DEM0025801MA - - Google Patents
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- DEM0025801MA DEM0025801MA DEM0025801MA DE M0025801M A DEM0025801M A DE M0025801MA DE M0025801M A DEM0025801M A DE M0025801MA
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- mouth hole
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- 238000013459 approach Methods 0.000 description 4
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
Description
M 258011X151c
Die Erfindung betrifft einen Mundlochansatz für Querflöten, Böhmflöten od. dgl. Solche Mundlochansätze
sind an sich bekannt. Sie sind auf dem (;.:i Flötenrohr .befestigt und umfassen dieses um etwas
mehr als den halben Durchmesser. Diese bekannten <-.· Mundlochansätze besitzen beiderseitig vom Mundloch
selbst eine gratartige Erhöhung, die auf der Oberfläche des Mundlochansatzes verläuft.
Sie haben sich zwar gut bewährt und nehmen auf ίο den Ton und die Ansprache der Flöte großen Einfluß.
Um aber das Letzte bzw. letzte Feinheiten und einen angenehm klingenden Ton aus der Flöte
herausholen zu können, ist es zwingend notwendig, daß sich das Mundloch der Flöte dem Lippenbau,
dem Kiefer und der ,,Zahnstellung genau anpaßt,
d. h. genau richtig,zju diesen gehalten wird,. y
Die bisher bekannten- Mimdlochänsätze um-,
schlossen halbkreisartig das Flötenrohr und waren damit in ihrem Querschnitt rund wie das Flötenrohr
selbst. Diese runden Mundlochansätze legen, sich beim Spiel in die Kinnmuide .unterhalb "des
Mundes selbst und lassen sich darin verdrehen wie jede gewöhnliche Querflöte qhne jeden Ansatz. Dies\_
ist aber ein sehr großer Nachteil, der erfindungsgemäß dadurch ausgeschaltet wird, daß der Teil
■ des Mundlochansatzes unterhalb des Mundloches in Richtung auf sein unteres Ende in Querschnitt
zunehmend verstärkt ausgebildet ist. Dadurch ist ein Verdrehen des Mundlochansatzes und damit der
Flöte nicht mehr möglich. - ;
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- - - Standes ist in der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt den Flötenkopf mit Mundlochansatz in Draufsicht; . · ·.
Abb. 2 zeigt eine Vorderansicht von Abb. 1;'"'"
Abb. 3 zeigt einen Querschnitt A-B von Abb. 2. Der Flötenkopf 1 trägt wie bisher einen Mundlochansatz
2, der mittels Schrauben oder sonstwie auf dem Flötenkopf befestigt ist. Der Mundlochansatz 2 ist in seinem oberen Teil 3 mit dem
Mundloch selbst unverändert und bekannt. Der untere Teil 4 des Mundlochansatzes 2 ist aber
seinem unteren Ende 5 zu ausschweifend verstärkt und kann dies bis zu einer etwa ebenen, dem ganzen
Kinn angepaßten Fläche bzw. auch darüber hinaus das Kinn umschließend ausgebildet werden.
Mit diesem sich verstärkenden unteren Mdridlochansatzteil
4 legt sich der Mundlochansatz in die Kinnmulde unterhalb des Mundes und paßt sich der
Kinnmulde schmiegsam gut an. Hierdurch läßt sich der ganze Mundlpchansatz nicht mehr verdrehen
oder nicht richtig anlegen, denn die richtige Anlegung erfolgt nunmehr zwangsweise. Jede geringste
falsche Anlegung,empfindet .der Flötist als körperlichen
Druck, den er zwangläufig korrigiert. Das erfindungsgemäße Mittel ist zwar relativ einfach,
aber von besonderer Bedeutung nicht nur für den geübten Flötisten, sondern auch für den Anfänger,
der dann zwangsweise sich die richtige Haltung der Flöte von Anfang an angewöhnt. Die Tatsache,
daß auf diese verhältnismäßig, einfache Verbesserung
bisher noch niemand gekommen ist, ist andererseits ein Beweis dafür, wie hochwertig die
Erfindung ist, denn bekannte Musiker und auch die Anmeliderin selbst als seit dem Jahre 1822 bestehende
Holzblasinstrumenitenfabrik haben diese Neuerung probiert und sind von den Vorzügen
überzeugt: ■
Claims (1)
- Patentanspruch: . . ...Mundlochansatz für Querflöten, Böhmflöten od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Teil(4) des Mundlochansatzes (2) unterhalb des Mundloches in Richtung auf sein unteres Ende(5) im Querschnitt zunehmend verstärkt ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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