DEM0019793MA - - Google Patents

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DEM0019793MA
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dimethyl
ioa
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ether
methallyl
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 21. August 1953 Bekanntgemacht am 23. August 1Θ56
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 12o GRUPPE 25 INTERNAT. KLASSE C 07c
M 19793 IVb/12 ο
Lewis Hastings Sarett, Princeton, N. J. (V. St. A.)
ist als Erfinder genannt worden
Merck & Co., Inc., Rahway, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: E. Maemecke, Berlin-Lichterfelde West, und Dr. W. Kühl, Hamburg 36,
Patentanwälte
Verfahren zur Herstellung von
2, 4b-Dimethyl-l, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, 10a-dodekahydrophenanthrenverbindungen
Die Priorität der Anmeldung in den V. St. v. Amerika vom 26. August 1952 ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von 2, 4.b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10,10 a-dodekahydiOphenanthrenverbindungen, welche funktioiielle Gruppen in dem Stellungen 1,4 und 7 sowie einen ungesättigten aliphatischen 2ständigen Rest enthalten und folgende allgemeine Formel besitzen:
CHH
H3C
-M = 0
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In ihr bedeutet R eine Keto- oder Hydroxylgruppe, R1 eine Ketogruppe oder eine Gruppe, die sich durch Hydrolyse in eine Ketogruppe umwandeln läßt und M einen ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest. Diese Verbindungen sind für die Herstellung anderer Polyhydrophenanthrenverbindungen sowie wertvoller Steroide von Bedeutung. Die erfindungsgemäß erhältlichen 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, /, 9, 10, ioa-dodekahydro'-phenanthrenverbindungen, die einen ungesättigten 2ständigen Kohlenwasserstoffrest enthalten, werden nach folgendem Reaktionsschema hergestellt: .
R1-
MX
CH3 — Μ
R- _/\ = 0
H3C
/\/
Γ
CHa
Hydrolyse
O =
(I)
(Π)
(III)
Darin bedeutet R eine Keto- oder Hydroxylgruppe, R1 eine durch Hydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe, M einen ungesättigten: aliphatischen Kohlenwasserstoffrest und X Halogen. Nach dem vorstehend angegebenen Reaktionsschema wird also die Dodekahydrophenanthrenverbindung (I), in welcher die /ständige Ketogruppe durch eine hydrolytisch in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe geschützt ist, mit einem Monohalogenid eines ungesättigten aliphatischen Kohlenr· Wasserstoffes in Gegenwart von Alkalimetall oder Alkalialkoholat zur Verbindung (II) kondensiert, wobei der ungesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffrest in die 2-Steilung eintritt. Bei der Hydrolyse mit Säure entsteht die entsprechende Verbindung (III), die eine /ständige freie Ketogruppe enthält.
Die Einführung eines ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoff resteis in die 2-S teilung erfolgt mit einem ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffhalogenid durch Umsetzung des Ausgangsmaterials in Gegenwart von Alkalimetall oder Alkalialkoholat in einem geeigneten inerten: organischen Lösungsmittel. Als Alkalimetalle können z.B. Kalium oder eine Kalium-Natrium-Legierung, als Alkalialkoholate z. B. tertiäres Kaliumbutylat, tertiäres Natriumbutylat, Natriummethylat, Kaliummethylat oder Natriumäthylat verwendet werden. Geeignete Lösungsmittel zur Durchführung dieser Kondensation sind beispielsweise inerte organische Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol, Xylol oder Dioxan.
Die Umsetzung wird zweckmäßigerweise im allgemeinen, mit einem Jodid des ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffes durchgeführt, da die Verwendung der Jodide gewöhnlich zu den besten Ausbeuten führt. Man kann aber auch andere Halogenide, wie das Bromid und Chlorid, verwenden. Im allgemeinen ist es erwünscht, das Halogenid im Überschuß anzuwenden.
Als ungesättigte:' aliphatische Kohlenwasserstoffreste führt man z. B. in die 2-Stellung einen 2-Methallyl-, 2-Allyl- und 2-Propargylrest ein.
Es werden- z. B. die 2-Methallylderivaie von go 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3,4,4a, 4b, 5,6,7,8,10, ioa-dodekahydrophenanthren-1, 4, 7-trion - 7 - äthylenkertal und 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, S, 6, 7, 8,' 10, 10 a - dodekahydrophenanthren - 4 - öl -1, 7 - dion-/-äthylenketal hergestellt, indem man das 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-1,4,7-trion oder -4-ol-i-on bei Raumtemperatur in Gegenwart von tertiärem Kaliumbutylat mit Methallyljodid im Überschuß behandelt. Man. läßt das Reaktionsgemisch etwa ι Stunde bei Raumtemperatur stehen, gießt es dann in Wasser, zieht das Reaktionsprodukt mit Äther aus und dampft die ätherischen Auszüge zur Trockne ein. Man kann das Reaktionsprodukt chromatographisch und bzw. oder durch Umkristallisieren aus einem geeigneten Lösungsmittel, wie Alkohol oder Äther, weiterreinigen. Die 2-Allyl- und 2-PrOpargylderivate können in der gleichen Weise .hergestellt und abgetrennt werden, wenn man Allyljodid und Propargyljodid an Stelle von Methallyljodid verwendet.
Durch Hydrolyse mit Säuren wird· die Äthylendioxygruppe in eine Ketogruppe umgewandelt und die 8 a, 9ständige Doppelbindung in eine 8, 8 a ständige umgelagert. Wenn man, beispielsweise 2, 4^0^611171-2-1116*1^1^1-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trion-7-äthylenketal mit Säure hydrolysiert, erhält man 2, 4b-Dimethyl-2-methallyl-I, 2, 3«, 4, 4a, 4b, ,5, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trion.
Anstatt die /ständige Ketogruppe durch Bildung des Äthylenketals zu schützen, kann man auch einen Enoläther, einen cyclischen Äther oder andere Ketale herstellen.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen 125. sind wichtige Zwischenprodukte zur Herstellung
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wertvoller Steroide, wie Cortison oder Progesteron
durch Totalsynthese.
In den nachfolgenden Beispielen wird die Erfindung erläutert.
Beispiel ι
2, 4b-Dimethyl-2-methallyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trion-
+ jcH2—c:
= 0
;CH2
a) Eine Lösung von 304 mg 2, 4b-Dimethyl-i, 2,
3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydxophenanthren-i, 4, 7-trion-7-äthylenketal (Schmelzpunkt 149 bis 150,5°) in. 3 cm3 trockenem Benzol wurde mit 0,3 cm3 Methallyljodid und darauf mit 1,2 cm3 tertiärem Butylalkohol· behandelt, der 40 mg Kalium gelöst enthielt. Nachdem das Reaktionsgemisch ι Stunde bei Raumtemperatur in einer mit einem Stopfen: verschlossenen Flasche gestanden hatte, wurde es in. Wasser gegossen und mit Äther ausgezogen. Durch Verdampfen der ätherischen Schicht hinterblieb ein Rückstand von rohem 2, 4b-Dimethyl-2-methally 1-1,2,3,4,4a, 4b, 5,6,7,8,10, ioa-dodekahydrophenanthren -Ί, 4, 7 - trion-7-äth.ylenketal, welcher durch Adsorption ,an mit Säure gewaschenem Aluminiumoxyd nach B rock mann und anschließendes Auswaschen mit einem Petroläther-Äther-Gemisch gereinigt werden konnte. Es war ein farbloses, in warmem Petroläther lösliches Öl.
b) Eine Lösung von 16 g 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3,
4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trion-7-äthylenketal (Schmelzpunkt 149 bis 150,5°) in 190 cm3 Benzol wurde auf 160 cm3 eingeengt, um Spuren von Wasser zu entfernen und anschließend unter Stickstoff nacheinander mit 16 cm3 Methallyljodid und 70 cm3 tertiärem Butylalkohol versetzt, der 2,31 g Kalium gelöst enthielt. Nach 3stündigem Stehenlassen, bei Raumtemperatur wurde das Gemisch in Äther gegossen, mit Wasser gewaschen, zur Trockne eingedampft und chromatographisch über aktiviertem Aluminiumoxyd nach Brockmaiin gereinigt. Durch Auswaschen des Aluminiumoxyds mit einem Äther-Petroläther-Gemisch erhielt man 2,4b-Dimethyl-2-methallyl-i, 2,3,4,4a, 4b, 5,6,7,8,10, ioa-dodekahydrophenanthren-1, 4, 7-trion-7-äthylenketal, Schmelzpunkt 1070.
Eine andere isomere Form dieser Verbindung, die einen Schmelzpunkt von 1390 hat, wurde; ebenfalls bei. der durchgeführten chromatographischen Aufarbeitung des Reaktionsproduktes gewonnen.
Durch Behandeln mit Aceiton-p-toluolsulfonsäure werden, diese Produkte zu isomeren 2, 4b-Ditnethyl-2-methallyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trionen hydrolysiert.
Die gleichen 2-methallylsubstituierten Verbindungen erhält man, wenn man jede der drei iso·- meren Formen von 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-
1, 4, 7-trion-7-äthylenketal oder Gemische derselben als Ausgangsstoff verwendet.
Beispiel 2
2, 4b-Dimethyl-2-metha.llyl-I, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7,8,10,10 a-dodekahydrophenanthren-4-ol-i, 7-dion-
7-äthylenkeital
Eine Lösung von 2,15 g 2, 4Ϊ>-Οΐηιβίη34-ΐ, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-4-0I-1, 7-dion-7-äthylenketal (Schmelzpunkt; 186 bis 189°) in 25 cm3 Benzol wurde auf 21 cm3 eingeengt. Dann wurde ein Gemisch von 2 cm3 Benzol und 14 cm3 tertiärem Butylalkohol, der 466 mg Kalium gelöst: enthielt, sowie anschließend 2 cm3 Methallyljodid zugesetzt. Die mit einem Stopfen verschlossene Flasche wurde 20 Minuten auf 35° erwärmt. Dann wurde das Gemisch in Äther gegossen, mit Wasser gewaschen und zur Trockne eingedampft. Durch Kristallisation des Rückstandes aus Äther oder Alkohol erhielt man, 2, 4b-Dimethyl-2-methallyl-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, iota-dodekahydrophenanthren-4-ol-1, 7-dion-7-äthylenketal vom Schmelzpunkt 166 bis i68°.
Bei der Hydrolyse dieses Produktes mit Aceton-p-toluolsulfonsäure erhält man 2, 4b-Dimethyl-2-methallyl-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, ioa-do^ dekahydrophenanthren-4-ol-1, 7-dion.
B e i s ρ i e 1 3
2, 4b-Dimethyl-2-allyl-i, 2, 3, 4, 4a, 5, 6, 7, 8,
10, ι ο a - dodekahy drophenan.thren, - 4 - öl - 1, 7 - dion-
7-äthylenketal
= 0
+ JCH2-CH = CH2 —0
CH3
I—CH2-CH = CH2
= 0
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Zu 4 g 2, 4b-Dim.at1h.yl-1, 2, 3, 4,4a, 4b, 5,6, 7, 8, 10, ioardodekahydrophenanthren^-ol-i, 7-dion-7-äthylenketal, welche in 50 cm3 wasserfreiem Benzol gelöst waren, wurden. 20 cm3 einer imolaren Lösung von tertiärem Kaliumbutylat in tertiärem Butylalkohol und 3 cm3 Allyljodid gegeben, Man ließ die Lösung 1 Stunde1 bei Raumtemperatur stehen und setzte dann, Eiswasser zu. Das Gemisch wurde nun mit Äther ausgezogen und der Extrakt zur Trockne eingedampft. Durch Chromatographie einer Benzol-Petroläther-Lösung des kristallinen Rückstandes über mit Säure gewaschenem Aluminiuotnoxyd nach Brockmann und Auswaschen mit Äther—Petroläther erhielt man 2, 4b-Dimethyl-2-allyl-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-4-ol-i, 7-dion-7-äthylenketal vom Schmelzpunkt 148 bis 1500.
Bei der Hydrolyse dieses Produktes mit Acetonp-toluolsulfonsäure erhielt man 2,4b-Dimethyl-2-allyl·-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-4-oi-1, 7-dion.
In entsprechender Weise erhält' man 2, 4b-Dimethyl-2-allyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren! -1, 4, 7 - trion-7-äthylenketai durch Behandeln von 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10 ioa-dodekahydrophenanthreni, 4, 7-trion-7-äthylenketal mit Allyljodid in Gegenwart von tertiärem Kaliumbutylat. Die Hydrolyse dieses Produktes mit Aceton-p-toluolsulfonsäure ergibt 2, 4b-Dimethyl-2-allyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydiOphenanthren-i, 4, 7-trion.
B e i s ρ i e 1 4
2, 4b-Dimethyl-2-propargyl-I, 2, 3, 4, 4a, 4b, go 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-4-ol-I, 7-dion-7-äthylenkeital
CH,
= C-CH2J
—O
. Eine Lösung von 2 g 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-4-ol· I, 7-dion-7"äthylenketal und 8 cm3 einer molaren Lösung von. tertiärem Kaliumbutylat in 25 cm3 Benzol wurde mit 1,7 cm3 P ropargy Ij odid behandelt.
Nachdem das Gemisch einige Minuten- bei Raumtemperatur gestanden hatte, schied sich eine feine Ausfällung von Kaliumjodid aus.. Nach 24stündigem Stehen bei Raumtemperatur wurde dem Gemisch Wasser zugesetzt und das organische Material mit Äther ausgezogen. Die ätherische Lösung wurde zur Trockne eingedampft und der Rückstand an Aluminiumoxyd, chromatographiert.
'Aufeinanderfolgende Fraktionen des Eluats (Petroläther,—Äther) ergaben zwei isomere Formen von 2, 4b-Dimethyl-2-propargyl-i, 2, 3,4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, 10 a - dodekahydrophenanthren - 4 - öl= i, 7-dion-7-äthylenketal, die bei 180 bzw. 126 bis 1280 schmolzen. Durch Hydrolyse dieser Verbindungen mit Aceton-p-toluolsulfonsäure erhält man die beiden isomeren 2, 4b-Dimethyl-2-propargyl-I, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, g, 10, ioa-dbdekahydrophenanthren-4-ol-i, 7-dione.
In, entsprechender Weise erhält man 2, 4b-Dimethyl-;2i-propargyli-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa^-dodekahydTophenanthren-i, 4, 7rtrion-7-äthylenketal durch Behandeln von 2, 4b-Dimethyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 8, 10, ioa-dodekahydrophenarih thren-i, 4, 7-trion-7-äthylenketal mit Propargyljodid in Gegenwart von tertiärem Kaliumbutylat.
60. Durch Hydrolyse dieses Produktes mit Acetonp-toluolsulfonsäure erhält man 2,4b-Dimethyl-2-propargyl-i, 2, 3, 4, 4a, 4b, 5, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydrophenanthren-i, 4, 7-trion.
CH,
—0

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von 2,4b-Dimethyl·'-1, 2, 3, 4, 4a, 4b, S, 6, 7, 9, 10, ioa-dodekahydrophenanthrenverbindungen der allgemeinen Formel
    CH3
    in der R eine Keto- oder Hydroxylgruppe, R1 eine Ketogruppe oder eine Gruppe ist, die sich durch Hydrolyse in eine Ketogruppe umwandeln läßt, und M einen ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet,' dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel
    = 0
    in der R und R1 die oben, angegebene Bedeutung besitzen, in Gegenwart von Alkalimetallen oder Alkalialkohoiaten mit einem ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffhalogenid: in Gegenwart inerter organischer Lösungsmittel umsetzt und das erhaltene Reaktionsprodükt gegebenenfalls mit Säure hydrolysiert.

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