DE877161C - Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern - Google Patents
Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten MarkierwaehlernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, in denen selbsttätige Schalteinrichtungen
zur Herstellung von Sprechverbindungen verwendet werden.
Die Erfindung bezweckt, die Arbeitsweise derartiger Anlagen durch bessere und gleichmäßigere
Ausnutzung der zur Durchführung von Anrufen zur Verfügung stehenden Verbindungsleitungsgruppen
zu verbessern und die Möglichkeit, daß Verbindungen infolge Besetztseins von Verbindungsleitungen oder anderer Stromkreise nicht zustande
kommen, herabzusetzen und die Betriebsweise der Steuereinrichtungen zu verbessern.
Die Erfindung bezieht sich im besonderen auf selbsttätige Fernsprechanlagen mit Kreuzstangenwählern.
In derartigen Anlagen werden Verbindungen von anrufenden Leitungen zu abgehenden
Verbindungsleitungen über mehrere Kreuzstangenwähler in Reihe hergestellt, die durch Registersender und Markier- oder Kennzeichnungswähler
gesteuert werden. Es ist für derartige Anlagen bekannt, die Anordnung so zu treffen, daß der
Markierwähler, sobald er eine freie Verbindungsleitung .ausgewählt hat, durch den Sender ausgelöst
wird, so daß er zur Herstellung einer anderen Verbindung
durch einen neuen Sender belegt werden kann. Es ist ferner für derartige Anlagen bekannt,
daß der Markierwähler bei Besetztsein aller direkten Verbindungsleitungen über einen anderen Weg
verlaufende Verbindungsleitungen aufprüft und
schließlich, falls diese alle besetzt sind, den Anruf
zu einem Überlauf Stromkreis leitet. Bei einer anderen Ausführung wird der erfolglos aufprüfende
Markierwähler ausgelöst und der Sender belegt einen anderen Markierwähler, der die Umgehungswege aufprüft. Wenn der zweite Markierwähler
ebenfalls erfolglos aufprüft, wird er ausgelöst, und
der Sender belegt einen Markierwähler, der den Anruf unmittelbar zu einem Überlaufstromkreis
ίο leitet.
Gemäß der Erfindung wird in einer selbsttätigen
Fernsprechanlage, die die gleichen allgemeinen Merkmale aufweist wie die vorstehend beschriebene,
das Auslösesignal zu dem Sender, wenn beim Auf-
iS treten einer Störung oder eines Fehlers die direkte
Verbindung zwischen Markierwähler und Sender.
bereits unterbrochen ist, über einen Teil der^ aufgebautenStromkreisverbindung,.
beispielsweise über die anrufende Bezirksleitung ausgesendet, so daß
der Sender den Markierwähler auslösen kann.
Bei Anlagen, in welchen der Markierwähler, nachdem er mit einem Sender bis zu einer bestimmten
Stufe zusammengearbeitet hat, von diesem Sender freigegeben ist und durch einen zweiten Sender belegt werden kann, kann der Markierwähler
zu dem einen Sender ohne Störung der im Zusammenarbeiten mit dem anderen Sender aufgebauten
Stromkreise ein Auslösesignal übermitteln.
Unter dem Begriff Störung soll der Fall verstanden werden, daß alle erreichbaren Verbindungsleitungen als besetzt geprüft werden. Unter den
Ausdruck Fehl dagegen fällt das nicht ordnungsmäßige Arbeiten des Markierwählers.
Der Vorteil, den man durch den Erfindungsvorschlag erhält, ist im folgenden zu sehen. Auch
wenn der Markier wähler bereits so weit in der
AüsfüliTun^ seiner Funktionen vorgeschritten ist,
daß die unmittelbare Verbindung mit dem Sender unterbrochen ist, ist es trotzdem nodh möglich, beim
Auftretet! einer Störung oder Fehlers den Sender
hiervon zu benachrichtigen1 oder auszulösen, so daß der Sender einen neuen Markierwähler belegen
kann. Bei den bisherigen. Anlagen war keine derartige Vorrichtung vorgesehen, um, wenn solche
Umstände aufreten, hiervon den Sender zu benachrichtigen und einen anderen Versuch zu machen, so
daß bisher der Anruf einfach nicht durchgeführt weiden konnte. Demgegenüber wird durch, die Erfinidung
erreicht, daß möglichst viel Anrufe von Erfolg sind.
In einer diese Merkmale der Erfindung enthaltenden Anlage wird irgendeiner der Markierwähler,
nachdem er von einem Sender über einen Wähler mit freier Wahl (Markieranschaltwähler)
belegt worden ist und von. dem Sender die die herzustellende Verbindung betreffende Information erhalten
hat und einen gewissen Teil der von ihm bei der Herstellung dieser Verbindung auszuführenden
Arbeiten erfolgreich durchgeführt hat, durch diesen Sender mittels des Markieranschaltwählers ausgelöst,
damit ein zweiter Sender diesen Markier-. wähler belegen und diesem die Information für eine
zweite Verbindung mitteilen kann, während der Markierwähler noch mit der Einstellung der
Wähler für die erste Verbindung beschäftigt ist, wobei der Markierwähler zu irgendeiner Zeit, entweder
vor oder nach seiner mittels des Markierwähleranschaltwählers erfolgten Abschaltung von
dem Sender, ein Störungssignal zu dem Sender aussenden kann, falls er von einer Störung betroffen
wird oder aus irgendeinem anderen Grunde seine normalen Steuervorgänge nicht durchführen kann.
Wenn der Fehler oder die Störung auftritt, bevor der Sender seine unmittelbare Verbindung mit dem
Markierwähler unterbrochen hat, sendet der Markierwähler das Signal zu dem Sender über diese
über den Markierwähleranschaltwähler verlaufende unmittelbare Verbindung; wenn dagegen der Fehler
oder die Störung auftritt, nachdem diese Verbindung getrennt worden ist, dann sendet der
Markierwähler sein Störungssignal über die anrufende Verbindungsleitung, mit der er verbunden
bleibt, bis er im wesentlichen alle seine für die verlangte Verbindung erforderlichen Arbeiten
durchgeführt hat, und über den Senderwälhleranschaltwähler zu dem Sender, der ebenfalls
während dieser ganzen Zeit mit der anrufenden Verbindungsleitung verbunden bleibt. Wenn der
Sender dieses Störungssignal von dem Markierwähler erhält, löst er den Markierwähler sofort aus,
falls er es nicht bereits getan hatte und belegt sofort
wieder einen der Markierwähler für einen zweiten Versuch. In entsprechender Weise sendet der zweite
Markierwähler, falls er seine Arbeiten nicht vollständig durchführen kann, ein Störungssignal zu·
dem Sender aus, der den Markierwähler auslöst, falls er es nicht bereits getan hat, und belegt wieder
einen der Markierwähler für einen dritten Versuch; diesmal wird der Versuch nur gemacht, um die Verbindung
zu einer Überlaufsignalleitung zu leiten. Durch diese Anordnung wind an Belegungszeit des
Markierwählers gespart, indem dem Markierwähler gestattet, wird, gleichzeitig für zwei verschiedene
Verbindungen zu arbeiten, und darüber hinaus ist noch ein Weg vorgesehen, über den Markierwähler
zu irgendeiner Zeit dem Sender, von dem er die die erste Verbindung betreffende Information erhielt,
ein Signal zu übermitteln, falls er die Verbindung nicht vollenden kann, wodurch dem Sender ermöglicht
wird, den gewünschten zweiten und dritten Versuch durchzuführen, bevor die Herstellung der
Verbindung aufgegeben wird.
In der obenerwähnten Anlage kann der Markierwähler so ausgeführt sein, daß er zuerst die Verbindungsleitungen
der Gruppe von unmittelbar zu dem angerufenen Amt führenden Verbindungsleitungen aufprüft, dann die der Gruppe von auf
einem anderen Wege verlaufenden Verbindungsleitungen und dann die Verbindungsleitungen einer
Überlaufsignalgruppe und daß er, wenn alle in diesen Gruppen aufgeprüften Leitungen besetzt
sind, dies dem Sender meldet. Der Markierwähler wird dann freigegeben und der Sender belegt wieder
einen neuen Markierwähler, und es wird ein zweiter Versuch zur Auffindung einer freien Verbindungs-
leitung gemacht. Bei dem zweiten Versuch prüft der Markierwähler zuerst die auf einem anderen
Wege verlaufenden Verbindungsleitungen auf, und wenn diese alle besetzt sind, prüft er die Überlauf leitungen.
Falls alle Überlaufleitungen besetzt sind, wird ein Signal zu dem Sender gesandt, der
Markierwähler wird ausgelöst und der Sender belegt wiederum einen Markierwähler für einen
dritten Versuch. Beim dritten Versuch läßt der ίο Markierwähler sowohl die direkten als auch die
über einen anderen Weg verlaufenden \?erbindungsleitungen
aus und fährt mit der Prüfung der Überlaufleitungen und der Durchschaltung der Verbindung
zu einer freien Überlauf leitung fort. . Darüber hinaus kann der Markierwähler zunächst
eine Prüfung der Verbindungsleitung vornehmen, über die die Verbindung weitergeleitet
werden soll, und bei der Aufprüfung einer freien Leitung unter diesen Verbindungsleitungen führt er
dann eine geeignete Prüfung der verschiedenen Verbindungswege
durch, die zur Durchschaltung der anrufenden Leitung über die aufeinanderfolgenden
Wähler, wie Bezirks- und Amtswähler, dienen können, wobei der Markierwähler bei dem vergebliehen
Versuch, einen dieser verfügbaren Verbindungswege als frei aufzufinden, was bedeutet, daß
die Verbindung nicht zu der ausgewählten freien Verbindungsleitung hergestellt werden kann, ein
Signal zu dem Sender sendet, der darauf einen neuen Versuch macht. Da sich der Sender selbst
mittels des Markierwähleranschaltwählers von dem Markierwähler abschaltet, sobald der Markierwähler
in seiner Arbeit bis zu dem Punkt gelangt ist, an dem die Prüfung der Verbindungsleitungen
beendet ist, muß das Signal, welches der Markierwähler später bei der Besetztprüfung aller Verbindungswege
zu dem Sender aussenden muß, über die anrufende Bezirksleitung übertragen werden, an die
zu dieser Zeit sowohl der Markierwähler als auch der Sender angeschlossen sind.
Ferner prüft in einer derartigen Anlage, in der alle fernen angerufenen Ämter eines Gebietes durch
eine Gruppe direkter Verbindungsleitungen und durch einige über einen anderen Weg verlaufende
Verbindungsleitungen erreicht werden können, der den ersten Versuch machende Markierwähler die
direkten Verbindungsleitungen und dann die Gruppe der anders verlaufenden Verbindungsleitungen, falls
eine derartige Gruppe vorgesehen ist, und der den zweiten Versuch machende Markierwähler prüft die
anders verlaufenden Verbindungsleitungen, falls solche vorgesehen sind; andernfalls dagegen prüft
er wieder die direkten Verbindungsleitungen.
Falls die Verbindung bis zu der Zentrale des Endamtes durchvenbunden worden ist und dann infolge
eines1 Fehlers oder Besetztprüfung nicht weiter durchgeführt werden kann, dann kann der
Markierwähler für den zweiten Versuch sofort noch einmal die auf anderem Wege verlaufenden Verbindungsleitungen
prüfen und die Verbindung über das Tandemamt zu einer dieser Verbindungsleitungen durchschalten. In diesem Fall belegt der
Sender, wenn er durch das Endamt von der Blockierung der direkten Venbindungsleitung benachrichtigt
wird, einen Markierwähler für einen zweiten.Versuch und informiert diesen dahingehend,
daß der direkte Weg außer Acht zu lassen und der Umweg zu versuchen ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen für ein Amt mit Kreuzstangenwähler näher beschrieben.
Hierbei zeigt die Fig. 1 einen Vorwählerrahmen, der erste Wähler 304-315 aufweist. An diese
Vorwähler sind die Leitungen, wie beispielsweise 317 und 318 der Teilnehmerstationen, z. B. 316, angeschlossen.
Zweite Vorwähler 323-326 sind über Kupplungsleitungen 319-322 mit den ersten Vorwählern
verbunden. Von den zweiten Vorwählern gehen die Bezirksleitungen 312-315 ab. Die Steuerung
wird durch eine Stromkreisanordnung 300 zur Steuerung der Verbindungsleitungen bewirkt, die
über die Leitungen 301 und 303 mit den Steuerstromkreisen
für die Senderverbindungsleitungen verbunden ist.
In der Fig. 2 ist ein Bezirkswählerrahmen dargestellt, der erste Bezirkswähler 404-407 enthält.
In diesen Wählern enden die Bezirksleitungen, und sie sind über die Kupplungsleitungen 408-415 mit
den zweiten Bezirks Wählern 416-419 verbunden,
von welchen die Amtsleitungen 420-435 ausgehen. Überwachungseinrichtungen 400-403, die mit den
Bezirksleitungen verbunden sind, sind ebenfalls gezeigt.
In der Fig. 3 ist ein Senderverbmdungsralimen
dargestellt. Er enthält erste Senderansclbaltwähler 502 a und 502 & sowie 503 a und 503 b, die mit
zweiten Senderanschaltwählern 512 und 513 durch die Kupplungsleitungen 504a und 504 b bis 511a
und 511 b verbunden sind.
Die Senderverbindungsleitunigeni 518-521 gehen
von den zweiten Senderverbindungswählern ab, und der Rahmen ist mit der Steuerstromkreisanordnung
500 verbunden.
In der Fig. 4 ist ein Leitungswählerrahmen gezeigt; er weist erste Amtswähler 600-603 auf, die
durch Kupplungsleitungen 604-611 mit den zweiten Amtswählern 612-615 verbunden sind, von welchen
die Leitungen 616-631 abgehen.
In Fig. 5 sind Sender 700-703 dargestellt und ebenso auch Markierwähler 704 und 705. Ferner n0
sind auch verschiedene Steuerrelais . dargestellt, z. B. die Markierwählersteuerrelais 706-713, außerdem
die Relais 714-729 für die Verbindung des Bezirkswählerrahmens und die Relais 730-749 für die
Verbindung des Amtswählerrahmens. Zu diesen Relais gehören die Kupplungsleitungen 751-756 für
die Verbindung der Relais mit den Markierwählern. Die Fig. 6 und 7 zeigen verschiedene Arten von
End- und Tandemstromkreisen, die mit den entfernten Enden der abgehenden Leitungen 616-631
verbunden sind. Beispielsweise handelt es sich um ein Amt mit Kreuzstangenwähler 800 mit den Teilnehmerstationen,
z. B. 801, desgleichen um ein vollselbsttätiges Tandemamt 802, ein. Flachwähleramt
und um ein zweiadriges Tandemamt 805. Zusätzlich sind noch ein dreiadriger Amtswähler 900,
ein Dienstplatz 901 einer Verbindungsbeamtin, ein zweiadriges Tandemamt 902, ein Flachwähleramt
903, ein Handamt 904 und ein Überlauf Stromkreis 907 dargestellt.
Es· folgt nun die Beschreibung des Aufbaues einer Verbindung, wie sie in der in den Zeichnungen dargestellten
Anlage vor sich geht.
Es sei angenommen, daß die Verbindung durch •die Teilnehmerstelle 316 eingeleitet wird, deren
Leitung 317 in der rechten vertikalen Zeile des ersten Vorwählers 313 in der obersten Reihe von
ersten Vorwählern in einem bestimmten Vorwählerrahmen endigt; die Vorwählersteuereinriohtung
300 dieses Rahmens beginnt zu arbeiten, und nachdem sie die Lage der Leitung in dem Rahmen festgestellt
hat, prüft sie alle möglichen Verbindungswege zu einem Sender auf, um zu bestimmen,
welche von den zehn von der obersten Reihe erster
Vorwähler abgehenden Kupplungsleitungen im Augenblick verfügbar ist. Wenn beispielsweise die
Kupplungsleitung 321 bei dieser ersten Aufprüfung verfügbar ist, müssen fünf Bedingungen
erfüllt sein: erst muß die Leitung 321 selbst frei sein; zweitens muß die Untergruppe 322 von zehn
Bezirksleitungen, zu der die Kupplungsleitung durch den zweiten Vorwähler 323 Zugang hat,
mindestens zwei freie: Bezirksleitungen enthalten; drittens' muß diei diesen Bezirksleitungen zugeordnete
Sendeanschialtsteuereinrichtung 500 frei sein;
viertens muß wenigstens einet der zehn Sendekupplungsleitungen, zu denen die Bezirksleitungen über
erste Senderanschaltwähler 502a. und 502b Zu
gang haben, z. B. die Senderkupplungsleitungen 5060-506 b, frei sein, und fünftens muß wenigstens
eine der freien Senderkupplungsleitungen einen freien Sender erreichen können. Die Kupplungsleitung 5 060-5 06 & nat über den zweiten Senderanschaltwähler
512 Zugang zu der über die Leitungen 519 erreichten Gruppe von zehn Sendern,
welche die Sender 700 und 701 enthält, und für diese verfügt» are Kupplungs leitung muß einer dieser
zehn Sender frei sein. Wenn die Vorwählersteuereinrichtung alle zehn Vorwählerkupplungsleitungen
unter Berücksichtigung dieser Bedingungen als besetzt aufprüft, macht sie einen zweiten Versuch,
wobei die Anforderungen in der Weise herabgesetzt werden, daß es genügt, wenn in einer Untergruppe
von zehn Bezirksleitungen eine Leitung statt zwei wie beim ersten Versuch frei ist. Der Grund hierfür
ist, die vollständige Belegung einer Untergruppe von zehn Bezirksleitungen iminteresse eines
gegebenenfalls unmittelbar darauffolgenden Anrufs, für den diese Untergruppe der einzig verfügbare
Weg zu dem Sender darstellen kann, zu vermeiden, außer wenn es unbedingt erforderlich ist.
Wenn die Vorwählersteuereinrichtung eine oder mehrere Vorwählerkupplungsleitungen unter den
oben beschriebenen Bedingungen als verfügbar aufprüft,
wählt sie eine Gruppe von zwanzig Bezirksleitungeil·
aus, von der ein oder beide Untergruppen durch verfügbare Kupplungsleitungen erreicht
werden, und signalisiert die zugehörige Senderanschaltsteuereinrichtung. Falls nicht diese Steuereinrichtung
gleichzeitig von einer bevorzugten Vorwählersteuereinrichtung belegt wird, wobei die betrachtete
Steuereinrichtung ausgelöst und zu einem neuen Versuch angelassen würde, werden die Vorwählersteuereinrichtung
und die Senderanschaltsteuereinrichtung zusammengeschältet, und sie beginnen mit dem Aufbau der Verbindung. Die Vor-Wählersteuereinrichtung
wählt eine der beiden Untergruppen von Bezirksleitungen aus, falls beide
verfügbar sind, z.B. die Untergruppe 332; die Senderanschaltsteuereinrichtung wählt eine Bezirksleitung
aus dieser Untergruppe, z.B. die Bezirksleitung 328, ferner eine freie Senderkupplungsleitung,
z.B. 5o6a-5o6&, und einen freien Sender
in der Untergruppe von zehn über diese Kupplungsleitung erreichten Sendern, z. B. den Sender 700,
wobei eine Senderuntergruppe bevorzugt wird, in der zwei oder mehr Sender frei sind. Die beiden
Steuereinrichtungen betätigen dann die Wähl- und Haltemagnete der ersten und zweiten Vorwähler
und Senderanschaltwähler, wodurch eine Verbindung zwischen der Teilnehmerleitung 317, der
Bezirksleitung 328 und dem Sender 700 hergestellt wird.
Wenn der Teilnehmer an der Station 316 die Nummer der gewünschten Teilnehmerstelle wählt,
speichert der Sender diese Nummer. Wenn ge- go nügend Ziffern zur Bestimmung des gewünschten
Endamtes, d. h. die Amtskennziffer, gewählt worden sind, stellt der Sender die Verbindung mit einem
freien Markierwähler, z.B. dem Markierwähler 705, her, indem er die Erregung der Relais 706 und
709 herbeiführt. Der Sender überträgt dem Markierwähler eine Meldung über die gewählte Kennziffer,
die Tarifklasse der anrufenden Leitung, d. h. ob es sich um eine Verbindung mit Einzelgebührenbelastung, mit Päuschalgetbührenverrechnung han-
delt usw. und über die Nummer des Bezirkswählerrahmens,
an den die gewählte Bezirksleitung angeschlossenist. Der Markierwähler sendet zu dem
Sender solche Informationen zurück, wie sie erforderlich sind, um die Verbindung zu vollenden,
nachdem eine abgehende Verbindungsleitung belegt
worden ist, und fährt dann mit der Durchschaltung zu dem Bezirkswählerrahmen und zu dem Paar von
Amtswählerrahmen fort, an deren Wähler die zu dem gewünschten Bestimmungsort abgehenden Verbindungsleitungen
angeschlossen sind, zum Zweck, eine abgehende Verbindungsleitung und einen zu ihr
führenden Verbindungsweg zu wählen und die Wähler zur Herstellung einer Verbindung von der ·
Bezirksleitung zu der gewählten Verbindungsleitung einzustellen.
Der Markierwähler schaltet zunächst zu einer Prüfgruppe von vierzig von den zweiten Wählern
der beiden Amtswählerrahmen abgehenden Verbindungsleitungen· durch, welche die geradzahlig und
undgeradzahlig bezifferten Verbindungsleitungen des direkten Weges zu dem gewünschten Endpunkt
enthält. Falls dies beispielsweise die die abgehenden Verbindungsleitungen 616-623 enthaltende
Prüfgruppe ist, schaltet der Markierwähler 705 durch Betätigung der Relais 741, 742 und 744 für
den geradzahligen Rahmen und der entsprechenden Relais für den Anschaltwähler des ungeradzahligen
Rahmens durch. Der Markierwähler prüft darauf so viele Verbindungsleitungen der Prüfgruppe auf, als
in der Prüfgruppe zu der gewünschten Stelle führende Verbindungsleitungen enthalten sind und
wählt eine freie von ihnen zur Benutzung aus, beispielsweise die Vertbindungsleitung 6i6. Wenn alle
diese Verbindungsleitungen besetzt sind, schaltet ίο der Markierwähler auf den anders verlaufenden
Weg um, falls ein solcher vorhanden ist, und verfährt mit diesem in derselben Weise. Falls er hierbei
ebenfalls erfolglos ist, schaltet er auf die Gruppe von zu Überlaufstromkreisen führenden Verbindungsleitungen
um, z. B. auf die zum Überlaufstromkreis 907 führende Verbindungsleitung 620. Nachdem er die an den zweiten Amts wähler 612
angeschlossene abgehende Verbindungsleitung 616 ausgewählt hat, schaltet der Markierwähler 705
durch Erregung der Relais 747 und 748 zu den an diesen Wähler angeschlossenen zwanzig Amtskupplungsleitungen,
welche die Kupplungsleitung 604 enthalten, durch. Nachdem der Markierwähler 705 die Bezirkswählerrahmennummer wie oben beschrieben
gespeichert hat, betätigt er auch die Relais y2$ und 727. Über den Sender 700 und die Bezirksleitung
328 betätigt der Markierwähler 705 das Relais 728 und schaltet damit zu den die
Leitung 408 enthaltenden zwanzig Bezirkskupplungsleitungen durch, welche an den ersten Bezirkswähler 404 angeschlossen sind und als Ausgänge
für die Bezirksleitung 328 dienen. Der Markierwähler 705 betätigt auch das Relais 724 und
schaltet damit zu den die Leitung 421 enthaltenden zwanzig Amtsverbindungsleitungen durdh, welche
die zweiten Wähler des betreffenden Bezirkswählerrahmens mit den ersten Wählern des betreffenden
Amts wähler rahmens verbinden. Der Markierwähler ist nun zeitweise mit allen Bezirkskopplungsleitungen,
Amtsverbindungsleitungen und Amtskupplungsleitungen verbunden, welche zur dauernden
Verbindung zwischen der Bezirksleitung und der gewählten abgehenden Verbindungsleitung verwendet
werden. Er prüft auf Besetztsein, wählt einen Satz von freien, eine dauernde Verbindung
herstellenden Elementen in den ersten und zweiten Bezirks- und Amtswählern, ausgenommen den
Wählmagneten des ersten Bezirkswählers, der über die Bezirksleitung betätigt wird, und damit ist die
Verbindung hergestellt.
Falls der Markierwähler weder auf dem ungeradzahligen noch auf dem geradzahligen Amtswählerrahmen
des die abgehenden Verbindungsleitungen enthaltenden Rahmenpaares freie Elemente zur
Herstellung einer dauernden Verbindung von der Bezirksleitung zu der gewählten freien Verbindungsleitung
finden kann, versucht er, eine freie Verbindungsleitung auf dem anderen Rahmen des
Amtswählerrahmenpaares auszuwählen und sucht dann einen von der Bezirksleitung zu dieser Verbindungsleitung
führenden freien Verbindungsweg. Wenn der Markierwähler keine freie Verbindungsleitung auf dem anderen Amtswählerrahmen findet
oder beim Auffinden einer freien Verbindungsleitung keinen freien, von der Bezirksleitung zu ihr
führenden Verbindungsleitungsweg finden kann, benachrichtigt er den Sender, und dieser wählt darauf
einen anderen Markierwähler, welcher dieselben Arbeiten durchführt mit der Ausnahme, daß er eine
Verbindungsleitung in dem anders verlaufenden Weg sucht, falls ein solcher vorgesehen ist, und daß
er andernfalls wiederum die direkten Verbindungsleitungen aufprüft, aber bei der Wahl einer anderen
Verbindungsleitung, zu der möglicherweise eine Durchschaltung stattfinden kann, von dem anderen
Ende der Verbindungsleitungsgruppe aus prüft.
Wenn der Versuch des zweiten Markierwählers erfolglos ist, meldet er dies dem Sender, und dieser
wählt einen dritten Markierwähler und steuert ihn so, daß er unmittelbar eine Verbindung mit einem
Überlaufstromkreis, z. B. 907, herstellt.
Wenn eine Verbindung über die Bezirks- und Amtswähler hergestellt ist, wird der Markierwähler
ausgelöst und der Sender fährt mit der Vollendung der Verbindung zu der angerufenen Teilnehmerstelle
oder zu einer Beamtin, die zu der angerufenen Teilnehmerstelle durchschaltet, fort.
Sobald der Markierwähler 705 in der oben beschriebenen
Weise die Information von dem Sender erhält, prüft er die Verbindungsleitungen von. der
gewünschten Gruppe auf, um eine freie Verbindungsleitung zu finden. Wenn eine freie Verbindungsleitung
630 gefunden worden ist, wird ein Signal von dem Markierwähler 705 zu dem Sender
700 ausgesandt, und der Sender schaltet sich selbst durch Aberregung der Relais 706 und 709 des
Markierwälhleransehaltwählers von dem Markierwähler ab. Nach der Trennung der Verbindung
zwischen dem Sender und dem Markierwähler und bis zur Vollendung der Verbindung über die Bezirks-
und Amtswähler bleibt der Sender 700 über die Senderanschaltwähler mit der Bezirksleitung
verbunden, und der Markierwähler 705 bleibt über die Anschaltwähler für die Bezirks- und Amtswählerrahmen
mit den Bezirks- und Amtswählern verbunden. Ferner ist während dieser Zeit der Markierwähler 705 über den Bezirkswählerrahmen
und bestimmte, der Bezirksleitung 328 individuell zugeordnete Relais mit der Bezirksleitung 328 verbunden.
Falls daher der Markierwähler aus irgendeinem Grunde seine Arbeit zur Herstellung der
Verbindung nicht vollständig durchführen kann, ist es möglich, zu irgendeiner Zeit nach der Belegung
des Markierwählers durch den Sender und bis zur schließlichen Auslösung und Abschaltung des
Markierwählers von den Bezirks- und Amtswählerrahmen ein Signal von dem Markierwähler zu dem
Sender zu übertragen. Falls beispielsweise der Markierwähler von einem Fehler betroffen wird,
sendet er ein Störungsauslösesignal zu dem Sender. Wenn dieser Fehler auftritt, bevor der
Sender sich selbst von dem Markierwähler abschaltet, wird dieses Signal über die Anschaltwähler
für den Markierwähler übertragen; wenn der Fehler später auftritt, wird das Störungsauslösesignal
von dem Markierwähler 705 über den
Anschaltwähler für den Bezirkswählerrahmen zu
der Bezirksleitung und von dort über die Senderanschaltwähler zu dem Sender 700 übertragen. Falls
der Markierwähler bei seiner Prüfung alle Verbindungsleitungen besetzt findet, wird ein Auslösesignal
über den Anschaltwähler für den Markierwähler zu dem Sender gesandt, da der Sender
den Markierwähler nicht eher abschaltet, als bis die Aufprüfung der Verbindungsleitungen vollendet
ία ist. Wenn andererseits der Markierwähler eine freie
Verbindungsleitung findet und keinen freien Verbindungsweg
zur Herstellung der Verbindung zu der freien Venbindungsleitung finden kann, wird
ein Auslö'sesignal zu dem Sender 700 über die Be-1S
zirksleitung und die Senderanischaltwähler gesandt, da zur Zeit der Prüfung der Verbindungswege
der Sender den Markierwähler bereits abgeschaltet hat.
Wenn der Sender 700, wie oben beschrieben, von dem Markierwähler abgeschaltet ist, belegt er sofort
irgendeinen der freien Markierwähler, z. B. den Markierwähler 704, für einen zweiten Versuch. In
entsprechender Weise kann der Sender einen Markierwähler freigeben, der bei einem zweiten
Versuch erfolglos bleibt, und wiederum einen freien
Markierwähler für einen dritten Versuch belegen. Beim· ersten Versuch zur Herstellung der Verbindung
prüft der Markierwähler 705 zuerst die Verbindungsleitungen der Gruppe von direkten Verbindungsleitungen
auf, welche beispielsweise zu dem angerufenen Amt 800 führen. Wenn diese alle besetzt sind, fährt er mit der Prüfung der Verbindungsleitungen,
z, B. 628, der Gruppe anders verlaufender Verbindungsleitungen fort, falls eine solche vorhanden ist. Wenn alle anders verlaufenden
Verbindungsleitungen besetzt sind, prüft der Markierwähler 705 die "Überlaufleitungen 620 auf. Wenn
diese alle besetzt sind, wird das Auslösesignal über den Ansohaltwähler für den Markierwähler zu dem
Sender 700 ausgesandt, und dieser löst den Markierwähler aus und belegt einen anderen
Markierwähler- für den . zweiten Versuch. Beim zweiten Versuch prüft der Markierwähler zunächst
die anders.verlaufenden Verbindungsleitungen auf, und wenn diese alle besetzt sind, prüft er die Überlaufleitungen
auf. Falls alle Überlaufleitungen besetzt sind, sendet der .Markierwähler das Auslösesignal
zu dem Sender 700, und der. Sender schaltet darauf den Markierwähler ab und belegt einen
anderen Markierwähler für den dritten Versuch. Beim dritten Versuch läßt der Markierwähler sowohl
die direkt als auch die anders verlaufenden Verbindungsleitungen aus und beginnt sofort mit
der Prüfung der Überlaufleitungen 620. Der Überlaufstromkreis 907 sendet ein charakteristisches
Signal zu dem anrufenden Teilnehmer aus und benachrichtigt diesen von dem Besetztsein aller Verbindungswege,
Falls keine Gruppe von anders verlaufenden Verbindungsleitungen in dem angerufenen Amt vorgesehen
ist, prüft der den ersten Versuch machende Markierwähler die Gruppe direkter Verbindungsleitungen
und darauf, die Gruppe von Überlaufleitungen auf. Wenn keine freie Leitung in diesen
Gruppen gefunden wird, löst der Sender den Markierwähler aus und belegt einen anderen
Markierwähler für einen zweiten Versuch. In diesem Fall führt der den zweiten Versuch
machende Markierwähler eine zweite Prüfung der direkten Verbindungsleitungen aus und prüft danndie
Überlaufleitungen, falls die direkten Verbindungsleitungen zum zweiten Mal als besetzt aufgeprüft
werden,. Beim dritten Versuch beginnt der Markierwähler wie vorher unmittelbar mit der
Prüfung der Überlaufleitungen, ohne vorher die Verbindungsleitungen zu dem angerufenen Amt zu
prüfen.
Wenn der Markierwähler 705 bei der Herstellung einer Verbindung über die Bezirks- und
Amtsiwähler zu einer freien, zu dem angerufenen Amt 800 führenden direkten Verbindungsleitung
erfolgreich ist und die Verbindung in dem fernen Amt infolge eines Fehlers oder infolge Besetztseins
aller Stromkreise nicht weiter aufgebaut werden kann, wird über die Verbindungsleitung 630 ein
Signal zu dem Sender 700 zurückgesandt, der noch mit der Bezirksleitung 328 verbunden ist. Der
Sender empfängt dieses Signal und belegt einen Markierwähler für einen zweiten Versuch. Der den
zweiten Versuch machende Markierwähler prüft in diesem Fall die anders verlaufenden Verbindungsleitungen
628 auf und stellt diese Verbindung über eine Leitung dieser Gruppe von Verbindungsleitungen
und das Endamt zu der gewünschten Teilnehmerleitung in dem angerufenen Amt 800 her.
Die Markierwähler sind so ausgeführt, daß sie gleichzeitig von zwei Sendern für zwei gleichzeitige
Anrufe belegt werden können. Wenn beispielsweise der Markierwähler 705 durch den
Sender 700 belegt worden ist und mit der Herstellung der Verbindung bis zu dem Punkt gelangt
ist, wo er von dem Sender freigegeben wird, kann ein mit einem zweiten Anruf beschäftigter zweiter
Sender 701 den Markierwähler 705 belegen, bevor dieser seine Arbeiten für den ersten Anruf voll- 10g
ständig durchgeführt hat. Der Markierwähler ist mit Einrichtungen versehen, mittels denen er unter
diesen Verhältnissen ein Signal zu einem der Sender aussenden kann, falls er von einem Fehler
betroffen wird oder eine der Verbindungen nicht no durchführen kann, und der entsprechende Sender
belegt hierauf einen anderen Markierwähler, um einen zweiten oder dritten Versuch zu machen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Selbsttätige Fernsprechanlage, in der die Schaltvorgänge zur Weiterverbindung einer anrufenden Leitung von durch Registersender gesteuerten Markierwählern gesteuert werden, die ihrerseits beim Auftreten, einer Störung oder eines Fehlers einen Auslöseimpuls zu dem Sender geben, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn beim Auftreten einer Störung oder eines Fehlers die direkte Verbindung (750/751) zwischen Markierwähler (705) und Sender (700) bereits unterbrochen ist, das Auslöse-signal zu dem Sender über einen Teil der aufgebauten Stromkreisverbindung (323-328-502 α/ 5Ο2&-5Γ2-), beispielsweise über die anrufende Bezirksleitung (328) ausgesendet wird, so daß der Sender den Markierwähler auslösen, kann.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1 für Anlagen, in denen der Markierwähler, nachdem er mit einem Sender bis zu einer bestimmten Stufe zusammengearbeitet hat, von diesem Sender freigegeben und durch einen zweiten Sender belegt werden kann, dadurch, gekennzeichnet, daß der Markierwähler (705) zu dem einen Sender (700) ohne Störung der im Zusammenarbeiten mit dem anderen Sender (701) aufgebauten Stromkreise ein Auslösesignal übermitteln kann.
- 3. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslösesignal von der anrufenden Bezirksleitung (328) zu dem Sender (700) über den Senderanschaltstromkreis (5060-506 fr) verläuft.Angezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 153340;
USA.-Patentschrift Nr. 2093 117.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen© 5014 5.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US214356A US2235803A (en) | 1938-06-17 | 1938-06-17 | Telephone system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE877161C true DE877161C (de) | 1953-05-21 |
Family
ID=22798756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW523D Expired DE877161C (de) | 1938-06-17 | 1939-06-17 | Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2235803A (de) |
| DE (1) | DE877161C (de) |
Families Citing this family (11)
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|---|---|---|---|---|
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| US2484080A (en) * | 1944-02-05 | 1949-10-11 | Int Standard Electric Corp | Telecommunication system |
| US2599357A (en) * | 1946-02-23 | 1952-06-03 | Bell Telephone Labor Inc | Automatic telephone billing system |
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| US2573569A (en) * | 1948-10-29 | 1951-10-30 | Bell Telephone Labor Inc | Frame and trunk selection |
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| BE526957A (de) * | 1953-03-05 | |||
| JP2004249817A (ja) * | 2003-02-19 | 2004-09-09 | Denso Corp | 電子制御装置及び複数の電子制御装置からなる制御システム |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2093117A (en) * | 1935-06-19 | 1937-09-14 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone system |
| AT153340B (de) * | 1936-04-23 | 1938-05-10 | Lorenz C Ag | Telegraphenanlage. |
-
1938
- 1938-06-17 US US214356A patent/US2235803A/en not_active Expired - Lifetime
-
1939
- 1939-06-17 DE DEW523D patent/DE877161C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2235803A (en) | 1941-03-18 |
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