DEF0015801MA - - Google Patents

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DEF0015801MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 28. September 1954 Bekanntgemacht am 17. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 22a GRUPPE 1 F 15801 IVb/22a
Dr. Edgar Enders, Leverkusen-Bayerwerk
ist als Erfinder genannt worden
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk Verfahren zur Herstellung metallhaltigei Monoazofarbstoffe
Es wurde gefunden, daß man zu neuen, metallhaltigen Monoazofarbstoffen gelangt, wenn man o-Amino-o'-oxyazofarbstoffe, die keine Sulfonsäure- oder Carboxylgruppen enthalten und der allgemeinen Formel
OH H2N
N = N-
in der R1, R2 und R3 Wasserstoff oder nichtionogene Substituenten bedeuten, entsprechen, nach bekannten Verfahren in ihre Chrom- oder Kobaltkomplexverbindungen überführt.
Die verfahrensgemäß verwendeten o-Amino-o'-oxyazofarbstoffe werden erhalten durch Kuppeln diazotierter i-Amino-2-oxybenzole mit 2-Phenyl-5-aminobenztriazolen.
Als Diazokomponenten können beispielsweise verwendet werden: i-Amino-2-oxybenzol und seine Alkyl-, Halogen-, Nitro- oder Acylamino-Substitutionsprodukte; ι - Amino - 2 - oxybenzol -'5 - sulf onamid, i-Amino-2-oxybenzol-4-sulfonamid und ihre in der Sulfonamidgruppe durch Alkyl- oder Arylreste substituierten Derivate; 3-Nitro-i-amino-2-oxybenzol-5-sulfonamid, 5-Nitro-i-amino-2-oxybenzol-3-sulf onamid, 5-Chlor-i-amino-2-oxybenzol-4-sulfonamid, 5-Methyl-
609 526/440'
F 15801 IVb/22 a
i-amino^-oxybenzol^-sulfonamid, i-Amino-2-oxybenzol-5-alkylsulfone, i-Amino^-oxybenzol^-alkyl-
• »■■ sulfone. Schließlich können.auch solche Aminobenzole verwandt werden, die in Orthosteilung zur Amino-
"5*" gruppe-einen Substituenten tragen, der in die Oxygruppe überführbar ist, beispielsweise i-Amino-2, 5-dimethoxybenzol undi-Amino^-methoxy-S-nitrobenzol.
An geeigneten Azokomponenten seien beispielsweise angeführt: 2-Phenyl-5-aminobenztriazol, 2-Phenyl-5-amino-6-methylbenztriazol, 2-Phenyl-5-amino-6-methoxy-benztriazol, 2-Phenyl-5-amino-6-chlorbenztriazol, 2 - (3'- SuIfaminylphenyl) - 5 - aminobenztriazol, 2-(2'-Methoxyphenyl)-5-aminobenztriazol, 2-(2'-Chlorphenyl)-5-aminobenztriäzol, 2-(2'-Methoxy-5'-monomethylsulfaminylphenyl)-5-aniinobenztriazol, 2-(2'-Chlorphenyl)-5-amino-6-methylbenztriazol, 2-(3'-Methylsulf onylphenyl) -5-aminobenztriazol, 2- (2'-Nitrophenyl)-5-aminobenztriazol.
Die Kupplung der diazotierten i-Amino-2-oxybenzole mit den 2-Aryl-5-aminobenztriazolen kann in üblicher Weise in neutraler bis schwach saurer wäßriger Lösung oder Suspension erfolgen, zweckmäßig unter Zusatz von dispergierend wirkenden Stoffen oder mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln.
Die Überführung der erhaltenen Farbstoffe in ihre Chrom- oder Kobaltkomplexverbindungen kann nach bekannten Verfahren durchgeführt werden, beispielsweise durch Erhitzen mit Salzen des dreiwertigen Chroms in organischen Lösungsmitteln bei höheren Temperaturen oder durch Umsetzen mit Salzen des zweiwertigen Kobalts in neutralen bis alkalischen Lösungen oder Suspensionen.
Die derart erhältlichen Metallkomplexfarbstoffe sind gut wasserlöslich und können zum Färben von Wolle, Seide, Polyamid- und Polyurethanfasern verwendet werden. Sie färben diese Materialien aus neutralen bis schwach sauren Bädern in gleichmäßigen braunen bis grünen Tönen von sehr guten Wasch-, Walk-, Karbonisier- und Dekaturechtheiten sowie sehr guter Lichtechtheit.
Sie sind den aus der deutschen Patentanmeldung C 6587 IVb/22a (Patent 921 767) bekannten metallhaltigen o-Amino-o'-oxyazofarbstoffen in der Wasch-, Karbonisier- und sauren Walkechtheit überlegen.
Beispiel 1
27 Gewichtsteile 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulf onsäureamid werden in 150 Volumteilen Wasser und 25 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 10 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 30 Volumteilen Wasser diazotiert, und die Suspension der Diazoverbindung wird mit einer feinen Suspension von 30 Gewichtsteilen 2-Phenyl-5-aminobenztriazol in 200 Volumteilen Wasser vereinigt. Danach wird durch langsamen Zusatz von Sodalösung der pH-Wert des Ansatzes auf 6 gebracht und durch Rühren bei 40 bis 50° die Kupplung zu Ende geführt. Der Ansatz wird auf 70 bis 8o° erhitzt und der Farbstoff abfiltriert. Er wird unter Zusatz von 30 Volumteilen 4o°/0iger Natronlauge in 1000 Volumteilen Wasser heiß in Lösung gebracht, filtriert und zum Filtrat unter Rühren bei 90 bis 95 ° eine ammoniakalische Lösung von 19 Gewichtsteilen krist. Kobaltchlorid zugetropft. Die Metallisierung ist in kurzer Zeit beendet; der entstandene metallhaltige Farbstoff wird durch Zusatz . von ^Kochsalz völlig abgeschieden, abnitriert und getrocknet. Er bildet ein dunkles Pulver, das sich in heißem Wasser mit violettbrauner Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen dunkelbraunen Tönen von sehr guter Wasch-, Walk-, Karbonisier- und Dekaturechtheit sowie sehr guter Lichtechtheit färbt. Verwendet man statt der oben angegebenen Diazokomponente £5 eine entsprechende Menge von i-Amino-2-oxybenzol- ^ 5-sulfonsäuremethylamid, i-Aiiiino-2-oxybenzol-5-methylsulfon oder i-Amirio^-oxybenzol-S-äthylsulfon, ^ so erhält man Farbstoffe mit ähnlichen Eigenschaften.
Verwendet .man statt der oben angegebenen Azokomponente eine entsprechende Menge 2-Phenyl-5-amino-6-methylbenztriazol, so erhält man einen ähnlichen Farbstoff.
Beispiel 2
27 Gewichtsteilei-Amino^-oxybenzol^-sulfonsäureamid werden in 150 Volumteilen Wasser und 25 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 10 Gewichtsteilen Natriumnitrit in 30 Volumteilen Wasser diazotiert, und die Suspension der Diazoverbindung wird mit einer Suspension von 30 Gewichtsteilen 2-Phenyl-5-aminobenztriäzol in 150 Volumteilen Formamid vereinigt. Durch Zusatz von 20 Gewichtsteilen krist. Natriumacetat und schwaches Erwärmen wird die Kupplung zu Ende gebracht. Der Ansatz wird mit 500 Volumteilen heißem Wasser verrührt und abgesaugt. Die erhaltene Farbstoffpaste wird in 1000 Volumteilen heißem Wasser unter Zusatz von Natronlauge gelöst, filtriert und zum Filtrat bei 90 bis 95 ° unter Rühren eine ammoniakalische Lösung von 19 Gewichtsteilen krist. Kobaltchlorid zugetropft. Nach beendeter .(' Metallisierung wird, wie. im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält ein schwarzbraunes Pulver,. ' das sich in heißem Wasser mit graubrauner Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen schwarzbraunen Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.
Verwendet man statt der oben angegebenen Azokomponenten eine entsprechende Menge 2-Phenyl-5-amino-6-methylbenztriazol, so erhält man einen Farbstoff mit ähnlichen Eigenschaften.
Beispiel 3
22 Gewichtsteile i-Amino-2-oxy-4-nitrobenzol werden in 150 Volumteilen Wasser und 30 Volumteilen konzentrierter Salzsäure mit 10 Gewichtsteilen Na- t triumnitrit in 30 Volumteilen Wasser diazotiert. Die Suspension der Diazoverbindung vereinigt man mit ± einer Suspension von 30 Gewichtsteilen 2-(3'-SuIfaminylphenyl)-5-amino-benztriazol in 200 Volumteilen >. Wasser und setzt in kleinen Anteilen 20 Gewichtsteile krist. Natriumacetat zu. Nach beendeter Kupplung wird der Ansatz, auf 60 bis 700 erhitzt, der Farbstoff abfiltriert und getrocknet. Er wird in 400 Volumteilen Formamid angerührt, eine konzentrierte wäßrige
526/440
F 15801 IVb/22a
Chromformiatlösung, ·. enthaltend 6,2 Gewichtsteile Chromoxyd, zugesetzt und bei 120 bis 130° etwa 3 Stunden bis zur beendeten Chromierung gerührt.
Danach gießt man in 1500 Volumteile gesättigte Kochsalzlösung und filtriert den ausgeschiedenen Farbstoff ab. Er wird in 1000 Volumteilen heißem Wasser durch Zusatz von Natronlauge gelöst, die Lösung filtriert und durch Zugabe von Kochsalz
. ausgefällt. Der abfiltrierte und getrocknete Farbstoff stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in heißem Wasser mit olivgrüner Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in blaustichiggrünen, Tönen von sehr guten Echtheiten färbt.
Die Kobaltkomplexverbindung des gleichen Farbstoffs färbt Wolle in gelbstichigoliven Tönen von ähnlichen Eigenschaften.
Beispiel 4
60 Gewichtsteile des Farbstoffs aus diazotierten!
3-Nitro-i-amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäureamid und 2-Phenyl-5-aminobenztriazol werden unter Zusatz von Natronlauge in 1000 Volumteilen Wasser gelöst, und bei 90 bis 95 ° wird eine ammoniakalische Lösung von 19 Gewichtsteilen krist. Kobaltchlorid zugetropft. Nach einstündigem Nachrühren bei gleicher Temperatur wird der Farbstoff durch Zusatz von Kochsalz abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Er bildet ein dunkles Pulver, das Wolle aus neutralem Bad in blaustichigoliven Tönen von sehr guten Naß- und Lichtechtheiten färbt.
Beispiel 5
54 Gewichtsteile . des Farbstoffs aus diazotierten! i-Amino-2-oxybenzol und 2-(3'-SuLfaminylphenyl-)-5-amino-benztriazol werden unter Zusatz von Natron-, lauge in 1000 Volumteilen Wasser gelöst, und bei 90 bis 95° wird eine ammoniakalische Lösung von 19 Gewichtsteilen krist. ■ Kobaltchlorid zugetropft. Nach beendeter Metallisierung wird der Farbstoff durch Zusatz von Kochsalz abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Man erhält ein dunkelbraunes Pulver, das sich in heißem Wasser mit brauner Farbe löst und Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen olivstichigen Brauntönen von sehr guten Naß- und Lichtechtheiten färbt.
Beispiel 6
60 Gewichtsteile des Farbstoffes aus diazotierten! i-Amino-2, 5-dimethoxybenzol und 2-(3'-sulfaminylphenyl)-5-amino-benztriazol werden in 500 Volumteilen Formamid angerührt, 19 Gewichtsteile krist. Kobaltchlorid und 15 Gewichtsteile krist. Natriumacetat zugegeben und 4 Stunden bei 120 bis 1250 bis zur beendeten Metallisierung gerührt. Danach wird der Ansatz in 1500 Volumteile gesättigte Kochsalzlösung gegossen, der abgeschiedene Farbstoff abfiltriert und gewaschen. Die erhaltene Farbstoffpaste wird mit 500 Volumteilen Wasser und 20 Volumteilen Natronlauge angerührt, abgesaugt und getrocknet. Man erhält ein dunkles Pulver, das Wolle aus neutralem Bad in gleichmäßigen olivstichiggrauen Tönen von sehr guten Echtheiten färbt.
In der folgenden Tabelle sind weitere Diazo- und Azokomponenten aufgeführt, die analog den vorhergehenden gekuppelt und in die Metallkomplexverbindungen übergeführt werden können:
Bei
spiel
Diazokomponente Azokomponente Metall Färbung
auf Wolle
7 i-Amino^-oxybenzol-S-sulfonsäure-
amid
2-Phenyl-5-aminobenztriazol Cr dunkelbraun
8 i-Amino^-oxybenzol-S-sulfonsäure-
amid
2-Phenyl-5-amino-6-methoxybenz-
triazol
Co rotstichig-
. dunkelbraun
9 desgl. desgl. Cr gelbstichig
braun
IO i-Amino-2-oxy-5-nitrobenzol 2-(3'-Sulfaminylphenyl)-5-amino-
benztriazol
Co gelbstichig-
oliv
II i-Amino-2-oxy-3, 5-dinitrobenzol desgl. Co oliv
12 i-Amino^-oxy-S-chlorbenzol^-sul-
fonsäureamid
2-Phenyl-5-aminobenztriazol Co dunkelbraun
13 desgl. desgl. Cr dunkelbraun
14 i-Amino-2, 5-dimethoxybenzol-4~sul-
fonsäureanilid
desgl. Co schwarzbraun
Das als Azokomponente verwendete 2-Phenyl-5-amino-6-methylbenztriazol kann in folgender Weise erhalten werden: 226 Gewichtsteile des Azofarbstoffes aus diazotiertem Anilin und 2, 4-Diamino-i-methylbenzol werden in Form einer feuchten Paste mit einer Lösung von. 625 Gewichtsteilen krist. Kupfer-
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F 15801 IVb/22a
sulfat in 1500 Volumteilen 25°/gigem Ammoniak und 3000 Gewichtsteileri Wasser 4 Stunden im Autoklav bei 120 bis 1250 gerührt. Nach dem Erkalten wird das kristalline Produkt abgesaugt, kupferfrei gewaschen und getrocknet. Die Ausbeute ist praktisch quantitativ. Aus Aceton umkristallisiert schmilzt die Verbindung bei 218 bis 2I90.,
Analog erhält man 2-Phenyl-5-amino-6-methoxybenztriazol, F. 186 bis 187°, 2-Phenyl-5-amino-6-nitro-
OH benztriazol, F. 217 bis 2180, und 2-(3'-Sulfaminyl-. ; phenyl)-5-aminobenztriazol, F. 288 bis 290°. '

Claims (1)

  1. Patentanspruch:·
    Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man o-Amino-o'-oxyazofarbstoffe, die keine Sulfonsäure- oder Carboxylgruppen enthalten und der allgemeinen Formel
    H2N
    in der R1, R2 und R3 Wasserstoff oder nichtionogene Substituenten bedeuten, entsprechen, nach bekannten Verfahren in ihre Chrom- oder Kobaltkomplexverbindungen überführt. Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentanmeldung C 6587 IVb/22a (Patentschrift Nr. 921 767).

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