DEL0020099MA - - Google Patents

Info

Publication number
DEL0020099MA
DEL0020099MA DEL0020099MA DE L0020099M A DEL0020099M A DE L0020099MA DE L0020099M A DEL0020099M A DE L0020099MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cellular wheel
container
wheel
compressed air
spray material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 9. Oktober 1954 Bekanntgemacht am 13. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Betonspritze für trockene oder erdfeuchte Sand-Zement-Mischungen, welche aus einem Behälter mit einem über dem Behälterboden umlaufenden Zellenrad gebildet ist, aus dessen radial gerichteten Zellen das Spritzgut mittels Preßluft dann herausgeblasen wird, wenn sich die vom Preßluftstrahl getroffene Zelle vor der Öffnung eines in der Seitenwand des Behälters angeordneten Austrittsstutzens befindet.
ίο Bei den bisher bekannten Betonspritzen dieser Art wird die Preßluft gewöhnlich von oben in die Zellen des Zellenrades durch ein unmittelbar über dem Umfang dieses Rades angeordnetes gekrümmtes Rohr eingeführt, das unten eine der Form der Zelle entsprechende langgestreckte Öffnung aufweist. Jede Zelle wird geleert, sobald sie unter diese Öffnung gelangt, wobei die trockene oder erdfeuch'te Materialmischung von, der Preßluft durch den Austritt im Behältermantel in einen daran angeschlossenen Materialschlauch herausgeblasen wird.
Bauarten dieser Art weisen in der Praxis gewisse Nachteile auf. Ein Nachteil besteht darin, daß im gekrümmten Luftzuführungsrohr sich Zement festsetzt der erhärtet und die Luftzufuhr behindert. Ebenso· kann Zement in den Raum unter und um das Zellenrad herum eindringen, sich dort festsetzen und erhärten, wodurch das Zellenrad einem großen
609 618/207
L20099 V/37d
Verschleiß unterliegt. Da die Preßluft von oben in die Zellen eingeblasen wird und sich der Behälteraustritt an der Seite befindet, muß der 'Sand-Zament-Strahl seine Richtung ändern, was zur Folge hat, daß insbesondere der Behälterboden unter dem Zellenrad ausgehöhlt' wird und von Zeit zu1 Zeit durch Schweißung wieder hiergestellt werden muß.
Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Sie besteht im wesentlichen darin, daß unter dem Zellenrad ein zu den Zellen offener, mit einer Preßluftzuleitung in Verbindung stehender Druckraum vorgesehen ist, aus dem die Preßluft in radialer Richtung einen Druck auf das in den Zellen befindliche Spritzgut ausübt.. Hierdurch wird die bei den bekannten Einrichtungen auftretende Störung durch Anhäufen und -Erhärten von Zement im Luftzuführungsrohr behoben. Der Materialdruck auf das Zellenrad wird zum großen Teil vom Luftdruck aufgewogen. Die Abnutzung, des Behälters selbst wird durch das geradlinige Ausblasen des Spritzgu'tes unbedeutend.
Erfindungsgemäß ist ferner auf dem Zellenrad ein senkrecht stehendes Rohr zentrisch befestigt, dessen unteres Ende durch Bohrungen im Zellenrad mit dem Druckraum in Verbindung steht und dessen oberes Ende ein gegen Drehung gesichertes, nach oben zur Behälterwand hin abgebogenes Rohr trägt, das aus dem Spritzgut .herausragt, so daß durch die beiden Rohre die Preßluft, von dem Druckraum' unter dem Zellenrad in den Raum oberhalb des Spritzgutes gelangen kann. Vorteilhaft sind an dem senkrechten Rohr Rührflügel zum Auflockern des Spritzgutes angeordnet. Das Zellenrad besteht erfindungsgemäß aus einer kreisförmigen Scheibe, an deren Unterseite zur Bildung der Zellen radial gerichtete, über den Scheibenrand hervorstehende Trennwände angeordnet sind, die senkrecht zur Scheibenebene stehen und an den Rändern so abgeschrägt sind, daß zwischen ihnen und dem Behältermantel bzw. -boden keilförmige Räume gebildet werden, deren Spitze in die Drehrichtung des Zellenrades zeigt. Erfindungsgemäß i,st ferner im Bereich der Austrittsöffnung für das Spritzgut ein 'Schutzblech vorgesehen, damit pin Aufwärtsblasen des Spritzgutes verhindert wird. Die am Schutzblech vorbeistreichenden oberen Ränder der Zellenrad-Trennwände sind schließlich so abgeschrägt, daß zwischen ihnen und dem Schutzblech keilförmige Räume gebildet werden, deren Spitze in die Drehrichtung des Zellenrades. zeigt.
Das Einführen der Preßluft unter dem Zellen-, rad ermöglicht auch eine vorteilhaftere Anordnung der einzelnen Teile der Betonspritze.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Vertikalschnitt durch 'die erfindungsgemäße Betonspritze,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Zellenrad in größerem Maßstab, , ,
Fig. 3 einen axialen Schnitt durch das Zellenrad längs der Linie 3-3 der Fig. 2? ... ... ■. ■-.
Fig-. 4 einen Querschnitt durch- eine der die Zellen des Zellenrades bildenden radial angeordneten Wände längs der Liriie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen axialen Schnitt durch das zentrisch auf dem Zellenrad befestigte Rohr in größerem Maßstab und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der
Gemäß Fig. 1 ■ besteht das Gehäuse der erfindunigsgemäßen Betonspritze aus einem oberen zylindrischen Teil i, einem damit verbundenen, nach unten sich verjüngenden konischen Teil 2 sowie einem unteren zylindrischen Teil 3. Der konische Teil 2 und der untere zylindrische Teil 3 sind durch ein Scharnier 4 od. dgl. miteinander verbunden, so daß der konische Teil 2 zusammen mit dem oberen Teil ι ■ nach Lösen van Verbindungsbolzen zur Freilegung des Zellenrades umgelegt werden kann.
Im oberen zylindrischen Teil 1 ist ein Fülltrichter 5 eingebaut, in dessen Auslaßöffnung ein von außen durch einen Handgriff 6 betätigbarer Verschlußdeckel 7 mit Dichtungsrings aus Gummi od. dgl. vorgesehen ist.
Im unteren zylindrischen Teil 3 ist eine Bodenplatte 9 angeordnet, in der die Achse 10 eines
Zellenrades 11 drehbar gelagert ist. Der Raum 12
unterhalb . der Bodenplatte dient zur Aufnahme eines Schraubenradgetriebes od. dgl. (nicht gezeigt), über welches das Zellenrad z. B. durch einen Elektromotor angetrieben wird.
Die Konstruktion des Zellenrades 11 ist aus Fig. 2 und 3 ersichtlich. Das Zellenrad besteht aus einer kreisförmigen Scheibe 11 mit einem in einem Winkel von ungefähr 450 abgeschrägten äußeren Rand 13. An der Unterseite der Scheiben sind eine Anzahl radial gerichteter, in der Hauptsache · rechteckiger Bleche 14 angeordnet, die zweckmäßig durch Schweißung an der 'Scheibe befestigt sind und zwischen denen nach allen Seiten offene Zellen 15 gebildet werden. Die äußeren Ränder 16 der Bleche 14 befinden sich ganz nahe dem umgebenden zylindrischen Behältermantel 3, und ebenso befinden sich die unteren Ränder 17 der Bleche 14 ganz nahe der oberen Fläche der Bodenplatte 9. Die Ränder 16 bzw. 17 sind zweckmäßig abgeschrägt, wie dies aus Fig. 2 bzw. Fig. 4 hervorgeht. Die Drehrichtung des Zellenrades 11 ist durch den no Pfeil in Fig. 2 angegeben (entgegengesetzt dem ' Uhrzeigersinn).
Aus der Mitte des Zellenrades 11 erstreckt sich ein verhältnismäßig starkes Rohr 18 senkrecht nach oben. Im unteren Ende dieses Rohres ist ein Ring 19: angeordnet, der eine zentrische, mit einem Gewinde versehene Bohrung 20 aufweist. Mittels des · Ringes 19 ist das Rohr auf das mit Gewinde versehene Ende der Achse ι ο des Zellenrades 11 aufgeschraubt. Das Gewinde ist zweckmäßig ein Rechtsgewinde, wodurch bei der angegebenen Drehrichtung des Zellenrades ein selbsttätiges Festziehen erfolgt. Rund um das mit Gewinde : ver- ■ sehen e zentrische Loch 20 im Ring 19 sind eine Anzahl kleinerer Löcher 21 angeordnet, ,mittels welcher das Innere des Rohres 18 durch die Löcher
618/207
L20099 V/37d
22 im Zellenrad 11 mit dem Raum 23 unterhalb dieses Rades in Verbindung steht. · . .
Im oberen Ende des Rohres 18 ist mittels Kugellager 24 das untere Ende eines !schwächeren Rohres 25 gelagert, das sich schräg nach oben erstreckt und in den oberen Teil des konischen Behälterabschnittes 2 . neben dem Verschlußdeckel 7 einmündet. Das Rohr 25 wird durch Lappen 26 an dem. konischen Behältermantel 2 gehalten und ist dadurch gegen Drehung gesichert. Mit 27 sind die zwischen dem Rohr 25 und dem Rohr 1.8 angeordnete Dichtungsringe bezeichnet.
. An dem senkrechten Rohr 1.8 sind ein oder mehrere Flügel 28 angeordnet. Diese Flügel sind derart schräg gestellt, daß sie bei der Drehung des Zellenrades 11 eine auflockernde Wirkung auf das Spritzgut im Behälter 2 ausüben und damit ein Erhärten des Spritzgutes verhindern.
Der Mörtelaustritt .wird durch ein Ventil 29 mit einem Durchgangskanalßo geregelt, der sich zweckmäßig schwach konisch erweitert, um die Möglichkeit zur Anhäufung von Zement darin zu vermindern. Durch dieses Ventil 29, das hier nicht näher beschrieben werden soll, wird auch die Preßluftzufuhr zum Raum 23 unterhalb des Zellenrades 11 durch ein Kanalsystem in der Bodenplatte 9 geregelt. Das Ventil hat drei Einstellungen. Bei der einen Ventilstellung wird ein zu der Anlage gehörender Kompressor oder Preßluftkessel an den Raum 23 unter dem Zellenrad 11 angeschlossen, während gleichzeitig der Kanal 30 im Ventil offen ist, so daß das Spritzgut in den an den Kanal 30 angeschlossenen Schlauch eingeblasen werden kann. Bei der zweiten Ventilstellung sind diese beiden Verbindüngen unterbrochen, und der Kompressor oder Preßluftkessel steht in unmittelbarer Verbindung mit dem Schlauch. Die dritte Ventilstellung verbindet die Kammer .23 unter dem Zellenrad 11 mit der Außenluft, während alle anderen Verbindüngen unterbrochen sind.
Bei Verwendung der erfindungs'gemäßen Betonspritze wird eine Sand-Zement-Mischung in den Behälter 2,3 durch den Verschlußdeckel 7 bis zu einer gewünschten Höhe eingefüllt (jedoch nicht über die Mündung des Rohres 25 hinaus). Das Zellenrad 11 wird entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn in Bewegung gesetzt (s. Fig. 2) und die Flügel 28 bewirken ein Umrühren und Auflockern des Spritzgutes im Behälter 2, 3, so daß das Spritzgut nicht erhärtet. Wenn das Ventil 29 in die Betriebslage gestellt, wird, strömt Preßluft in den Raum 23 unter dem Zellenrad 11 und von dort durch die Rohre 18 und 25 in den freien Raum oberhalb des Spritzgutes im Behälter. Jede Zelle ι 5 des Zellenrades 11, die 'bei dessen Drehung vor die Austrittsöffnung in der Behälterwand gelangt, wird geleert, indem die Preßluft in der Kammer
23 das Material von hinten aus der Zelle in geradliniger Bahn durch den Ventilkanal 30 herausbläst.
Bei Umstellung des Ventils in die zweite Lage strömt Preßluft vom Kompressor oder Preßluftbehälter unmittelbar in den Materialschlauch, wodurch die zu spritzende Fläche reingeblasen werden kann. Bei der dritten Einstellung des Ventils 29 wird die Kammer 23 unter dem. Zellenrad 11. mit der Außenluft in Verbindung gesetzt, so daß die Preßluft oberhalb des Spritzgutes im Behälter 2, 3 durch die Rohre 25 und 18, die Kammer 23, das Ventil 29, den Schlauch und das Mundstück ausströmen kann. .
Dadurch, daß die äußeren und unteren Ränder der die Zellen 15 des Zellenrades 11 begrenzenden Wände 14 in der angegebenen Weise abgeschrägt sind, wird ein Verklemmen von Sandkörnern zwischen dem Zellenrad 11 und der Behälterwand 3 verhindert, wodurch es bei der beschriebenen Konstruktion möglich ist, Sand zu verwenden, dessen größter Korndurchmesser fünf- bis sechsmal so groß ist als der Abstand des Zellenrades 11 vom Behältermantel 3 bzw. -boden 9.
Es ist zweckmäßig, im Bereich der Auistrittsöffnung für das Spritzgut über den Zellen 1S ein Schutzblech 31 ganz nahe dem oberen Rand der Zellenbleche 14 anzubringen, um ein Aufwärtsblasen des Spritzgutes zu verhindern. Dieses Schutzblech ist zweckmäßig mit dem konischen Teil 2 des Behälters fest verbunden und wird zusammen mit diesem hochgeklappt, so daß es die Freilegung des Zellenrades 11 nicht verhindert. Aus Gründen, die für das Abschrägen der Ränder 16, 17 der Zellenbleche angegeben worden sind, können bei Anwendung eines derartigen Schutzbleches auch die oberen Ränder der Bleche 14 abgeschrägt sein, wie in Fig. 4 bei 32 gezeigt ist.
Die erfindungsgemäße B et anspritze kann außer für den Hausbau' auch für 'die Verkleidung von Kupelöfen u. dgl. verwendet werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Betonspritze für trockene oder erdfeuchte Sand-Zement-Mischungen, die aus einem Behälter mit einem über dem Behälterboden umlaufenden Zellenrad gebildet ist, aus dessen radial gerichteten Zellen das Spritzgut mittels Preßluft dann herausgeblasen wird, wenn sich die vom Preßluftstrahl getroffene Zelle vor der Öffnung eines in der Seitenwand des Behälters angeordneten Austrittsstutzens befindet, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Zellenrad (11) •ein zu den Zellen (15) offener, mit einer Preßluftzuleitung in Verbindung stehender Druckraum (23) vorgesehen ist, aus dem die Preßluft in radialer Richtung einen Druck auf das in den Zellen (15) befindliche Spritzgut ausübt.
2. Betonspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zentrisch auf dem Zellenrad (11) ein senkrecht stehendes Rohr (18) befestigt ist, dessen unteres Ende durch Bohrungen im Zellenrad (11) mit dem Druckraum (23) in Verbindung steht und dessen oberes Ende ein gegen Drehung gesichertes, nach oben zur Behälterwand (2) hin abgebogenes Rohr (25) trägt, das aus dem Spritzgut herausragt, so daß durch die beiden Rohre (18, 25) die Preßluft von dem Druckraum (23) unter dem Zellen-
609 618/207
L20099 V/37d
rad (11 )■ in den Raum oberhalb des Spritzgutes gelangen kann.
3. Betonspritze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem senkrechten Rohr (18) Rührflügel (28) zum Auflockern des Spritzgutes angeordnet sind.
4. Betonspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zellenrad (11) aus einer kreisförmigen Scheibe besteht, an deren Unterseite zur Bildung der Zellen (15) radial gerichtete, über den Scheibenrand hervorstehende Trennwände (14) angeordnet sind, die senkrecht zur Scheibenebene stehen und zweckmäßig durch Schweißung an der Scheibe befestigt sind.
5. Betonspritze nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (14) des Zellenrades (11) an ihren gegen den Behältermantel (3) und -boden (9) gerichteten Rändern (16, 17) derart abgeschrägt sind, daß zwischen diesen Rändern und dem Behältermantel bzw. -boden keilförmige Räume gebildet werden, deren Keilspitze in die Drehrichtung des Zellenrades (11) zeigt.
6. Betonspritze nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über den Zellen (15) des Zellenrades (11) im Bereich der Austrittsöffnung in der Behälterwand für das Spritzgut ein Schutzblech (31) angeordnet ist, das ein Aufwärtsblasen des Spritzgutes verhindert.
7. Betonspritze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (14) des Zellenrades (11) an ihren oberen, am Schutzblech (31) vorbeistreichenden Rändern derart abgeschrägt sind, daß zwischen diesen Rändern und dem Schutzblech keilförmige Räume gebildet werden, deren Keilspitze in die Drehrichtung des Zellenrades zeigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 618/207 9.56

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60003600T2 (de) Einen gleichmässigen Strahl abgebende Düse für Versenkregner
DE1906637A1 (de) Bewaesserungsregner
DE4447115A1 (de) Brausekopf, insbesondere fuer ein Handbrause
DE1268784B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer UEberzugsschicht auf insbesondere pharmazeutische Tabletten
DE7421850U (de) Materialzuspeiser mit rotierendem einsatz
DE2801460C2 (de)
DE3724765C2 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Oberflächen
DE2407657A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen mischen eines baustoffs mit wasser
DE8704215U1 (de) Vorrichtung zum Transport und zur baustellenseitigen Bevorratung von schüttgutartigen Baustoffen
DE4339974A1 (de) Vorrichtung zum Dosieren von pulverförmigem Schüttgut, insbesondere von Farbstoffpulvern
DE1231050B (de) Spruehgeraet zur Bekaempfung von Pflanzenschaedlingen
DE960665C (de) Betonspritze
DE2342597A1 (de) Vorrichtung zum mischen von materialien, wie asphalt oder dergleichen
DE19805639A1 (de) Wirblerwerkzeug sowie Wirbler mit einem derartigen Wirblerwerkzeug
DE1658244A1 (de) Brausekopf
DE3012198A1 (de) Biogasreaktor
DE2507903A1 (de) Rammpfahl, bestehend aus rammschaft und pfahlschuh mit verdraengerteil
DE10029142B4 (de) Verfahren zum Entpacken von Chromatographiesäulen und dafür geeignete Vorrichtung
DE2937324C2 (de) Schleudervorrichtung zum Aufbringen einer Betonmischung od.dgl. auf eine Oberfläche
DE480391C (de) Rohr- oder Kugelmuehle mit hohlem Ein- oder Austragezapfen
DE10337127B4 (de) Pfahl zum Einbringen in einen Untergrund oder Baugrund
DE19504995A1 (de) Silo für feinkörniges, trockenes Material
DE102007028244A1 (de) Bearbeitungsvorrichtung
DE535894C (de) Drillmaschine mit Saeraedchen
DE3010443C2 (de) Einrichtung zum Austragen von Material aus einem Behälter