DEP0000551DA - Gasanzünder - Google Patents
GasanzünderInfo
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- lighter
- gas lighter
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Links
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Description
s a η ζ ü 11 der
Es sind bereits Gasanzünder bekannt, die in Pistolenform gehalten sind und bei denen das Zündrad mittels einer durch
einen Abzugshebel zu bedienenden Zahnstange gedreht wird. Die bekannten derartigen Gasanzünder haben den !fachteil, dass
die einzelnen der Bewegung dienenden Teile in der einen als auch in der anderen der beiden Schalenliälften, aus dem die
Pistolenform gebildet ist, untergebracht sind, und dass die Einregulierurig des Zündsteines schwierig ist, die beide
Hände erfordert»
Durch die Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass das Gehäuse des Gasanzünders aus zwei in einer Längsebene
desselben zusammengefügten Behältern besteht, von denen der eine als Träger für alle Teile des Anzünders und der andere
dagegen nur als Abdeckkappe dient« Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, alle Lagerteile in die eine
Hälfte des Anzündergehäuses einzupressen und den Anzünder in diesem Teil völlig fertig zu montieren. Bei der Herstellung
auf Preßstoff ergibt sich dabei der Vorteil;, dass nur eine Form von komplizierter Art herzustellen ist, während die andere
Form für den Deckelteil einfach ausgebildet sein kann.,
Ein v/eit.erer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Anzündmechanismus in dem einen Teil fix und fertig montiert
und auf seine Punktion geprüft werden kann, ehe der Deckelteil aufgesetzt wird. Auch dem Laien ist es möglich, 'bei
einem etwaigen Versagen des Anzünders durch eine einfache Abnahme des Deckels sich darüuer su informieren, wo der eingetretene
Fehler liegt.
Die Erfindung schafft gleichzeitig die Möglichkeit, eine leicht von aussen zu bedienende pLeguliervorrieiituiig für den
Zündstein vorzusehen, deren Einstellung während des Gebrauchs des Anzünders mit der gleichen Hand möglich ist» Diese lieguliervorrichtung
kann gemass weiterer Erfindung aus einer den Deckelteil durchsetzenden, gegen längsverschiebung gesicherte!
kutter bestehen, in der ein Gewindebolzen geführt ist, der unter Vermittlung einer Feder auf ölen Zündstein drückt·
Ein weiterer Vorteil der geschilderten Ausbildung des Anzünders bestellt in der Möglichkeit den Kanal für den Zündstein
langer auszubilden, als es bei den bekannten Anzündern der Pail ist·, sodass ein Zündstein grosser länge Verwendung finden
kann, der für viele Zündungen ausreicht« Da.durch wird eine erhebliche Einsparung an Cer-ketall erzielt-
In den Figuren ist die Erfindung beispieüs/veise dargestellte Es zeigen»
Figur 1 eine Ansicht auf die offene Hälfte des die einzelnen Teile des Zünders tragenden Gehäuseteil,
Figur 2 einen Längsschnitt durch den fertig montierten Anzünder«,
Das G-eiiäuse "besteht aus den beiden Hälften 1 und 2, von denen der Teil 1 als Trägerteil für den gesamten iiechanis-MS
des Anzünders und der Teil 2 EiIs Deckel dient. Im Teil 1 ist auf der Achse 3 das Zündrad 4 und das Antriebsritsel 5
drehbar gelagert. Beide werden in bekannter V/eise durch die Eupplungsflächen 6 in der einen Drehrichtung miteinander
durch die Wirkung der Jeder 7 gekuppelt, während sie in der anderen Drehrichtung entkuppelt sind« Diese Freilaufkupplung
besteht in einfacher V/eise aus an der Pläche des Reibrades und des Antriebsritzels vorgesehenen Zacken. Das Antriebsritzel 5 wird durch die Zahnstange 8 angetrieben, die am
Halteblech 9 gelagert ist. Diese Zahnstange steht unter der Wirkung einer Feder 10, die auf dem Zapfen 11 aufgesteckt
ist und sich gegen den Zapfen 12 der Zahnstange 8 legt« Diese Feder drückt die Zahnstange 8 gegen den im Gehäuse
vorgesehenen Anschlag 13 und wird aussei dem Halteblech 9 noch durch die' vorspringenden Gehäusenasen 14 und 15 geführt.
Auf das hintere Ende der Zahnstange 8 wirkt der mit der Nase 16 versehene Schieber 17» der in dem Griff 18 gleitbar untergebracht
ist und in bekannter Weise unter der Wirkung einer Feder 19 steht, die durch eine Madenschraube 20 einstellbar
in ihrer Lage gehalten wird. Eine Jeder 21 drückt den Abzugshebel 18 in die Ruhelage.
Im Gehäuseteil 1 ist ferner der Zündsteinkanal 22 vorgesehen, in dem der Zündstein 23 gelagert ist. Dieser steht unter der
Wirkung einer Feder 24S die auf den Zündstein unter Vermittlung eines Zwischenplättchens 25 drückt und die mit ihrem
anderen Ende ihr Widerlager auf dem Schraubenbolzen 26 fin-
deto Dieser ist ebenfalls im Zündsteinkanal 22 geführt, der bei 27 eine Aussparung aufweist, in welcher die kutter 28
drehbar, jedoch in der Längsrichtung nicht verschiebbar, gelagert ist. Ferner besitzt der unterteil 1 die Funkendurchtrittsöffiiungen
29 und die Zahnstangendurchtrittsoffnung 30* Der Deckel wird bei 31 und 32 mit dem Unterteil 1 verschraubt
Die Kutter 28 greift dabei durch einen Schlitz 33 des Deckelteiles 2 hindurch, sodass sie von aussen leicht bedienbar ist
Der Gasanzünder arbeitet wie folgt:
Beim Ziehen an dem Abaugshebel 18 wird die Zahnstange 8,■in Figur 1 nach oben geschoben, und tritt dabei durch die öffnung
30 hindurch. Durch ihre Bewegung dreht sie das Kitsei 5, wobei die Kupplung 6 ausser Eingriff kommt, sodass das Reibrad
4 in Ruhe bleibt. Sobald die Zange 16 von dem hinteren Ende der Zahnstange 8 abgleitet, geht diese unter der 'Wirkung
der Schenkelfeder 10 in ihre Ausgangsläge zurück und dreht nunmehr das Ritzel 6 in umgekehrter Richtung., Dabei
kommen die Kupplungsteile 6 in Eingriff, sodass das Zündrad 5 mitgenommen wird und am Zündstein 23 den Sündfunken erzeugt.
Beim Loslassen des Griffes 18 wird dieser durch die Wirkung der Feder 21 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt,
wobei der Teil 17 entgegen der Wirkung der Feder 19 etwas in die Griffhülse 18 hineingedrückt wird.
Wie aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich ist, kann beim Nichterfolgen einer Zündung eine Nachstellung des Steines
mit Hilfe der Mutter 2Ϊ> mit der den Gasanzünder bedienenden Hand leicht erfolgen.
Claims (3)
- P ate η t a n sp r ti c ii eIo) Tn Pistolenforiii gehaltener Gasanzünder, bei dem das Zündrad mittels einer durch einen Absugshebel betätigten Zahnstange gedreht wird,, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Gasanzünders aus zwei in einer Längs ebene desselben zusammengefügten Teilen (1, 2) besteht, von denen der eine (1) als Träger für alle Teile des Anzünders, der andere(1) dagegen nur als Abdeckkappe dient.
- 2.) Grasanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Trägerteil (1) des Gasanzündergehäuses eine von aussen bedienbare Heguliervorrichtung (26, 28) für den Zündstein (23) vorgesehen .ist.
- 3.) Gasanzünder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reguliervorrichtung aus einer den Deckelteil(2) durchsetzenden, gegen Längsverschiebung gesicherten Mutter (28) besteht, in der ein Gewindebolzen (26) geführt ist, der unter Vermittlung einer Feder (24) auf den Zündstein (23) drückt.·Der Patentanwalts
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