme auf den Schritt 5 stellt. Die Schaltarme der Wähler 4TW, 4HW, 4ZW und 4EW, welche entsprechend der von dem anrufenden Teilnehmer gewählten Kennziffer eingestellt sind, sind nun in für Zonenermittlungsgeräte bekannter Weise auf sogenannte Zonenpunkte ZP verdrahtet, welche ihrerseits die in Frage kommende Gebührenzone kennzeichnen. Über den Kontakt 4i1 und den Kontakt 5 des Schaltarmes 4UWc und den Ankerkontakt 4da des Abgreifwählers 4AW Relais 4J eingeschaltet, das mit seinem Kontakt 4i2 plus an die Leitung J legt. Der Kontakt 4i1 unterbricht den Stromkreis des Drehmagneten 4DA, der wiederum mittels des Ankerkontaktes 4da das Relais 4J stromlos macht. Das Relais 4J und der Drehmagnet 4DA arbeiten im Wechselspiel, wobei der Abgreifwähler 4AW schrittweise fortgeschaltet wird, wobei der Kontakt 4i2 Stromstöße auf die Leitung J gibt. Der Fortschaltevorgang wiederholt sich so lange, bis über den Kontakt 5 des Schaltarmes 4UWd und den Schaltarm 4AWc der gekennzeichnete Zonenpunkt ZP erreicht ist und das Relais 4T anspricht, das mit seinem Kontakt 4t1 den Vorgang beendet. Kontakt 4t2 erregt den Drehmagnet 4DU des Umschaltewählers 4UW, der seine Schaltarme auf den Schritt 6 fortschaltet. Hierbei spricht über den Schaltarm 4UWc das Relais 4K an, das mit seinem Kontakt 4k2 den Prüf- und Belegstromkreis über die Leitung cZ unterbricht. Hierdurch fällt das Relais 4C ab, während das Relais 4B sich über die Kontakte 4k1 und 4b2 weiter hält. Durch den Kontakt 4c4 wird das Relais 4D stromlos, wodurch nunmehr alle zu dem Zettellocher ZL führenden Leitungen unterbrochen sind. Bei der Fortschaltung des Wählers 4UW von Schritt 5 auf Schritt 6 wird durch den Schaltarm 4UWd das Relais 4T stromlos und unterbricht mit seinem Kontakt 4t2 den Stromkreis des Drehmagneten 4DU.
Sämtliche eingestellten Wähler des Zonenermittlungsgerätes ZEG (Abb. 4) laufen nun nacheinander über die Schaltarme 4AWd,
4EWd, 4ZWd, 4HWb und 4UWe, angetrieben von dem Unterbrecher 4U in ihre Ruhelage zurück, wobei das Relais 4K durch den Schaltarm 4UWc stromlos wird und mit seinem Kontakt 4k1 das Relais 4B abschaltet. Der Kontakt 4b1 stellt den Anlaßstromkreis wieder her.
Die von dem Zonenermittlungsgerät ZEG zur Kennzeichnung des Zonenwertes über die Leitung J gegebenen Stromstöße erregen die zweite Wicklung II des Relais 3J und in der gleichen Weise, wie bei der Wahl durch den anrufenden Teilnehmer beschrieben, erfolgt der Abdruck und die Lochung des Zonenwertes.
Während des Abtastvorganges war der Gebührenzettel bis zum Schritt 15 fortgeschaltet worden und nach Beendigung der Zonenübermittlung erfolgt eine Fortschaltung auf Schritt 16. Ist die Übertragung beendet, so fällt das Relais 3P ab, und über den Wellenkontakt 3wkI und die Kontakte 3c2, 3p2, 3d1 und 3tm wird das Relais 3T erregt, das mit seinem Kontakt 3t2 den Transportmagneten 3TM eingeschaltet, der eine Weiterbewegung des Gebührenzettels auf Schritt 17 bewirkt, auf welchem durch den Kontakt 3wkI der Stromkreis für das Relais 3T unterbrochen wird.
Meldet sich der angerufene Teilnehmer, so wird erneut ein kurzer Stromstoß mit plus über die Leitung b gegeben und das Relais 3B erregt, so daß über die Kontakte 3c3, 3b2, 3h6 und 3x1 das Relais 3Y anspricht. Ist der Stromstoß beendet, so fällt das Relais 3B wieder ab und über die Kontakte 3c3, 3b3, 3y1 wird das Relais 3X erregt und hält sich im Stromkreis mit Relais 3Y.
Über die Leitung 5'' und den Kontakt 3y5 erhält das Relais 3Z in Abständen von je 5 Sekunden Stromstöße und schaltet mit seinem Kontakt 3z2 den Drehmagneten 3DZ des Zeitwählers 3ZW ein, der seine Schaltarme entsprechend fortschaltet.
Nach Ablauf einer Toleranzzeit von maximal 15 Sekunden wird über den Kontakt 3z1 und den 3. Kontakt des Schaltarmes 3ZWa das Relais 3M erregt, das sich über die Kontakte 3m4 und 3di bindet. Auf dem 11. Schritt des Zeitwählers 3ZW erhält der Magnet 3JM des Zettellochers über den Kontakt 3Z1 einen Stromstoß, durch welchen die erste Gesprächsminute gekenn- zeichnet wird. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung erfolgt dieser Vorgang bei der ersten Minute erst nach Ablauf von ca. 55 Sekunden, um während dieser Zeit die Feststellung des Zonenwertes zu ermöglichen, auch wenn der angerufene Teilnehmer vor Beendigung dieses Vorganges aushängt. Durch den Ankerkontakt 3di des Magneten 3JM wird der Haltestromkreis des Relais 3M unterbrochen und dieses fällt ab.
Wird jedoch das Gespräch vor Beginn der zweiten Gesprächsminute beendet, so erfolgt die Einstellung des Magneten 3JM über die Kontakte 3p6, 3y4 und 3m3.
Dauer das Gespräch länger, so wird zu Beginn der zweiten und jeder folgenden Minute über den Kontakt 3z1 und die Schritte 12, 24, 36 usf. des Schaltarmes 3ZWa der Magnet 3JM erregt und die Druck- und Lochvorrichtung entsprechend fortgeschaltet.
Ist das Gespräch beendet, so wird über die Leitung b erneut ein Stromstoß auf das Relais 3B gegeben, so daß der Kontakt 3b2 den Haltestromkreis des Relais 3Y unterbricht, während das Relais 3X über die Kontakte 3c3, 3b2, 3h6 und 3x1 und die zweite Wicklung während der Dauer des Stromstoßes noch erregt bleibt. Außerdem besitzt das Relais 3X Kupferdämpfung und fällt nach seinem Stromloswerden verzögert ab, so daß über die Kontakte 3c3, 3m1, 3y2 und 3x2 das Relais R erregt wird, das sich über die Kontakte 3r1 und 3s3 bindet. Gleichzeitig werden über die Kontakte 3x3, 3y3 und 3m2 Druckmagnet 3DM und Lochmagnet 3LM erregt und bewirken die Registrierung der Gesprächsdauer. Nach Abfallen des Relais 3X werden Druck- und Lochmagnet durch den Kontakt 3x3 wieder stromlos. Durch den Kontakt 3r2 wird der Anlaßstromkreis eines freien Gebührenermittlungsgerätes GEG über die Leitung AnG geschlossen und durch den Kontakt 3r3 der Prüfstromkreis über die Leitung cG vorbereitet.
Das Gebührenermittlungsgerät GEG entspricht im wesentlichen dem schon beschriebenen und in Abb. 4 dargestellten Zonenermittlungsgerät ZEG. Die Wirkungsweise ist die gleiche, lediglich die Übertragung des ermittelten Gebührenwertes erfolgt dekadisch. Da jedoch derartige Einrichtungen bekannt sind, erübrigt sich eine besondere Beschreibung der Vorgänge.
Sobald bei Belegung des Gebührenermittlungsgerätes GEG das Relais 3P anspricht, erfolgt über den Wellenkontakt 3wkI und die Kontakte 3p2, 3d1 und 3tm eine Erregung des Relais 3T und in der schon beschriebenen Weise eine Fortschaltung des Gebührenzettels bis auf Schritt 23, auf welchem der Wellenkontakt 3wkI den Stromkreis für das Relais T3 wieder unterbricht. Über die Kontakte 3c3, 3r1, 3pr und 3s6 wird das Relais 3S erregt, das sich über 3s6 und 3u4 bindet und mit seinem Kontakt 3s3 den Stromkreis des Relais 3R unterbricht. Der Kontakt 3r2 unterbricht den Anlaßstromkreis über die Leitung AnG, während der Kontakt 3r3 durch die Kontakte 3p5 und 3s5 überbrückt ist. Zu erwähnen ist noch, daß bei der Fortschaltung des Gebührenzettels über die Kontakte 3w5, 3t1 und 3wi der Sperrmagnet 3SM erregt wurde und die Druck- und Lochvorrichtung freigab, so daß diese in ihre Ruhelage zurückkehrte. Sobald der Gebührenzettel den Schritt 23 erreicht, wird über den Kontakt 3wkII der Stromkreis für das Relais 3A vom Gebührenermittlungsgerät GEG her geschlossen und der Abtastvorgang beginnt in der bei der Zonenermittlung schon beschriebenen Weise.
Da auf den Gebührenzetteln zwischen den Angaben Tag/Nacht, Zone/Zeit je ein Leerschritt vorgesehen ist, erfolgt auf diesem eine Fortschaltung über den Wellenkontakt 3wkI.
Die Übertragung der festgestellten Gebühr findet durch Stromstöße über die Leitung J auf die zweite Wicklung II des Relais 3J statt, das dieselben über die Kontakte 3s4 und 3i2 auf den Magneten 3JM überträgt. Hier erfolgt die Fortschaltung des Gebührenzettels zwischen den einzelnen Stellen der Gebührenziffer in der gleichen Weise wie bei der Einstellung durch vom Teilnehmer ausgesandte Stromstoßreihen.
Ist in dem System die selbsttätige Ansage der fällig geworde- nen Gebühr für den anrufenden Teilnehmer vorgesehen, so erfolgt diese nach Feststellung des Gebührenwertes durch das Gebührenermittlungsgerät in bekannter Weise. Vorgänge und Stromkreise hierfür sind für die Erfindung ohne Bedeutung und werden deshalb weder gezeigt noch beschrieben.
Ist die Gebührenermittlung beendet, so fällt das Relais 3P ab, wobei über die Kontakte 3s1 und 3p1 plus über die Leitung b zum Gebührenüberwachungsgerät GÜG gelegt wird. Hierauf erfolgt die Übertragung der Rufnummer des anrufenden Teilnehmers, z.B. in Form von Stromstoßreihen auf das Relais 3JI über die Leitung a. Die Vorgänge hierfür sind die gleichen wie bei der Aussendung von Wahlstromstoßreihen durch den anrufenden Teilnehmer. Nach Beendigung der Rufnummernübertragung wird der noch bestehende Teil des Verbindungsweges ausgelöst und der Zettellocher von dem Gebührenüberwachungsgerät GÜG getrennt. Hierbei fällt das Relais 3C ab und die Relais 3H und 3R werden stromlos. Das Relais 3D bleibt über den Wellenkontakt 3wk2-60 und den Kontakt 3d2 noch erregt. Der Wähler 3ZW läuft, angetrieben von dem Unterbrecher 3U über den Kontakt 3c6 und den Schaltarm 3ZWb in seine Ruhelage zurück.
Nach Beendigung dieser Vorgänge ist der Gebührenzettel auf dem Schritt 42 angelangt und über den Kontakt 3u1, den Wellenkontakt 3wk42 und die Leitung UC1 erfolgt die Anschaltung des gemeinsamen Zeitgerätes U, und zwar bevor dieses mit einer neuen Sendung beginnt. Hierbei spricht das Relais 3U an und bindet sich über seinen Kontakt 3u1 und die Leitung UC2. Die Übertragung der Uhrzeit und des Datums erfolgt über die Leitung UJ durch Stromstoßreihen, wobei die Zwischenräume zwischen den einzelnen Angaben durch Betätigung des Wellenkontaktes 3wkI auf den Schritten 49, 51 und 52 durch entsprechende Fortschaltung des Gebührenzettels geschaffen werden. Beim Ansprechen des Relais 3U wird durch den Kontakt 3u4 der Haltestromkreis des Relais 3S unterbrochen. Nach Übertragung von Uhrzeit und Datum und deren Registrierung auf dne Gebührenzettel wird das Relais 3U stromlos, und über die Kontakte 3u3, 3s2, 3h1, 3f1, 3c2, 3p2, 3d1 und 3tm wird das Relais 3T erregt, welches im Wechselspiel mit dem Transportmagneten 3TM die Fortschaltung des Gebührenzettels bis auf den Schritt 60 bewirkt, auf welchem durch den Wellenkontakt 3wk2-60 der Haltestromkreis des Relais 3D unterbrochen wird, so daß der Kontakt 3d1 eine weitere Erregung des Relais 3T verhindert. Hierdurch ist der ausgestellte Gebührenzettel durchgelaufen und ein neuer Gebührenzettel in den Zettellocher eingeführt, und da über den Wellenkontakt 3wk2-60 und den Kontakt 3u2 der Stromkreis für das Relais 3C wieder geschlossen ist, kann der Zettellocher erneut belegt werden.
Sollen die aufgenommenen Stromstoßreihen nur vorübergehend gespeichert und verändert wieder ausgesandt werden, so erfolgt die Speicherung in der oben beschriebenen Weise, und der Abgriff und die Wiederaussendung zu dem gegebenen Zeitpunkt durch eine Anordnung, die derjenigen des Zonenermittlungsgerätes ZEG (Abb. 4) entspricht. Durch den den Abgreifwähler 4AW steuernden Unterbrecher 4U, dessen Arbeitsgeschwindigkeit dann den Erfordernissen anzupassen ist, oder eine entsprechende Relaisschaltung erfolgt die Aussendung der weiterzugebenden Stromstoßreihe, deren Beendigung jeweils durch das Ansprechen des Relais 4T gekennzeichnet ist.
Die Umrechnung oder Umwertung der gespeicherten Stromstoßreihen kann auch durch den einen Umrechner erfolgen. In diesem Fall greift dieser in der gleichen Weise wie beschrieben die Lochung des Gebührenzettels ab und sendet nach erfolgter Umrechnung Stromstoßreihen in der erforderlichen Weise aus. Derartige Umrechnungen sind bekannt, so daß sich eine Darstellung und Beschreibung der Vorgänge erübrigt.
Es ist auch möglich, die Weitergabe der gespeicherten Stromstoßreihen durch Wechselstrom unterschiedlicher Frequenz durchzuführen; so kann, wenn vier verschiedene Frequenzen Anwendung finden, deren Steuerung direkt durch die Kontakte 3I-3IV der Abtasteinrichtung (Abb. 3) erfolgen. Ist für die Zahl der Wahlstromstöße eine geringe Anzahl von Frequenzen vorgesehen, so sind entsprechende Umsetzeinrichtungen erforderlich, die durch die Kontakte 3I-3IV gesteuert werden.
Die Erfindung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann mit großen Vorteilen auch überall da verwendet werden, wo eine Speicherung und erforderlichenfalls eine Umwertung oder Umrechnung der vom Teilnehmer ausgesandten Wahlstromstoßreihen erforderlich ist.

Claims (9)

1) Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätigen Zettellochern für die Gebührenerfassung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zettellocher (ZL) mit Vorrichtungen (3I - 3IV) zur Abtastung einzelner Lochungen versehen ist, welche die Übertragung der durch Lochungen gekennzeichneten, übermittelten Wahlstromstöße auf andere Einrichtungen ermöglichen.
2) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebührenzettellocher mit Druckeinrichtungen (Typenrad und Druckmagnet DM) versehen ist, so daß gleichzeitig mit der Lochung ein entsprechender Abdruck erfolgt.
3) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte Lochungen des Gebührenzettels (Kennziffer der angerufenen Vermittelungsstelle, Zone, Gesprächsdauer usw.) abgegriffen und auf entsprechende Einrichtungen (Zonenermittlungsgerät ZEG, Gebührenermittlungsgerät GEG) übertragen werden, die aufgrund der Übertragung bestimmte Angaben oder Werte (Zone, Gebühr) ermitteln und diese z.B. in Form von Stromstößen so zurückgeben, daß sie ebenfalls auf den Gebührenzettel abgedruckt und gelocht werden.
4) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Relais M) vorgesehen sind, welche die Einstellung der Druck- und Lochsteuerung (Magnet JM) um eine bestimmte Zeit verzögern.
5) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Ermittlung der Zone und der Gebühren (ZEG, GEG) gemeinsam für mehrere Gebührenzettellocher vorgesehen sind und im Bedarfsfalle über Schaltmittel (Wähler ZS, GS) mit diesen verbunden werden.
6) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der anrufenden Stelle ausgesandte und durch entsprechende Lochungen auf dem Gebührenzettel gespeicherte Stromstoßreihen zu gegebenem Zeitpunkt abgegriffen und unverändert als Stromstoßreihen zum Aufbau der Verbindung weitergegeben werden.
7) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Gebührenzettel gespeicherten Stromstoßreihen ganz oder teilweise durch Umrechner verändert weitergegeben werden.
8) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Weitergabe der gespeicherten Stromstoßreihen durch Wechselströme unterschiedlicher Frequenz erfolgt.
9) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2, 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Weitergabe der gespeicherten Stromstoßreihen durch Wechselströme unterschiedlicher Frequenz unmittelbar durch die Kontakte der Abtastvorrichtung (3I - 3IV Abb. 3) erfolgt.

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