DEM0006003MA - Wettertüröffner - Google Patents
WettertüröffnerInfo
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Description
. W. 9. Radi
Bochum
g^<rfoj^^^ Bases «* Sta^tsaM»
i% cm. .joclcisart, vorCc* uit1 te* ctai« a cu jr. Cer '*r r^'Ä«*
foiÄF „all ί \>or s*_sc kcXZr Iiviii, öle* oc** ?2cr ' c .lter rt,n ^ *e si r>a
»rTl^cj ^Είζ tint* nro Q1i^-rSTi- "et irt, Pjo ίί&?£ρν$"&ΐί&7ΐο dar
tämf^e^s mf^^lrt tkaztär elf Jfeue^?t.^»l9 tllf- o>
· 3 ü c*' 1κίϊττ· "ti*.γ fic-sst el^fs ntfladig Tär'.or&e Tssarui τ, ti» C-c piner Fcdcz·· ©*3sr el'.i^c
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XsSiaijsi te-ei ^cxe'jöS fit * '^erclr«;.e'rs^t.-:-..ei π ',rtetsttw'Eie
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f5 .r-^ser.tSSi. ."iiiiOf.yr Uff"oKff e*.JLtΐ "& xa^ <
we »rt-e^t*5! ristcr -e-F-f los«»
s^iläer^en. Aufbata©© befand dldx Äer Sf,eaexicoItferi.5 weedier sit
ias «ishti-gst© CJs'gsa des !«ftterföxSffüans tersfeellt» ®af ära? 3ö gieie&en Seite wie al® Iollef mmt mAche iao as der ^ettestftr
'bsf Qgt igte
"befestigte Seil läuft. Me Xolbenstaage des Ärbeiissy Iinders8 an der sieh die Eolle Tsefindet9 rauste also mittels einer Stopfbüchse durch die fandung des Arbeitss^linders te»« die des
Steuerssylinders aiadurchgefulrrt werässu ßezad® bei des Ter—
hältnissen unter Tage ist eine airverlEssige Abdichtung von
Stopfbüchsen auf die Saueräs teaa au bewerfest eiliges? im übrigen bringt eine gut abgedichtete Stopfbüchse einen starkes Seibuijgsverluet sät Sicfe9 welcher sich, bei des bisherigen AusfShrungs-.
formen ia einer Yer^einerung fegfe des Arbeitskolbens
äußert»
AOlserdea entsprach die ausgefahrene Stellung der Kolbenstange der Schließstellung der Wettertür? file Ealbaastasge -war als©
fast dauernd der Ssfahr tos Texsehsmtsimgsii ausgesetzte welche ss. Betriebsstörungen führen Mianea0 Ba die wirksame Iolbeii-'
fische hjb den Querschnitt der Kolbenstange Texmindert Wrdes ergab sieh eise geringere Sraft eis bei "rollem Querschnitt?
zum Ausgleich maßte der Surehiaesser des Arbeit saj Iinders entsprechend größer gewühlt werden*
SeaES der Erfindung wird bei einem WettertiixSffner? bei des ein
an der !Tür angreifendes Seil über eine Bolle Iauft9 die auf der kolbenstange eines Arbeitssj liaders angeordnet ist9 dessen
Oeffnusgsbewegung durch ein vtm einest Steuerisoiben beeinflußtes Bruekfflittels dessen SchlieSbewegang- durch eine ständig mrfcende
Iraft erfolgt» eine erhebliehe T©rbesserung durch eine Anordnung herbeigeführtf bei der sich der Steuerkalben am eisen* die Seilrolle am anderen Sade des Arbeit szy linders befindet. In diesem
Falle entspricht der Schließstellung der Tür die eingefahrene* der Oeffauiigsstelluug die ausgefahrene Stellung der Kolbenstange?
in der Begel ist diese also nicht der Tersokmutsurig ausgesetzt» JO Sie Kolbenstange durchsetzt den Jebeiteaylinder auf desjenigen
Seil, in des kein PreEluftdruck herrsehtf -©ine Meatsng ist also überhaupt nicht erforderlich.
Wird geaäB der -weiteren Erfindung die Ustlenlcrolle für das Seil ebenso wie dessen Endbefestigung unmittelbar am SehEuse des
ArbeitszsrIinders angeordnet,, so Wnnen diese feile fertig montiert Kit is die Srube geliefert -werden* eine besondere Befestigung dieser zusätalichen Seile in der Strecke erübrigt sich«
Sauere
Ifshere Sinselheitea der Erfindung- sind erläutert anhand des? beiliegenden Seielmuag auf der
A¥fa».l feie Gesasitasordnu-ng "bei geschlossener,, Abb. 2 die Gesaratanordnunft "bei ^eflffseter VTettortrr soigtf
Abh eJ ist teilweise eine SeiteBSiisicht9 teilweise ein wssger&ehter
Schnitt durch de» Arbeitsaylinder and den $tsKers|-linder in
der Stellung der Abb. 1,
Ab1Je 4 seigt im Auaschnitt aus Abb. 3 den Steuerkopf in grS&erea SSai'«tab.
Ab1Je 4 seigt im Auaschnitt aus Abb. 3 den Steuerkopf in grS&erea SSai'«tab.
Kit 2 sind die beiden 1Tsnfie der durch eise Wettertür 3 abg©-
Gclilossenen Strecke beseichnet. Sie 1TettertCr liefrt beiderseits
Tor den Ansci-Bi/jon 2 und Iiam mittele der Seiles t geöffnet werden, während das SehlieBea durch ein SegengQffieist oder eise andere bekannte Linrichtung erfolgt.
Das Seil t ist mit neiner. anderen Sn.de "bei 7 as dem SeltEia.se des Arbeit szlindere 10 befestigt und läuft -toe diesem Sam aus sttn&cbst Sbsr die Zurolle 6, alodann über Si© senkrecht d&su Bteheadep se Gehäuse
des Arbeitsas liaders gelagert« Balenkrolle 5» Sie Zugrolle ß sitzt auf dem Bade der Kolbenstange Be Der Arseitsfeolbett 9 wird
in der Euhestellung· duroh die Fedsr 11 in derjenijifen Stellimg gehalten, bei der er unmittelbar Tor dem Steuers**linder 12 Iiegte
Bei des St©«erz? linder 12 ist 15 der Aneehltttt im das SntlSfIrancs-Ventils welches
in der Segel nur kursseitiß "betätigt τ/ird« IBt d&s SntlilftuntTcentil geschlossen, so gelangt die Frischluft
von des ständig geöffneten ümlaS 16 fieren den Schiits 18, welcher den gassen Steuerko!"hen durchsetzt, ia €en Saum SIg
der Jrisehliiftfiruck wirkt also sowohl auf den größeren Kolben als sues auf den Icleiseren Kolbes 20 und hält don Differentialkolben
in der aus den Abbildungen 5 "und 4 ersichtlichen Suh©- gtellung, in weicher sich auf der Höh© <les Ko-Ibenhalses Vf sowohl
die Verbindung 14 zwischen Steuerzylinder und Arbeit«zylinder als auch
der etSndig geöffnete Auspuff 13 befinden; der Arbeitszylinder IQ ist also entlüftet»
7"ird das an die Leitung 15 aagesohlossene Bntlijftuagsventil9
viesa auch nur kurzzeitig, geöffnet, so entweicht aus des Eaum
21 die Luft in Tiel stärkeres MaSe sls sie über den den Mffe-
rent ialkolben
rentialkolben durchsetzenärn Schlita 18 nachströaen kann. Ber Mfferentialkolbes geht also augenblicklich is die andere EnÄ-
©tellim&s bei der die TerMMurjgsoffnung 14 mit des Frischluft— anschluß 16 in Verbindung kommt, gegenüber dem Ausptzff IJ aber
abgesperrt ist. Der Jkrlbeitskolben 9 wird entgegen der Wirkung der 3?eüor 11 betätigt und die Wettertür kommt in die in Abb» 2
dargestellte Lags. Sobald das Entlüftungsventil endgültig geschlossen ist (Anschluc 15)» füllt sich der Raum 21 mehr und
laehr sit "Frischluft, bis der auf die Fläche des größeren KcTfeeag
19 uärkeaöe Bruck imstande ist, den Steuerkolben in die in abb. und 4 dargestellte Suhestellunir zurückzuführen. Fussaehr wird der
ArbeitsajrIinder über die Oeffnxmgr I4 sn den Auspuff 15 abgeschlossen, die Feder 11 drückt des Arbeitskolben 9 zvtrvekt die
Settertiir wird geschlossen.
Bei der neuen. Bauart wirkt dor Prisehluftdruck auf die volle Fläche des Arbeitskoioene 9; bei gleichem Durchaiesser des Arbeits—
Iindtjrs ist also die Zugkraft des WettertürSffners höher» Sine
Stopfbüchse für die SurchfEhrung der Kolbenstange 8 ist nicht erforderlich«,
ds, hinter dem Lrbeitsfcolben 9 kein fberdruek herrscht!
dadurch ergibt sieh ge^eni'ber der früheren Bauart sowohl eine höher© Eugsraft infolge Fortfalles der Eeibungsverluste, auch
sind die Luftirerluste bedeutend geringer. Bie Kolbenstange θ befindet Sioh9 wie schon erwähnt t in der Schließstellung innerhalb
des Arbeitssj linders, ist also wShrend dieser Seit -vor Verschämt*.
sung geschätzt. Die Seilendbefestigung 7 «nd die IJclenkrolle 5 sißd.
UBfflittelTaar am (reMuse des Arbeitszj linders 10 montiert.
?atentanspr?3
che!
Claims (2)
1) TVettertUröffner, bei dem ein an der Tür angreifendes Seil Cher eine EoIle läuft, Me auf äer Kolbenstange eines Arheitaaji linders
angeordnet ist, dessen Oeffesagsfeewegang dursh ein tob eines Steuerkolben
"beeinflußtes Xbwfesdt^els dessen Schließbewegung durch eise ständig wirkende Kraft erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß sieh
der Steuerkolbes (17,19,20) an eisern, die Seilrolle (6) am anderen Inde d-s Arbeitaaj liaders (lo) befindet.
2) SettertürSfiner nach Anspruch If dadurch gekennzeichnet, daß
die Iaidlsefestigung (7) des Seiles (4) usd die UatLenkrolle (5) unffiittelhar am Gehäuse des Arheitsaylinders (IS) angeordnet sind.
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