DEM0000806MA - Fadenzubringer-Vorrichtung für Rundwirkmaschinen - Google Patents
Fadenzubringer-Vorrichtung für RundwirkmaschinenInfo
- Publication number
- DEM0000806MA DEM0000806MA DEM0000806MA DE M0000806M A DEM0000806M A DE M0000806MA DE M0000806M A DEM0000806M A DE M0000806MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheels
- thread
- machines according
- knitting machines
- yarn
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims description 4
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000013519 translation Methods 0.000 description 1
- 230000014616 translation Effects 0.000 description 1
Description
Fadenzubringer - Vorrichtung für Ifandwirlanasohinen._
Bei den gewöhnliclien Bundwirkmaschinen befinden sich die Fadenlieferer direkt neben den Maschenrädern.
Diese Anordnung hat den großen ITa ent eil, daß sie sehr viel Platz benötigt. Man kann daher bei Maschinen hauptsächlich
mit kleinen Durchmessern, nur eine beschränkte Anzahl Maschenbildungssysteme anbringen.Besonders nachteilig
ist dies bei einer ungeraden Anzahl, da bei bestimmten Stoffarten das ungerade ausgeschaltet werden
muße Die Folge ist ein großer Leistungsverlustβ Es ist
nun schon früher versucht worden, diesem Übelstand dadurch abzuhelfen, daß man die Fadenlieferer über dem Ma
schenrad entweder einzeln mit diesem vereinigt oder als ganzes vom Maschinenkörper aus über besondere Übersetzungen
angetrieben hat. Diese Lösungen verteuern die Maschinen ungemein und sind auch nicht dazxi geeignet ,in
übersichtlich, einfacher Weise Maschinen zu bauen.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Übelstände und läßt eine einfache Bauweise der Maschinen zu. Es
ist hier möglich, auf kleinste Durchmess* mehr Arbeitssysteme als normal anzubringen und eine Höchstleistung
mit den so gebauten Maschinen zu erzielen, Der Grundgedanke dabei ist:
Daß man die Fadenliefer - Vorrichtung horizontal in einem festen Gehäuse über den Maschenrädern an der Aufhängevorrichtung
des drehbaren Maschinenkörpers lagert iind zu deren Antrieb, die Antriebswelle der Maschine
selbst benützt.
Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung veranschaiii liehen die Seichmingen:
Figur 1 , ist eine Darstellung der Fadenliefervorrichtung.
Figur 2, ist eine schematische Darstellung des Antriebs der Vorrichtung,
Figur 3 j ist eine schematische Antriebs-Skizze der Fadenlieferräder.
In Figur 1 ist der mit den !Tadeln {4-Y versehene Maschinenkörper JcO, drehbar um die Maschinenstange £2^* gelagert.
An der Maschinenstange {2Ύ ist die ganze Maschine an einem Träger fest aufgehängt.
Der Antrieb des Masehirienkörpers ^A Y erfolgt durch, eine Vorgelegwelle £-14)% die in einem festen Lager %5Y, das
wiederum atif der Tragscheibe J.3Y gelagert ist, sich drehtw Am anderen Ende der Welle £1 Ό befindet sich ein fiitzel -^" 6 Y, das, über das mit dem Maschinenkörper «f 1 ^
fest verbundene Zahnrad^7)" die Drehbewegung auf den
Maschinenkörper *(1 ) überträgt. Die Fadenliefer-Vorrichtung ist nun d^"Lrch eine Habe &Ί5)*ϊ die sich an dem hängenden Gehäuse «('16)* befindet,, fest mit der ruhenden IJaschinenstange J,2f verbunden. In dem Gehäuse 4^6^' sind
ladenräder *( 17·) drehbar gelagert, die ihren Antrieb
über eine um die Maschinenstange J^2f drehbare Hülse 4. Bty erhalten« Zu diesem Zweck, besitzt die Hülse Jf8^ am unteren Ende eine Stimradveraahnung £21 )* und am oberen Ende eine Kegelradverzahnung £20)% Die auf der ?adeiirada,chse Jf9") sitzenden Kegelräder («Ί9Y kämmen dabei mit der Versahnung (f20^« Hm die Geschwindigkeit der ladenräder
4"17 + 18^ nach Belieben au regeln, ist noch ein Wechselgetriebe ^11 + 12^5 siehe I'igur 2, eingebaut,,
wiederum atif der Tragscheibe J.3Y gelagert ist, sich drehtw Am anderen Ende der Welle £1 Ό befindet sich ein fiitzel -^" 6 Y, das, über das mit dem Maschinenkörper «f 1 ^
fest verbundene Zahnrad^7)" die Drehbewegung auf den
Maschinenkörper *(1 ) überträgt. Die Fadenliefer-Vorrichtung ist nun d^"Lrch eine Habe &Ί5)*ϊ die sich an dem hängenden Gehäuse «('16)* befindet,, fest mit der ruhenden IJaschinenstange J,2f verbunden. In dem Gehäuse 4^6^' sind
ladenräder *( 17·) drehbar gelagert, die ihren Antrieb
über eine um die Maschinenstange J^2f drehbare Hülse 4. Bty erhalten« Zu diesem Zweck, besitzt die Hülse Jf8^ am unteren Ende eine Stimradveraahnung £21 )* und am oberen Ende eine Kegelradverzahnung £20)% Die auf der ?adeiirada,chse Jf9") sitzenden Kegelräder («Ί9Y kämmen dabei mit der Versahnung (f20^« Hm die Geschwindigkeit der ladenräder
4"17 + 18^ nach Belieben au regeln, ist noch ein Wechselgetriebe ^11 + 12^5 siehe I'igur 2, eingebaut,,
Claims (1)
- nsprüche.Fadenliefer-Yoririchtung an Rundwirkmaschinen, dadiirch gekennzeichnet, daß diese über der Tragsclieibe des Maschenrades und an der Aufhängevorrichtung
des drehbaren Maschinenkörpers gelagert ist.Fadenliefervorrichtung an Eutndv/irkmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Fadenräder vom drehbaren Ilasehinenkörper aus erfolgt.-Fadenliefervorrichtung an Bundwirlnnaschinen nach Anspruch 1-2f dadurch gekennzeichnet, daß die Yorgelegewelle des Mascliinenkörper-Antriebs siigleich die Fadenlieferräder antreibt,Fadenliefervorrichtung an liundwirlaaaschinen nach AnsprLich 1-3? dadurch gekennzelohnt, daß sich
zwischen der Antriebswelle und den Fadeiirädern ein auswechselbares Übersetzungsgetriebe befindet,Fadenliefervorrichtung an Bund\7irknaachinen nach Anspruch 1-4, dadur.ch gekennzeichnet, daß die Fadenräder selbst von einer, um die Maschinenstange drehbaren Hülse und einem Winkelgetriebe angetrieben werden,Fadenlief er-Yorrichttmg an fiLmdwirkmascliinen nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenräder in einem glockenförmigen Gehäuse in beliebiger Zahl gelagert sind.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1947727A1 (de) | Speicherfournisseur fuer Textilmaschinen | |
| DEM0000806MA (de) | Fadenzubringer-Vorrichtung für Rundwirkmaschinen | |
| DE2243054A1 (de) | Rundstrickmaschine | |
| DE853791C (de) | Fadenzubringer-Vorrichtung fuer Rundwirkmaschinen | |
| DE1166966B (de) | Fadenzufuehrung fuer vielsystemige Rundstrickmaschinen | |
| DE520C (de) | Vor- und Feinspinnmaschine für Streichgarn | |
| DE489689C (de) | Spinn- oder Zwirnvorrichtung | |
| CH144110A (de) | Biegsamer, strangförmiger Körper mit gestrickter, schlauchförmiger Hülle, sowie Verfahren und Strickmaschine zu seiner Herstellung. | |
| DE331155C (de) | Fadenzubringervorrichtung fuer Rundwirkstuehle | |
| DE166714C (de) | ||
| DE582486C (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Vorgarnspulen an Spulenrahmen von Spinnmaschinen | |
| DE1499128A1 (de) | Abwickelvorrichtung | |
| DE873530C (de) | Rundwebstuhl | |
| DE4109487A1 (de) | Spinnmaschine | |
| DE485349C (de) | Streckwerk fuer Baumwollspinnmaschinen | |
| DE214547C (de) | ||
| AT128253B (de) | Ringspinnmaschine mit losem Läufer und Bremseinrichtung zur Regelung der Umdrehungsgeschwindigkeit des Ringes. | |
| DE587692C (de) | Streichbaumanordnung fuer die Dreherkettenfaeden mehrschaeftiger Drehervorrichtungen | |
| DE1535028C (de) | Vorspinnmaschine | |
| DE861736C (de) | Kaefigtrommel fuer die Kunstseideherstellung | |
| DE1151630B (de) | Fadenliefervorrichtung fuer Rundstrick- und Rundwirkmaschinen | |
| DE566480C (de) | Fadenzubringerantrieb fuer Rundwirkmaschinen | |
| DE2142486C3 (de) | Liefervorrichtung | |
| DE1994317U (de) | Spindelaufsatz zum spinnen mit reduziertem ballon. | |
| DE1050953B (de) | Rundwirkmaschine |