DEP0000201MA - Dampfpuppe zum Glätten, insbesondere chemisch gereinigter Kleidungsstücke - Google Patents
Dampfpuppe zum Glätten, insbesondere chemisch gereinigter KleidungsstückeInfo
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- steam
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Description
Oeiir-, £oensgen A.-β. Düsseldorf-Eath, dm 20.10.1949
Maschinenfabrik In den Diken 40
Dämpfpuppe zum Glätten insbesondere chemisch gereinigter Kleidungsstücke
Gegenstand der Erfindung ist die Ausbildung aer Betätigungsorgane für die Dampf- und Luft-Einlassorgane an Dämpf puppen 9
die eine Änderung des Mischverhältnissee Dam]a£- Heißluft bei einfachster Bedienung erlauben?
Dämpf puppen,, denen zuerst Dampf zum Dämpfen der- über ihren Stoffbezug gezogenen, meist chemisch gereinigten Kleidungsstücke
und. darauf Heißluft zum !Trocknen der gedämpften Kleidungsstücke zugeführt wird, sind bekannt. Es ist allgemein
■ullich j soviel Dampf in den Stoff bezug einströmen zu lassen, daß er sich soweit aufbläht, wie es das übergezogene Kleidungsstück
erlaubt. Hierzu ist eine viel größere Dampfmenge erforderlich., als aum.eigentlichen Dämpfen gebraucht wird. Das
Aufblasen dee Stoffbezuges ist andererseits erforderlieh, um da© Kleidungsstück besser "behandeln zu können, d.h. um es
glatt au ziehen oder zu bürsten, die Falten zu entfernen usw..
Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß nur die Dampfmenge in den Stoffbezug eingeblasen wird, die zum Dämpfen
erforderlich ist. Das Aufblasen geschieht durch heiße Luft, die gleichzeitig mit dem Dampf in den Stoffbezug eingeführt
wird. Die Luftiaenge kann reguliert werden dadurch, daß das linlassorgan mehr oder weniger weit geöffnet wird. Das richtige
MiBchungBTerhältnis Dampf - Heißluft ergibt sich aus der Erfahrung der ,Bedienungsperson.
In den Abbildungen 1 und 2 ist eine Ausführungsform beispielsweise dargestellt»
Auf dem Untersatz 1 ist der Stoffbezug 2 befestigt. Ober den Fußhebel 3 wird das Schnellsehlußvemtil 4 betätigt, daß eine
bestimmte, gleiche Menge Dampf in den Stoffbezug durchläßt.
Der Eintritt der heißen Luft wird durch eine Klappe 5 geregelt, die mittels Fußhebels S betätigt wird. line selbsttätig
einspringende laste 7 hält den Fußhebel 6 in Jeder gew-ünsshten Stellung fest«, Barch faßbedienung kann die laste
gelöst und der Hebel - und damit die Klappe'- in jede belie« bige Stellung gebracht werden«
Bie Wirkungsweise ist folgernde! lie Bedienungsperson,tritt den fußhebel >
bis zum anschlag nach unten* wo der Hebel durch eine selbsttätig arbeitende Raste festgehalten wird»
las Dampf eintritt event il ist dadurch geöffnet und der Dampf strömt in den Stoffbezug eis*
Htm wird der Fußhebel § .nach unten bewegt, worauf heiß® kuft durch die Klappe 5 in den Stoff'bezug gelangt and ihn
aufbläst» Is bleibt der Erfahrung der Bedienungsperson über„ lassen« welche Menge Luft sie ' zusammen mit dam Bampf in den
Stoff bezug einströmen läßt..· Bie Jjuftmenge 1st abhängig von der Beschaffenheit des zu bearbeitenden JQ ei&mgs Stückes,
als© von St off art, lichte des Stoffes, von der Oberflächen-* beschaffenheit, dem Schnitt des Kleidungsstückes usw.
Ist das gewünschte Misehverhältnis Dampf - Heißluft erreicht, wird der Hebel 6 freigelassen und durch eine 'selbsttätig
wirkende laste in "seiner eingestellten Lage festgehaltene Iran kann das Kleidungsstück geglättet werden. Ist diese
Arbeit beendet, wird der Hebel 3 durch fußbetätigung der ihn haltenden laste 7 gelöst, d.h. die Dampfzufuhr wird abgesperrt
und der Fußhebel 3 bis zum Anschlag ganz nach unten getreten., falls es noch nicht der Fall war, lie heiße Soft
trocknet das Kleidungsstück, worauf es abgenommen wird.
Per Tor teil der Erfindung besteht vor allem in einer ganäs beträchtlichen lampferaprnis, die erzielt wird durch eine
durch die' Bedienungsperson sehr leicht einstellbare iiisoaung Sampf mit heißer Luft.
Claims (4)
1) Dämpfpuppe zum Glätten insbesondere chemisch gereinigter Kleidungsstückes die über einen Stoffbezug gezogen*
gedämpft und dann mit Heißluft getrocknet werdenf dadurch gekennzeichnet, daß dem Dämpf dampf heiße Ituft zum
Aufblasen des Stoffbezuges zufügbar ist»
2) Dämpfpuppe nach Jnapruch 1 dadurch gekennzeichnet* daß das Mischverhältnis Dampf - Heißluft änderbar ist.
3) Dämpfpuppe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet» daß die Mischung erzielbar ist durch eine regelbare Meng®
heißer Luft mit einer gleichbleibenden Dampf menge»
4) Dämpfpuppe nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet 9
u.EiS die Luftmenge über einen fußbetätigten Hebel regulierbar ists der sich in jeder gewünschten Stellung selbst*
tätig verriegelt.
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