DEP0001413BA - Elektrische Beleuchtungsanlage mit Normalspannung und Notspannung - Google Patents

Elektrische Beleuchtungsanlage mit Normalspannung und Notspannung

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DEP0001413BA
DEP0001413BA DEP0001413BA DE P0001413B A DEP0001413B A DE P0001413BA DE P0001413B A DEP0001413B A DE P0001413BA
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DE
Germany
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voltage
stage
switch
emergency
relay
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English (en)
Inventor
Oskar Dr. München Kron
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Description

Dr. Oskar KrOn1, Berlin-Lichtenrade
Elektrische Beleuchtungsanlage mit Hormal-YiXmT liptSpannung. Zusatz zu Patent Γ7~Τρ 891 νΐϊΐΈ721 c).
Das Hauptpatent betrifft eine elektrische Beleuchtungsanlage mit einer abwechselnd durch eine Normalspannung und eine geringere Notspannung gespeisten Verteilungsleitung, und mit von Relsis selbsttätig gesteuerten Klappsehaitern an den Notspannungs-^erbranchsstellen sowie gegebenenfalls auch an der Irzeugungsstätte der ITotspannung, wobei diese relaisgesteuerten Klappschalter an den Verbrauchsstellen die in einem Notspannungskreis liegenden Notlampen Tor der Schädigung durch die Normalspannung zu bewahren haben, insoweit diese durch unbekümmertes Anschalten an die Verteilungsleitung ^wenn diese gerade normalspannung führt*£ oder bei Eingeschaltetlassen eines Hotspannungskreises φ/venn gerade der Wechsel von Botspannung auf Normalspannring "vor sich geht^f in Gefahr kommen, der vollen Normalspannung ausgesetzt zu werden«,
®a es sich - will man solche Notbeleuchtungsanlagen auch
wegen der Ersparnis an elektrischer Leistungrbenutzen - um erhebliche Unterschiede zwischen der Normalspannung und der Notspannung handeln muss, kann schon ein sehr kurzzeitiges Speisen der Notglühlampen durch den Normalstrom die Zerstörung der Notlampe "bewirken» Deshalb erscheint es wünschenswert, sich in dieser Beziehung nicht auf die Verwendungsmöglichkeit besonders schnell ansprechender Relais in den Ve-rbrauensstellen zu\stützen, sondern anderweitige Sicherungsmöglichkeiten heranzuziehen.
Hierbei ist zu beachten, dass dauernd angeschaltet bleibende Notspannungs?#erbrauchsstellen nur beim Uebergang von Notspannungkuf Normalspannung in der Verteilungsleitung gefährdet sein
werden, während Verbrauchsstellen mit eigenem Schalter jederzeit (also auch zwischendurch) gefährdet sein könnenf nämlich bei Jeder Anschaltung der Vertrauens st eile an die Verteilungsleitung, während diese Normalspannung führt. Im erstfiren Falle (schalterlose Verbrauchsstellen) wird^iirfindungsgemasByiin 'r') Schutz aller Notspannungseinrichtungen an den Verbrauchssteil en dieser Art.^und auch an der Hotspannungs-Jlrzeugungsstätte^ dadurch gewährleistet, dass am Beginn der Verteilungsleitung Stufenschaltereinrichtungen ^wi^-ee-eke« sind, durch deren erste Schaltstuf ey^-beim Uebergang von Hotspannung aufl Normalspannung*^ zunächst eine, wenig über der Notspannung liegende Zv/ischenspannung an die Verbrauchsstellen gelegt wird, bevor auf der aweiten Schaltstufe der volle Normalst rom dorthin gelangt. / Soll sich der Schutz auch auf x±&s die Notspannungsj-^erbrauchsstellen mit eigenem Schalter erstrecken, so kann dies durch eine Fortentwicklung des Erfindungsgedankens erreicht werden, indem eine analoge Stufenschaltereinrichtung auch an jeder Verbrauchsstelle angeordnet wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Figuren 1 bis 4 der Zeichnung enthalten, die Ausführungsbeispiele darstellen. In letzteren sind die Bezugszeichen der Figuren des Hauptpatentes nach Möglichkeit beibehalten, um das Verständnis zu erleichtern. Tüs zeigen:
Fig. 1 den erfindungsmäss^en Ausbau einer Notbeleuchtung S-^entrale am Beginn einer Wohnungs-^erteilung s leitung, ^"
Fig. 2 den erf indung*§mässf^en Ausbau einer an die Verteilungsleitung in Fig.1 angeschalteten Verbrauchsstelle,
Fig. 3 eine yr-^zu Fig. 2, Fig. 4 den Zusammenbau eines Zweistuf enr^
nach Fig.2 oder 3 mit einer Fassung nach Fig. ^ des Hauptpatentes.
Fig.l entspricht in den Teilen 1^6, H5Z,W5G und B der Fig.1 im Hauptpatent. So wie dort steht hier bei Schliessen des Schalters 2 ^ am Beginn der Wohnungsleitung W^* das die Schalter 4/5 steuernde Relais 3 mit der Heusleitung E in unmittelbarer Verbindung.£fe"findungsgemäss'/^ommt nun ein zweistufiger Klappschalter 49 hinzu, der erst hinter dem Relais3 in die Wohnungsleitung W eingebaut ist und durch ein besonderes Relais 50 selbsttätig bedient wird, das zum Relais 3 parallel liegt, aber mit diesem in keiner Beziehung steht. Die Verbindung des Zweistufenschalters 49, einerseits mit der Hausleitung H und andererseits mit der Wohnungsleitung W, ist nun so vorgenommen, dass auf der ersten Schaltstufe nur das eine Kabel der Leitung Yf (in der Figur unten gezeichnet) direkt mit der Hausleitung verbunden ist, während die Verbindung des andern Pols zur Ha-usleitung über eineny^zweclcmässig einstellbaren^ Vorschaltwiderstand 51 erfolgt. Dieser erfindungsmasssfgfiso 'eingestellt werden, dass auf dieser Scha.ltstufe die Wohnungsleitung ¥ eine Zwischenspannung erhält, die etwa 120 bis 150^ der für die Batterie B ogoon EOtspannung ■beträgt. Wird der Schalter dann vom Relais zur aweiten Stufe gezo gen und ist diese erreicht, so wie die Zeichnung zeigt, isa^s;—s"5Tter»& alsdann die Wohnungsleitung W unter voller Normalspannung,-s^-efet·.
Kit dieser Anordnung spielen sich die Vorgänge in der HOtbeleuchtungsanlage beim üebergang von Uotspannung auf Normalspannung folgendermassen ab. Solange Uotspannung in der Leitung W herrschet. ?fz. B. eine solche vovn6(oder 12 VoItK für welche Spannung^lühlejnpen ohne weiteres erhältlich sindf1, ist Schalter 4 offen, Schalter 5 geschlossen (wie in der Zeichnung dargestellt); die Relais 3 und 50 sind stromlos, die Batterie B im Zustand der Entladung» Bekommt nun die Hausleitung H Eprmalstrom, so werden
geschlossenem Schalter 2^ die "beiden Relais 3 und 50 stromdurohflossen; Relais 3 (zweckmässig so gewählt, dass es schneller
als 50; bezw. itlass die Schalter 4^5 schneller in Bewegung kommen als der Schalter 49) schliesst Schalter 4 und öffnet 5, wodu? ch die Bstterie auf Aufladung umgestellt wird. Gleichzeitig zieht des Relais 50 den Klappschalter 49 auf die erste Stufe, wodurch die Leitung ¥ die erwähnte Zwischenspannung von der Entspannung ^also etwa 8*9 Voltf, erhält, die der Batterie B (übedschalter 5) nicht schaden kann, zumal dieses Zwischen stadium nur einen Bruchteil einer Sekunde dauert.
Diese Zeitspanne reicht aber trotz ihrer Kürze vollkommen aus, um in allen ITotspannungs^erbrauchsstellen, die an die Wohnungsleitung W angeschaltet sind, die Relais^lappschalter 13 zu öffnen und damit den Uotspannungskreis von der Leitung W mit Sicherheit abzuschalten. Wenn also darauffolgend die zweite Stufe des Schalters 4g erreicht und die Leitung ¥ auf ITormai>spannung gekommen ist, kann diese den Hotspannungskreis in ^p.l.chen ^beim Uebergang angeschaltet gewesenenf Verbrauchsstellen nicht mehr erreichen. — Anders ist es aber in Verbrauchssteilen, die einen eigenen Ausschalter besitzen und deshalb nicht dauernd an die Leitung ¥ angeschaltet sein müssen; diese können sich im Augenblick des Ueberganges von Hotspannung auf !Formalspannung im Zustand des Abgeschaltetseins befinden. In diesem Zustand werden sie beim Uebergang von llotspannung auf normalspannung in der Leitung W zwar auch noch nicht geschädigt, denn sie sind ja noch ohne Verbindung mit dieser; wenn sie aber nachträglich zugeschaltet werden, kann während der Ansprechzeit des Relais 12 der volle Normalstrom auf die Lötlampen 14 einwirken. Um dies mit Sicherheit zu verhindern, ist - wie in Fig. 2 ersichtlich - der gewöhnliche Handschalter 10 (aus Fig. 3 des Hauptpatentes)
einen zweistuf igen !Bandschalter 52 ersetzt und in die erste Stufe dieses Schalters ein Vorsehaltwiderstand 53 eingebaut, der dem gleichen Zweck dient wie der Vorschaltwiderstand 51 in Fig.l. Bei Betätigung des Handschalters 52 wird darum nach Erreichen der ersten Schaltstufe in allen dahinter liegenden Kreisen (und damit auch im Notspannungskreis) eine Zwischenspannung von 120-150^ der liotspannung herrschen, die genügt, um das Heiais 12 wirken zu lassen und den Schalter 13 zu öffnen, wodurch dann der Notspannungsfreie abgeschaltet ist und von der in der zweiten Schaltstufe einsetzenden normalspannung nicht mehr betroffen werden kann.
Fig. 3 zeigt eine arJ^er Anordnung nach Fig.2, die insofern als Vereinfachung bezeichnet werden kann, als der Vorschalt — widerstand 53 aus Fig.2 wegfällt. Der zweistufige Fandschalter 54 kann von der gleichen Bauart sein wie der Schalter 52 in Fig.2, doch bleibt auf der ersten Schaltstufe der eine (in Fig.2 mit dem Vorschaltwiderstand 53 verbundene) Schaltknopf leer, sodass auf dieser Schaltstufe der Hot Spannungskreis gar nicht eingeschaltet ist, aber der Normallampenkreis und der ^elaiskreis schon der vollen Notspannung ausgesetzt sind. Das Relais 12 hat also den Schalter 13 schon geöffnet, wenn der Handschalter 54 die zweite Stufe erreicht und damit der Weg der Normalspannung zum NotSpannungskreis offen stände, wenn nicht eben durch das vorhergegangene Oeffnen des Schalters 13 dies mit Sicherheit verhindert worden wäre,, !us ist also durch eine derartige Schaltung auch ohne Vorschaltwiderstand im Zweistufei>-J?endschalter eine vollkommene Sicherung des ]s!ofcspB,nnungskreises gegen den linbruch der Normalspannung erreicht ♦
In Fig.4 ist (analog Fig.7^8 des Hauptpatentes) eine, den üblichen Verlängerungsfsssungen mit Steckkontakt ne.chgebildete Baueinheit wiedergegeben, die ausser dem zu jeder Notspannungs-,tferbrauchsstelle gehörenden Relaiskreis und dem Notspannungskreis selbst, auch noch den erfindungsmässigen Zweistufen-Handschalter
nach Jig.2 oder 3 enthält. Letzterer ist in einem dosenfcrmigen Anwuchs 55 des z.B. aus Kunstharz gefertigten Gesamt stück -gehäuses 56 untergebracht, aus dem nur der Wirbel 57 des Schalters herausragte
Je nach der Bauart der Hotspannungs-^lühlampen kann die^t^* -^Zwi sehen spannung selbstverständlich auch hoher als 150^5 der liotspannung genommen werden, ohne aus dem Rahmen der Türfindung zu fallen, sofern die Notlampen diese höhere Spannung kurzzeitig vertragen; es kommt eben erfindungsmässig darauf an, eine Zwischenspannung von solcher Höhe zu verwenden, die das normaler Kotspannung noch untätig bleibende^ Relais mit Sicherheit zum Oeffnen des Schalters 13 bringt, aber die Uotspannungsiampen ungeschädigt lässt. +·/ Die Relais 50 und 3 können iJaxEKxlsKsxta. unter Umständen vereinigt werden; besonders dann, wenn infolge ihrer Bauart die Schalter 4/^5 schneller a als der Zweistufenschalter 50.

Claims (5)

Patentansprüche.
1) Elektrische Beleuchtungsanlagefnach Patent ...(p 891 VIIIb/21c)7 mit einer abwechselnd durch eine normalspannung und eine gerin-
gere Not spannung gespeisten VerteilungsleitungYMnit von Relais selbsttätig gesteuerten Klappsehaitern an den Verbrauchsstellen sowie gegebenenfalls auch an der "Erz eugungsstatte der Uotspannungj dadurch gekennzeichnet, dass am Beginn der Verteilungsleitung und nach Bedarf an Verbrauchsstellen Stufenschalte*— einrichtungen -p^rgWefee-s^sinds durch deren erste Schaltstufe 4 beim Uebergang von Entspannung auf Bormalspannung H die Kotspannungseinrichtungen in den Verbrauchsstellen und gegebenenfalls auch an der ITotspannungsr*&rzeugungsstatte vor der linwirkung der vollen Normalspannung auf äie v^ahrend der Ansprechzeit
der Steuerrelais bewahrt werden*
2) Beleuchtungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dsss am Beginn der Verteilungsleitung ein durch Federspannung offen gehaltener und durch -Relais au schliessender Klappschalter 1 ur eu ist, dessen erste Schaltstufe einen Vorschaltwiderstand enthält, der die normalspannung auf etwa 120 bis 150 % der für die Anlage Hot spannung senkt und der bei Irreichen der zweiten Schaltstufe kurzgeschlossen wird»
3) Beleuchtungsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den mit eigenem Handschalter versehenen Uotspannungs-^erbrauchsstellen ein dem Zweistufen-^elausschalter nach Anspruch 2 entsprechender Zweistuf enrJiiandschalter vor ist, durch dessen erste Schaltstufe Λ bei nachträglichem Anschalten der Verbrauchsstelle an die bereits volle normalspannung führen! e Verteiliingsleitung\ im Relais- und im Hotspannungskreis zunächst nur eine 120 bis 150/i der ITotspannung betragende Zwischenspannung entsteht.
4) Beleuchtungsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass an den mit eigenem Handschalter versehenen Έοtspannungs- ^■erbrauchsstellen dieser Bandschalter als Zweistuf ens ehalt er* a.usgebildet ist, auf dessen erster Stufe nur der Hormallanpen- und Relaiskrefe geschlossen wird, während der lotspannungskreis noch offen bleibt und erst bei Irreichen der zweiten Schaltstufe an der Handschalterstelle geschlossen wird,
5) fassung für eine Lichtquelle in Beleuchtungsanlagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweistufige Bandschalter nach Anspruch 3 oder 4 mit dem zur betreffenden Verbrauchsstelle gehörenden Relais- und Hotspannungskreis zu einer baulichen Einheit verbunden ist.

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