DE877161C - Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern - Google Patents

Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern

Info

Publication number
DE877161C
DE877161C DEW523D DEW0000523D DE877161C DE 877161 C DE877161 C DE 877161C DE W523 D DEW523 D DE W523D DE W0000523 D DEW0000523 D DE W0000523D DE 877161 C DE877161 C DE 877161C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
connection
marker
selector
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW523D
Other languages
English (en)
Inventor
Warren Wesley Carpenter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE877161C publication Critical patent/DE877161C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0004Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, in denen selbsttätige Schalteinrichtungen zur Herstellung von Sprechverbindungen verwendet werden.
Die Erfindung bezweckt, die Arbeitsweise derartiger Anlagen durch bessere und gleichmäßigere Ausnutzung der zur Durchführung von Anrufen zur Verfügung stehenden Verbindungsleitungsgruppen zu verbessern und die Möglichkeit, daß Verbindungen infolge Besetztseins von Verbindungsleitungen oder anderer Stromkreise nicht zustande kommen, herabzusetzen und die Betriebsweise der Steuereinrichtungen zu verbessern.
Die Erfindung bezieht sich im besonderen auf selbsttätige Fernsprechanlagen mit Kreuzstangenwählern. In derartigen Anlagen werden Verbindungen von anrufenden Leitungen zu abgehenden Verbindungsleitungen über mehrere Kreuzstangenwähler in Reihe hergestellt, die durch Registersender und Markier- oder Kennzeichnungswähler gesteuert werden. Es ist für derartige Anlagen bekannt, die Anordnung so zu treffen, daß der Markierwähler, sobald er eine freie Verbindungsleitung .ausgewählt hat, durch den Sender ausgelöst wird, so daß er zur Herstellung einer anderen Verbindung durch einen neuen Sender belegt werden kann. Es ist ferner für derartige Anlagen bekannt, daß der Markierwähler bei Besetztsein aller direkten Verbindungsleitungen über einen anderen Weg verlaufende Verbindungsleitungen aufprüft und
schließlich, falls diese alle besetzt sind, den Anruf zu einem Überlauf Stromkreis leitet. Bei einer anderen Ausführung wird der erfolglos aufprüfende Markierwähler ausgelöst und der Sender belegt einen anderen Markierwähler, der die Umgehungswege aufprüft. Wenn der zweite Markierwähler ebenfalls erfolglos aufprüft, wird er ausgelöst, und der Sender belegt einen Markierwähler, der den Anruf unmittelbar zu einem Überlaufstromkreis ίο leitet.
Gemäß der Erfindung wird in einer selbsttätigen
Fernsprechanlage, die die gleichen allgemeinen Merkmale aufweist wie die vorstehend beschriebene, das Auslösesignal zu dem Sender, wenn beim Auf-
iS treten einer Störung oder eines Fehlers die direkte Verbindung zwischen Markierwähler und Sender.
bereits unterbrochen ist, über einen Teil der^ aufgebautenStromkreisverbindung,. beispielsweise über die anrufende Bezirksleitung ausgesendet, so daß der Sender den Markierwähler auslösen kann.
Bei Anlagen, in welchen der Markierwähler, nachdem er mit einem Sender bis zu einer bestimmten Stufe zusammengearbeitet hat, von diesem Sender freigegeben ist und durch einen zweiten Sender belegt werden kann, kann der Markierwähler zu dem einen Sender ohne Störung der im Zusammenarbeiten mit dem anderen Sender aufgebauten Stromkreise ein Auslösesignal übermitteln.
Unter dem Begriff Störung soll der Fall verstanden werden, daß alle erreichbaren Verbindungsleitungen als besetzt geprüft werden. Unter den Ausdruck Fehl dagegen fällt das nicht ordnungsmäßige Arbeiten des Markierwählers. Der Vorteil, den man durch den Erfindungsvorschlag erhält, ist im folgenden zu sehen. Auch wenn der Markier wähler bereits so weit in der AüsfüliTun^ seiner Funktionen vorgeschritten ist, daß die unmittelbare Verbindung mit dem Sender unterbrochen ist, ist es trotzdem nodh möglich, beim Auftretet! einer Störung oder Fehlers den Sender hiervon zu benachrichtigen1 oder auszulösen, so daß der Sender einen neuen Markierwähler belegen kann. Bei den bisherigen. Anlagen war keine derartige Vorrichtung vorgesehen, um, wenn solche Umstände aufreten, hiervon den Sender zu benachrichtigen und einen anderen Versuch zu machen, so daß bisher der Anruf einfach nicht durchgeführt weiden konnte. Demgegenüber wird durch, die Erfinidung erreicht, daß möglichst viel Anrufe von Erfolg sind.
In einer diese Merkmale der Erfindung enthaltenden Anlage wird irgendeiner der Markierwähler, nachdem er von einem Sender über einen Wähler mit freier Wahl (Markieranschaltwähler) belegt worden ist und von. dem Sender die die herzustellende Verbindung betreffende Information erhalten hat und einen gewissen Teil der von ihm bei der Herstellung dieser Verbindung auszuführenden Arbeiten erfolgreich durchgeführt hat, durch diesen Sender mittels des Markieranschaltwählers ausgelöst, damit ein zweiter Sender diesen Markier-. wähler belegen und diesem die Information für eine zweite Verbindung mitteilen kann, während der Markierwähler noch mit der Einstellung der Wähler für die erste Verbindung beschäftigt ist, wobei der Markierwähler zu irgendeiner Zeit, entweder vor oder nach seiner mittels des Markierwähleranschaltwählers erfolgten Abschaltung von dem Sender, ein Störungssignal zu dem Sender aussenden kann, falls er von einer Störung betroffen wird oder aus irgendeinem anderen Grunde seine normalen Steuervorgänge nicht durchführen kann. Wenn der Fehler oder die Störung auftritt, bevor der Sender seine unmittelbare Verbindung mit dem Markierwähler unterbrochen hat, sendet der Markierwähler das Signal zu dem Sender über diese über den Markierwähleranschaltwähler verlaufende unmittelbare Verbindung; wenn dagegen der Fehler oder die Störung auftritt, nachdem diese Verbindung getrennt worden ist, dann sendet der Markierwähler sein Störungssignal über die anrufende Verbindungsleitung, mit der er verbunden bleibt, bis er im wesentlichen alle seine für die verlangte Verbindung erforderlichen Arbeiten durchgeführt hat, und über den Senderwälhleranschaltwähler zu dem Sender, der ebenfalls während dieser ganzen Zeit mit der anrufenden Verbindungsleitung verbunden bleibt. Wenn der Sender dieses Störungssignal von dem Markierwähler erhält, löst er den Markierwähler sofort aus, falls er es nicht bereits getan hatte und belegt sofort wieder einen der Markierwähler für einen zweiten Versuch. In entsprechender Weise sendet der zweite Markierwähler, falls er seine Arbeiten nicht vollständig durchführen kann, ein Störungssignal zu· dem Sender aus, der den Markierwähler auslöst, falls er es nicht bereits getan hat, und belegt wieder einen der Markierwähler für einen dritten Versuch; diesmal wird der Versuch nur gemacht, um die Verbindung zu einer Überlaufsignalleitung zu leiten. Durch diese Anordnung wind an Belegungszeit des Markierwählers gespart, indem dem Markierwähler gestattet, wird, gleichzeitig für zwei verschiedene Verbindungen zu arbeiten, und darüber hinaus ist noch ein Weg vorgesehen, über den Markierwähler zu irgendeiner Zeit dem Sender, von dem er die die erste Verbindung betreffende Information erhielt, ein Signal zu übermitteln, falls er die Verbindung nicht vollenden kann, wodurch dem Sender ermöglicht wird, den gewünschten zweiten und dritten Versuch durchzuführen, bevor die Herstellung der Verbindung aufgegeben wird.
In der obenerwähnten Anlage kann der Markierwähler so ausgeführt sein, daß er zuerst die Verbindungsleitungen der Gruppe von unmittelbar zu dem angerufenen Amt führenden Verbindungsleitungen aufprüft, dann die der Gruppe von auf einem anderen Wege verlaufenden Verbindungsleitungen und dann die Verbindungsleitungen einer Überlaufsignalgruppe und daß er, wenn alle in diesen Gruppen aufgeprüften Leitungen besetzt sind, dies dem Sender meldet. Der Markierwähler wird dann freigegeben und der Sender belegt wieder einen neuen Markierwähler, und es wird ein zweiter Versuch zur Auffindung einer freien Verbindungs-
leitung gemacht. Bei dem zweiten Versuch prüft der Markierwähler zuerst die auf einem anderen Wege verlaufenden Verbindungsleitungen auf, und wenn diese alle besetzt sind, prüft er die Überlauf leitungen. Falls alle Überlaufleitungen besetzt sind, wird ein Signal zu dem Sender gesandt, der Markierwähler wird ausgelöst und der Sender belegt wiederum einen Markierwähler für einen dritten Versuch. Beim dritten Versuch läßt der ίο Markierwähler sowohl die direkten als auch die über einen anderen Weg verlaufenden \?erbindungsleitungen aus und fährt mit der Prüfung der Überlaufleitungen und der Durchschaltung der Verbindung zu einer freien Überlauf leitung fort. . Darüber hinaus kann der Markierwähler zunächst eine Prüfung der Verbindungsleitung vornehmen, über die die Verbindung weitergeleitet werden soll, und bei der Aufprüfung einer freien Leitung unter diesen Verbindungsleitungen führt er dann eine geeignete Prüfung der verschiedenen Verbindungswege durch, die zur Durchschaltung der anrufenden Leitung über die aufeinanderfolgenden Wähler, wie Bezirks- und Amtswähler, dienen können, wobei der Markierwähler bei dem vergebliehen Versuch, einen dieser verfügbaren Verbindungswege als frei aufzufinden, was bedeutet, daß die Verbindung nicht zu der ausgewählten freien Verbindungsleitung hergestellt werden kann, ein Signal zu dem Sender sendet, der darauf einen neuen Versuch macht. Da sich der Sender selbst mittels des Markierwähleranschaltwählers von dem Markierwähler abschaltet, sobald der Markierwähler in seiner Arbeit bis zu dem Punkt gelangt ist, an dem die Prüfung der Verbindungsleitungen beendet ist, muß das Signal, welches der Markierwähler später bei der Besetztprüfung aller Verbindungswege zu dem Sender aussenden muß, über die anrufende Bezirksleitung übertragen werden, an die zu dieser Zeit sowohl der Markierwähler als auch der Sender angeschlossen sind.
Ferner prüft in einer derartigen Anlage, in der alle fernen angerufenen Ämter eines Gebietes durch eine Gruppe direkter Verbindungsleitungen und durch einige über einen anderen Weg verlaufende Verbindungsleitungen erreicht werden können, der den ersten Versuch machende Markierwähler die direkten Verbindungsleitungen und dann die Gruppe der anders verlaufenden Verbindungsleitungen, falls eine derartige Gruppe vorgesehen ist, und der den zweiten Versuch machende Markierwähler prüft die anders verlaufenden Verbindungsleitungen, falls solche vorgesehen sind; andernfalls dagegen prüft er wieder die direkten Verbindungsleitungen.
Falls die Verbindung bis zu der Zentrale des Endamtes durchvenbunden worden ist und dann infolge eines1 Fehlers oder Besetztprüfung nicht weiter durchgeführt werden kann, dann kann der Markierwähler für den zweiten Versuch sofort noch einmal die auf anderem Wege verlaufenden Verbindungsleitungen prüfen und die Verbindung über das Tandemamt zu einer dieser Verbindungsleitungen durchschalten. In diesem Fall belegt der Sender, wenn er durch das Endamt von der Blockierung der direkten Venbindungsleitung benachrichtigt wird, einen Markierwähler für einen zweiten.Versuch und informiert diesen dahingehend, daß der direkte Weg außer Acht zu lassen und der Umweg zu versuchen ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen für ein Amt mit Kreuzstangenwähler näher beschrieben.
Hierbei zeigt die Fig. 1 einen Vorwählerrahmen, der erste Wähler 304-315 aufweist. An diese Vorwähler sind die Leitungen, wie beispielsweise 317 und 318 der Teilnehmerstationen, z. B. 316, angeschlossen. Zweite Vorwähler 323-326 sind über Kupplungsleitungen 319-322 mit den ersten Vorwählern verbunden. Von den zweiten Vorwählern gehen die Bezirksleitungen 312-315 ab. Die Steuerung wird durch eine Stromkreisanordnung 300 zur Steuerung der Verbindungsleitungen bewirkt, die über die Leitungen 301 und 303 mit den Steuerstromkreisen für die Senderverbindungsleitungen verbunden ist.
In der Fig. 2 ist ein Bezirkswählerrahmen dargestellt, der erste Bezirkswähler 404-407 enthält. In diesen Wählern enden die Bezirksleitungen, und sie sind über die Kupplungsleitungen 408-415 mit den zweiten Bezirks Wählern 416-419 verbunden, von welchen die Amtsleitungen 420-435 ausgehen. Überwachungseinrichtungen 400-403, die mit den Bezirksleitungen verbunden sind, sind ebenfalls gezeigt.
In der Fig. 3 ist ein Senderverbmdungsralimen dargestellt. Er enthält erste Senderansclbaltwähler 502 a und 502 & sowie 503 a und 503 b, die mit zweiten Senderanschaltwählern 512 und 513 durch die Kupplungsleitungen 504a und 504 b bis 511a und 511 b verbunden sind.
Die Senderverbindungsleitunigeni 518-521 gehen von den zweiten Senderverbindungswählern ab, und der Rahmen ist mit der Steuerstromkreisanordnung 500 verbunden.
In der Fig. 4 ist ein Leitungswählerrahmen gezeigt; er weist erste Amtswähler 600-603 auf, die durch Kupplungsleitungen 604-611 mit den zweiten Amtswählern 612-615 verbunden sind, von welchen die Leitungen 616-631 abgehen.
In Fig. 5 sind Sender 700-703 dargestellt und ebenso auch Markierwähler 704 und 705. Ferner n0 sind auch verschiedene Steuerrelais . dargestellt, z. B. die Markierwählersteuerrelais 706-713, außerdem die Relais 714-729 für die Verbindung des Bezirkswählerrahmens und die Relais 730-749 für die Verbindung des Amtswählerrahmens. Zu diesen Relais gehören die Kupplungsleitungen 751-756 für die Verbindung der Relais mit den Markierwählern. Die Fig. 6 und 7 zeigen verschiedene Arten von End- und Tandemstromkreisen, die mit den entfernten Enden der abgehenden Leitungen 616-631 verbunden sind. Beispielsweise handelt es sich um ein Amt mit Kreuzstangenwähler 800 mit den Teilnehmerstationen, z. B. 801, desgleichen um ein vollselbsttätiges Tandemamt 802, ein. Flachwähleramt und um ein zweiadriges Tandemamt 805. Zusätzlich sind noch ein dreiadriger Amtswähler 900,
ein Dienstplatz 901 einer Verbindungsbeamtin, ein zweiadriges Tandemamt 902, ein Flachwähleramt 903, ein Handamt 904 und ein Überlauf Stromkreis 907 dargestellt.
Es· folgt nun die Beschreibung des Aufbaues einer Verbindung, wie sie in der in den Zeichnungen dargestellten Anlage vor sich geht.
Es sei angenommen, daß die Verbindung durch •die Teilnehmerstelle 316 eingeleitet wird, deren Leitung 317 in der rechten vertikalen Zeile des ersten Vorwählers 313 in der obersten Reihe von ersten Vorwählern in einem bestimmten Vorwählerrahmen endigt; die Vorwählersteuereinriohtung 300 dieses Rahmens beginnt zu arbeiten, und nachdem sie die Lage der Leitung in dem Rahmen festgestellt hat, prüft sie alle möglichen Verbindungswege zu einem Sender auf, um zu bestimmen, welche von den zehn von der obersten Reihe erster Vorwähler abgehenden Kupplungsleitungen im Augenblick verfügbar ist. Wenn beispielsweise die Kupplungsleitung 321 bei dieser ersten Aufprüfung verfügbar ist, müssen fünf Bedingungen erfüllt sein: erst muß die Leitung 321 selbst frei sein; zweitens muß die Untergruppe 322 von zehn Bezirksleitungen, zu der die Kupplungsleitung durch den zweiten Vorwähler 323 Zugang hat, mindestens zwei freie: Bezirksleitungen enthalten; drittens' muß diei diesen Bezirksleitungen zugeordnete Sendeanschialtsteuereinrichtung 500 frei sein; viertens muß wenigstens einet der zehn Sendekupplungsleitungen, zu denen die Bezirksleitungen über erste Senderanschaltwähler 502a. und 502b Zu gang haben, z. B. die Senderkupplungsleitungen 5060-506 b, frei sein, und fünftens muß wenigstens eine der freien Senderkupplungsleitungen einen freien Sender erreichen können. Die Kupplungsleitung 5 060-5 06 & nat über den zweiten Senderanschaltwähler 512 Zugang zu der über die Leitungen 519 erreichten Gruppe von zehn Sendern, welche die Sender 700 und 701 enthält, und für diese verfügt» are Kupplungs leitung muß einer dieser zehn Sender frei sein. Wenn die Vorwählersteuereinrichtung alle zehn Vorwählerkupplungsleitungen unter Berücksichtigung dieser Bedingungen als besetzt aufprüft, macht sie einen zweiten Versuch, wobei die Anforderungen in der Weise herabgesetzt werden, daß es genügt, wenn in einer Untergruppe von zehn Bezirksleitungen eine Leitung statt zwei wie beim ersten Versuch frei ist. Der Grund hierfür ist, die vollständige Belegung einer Untergruppe von zehn Bezirksleitungen iminteresse eines gegebenenfalls unmittelbar darauffolgenden Anrufs, für den diese Untergruppe der einzig verfügbare Weg zu dem Sender darstellen kann, zu vermeiden, außer wenn es unbedingt erforderlich ist. Wenn die Vorwählersteuereinrichtung eine oder mehrere Vorwählerkupplungsleitungen unter den oben beschriebenen Bedingungen als verfügbar aufprüft, wählt sie eine Gruppe von zwanzig Bezirksleitungeil· aus, von der ein oder beide Untergruppen durch verfügbare Kupplungsleitungen erreicht werden, und signalisiert die zugehörige Senderanschaltsteuereinrichtung. Falls nicht diese Steuereinrichtung gleichzeitig von einer bevorzugten Vorwählersteuereinrichtung belegt wird, wobei die betrachtete Steuereinrichtung ausgelöst und zu einem neuen Versuch angelassen würde, werden die Vorwählersteuereinrichtung und die Senderanschaltsteuereinrichtung zusammengeschältet, und sie beginnen mit dem Aufbau der Verbindung. Die Vor-Wählersteuereinrichtung wählt eine der beiden Untergruppen von Bezirksleitungen aus, falls beide verfügbar sind, z.B. die Untergruppe 332; die Senderanschaltsteuereinrichtung wählt eine Bezirksleitung aus dieser Untergruppe, z.B. die Bezirksleitung 328, ferner eine freie Senderkupplungsleitung, z.B. 5o6a-5o6&, und einen freien Sender in der Untergruppe von zehn über diese Kupplungsleitung erreichten Sendern, z. B. den Sender 700, wobei eine Senderuntergruppe bevorzugt wird, in der zwei oder mehr Sender frei sind. Die beiden Steuereinrichtungen betätigen dann die Wähl- und Haltemagnete der ersten und zweiten Vorwähler und Senderanschaltwähler, wodurch eine Verbindung zwischen der Teilnehmerleitung 317, der Bezirksleitung 328 und dem Sender 700 hergestellt wird.
Wenn der Teilnehmer an der Station 316 die Nummer der gewünschten Teilnehmerstelle wählt, speichert der Sender diese Nummer. Wenn ge- go nügend Ziffern zur Bestimmung des gewünschten Endamtes, d. h. die Amtskennziffer, gewählt worden sind, stellt der Sender die Verbindung mit einem freien Markierwähler, z.B. dem Markierwähler 705, her, indem er die Erregung der Relais 706 und 709 herbeiführt. Der Sender überträgt dem Markierwähler eine Meldung über die gewählte Kennziffer, die Tarifklasse der anrufenden Leitung, d. h. ob es sich um eine Verbindung mit Einzelgebührenbelastung, mit Päuschalgetbührenverrechnung han- delt usw. und über die Nummer des Bezirkswählerrahmens, an den die gewählte Bezirksleitung angeschlossenist. Der Markierwähler sendet zu dem Sender solche Informationen zurück, wie sie erforderlich sind, um die Verbindung zu vollenden, nachdem eine abgehende Verbindungsleitung belegt worden ist, und fährt dann mit der Durchschaltung zu dem Bezirkswählerrahmen und zu dem Paar von Amtswählerrahmen fort, an deren Wähler die zu dem gewünschten Bestimmungsort abgehenden Verbindungsleitungen angeschlossen sind, zum Zweck, eine abgehende Verbindungsleitung und einen zu ihr führenden Verbindungsweg zu wählen und die Wähler zur Herstellung einer Verbindung von der · Bezirksleitung zu der gewählten Verbindungsleitung einzustellen.
Der Markierwähler schaltet zunächst zu einer Prüfgruppe von vierzig von den zweiten Wählern der beiden Amtswählerrahmen abgehenden Verbindungsleitungen· durch, welche die geradzahlig und undgeradzahlig bezifferten Verbindungsleitungen des direkten Weges zu dem gewünschten Endpunkt enthält. Falls dies beispielsweise die die abgehenden Verbindungsleitungen 616-623 enthaltende Prüfgruppe ist, schaltet der Markierwähler 705 durch Betätigung der Relais 741, 742 und 744 für
den geradzahligen Rahmen und der entsprechenden Relais für den Anschaltwähler des ungeradzahligen Rahmens durch. Der Markierwähler prüft darauf so viele Verbindungsleitungen der Prüfgruppe auf, als in der Prüfgruppe zu der gewünschten Stelle führende Verbindungsleitungen enthalten sind und wählt eine freie von ihnen zur Benutzung aus, beispielsweise die Vertbindungsleitung 6i6. Wenn alle diese Verbindungsleitungen besetzt sind, schaltet ίο der Markierwähler auf den anders verlaufenden Weg um, falls ein solcher vorhanden ist, und verfährt mit diesem in derselben Weise. Falls er hierbei ebenfalls erfolglos ist, schaltet er auf die Gruppe von zu Überlaufstromkreisen führenden Verbindungsleitungen um, z. B. auf die zum Überlaufstromkreis 907 führende Verbindungsleitung 620. Nachdem er die an den zweiten Amts wähler 612 angeschlossene abgehende Verbindungsleitung 616 ausgewählt hat, schaltet der Markierwähler 705 durch Erregung der Relais 747 und 748 zu den an diesen Wähler angeschlossenen zwanzig Amtskupplungsleitungen, welche die Kupplungsleitung 604 enthalten, durch. Nachdem der Markierwähler 705 die Bezirkswählerrahmennummer wie oben beschrieben gespeichert hat, betätigt er auch die Relais y2$ und 727. Über den Sender 700 und die Bezirksleitung 328 betätigt der Markierwähler 705 das Relais 728 und schaltet damit zu den die Leitung 408 enthaltenden zwanzig Bezirkskupplungsleitungen durch, welche an den ersten Bezirkswähler 404 angeschlossen sind und als Ausgänge für die Bezirksleitung 328 dienen. Der Markierwähler 705 betätigt auch das Relais 724 und schaltet damit zu den die Leitung 421 enthaltenden zwanzig Amtsverbindungsleitungen durdh, welche die zweiten Wähler des betreffenden Bezirkswählerrahmens mit den ersten Wählern des betreffenden Amts wähler rahmens verbinden. Der Markierwähler ist nun zeitweise mit allen Bezirkskopplungsleitungen, Amtsverbindungsleitungen und Amtskupplungsleitungen verbunden, welche zur dauernden Verbindung zwischen der Bezirksleitung und der gewählten abgehenden Verbindungsleitung verwendet werden. Er prüft auf Besetztsein, wählt einen Satz von freien, eine dauernde Verbindung herstellenden Elementen in den ersten und zweiten Bezirks- und Amtswählern, ausgenommen den Wählmagneten des ersten Bezirkswählers, der über die Bezirksleitung betätigt wird, und damit ist die Verbindung hergestellt.
Falls der Markierwähler weder auf dem ungeradzahligen noch auf dem geradzahligen Amtswählerrahmen des die abgehenden Verbindungsleitungen enthaltenden Rahmenpaares freie Elemente zur Herstellung einer dauernden Verbindung von der Bezirksleitung zu der gewählten freien Verbindungsleitung finden kann, versucht er, eine freie Verbindungsleitung auf dem anderen Rahmen des Amtswählerrahmenpaares auszuwählen und sucht dann einen von der Bezirksleitung zu dieser Verbindungsleitung führenden freien Verbindungsweg. Wenn der Markierwähler keine freie Verbindungsleitung auf dem anderen Amtswählerrahmen findet oder beim Auffinden einer freien Verbindungsleitung keinen freien, von der Bezirksleitung zu ihr führenden Verbindungsleitungsweg finden kann, benachrichtigt er den Sender, und dieser wählt darauf einen anderen Markierwähler, welcher dieselben Arbeiten durchführt mit der Ausnahme, daß er eine Verbindungsleitung in dem anders verlaufenden Weg sucht, falls ein solcher vorgesehen ist, und daß er andernfalls wiederum die direkten Verbindungsleitungen aufprüft, aber bei der Wahl einer anderen Verbindungsleitung, zu der möglicherweise eine Durchschaltung stattfinden kann, von dem anderen Ende der Verbindungsleitungsgruppe aus prüft.
Wenn der Versuch des zweiten Markierwählers erfolglos ist, meldet er dies dem Sender, und dieser wählt einen dritten Markierwähler und steuert ihn so, daß er unmittelbar eine Verbindung mit einem Überlaufstromkreis, z. B. 907, herstellt.
Wenn eine Verbindung über die Bezirks- und Amtswähler hergestellt ist, wird der Markierwähler ausgelöst und der Sender fährt mit der Vollendung der Verbindung zu der angerufenen Teilnehmerstelle oder zu einer Beamtin, die zu der angerufenen Teilnehmerstelle durchschaltet, fort.
Sobald der Markierwähler 705 in der oben beschriebenen Weise die Information von dem Sender erhält, prüft er die Verbindungsleitungen von. der gewünschten Gruppe auf, um eine freie Verbindungsleitung zu finden. Wenn eine freie Verbindungsleitung 630 gefunden worden ist, wird ein Signal von dem Markierwähler 705 zu dem Sender 700 ausgesandt, und der Sender schaltet sich selbst durch Aberregung der Relais 706 und 709 des Markierwälhleransehaltwählers von dem Markierwähler ab. Nach der Trennung der Verbindung zwischen dem Sender und dem Markierwähler und bis zur Vollendung der Verbindung über die Bezirks- und Amtswähler bleibt der Sender 700 über die Senderanschaltwähler mit der Bezirksleitung verbunden, und der Markierwähler 705 bleibt über die Anschaltwähler für die Bezirks- und Amtswählerrahmen mit den Bezirks- und Amtswählern verbunden. Ferner ist während dieser Zeit der Markierwähler 705 über den Bezirkswählerrahmen und bestimmte, der Bezirksleitung 328 individuell zugeordnete Relais mit der Bezirksleitung 328 verbunden. Falls daher der Markierwähler aus irgendeinem Grunde seine Arbeit zur Herstellung der Verbindung nicht vollständig durchführen kann, ist es möglich, zu irgendeiner Zeit nach der Belegung des Markierwählers durch den Sender und bis zur schließlichen Auslösung und Abschaltung des Markierwählers von den Bezirks- und Amtswählerrahmen ein Signal von dem Markierwähler zu dem Sender zu übertragen. Falls beispielsweise der Markierwähler von einem Fehler betroffen wird, sendet er ein Störungsauslösesignal zu dem Sender. Wenn dieser Fehler auftritt, bevor der Sender sich selbst von dem Markierwähler abschaltet, wird dieses Signal über die Anschaltwähler für den Markierwähler übertragen; wenn der Fehler später auftritt, wird das Störungsauslösesignal von dem Markierwähler 705 über den
Anschaltwähler für den Bezirkswählerrahmen zu der Bezirksleitung und von dort über die Senderanschaltwähler zu dem Sender 700 übertragen. Falls der Markierwähler bei seiner Prüfung alle Verbindungsleitungen besetzt findet, wird ein Auslösesignal über den Anschaltwähler für den Markierwähler zu dem Sender gesandt, da der Sender den Markierwähler nicht eher abschaltet, als bis die Aufprüfung der Verbindungsleitungen vollendet ία ist. Wenn andererseits der Markierwähler eine freie Verbindungsleitung findet und keinen freien Verbindungsweg zur Herstellung der Verbindung zu der freien Venbindungsleitung finden kann, wird ein Auslö'sesignal zu dem Sender 700 über die Be-1S zirksleitung und die Senderanischaltwähler gesandt, da zur Zeit der Prüfung der Verbindungswege der Sender den Markierwähler bereits abgeschaltet hat.
Wenn der Sender 700, wie oben beschrieben, von dem Markierwähler abgeschaltet ist, belegt er sofort irgendeinen der freien Markierwähler, z. B. den Markierwähler 704, für einen zweiten Versuch. In entsprechender Weise kann der Sender einen Markierwähler freigeben, der bei einem zweiten Versuch erfolglos bleibt, und wiederum einen freien Markierwähler für einen dritten Versuch belegen. Beim· ersten Versuch zur Herstellung der Verbindung prüft der Markierwähler 705 zuerst die Verbindungsleitungen der Gruppe von direkten Verbindungsleitungen auf, welche beispielsweise zu dem angerufenen Amt 800 führen. Wenn diese alle besetzt sind, fährt er mit der Prüfung der Verbindungsleitungen, z, B. 628, der Gruppe anders verlaufender Verbindungsleitungen fort, falls eine solche vorhanden ist. Wenn alle anders verlaufenden Verbindungsleitungen besetzt sind, prüft der Markierwähler 705 die "Überlaufleitungen 620 auf. Wenn diese alle besetzt sind, wird das Auslösesignal über den Ansohaltwähler für den Markierwähler zu dem Sender 700 ausgesandt, und dieser löst den Markierwähler aus und belegt einen anderen Markierwähler- für den . zweiten Versuch. Beim zweiten Versuch prüft der Markierwähler zunächst die anders.verlaufenden Verbindungsleitungen auf, und wenn diese alle besetzt sind, prüft er die Überlaufleitungen auf. Falls alle Überlaufleitungen besetzt sind, sendet der .Markierwähler das Auslösesignal zu dem Sender 700, und der. Sender schaltet darauf den Markierwähler ab und belegt einen anderen Markierwähler für den dritten Versuch. Beim dritten Versuch läßt der Markierwähler sowohl die direkt als auch die anders verlaufenden Verbindungsleitungen aus und beginnt sofort mit der Prüfung der Überlaufleitungen 620. Der Überlaufstromkreis 907 sendet ein charakteristisches Signal zu dem anrufenden Teilnehmer aus und benachrichtigt diesen von dem Besetztsein aller Verbindungswege,
Falls keine Gruppe von anders verlaufenden Verbindungsleitungen in dem angerufenen Amt vorgesehen ist, prüft der den ersten Versuch machende Markierwähler die Gruppe direkter Verbindungsleitungen und darauf, die Gruppe von Überlaufleitungen auf. Wenn keine freie Leitung in diesen Gruppen gefunden wird, löst der Sender den Markierwähler aus und belegt einen anderen Markierwähler für einen zweiten Versuch. In diesem Fall führt der den zweiten Versuch machende Markierwähler eine zweite Prüfung der direkten Verbindungsleitungen aus und prüft danndie Überlaufleitungen, falls die direkten Verbindungsleitungen zum zweiten Mal als besetzt aufgeprüft werden,. Beim dritten Versuch beginnt der Markierwähler wie vorher unmittelbar mit der Prüfung der Überlaufleitungen, ohne vorher die Verbindungsleitungen zu dem angerufenen Amt zu prüfen.
Wenn der Markierwähler 705 bei der Herstellung einer Verbindung über die Bezirks- und Amtsiwähler zu einer freien, zu dem angerufenen Amt 800 führenden direkten Verbindungsleitung erfolgreich ist und die Verbindung in dem fernen Amt infolge eines Fehlers oder infolge Besetztseins aller Stromkreise nicht weiter aufgebaut werden kann, wird über die Verbindungsleitung 630 ein Signal zu dem Sender 700 zurückgesandt, der noch mit der Bezirksleitung 328 verbunden ist. Der Sender empfängt dieses Signal und belegt einen Markierwähler für einen zweiten Versuch. Der den zweiten Versuch machende Markierwähler prüft in diesem Fall die anders verlaufenden Verbindungsleitungen 628 auf und stellt diese Verbindung über eine Leitung dieser Gruppe von Verbindungsleitungen und das Endamt zu der gewünschten Teilnehmerleitung in dem angerufenen Amt 800 her.
Die Markierwähler sind so ausgeführt, daß sie gleichzeitig von zwei Sendern für zwei gleichzeitige Anrufe belegt werden können. Wenn beispielsweise der Markierwähler 705 durch den Sender 700 belegt worden ist und mit der Herstellung der Verbindung bis zu dem Punkt gelangt ist, wo er von dem Sender freigegeben wird, kann ein mit einem zweiten Anruf beschäftigter zweiter Sender 701 den Markierwähler 705 belegen, bevor dieser seine Arbeiten für den ersten Anruf voll- 10g ständig durchgeführt hat. Der Markierwähler ist mit Einrichtungen versehen, mittels denen er unter diesen Verhältnissen ein Signal zu einem der Sender aussenden kann, falls er von einem Fehler betroffen wird oder eine der Verbindungen nicht no durchführen kann, und der entsprechende Sender belegt hierauf einen anderen Markierwähler, um einen zweiten oder dritten Versuch zu machen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Selbsttätige Fernsprechanlage, in der die Schaltvorgänge zur Weiterverbindung einer anrufenden Leitung von durch Registersender gesteuerten Markierwählern gesteuert werden, die ihrerseits beim Auftreten, einer Störung oder eines Fehlers einen Auslöseimpuls zu dem Sender geben, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn beim Auftreten einer Störung oder eines Fehlers die direkte Verbindung (750/751) zwischen Markierwähler (705) und Sender (700) bereits unterbrochen ist, das Auslöse-
    signal zu dem Sender über einen Teil der aufgebauten Stromkreisverbindung (323-328-502 α/ 5Ο2&-5Γ2-), beispielsweise über die anrufende Bezirksleitung (328) ausgesendet wird, so daß der Sender den Markierwähler auslösen, kann.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 für Anlagen, in denen der Markierwähler, nachdem er mit einem Sender bis zu einer bestimmten Stufe zusammengearbeitet hat, von diesem Sender freigegeben und durch einen zweiten Sender belegt werden kann, dadurch, gekennzeichnet, daß der Markierwähler (705) zu dem einen Sender (700) ohne Störung der im Zusammenarbeiten mit dem anderen Sender (701) aufgebauten Stromkreise ein Auslösesignal übermitteln kann.
  3. 3. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslösesignal von der anrufenden Bezirksleitung (328) zu dem Sender (700) über den Senderanschaltstromkreis (5060-506 fr) verläuft.
    Angezogene Druckschriften:
    Österreichische Patentschrift Nr. 153340;
    USA.-Patentschrift Nr. 2093 117.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    © 5014 5.53
DEW523D 1938-06-17 1939-06-17 Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern Expired DE877161C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US214356A US2235803A (en) 1938-06-17 1938-06-17 Telephone system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE877161C true DE877161C (de) 1953-05-21

Family

ID=22798756

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW523D Expired DE877161C (de) 1938-06-17 1939-06-17 Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2235803A (de)
DE (1) DE877161C (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2654807A (en) * 1943-05-05 1953-10-06 American Telephone & Telegraph Marker for allotting a link and a sender
US2484080A (en) * 1944-02-05 1949-10-11 Int Standard Electric Corp Telecommunication system
US2599357A (en) * 1946-02-23 1952-06-03 Bell Telephone Labor Inc Automatic telephone billing system
US2559702A (en) * 1946-02-23 1951-07-10 Kellogg Switchboard & Supply Selector switching system
US2599368A (en) * 1948-05-10 1952-06-03 Bell Telephone Labor Inc Beam switching system
US2573569A (en) * 1948-10-29 1951-10-30 Bell Telephone Labor Inc Frame and trunk selection
US2672521A (en) * 1950-10-17 1954-03-16 Bell Telephone Labor Inc Channel testing circuit
US2657273A (en) * 1951-07-12 1953-10-27 Bell Telephone Labor Inc Sender overload control
BE524002A (de) * 1952-11-04
BE526957A (de) * 1953-03-05
JP2004249817A (ja) * 2003-02-19 2004-09-09 Denso Corp 電子制御装置及び複数の電子制御装置からなる制御システム

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2093117A (en) * 1935-06-19 1937-09-14 Bell Telephone Labor Inc Telephone system
AT153340B (de) * 1936-04-23 1938-05-10 Lorenz C Ag Telegraphenanlage.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2093117A (en) * 1935-06-19 1937-09-14 Bell Telephone Labor Inc Telephone system
AT153340B (de) * 1936-04-23 1938-05-10 Lorenz C Ag Telegraphenanlage.

Also Published As

Publication number Publication date
US2235803A (en) 1941-03-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE877161C (de) Selbsttaetige Fernsprechanlage mit durch Registersender gesteuerten Markierwaehlern
DE2603287A1 (de) Anlage zur uebertragung von betriebszustandsdaten
DE830529C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen und Waehlern mit nur einer Bewegungsrichtung
DE865474C (de) Selbsttaetige Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage mit Speichern und mehreren Wahlstufen
DE1098046B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE687640C (de) Waehleranordnung fuer voll- und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen
DE878227C (de) Selbsttaetige Fernsprechanlage, in welcher die Waehlereinstellung von Markierwaehlern gesteuert wird
DE635284C (de) Anordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen
DE414667C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE1437508C3 (de) Kreuzschienenwähler-System mit Registern und Markierern für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1512049B2 (de) Fernsprechanlage
DE692900C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT167248B (de) Fernsprechanlage
DE3204669C2 (de)
DE2722603C2 (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Steuersätzen zur Leitweglenkung bei Wählern mit Eigensteuerung
DE404177C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell- und Sprechwegen
DE2721789C2 (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Steuersätzen zur Leitweglenkung bei Wählern mit Eigensteuerung
DE750910C (de) Anordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Markierwaehlern
DE1512885B2 (de) Schaltungsanordnung fuer fernsprechvermittlungsanlagen mit indirekter steuerung
DE837257C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Relaiswaehlern
DE832613C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE890059C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen, bei denen mehr als zwei Teilnehmer gleichzeitig miteinander verbunden werden koennen
DE947315C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlbetrieb
DE765344C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen
DE563541C (de) Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen mit Waehlerbetrieb