DEP0001633BA - Nabe aus Stahl für Wagenräder - Google Patents

Nabe aus Stahl für Wagenräder

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Publication number
DEP0001633BA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spokes
hub
loose
wagon wheels
steel hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Pirmann
Original Assignee
Zschockewerke AG, Kaiserslautern
Publication date

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Description

. ing. Arthur Kuhn
Patentanwalt Berlin £&£&, den 25. 1.■
Deutsche Bank Deposrien-Kasse A 8, .Exemolar Telegramm-Adresse: Kuhnpatent
Belle-Allmnce-Straiae 91 -2-:äJSı§*- aÄMMtertWtÄ 872622
Postscheck-Konto: Berlin Nr. 63652 .^^ ^arlin,Lalllem} Wildpfad 3
Firma Z schocke-Werke A.v*. Kaisers laute rii-e-P f al ζ Erfinder: Herr Ludwig i^irmann, Kaiserslautern, Bichard lagner Str. 21 a
Stahlnaben für Wagenräder.
Vorliegende iirfindung hat die Konstruktion einer Stahlnabe für Wagenräder zvan iiegenstand. Bekannt sind solche Stahlnaben,die aus 2 Scheiben bestehen,von denen eine mit der üadbüchse fest verbunden ist,'WÖhrend die andere lose über die Eadbüchse geschoben wird* Zwischen diesen beiden Scheiben werden bei den bekannten Ausführungen die Holzspeichen eingesetzt und das ü-anze mittels Mas chine ns ch rauben zusammengehalten.Me einzelnen Speichen müssen dabei zwecks -erzielung eines Badsternes zur u-e währ leistung der notwendigen festigkeit am unteren Ende segment artig zugespitzt weraen. Eiese Segmentform muss bis zum Üabenrad gehen, üs müssen deshalb, um den Speichen am l^ebenrand die entsprechende Dicke zu gebenfdie Speichen in den verschiedenen Querschnittsebenen verschiedene Dickungen aufweisen,Diese Formgebung erfordere aber einen erhöhten Arbeitsaufwand für das Fräsen und auch einen grosseren Materialverlust Λ ι durch das Zerspanen. üxn weiterer JJaohxeil der bekannten Ausführungen ifax darin zu erblicken, dass die beiden Scheiben nur ourch die Schrauben miteinander verbunden sind, so dass sie sich während der beanspruchung gegenseitig etwas verschieben können. !Dabei werden sich auch cie übrigen E&dxeile etwas bewegen und durch diese Bewegungen, mögon sie auch noch so klein sein, treten in verhältniämässig kurzer Zeit an den Verbindungsstellen aer einzelnen Konstruktionselemente Lockerungen auf,die die Festigkeit der gesamten Eadkonsxruktio^n 3SJS&x nachteilig beeinflussen.
Zur Vermeidung dieser liachteile wird eine zusätzliche Verbindung der Scheiben durch Klauen vorgesehen^ die in £>äshlitze einer dar Schei-
ben, vorzugsweise der losen, ^angreifen und mit der anderen fest verbunden sini? .Dadurch wird eine Verbindung etwa wie öurch eine Jilauenkupplung erzielt. Ls ist die u-ev/ähr gegeben,dass aie beiden Scheiben sich, gegeneinander nicht mehr verschieben können,so dass auch die Badspeichen und sämtliche anderen ilonjtruktionsteile des .uades sioh nicht mehr gegeneinander bewegen können. Imroh diese Unterbindung jeglicher Bewegungsfreiheit wirä die Festigkeit und vor allem die Lebensdauer der liäder wesentlich erhöht.
Die Bad.Speichen können dabei aus glatten Stäben angefertigt werucr, da cie Kupplungsklauen Sie Speichen IP Debenrand festhalten und somit die segmentartige norm bis zum fiabenrand nicht mehr erforderlich ist» Pie Radspeichen gemäss eier ^rfinaung lassen si ch wesentlich billiger in bezug auf Arbeits-und Materialaufwand herstellen. Der üriindung gemäss worden ferner an den Radspeichen Schlitze eingefräat, in weiche die kupplungsklauen eingreifen. unter wird dadurch ve rhindai t,dass feuchtigkeit oder Verunrein ins Innere der Kafinaben eintrexon.
In öön Abbildungen 1 bis ? ist eine Au sfüh rungs form des Erfindung sgege ns τ and es dargestellt.
rig.l und 2 zeigen die iiadnabe in Schnitt und ilnsicht, Fig .3 und 4 zeigen cie lose !nabenscheibe in Querschnitt und Ansicht, Piguren 6 und 7 die mit dt=r Eadbüchse fest verbundene Scheibe in Querschnitt und Ansicht.
Ss bedeuten 1 die Eadbüchse, 2 die feste liabansohfcibe ,3 di an der letzteren,4 die ioß© Nabenscheibe, 5 Cie Speichen, 6 cie V^rbindungsschraubt,7 die ochlixae in der losen - Eabenscheibe und 8 die Schlitze in aen Speichen 5 zum Aingreifan der Kupjjlun^sklauen 3.

Claims (2)

Patentansprüche. 4\s* ΖΊ7Ζ" "" """
1.Babe/ϊtir Wagenrad (aiis Stahl>mit einer mit der Badbüchsa fest-
verbundenön & ab en scheibe und einer losen Nabenscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass eine de/ Scheiben,vorzugsweise die lose, mit Ausschnitten versehen ist,in die an äer anderen nabenscheibe vorhandene Klauen
in cer Art einer klauenkupplung ei-ngreifen.
2. Ii ab θ ν für Wagenrad gemäss Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die flauen bei üer Arretierung der Sadspeichen mitwirken.
5. Jäabä^für Äagenrad^emäss Anspruch 1 und 29dadurch gekennzeichnet,
dass die Speichen mit Schlitzen versehen sind, in welche α ie Kupp lung sklaue 11 e ingr e i £ en.

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