DEP0000916MA - Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofurylfettsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofurylfettsäuren

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DEP0000916MA
DEP0000916MA DEP0000916MA DE P0000916M A DEP0000916M A DE P0000916MA DE P0000916M A DEP0000916M A DE P0000916MA
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DE
Germany
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fatty acids
acid
hydrogenation
unsaturated
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hermann Dr. Kiel Behnke
Otto Dr. Hamburg Moldenhauer
Günther Dr. Mölln Trautmann
Original Assignee
Phrix-Werke AG, Hamburg
Publication date

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Description

Br· Η./Mti
AZ«. P 916 IVc/12q. Unsere Mappe 749»
Phrix-Tf erke Aktiengesellschaft, Hamburg 36, Esplanade 56a
Verfahren zur herstellung von SetraiiydrofuryIfettetkireae
,Die Erfindung betrifft ein Verfiiliren aur Herstellung von {Detrahy dro fury If ettsäuren durch erschöpfende Hydrierung von ungesättigte» CO-Fury1~(2)-fettsäuren in alkalischem Kediume
Ee ist begannt, tetrahydrofuryIfetteäuren dadurch horz-uatellen. class mail die entsprechenden ungesättigten CO-ihiryl—(2)-fettsäuren in J?o«a. ihrer äster oder Amide katalytisch hydriert» Ebenso ißt es bekannt, die Alkalisalae der ungesättigten Säuren au verwenden. Bei Sinsata der Ester oder Amide verlaufen die Hydrierungen glatt in der gewünschten ?#eise. Sie Vierden ,Jedoch für die technische Darstellung sehr ungern verwendet, da ihre Herstellung aus der freien 3äure raeist einen susätglichen Arbeitsgang erforderlich macht» Die Hydrierung der Alkaliaalse, die leicht durch Umsata der Säuren mit den äquivalenten Mengen Lauge au erhalten sind, führt unter Auf Sprengung des L-1Uranringes«» vor all sei in wässriger lösung - bus? Teil zu unerwünschten Nebenprodukten.
lie wurde nun gefunden, dass die die Ausbeute herabsetzende Hingauf spaltung unterbleibt, wenn man die Hydrierung in Gegenwart von überschüssigem Alkali vornimmt, praktisch wird dabei so verfahren, dass cian die wässrige oder alkoholische suspension der ungesättigten C0-l?uryl-(2)-fettsäuren mit etwa 2 äquivalenten Lauge versetzt und aie Hydrierung bei etwa IOO0 ~ 125° und 100 st ti Ym s a e r c t of f druck in Gegenwart eines Katalysators durch»
X hr t.
Der Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ko:aiat sehr anschaulich in folgenden Ausbeutesalilen sua Ausdrucks Bei der

Claims (1)

  1. Hydrierung dee neutralen Alkaliaiiiate erhält asn im Durchschnitt etwa 50$ der fheörie m Xetrahydrofurylfettsäure» \"l, ;pi.c biii ι er Hydrierung des Alkallsalsea im alkalischen
    ·ί«ΪΛ·.. üb-r 70 - 80$ der Theorie an SetrsJaydrofury lfett säure • rh-aiti'n ·»< ^rclen«
    Seißplel.s
    600 teile feuchtes KatriuitsaiK d«r Puryl-(2)-acry!säure» welche , , In f.l trockenes si al ζ enthalten» warden in 800 Teilen _s< r ^nd 40 feilen Ktsnatron suspendiert bs\Y. g.i. gelöst und
    uat^i '-^-j!. - von etwa 10 teilen Baney-Hiokel bei 125 und ein era i&, &, ruto' 'druek von loo atüt in wenigen ätunden glatt zum Ιι,Λι iwiAili' ier il'etrahydrofury IpropionsM ure hydriert· - ie -uufctOc^ 1, η r folgt durch «»trennung vom Katalysator» ..noJuern» h*<! L.k vi.'i .κ. > „se Kiit kons. Salsssure, und Abtreunen a*.r «w5 st xn . «*-r icria ausf a2 lenken Säure· 2ur Reinlgang d-*r ·ι u^efÄl-Iorieη Xure wird diese la Vafcuua destilliert» Die -,u.^beute be— vx *· * e'v»a !US Teile Tetrahydro fury !propionsäure» v;t?s r,.ehr als IQ-;" i-tr iAooretisch erreichbaren entspricht,
    a LofltanepyLi ohe ί
    1·) Verfariren zur Herstellung von 7e trahydrofurylfβttsäursn, dadurch gekennzeichnet, dass &&a ungesättigte W-ruryl-(2)-fetts&uren in wässriger » alkoholischer odor ν*".oSrifc;—alkoholischer Lösung bzw. Suspension und in ^cfcCmvart von Überschüssiges. Alkali katalytisch hydriert·
    2·) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennaeiebneIf dass asa die ungesättigten #-Furyl-(2)-fettsäuren in Gegenwart von etwa 2 Äquivalenten Alkali katalytisch hydriert·

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