DE98735C - - Google Patents
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- DE98735C DE98735C DENDAT98735D DE98735DA DE98735C DE 98735 C DE98735 C DE 98735C DE NDAT98735 D DENDAT98735 D DE NDAT98735D DE 98735D A DE98735D A DE 98735DA DE 98735 C DE98735 C DE 98735C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G7/00—Forming thread by means of tools similar both in form and in manner of use to thread-cutting tools, but without removing any material
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
ES
PATENTAMT.
Bei der Fabrikation von Fahrrädern, wo Drahtspeichen verwendet werden, pflegt man
die ä'ufserlich mit Schraubengewinden versehenen Speichenenden durch Hülsen mit innerem Gewinde oder Muttern an den Felgen
zu sichern. Diese Schraubenhülsen erhalten gewöhnlich einen Kopf wie eine Holzschraube,
der in ähnlicher Weise geschlitzt ist. Aufserdem wird der Schaft an zwei gegenüberliegenden
Stellen abgeflacht, so dafs man einen Schlüssel ansetzen und die Hülse drehen kann.
Der nachstehend beschriebene Erfindungsgegenstand ist eine Maschine, mit welcher diese
Schraubenhülsen oder Muttern schnell und billig hergestellt werden sollen.
Maschinen dieser Art haben gewöhnlich eine rotirende Scheibe, welche die verschiedenen
Werkzeuge trägt und unter Anwendung einer schrittweisen Drehung derselben auf die Arbeitsstücke
einwirken läfst. Oder eine solche Scheibe dient zum Tragen der Arbeitsstücke
und führt dieselben durch schrittweise Drehung der Reihe nach vor die verschiedenen Werkzeuge,
durch welche sie auf die bestimmte Gröfse abgedreht, gebohrt und geschnitten
werden, d. h. das Gewinde wird eingeschnitten. Dann wird die Schraubenhülse mit einem
Schlitz für den Angriff des Schraubenziehers versehen und abgeflacht.
Die Hauptschwierigkeiten bei Maschinen dieser Art liegen in der Thatsache, dafs die
Arbeitsstücke nicht immer genau in der Drehscheibe centrirt sind und der Bohrer daher
leicht ausweicht und so die Hülse unbrauchbar ist. Es ist schwierig, das Werkstück genügend
fest in einer rotirenden Scheibe einzuspannen und genau zu centriren; aufserdem'wird nach
einiger Abnutzung die Sicherung der Anspannvorrichtung sehr in Frage gestellt und die
Genauigkeit, welche für eine gute Arbeit erforderlich ist, wird ausgeschlossen.
In der Maschine gemäfs vorliegender Erfindung werden die Werkstücke durch eine
Schiebevorrichtung schrittweise von einer Klemmvorrichtung nach der nächsten übergeführt, und
somit ist die bewegliche Schiebevorrichtung keiner Einwirkung oder Druck von Seiten der
Werkzeuge ausgesetzt. Die Klemmbacken halten die Werkstücke absolut fest. Da die Backen
vor einem festen Lager ruhen, so sind die Stellen, an welchen die Werkstücke gehalten
werden, genau und unverändert in einer Linie mit den betreffenden Werkstücken.
Die Schiebevorrichtung hat eine Anzahl von Greifern, welche die Werkstücke erfassen, wenn
dieselben von den Klemmbacken frei gegeben werden. In dieser Weise wird ein Arbeitsstück
Schritt für Schritt durch die ganze Maschine geführt und kommt als vollendete Schraubenhülse
aus derselben heraus.
Nachstehend wird die Schiebevorrichtung der Kürze halber der Schieber genannt werden.
In beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine Oberansicht der Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Hinteransicht, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie x-x (Fig. 1) in der
Richtung des Pfeiles 4 gesehen; Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht in der Richtung des Pfeiles 5,
Fig. 6 eine Einzelansicht in der Richtung des Pfeiles 6 gesehen und Fig. 7 bis 11 stellen die
Schraubenhülsen in den verschiedenen Stadien der Bearbeitung dar.
In der dargestellten Maschine sind die Arbeitstheile
auf einem Gestell A angeordnet, welches auch die Gefäfse ^1 und A2 trägt, die dazu
dienen sollen, das flüssige Schmiermittel (OeI oder Wasser) wieder aufzusammeln. Das obere
Gefäfs A1 hat einen gelochten Boden und enthält ein Filtrirmaterial, welches der Flüssigkeit
gestattet, durchzugehen, welches aber die Schneidespäne und andere feste Körper zurückhält.
Mittelst einer Pumpet.3 und der Rohre A^
und As wird die Flüssigkeit vom Gefäfs A2
wieder an die Arbeitsstelle gehoben.
Die Vorrichtung zum Schmieren und Abkühlen der Werkzeuge bildet keinen besonderen
Theil der Erfindung und soll daher hier auch nicht weiter beschrieben werden.
Die Grundplatte B der Maschine ruht auf dem Gestell A und nimmt die Wellen,· die
Werkzeugspindeln, den Schieber und andere Theile.auf. Die Hauptwelle C trägt eine Anzahl
Curvenscheiben C1 C2 C3 C4, welche in
den geeigneten Augenblicken die Schlitten der Bohrer und des Mutterschneidestahles vorrücken,
welche somit der Reihe nach ein Werkstück bearbeiten, wie aus Nachstehendem hervorgehen
wird. Die Schlitten E1 E2 i?3 E* werden in
schwalbenschwanzförmigen Nuthen der Grundplatte geführt (s. Fig. 3 und 6). Um den
Schlitten eine hin- und hergehende Bewegung zu geben, sind verschiedene mechanische Mittel
angewendet worden. Wie hier dargestellt, wird der Schlitten E1 durch einen Arm e geführt,
der am Ende eine Rolle e1 trägt, welche in die Nuth C der Curvenscheibe C1 eintritt
(Fig. 2). Die anderen Schlitten werden in der nämlichen Weise bethätigt. Jeder Schlitten
trägt eine Spindel e2, die mit einer Schnurscheibe e3 versehen ist, so dafs von einer an
der Decke befindlichen Wellenleitung die Drehung übertragen werden kann. Ein Spannfutter
e* sitzt vorn auf jeder Spindel, um das Werkzeug aufzunehmen.
Die Werkstücke werden horizontal nach der Linie x-x (Fig. 1) in di'e Maschine eingeführt,
und zwar gelangen sie zwischen die verticalen Platten F und G, welche an der Grundplatte B
angebohrt sind. Die Platte F hat einen horizontalen Schlitz f, durch eine punktirte Linie
in Fig. ι angedeutet, welcher sich von einem Ende zum anderen erstreckt (Fig. 4), und in
diesem Schlitze wird das Arbeitsstück nach und nach mit den Achsen der Werkzeugspindeln
in eine Linie gebracht. Vor diesen Spindeln befindet sich in der Platte F je ein Loch fL
(Fig. 4), durch welches das Werkzeug eintreten kann.
Die Platte G ist mit einer horizontalen Schwalbenschwanznuth versehen, in welcher die
Schiebevorrichtung oder der Schieber G1 gleitet. Dieser Schieber erhält Bewegung von der Curvenscheibe
D1 auf der Welle D, und zwar durch Vermittelung eines Hebels D'2, der bei d an der
Grundplatte B drehbar ist und.mit seiner Rolle dl
in die Curvennuth der Scheibe D1 eintritt (Fig. 5).
Der Schieber G1 trägt Greifervorrichtungen, mit welchen die Werkstücke erfafst und allmälig
schrittweise durch die Maschine geführt werden. Diese Greifer bestehen je aus einem Paar
Backen g und g1, von welchen der letztere
am Schieber fest sitzt und der erstere um einen Drehpunkt schwingt, wobei er durch eine
Feder g2 gegen den festen Backen gl gedrückt
wird. Die Arbeitsflächen dieser Backen sind entsprechend genuthet, so dafs der Schaft einer
Schraubenhülse gut hineinpafst und fest darin gehalten werden kann.
Die Werkstücke werden einzeln durch den Arm H in die Maschine eingeführt, welcher,
wie Fig. 4 zeigt, eine Kerbe hat, für die eine Feder h vorgesehen ist. Dieser Arm H erhält
Bewegung von einer Curvenscheibe Z)3 auf der Welle D durch Vermittelung eines Hebels I)4,
welcher in Form dem Hebel D" ähnlich ist. An der Platte F sind die festen Klemmbacken k
angebracht, welche die Werkstücke während der Bearbeitung einspannen. Diesen festen
Klemmbacken k gegenüber befinden sich die Gleitbacken k1, welche in Schwalbenschwanznuthen
vertical auf- und abgeführt werden, und zwar durch Vermittelung von Arm k2 auf
einer Schwingwelle K. Diese Welle erhält eine oscillirende Bewegung von der Welle / aus,
und zwar durch Vermittelung einer Curvenscheibe J1, welche eine Stange/2 verschiebt,
die an einem Arm P der Welle K angreift (Fig. ι und 4). Jeder der Arme k2 hat' einen
excentrischen Schlitz /t3 (s. die punktirten
Linien Fig. 2), in welchem ein Stift k* am Unterende von jedem Gleitbacken k1 eintritt.
Wenn folglich der Arm k2 hin- und herschwingt, müssen die Gleitbacken vertical auf-
und niedergehen.
Die Thätigkeit der ganzen Serie von Greifern und Klemmbacken wird verstanden werden,
wenn hier nur die Thätigkeit eines einzigen Paares beschrieben wird. In Fig. 4 sind die
Gleitbacken kl in der tiefsten Stellung -dargestellt
und verbleiben in derselben, bis ihnen ein neues Werkstück zugeführt wird. Der mit
Feder h versehene Arm H dient als Zubringer des Werkstückes zu den Backen k k1 in der
Weise, dafs an dem der Feder entgegengesetzten Ende des Armes H sich ein Knopf befindet,
der in einer Nuth der Scheibe D3 läuft, wodurch bei Drehung derselben der Arm H den
Backen so weit genähert wird, dafs die Backen k k1 das Werkstück von der Feder h abnehmen
können, so dafs es mit der Achse der Spindel des ersten Werkzeuges in einer Flucht liegt.
Der Schieber G1 geht nun zurück, bis das erste Paar der Greifer wieder in die Lage
kommt, die durch punktirte Linien in Fig. 5 angegeben ist. Bei dieser Bewegung gleiten
die Greifer leer über das Werkstück hinweg, während sie zwischen den Klemmbacken k k1
gehalten werden. Jedes Werkstück . ist, wie bereits erwähnt, durch die Backen k kl über
die Ebene der Zuführungsbewegung gehoben worden, und wenn nun das Werkzeug, sei es
ein Gewinde- oder Schneidebohrer, seine Arbeit vollzogen hat und wieder zurückgezogen worden
ist, so geht der Gleitbacken k1 nieder und läfst
das Werkstück frei. Der Greifer g folgt hierbei unter dem Einflufs der Feder g2 dem
Werkstück, bis es auf dem Greiferbacken g1 aufruht. Somit kommt das Werkstück von
dem oberen Klemmbacken k frei und bei der nächsten Vorwärtsbewegung des Schiebers wird
das Werkstück mitgenommen zur . nächsten Arbeitsstelle, wo sich dieselben Bewegungen
wiederholen, um das Werkstück wieder festzuklemmen und der Wirkung eines Bohrers
oder Schneidebohrers auszusetzen. Die Veränderung der Stellung des Werkstückes von
der Ebene der Zuführungsbewegung nach der Arbeitsstellung in einer anderen Ebene ist von
gröfster Wichtigkeit, und man wird aus den Zeichnungen ersehen, dafs diese Stellung dadurch
verändert wird, dafs die gleitenden Klemmbacken an der entgegengesetzten Seite des beweglichen Gliedes des Greifers angeordnet
sind. Es ist natürlich nicht von Wesenheit, dafs die Verstellungen nach aufwärts erfolgen
müssen, sie können auch seitwärts oder abwärts, je nach den Anordnungen der mitwirkenden
Theile, geschehen.
Zur Herstellung der Schraubenhülse werden massive Stücke in der in Fig. 7 gezeigten Form,
also einem einfachen Niet ähnlich, angewendet. Der erste Schritt der Fabrikation ist, die
vorderen Kanten bei m abzurunden und die vordere Fläche bei ml genau zu centriren, was
dadurch erfolgt, dafs ein Körner oder ein konischer Fräser mit dem Schlitten der ersten
Spindel vorrückt (Fig. 8). Dann wird die erste weitere Bohrung w2 vorgenommen, indem ein
Bohrer mit der Spindel E2 vorgeht (Fig. 9). Dann kommt.ein dünnerer Bohrer, durch die
Spindel E3 getrieben, zur Wirkung und bohrt das Werkstück ganz durch, wie bei m3 (Fig. 10).
Danach kommt der Gewindeschneidebohrer in der Spindel E* in Thätigkeit und in die kleinere
Bohrung wird ein Muttergewinde eingeschnitten. Die Einrichtung dieser letzteren Spindel weicht
insofern von der der übrigen ab, als eine Rechts- und Linksdrehung der Spindel für
Einschrauben und Herausdrehen des Bohrers nöthig wird. Zu diesem Zweck trägt die
Spindel E* zwei lose laufende Muffen NN1,
welche je mit einer Schnurscheibe versehen sind. Diese Muffen laufen, durch entsprechende
Schnüre angetrieben, continuirlich in entgegengesetzter Richtung. Zwischen den Muffen ist
ein Kuppelring η eingeschaltet, welcher die Kuppelungsstifte n1 n2 trägt, von denen die
ersteren in die Muffe N und die letzteren in die Muffe N1 eintreten können. Dieser Kuppelungsring
kann längsweise auf der Spindel e2 durch eine (kurvenscheibe C5 auf der Welle C
verschoben werden, und zwar durch Vermittelung einer Rolle ρ (Fig. 1 und 6), welche an
einem verticalen Hebel p1 angeordnet ist und in der Curvennuth der Scheibe C5 sich führt.
Der Hebel ist bei p2 am Gestell drehbar und bethätigt einen Winkelhebel, der bei p3 am
Schlitten 'der Spindel sich dreht. Ein Arm ρ*
dieses Winkelhebels umklammert mit dem Gabelende ρ5 den Kuppelungsring und der andere
Arm ρ6 geht durch ein Loch im oberen Ende
des Hebeisp1 und kann darin gleiten, während der Schlitten sich verschiebt. Wenn also der
Schlitten vorrückt, so wird die Curvenscheibe C5
durch Vermittelung der erwähnten Theile den Kuppelungsring in die Muffe N einrücken. Bei
der Rückwärtsbewegung dagegen wird die Kuppelung in die andere Muffe N1 einrücken,
so dafs während des Rückganges des Schlittens die Spindel mit dem Schneidebohrer sich in
entgegengesetzter Richtung dreht.
Nach diesem Arbeitsvorgang rückt das Arbeitsstück in das letztere Paar der Klemmbacken
vor. Fig. 4. zeigt ein Arbeitsstück m in dieser Stellung, aber der Uebersichtlichkeit halber sind
hierbei die Klemmbacken weggenommen gedacht. Es werden nun an dem Ende der Schraubenhülse an zwei gegenüberliegenden
Seiten die Flachstellen m4 (Fig. 11) angeschnitten,
so dafs die Schraubenhülse mittelst eines Schlüssels -gedreht werden kann. Dies erfolgt
in der Maschine durch die Backen qq\ wobei
q1 fest ist und als Ambos oder Gesenk dient, während q mit zwei Schneidekanten versehen
ist und in einen Schieber q'2 in einer schwalbenschwanzförmigen Nuth eingeschoben
ist und mit diesem in Platte F auf- und niedergeführt wird, indem eine Rolle q3 am unteren
Ende in die excentrische Nuth eines Armes q* auf der Welle K eintritt, die Bewegung zum
Abscheeren also in derselben Weise erfolgt wie die Bewegung der Gleitklemmbacken k1.
Die Bewegungen sind so bemessen, dafs in dem letzteren Klemmbackenpaar der gleitende
Klemmbacken h1 aufsteigt und die Schraubenhülse einen Augenblick früher einspannt, ehe
der Schneidbacken q zur Wirkung kommt, und
dafs der letztere zurückgeht, ehe die Klemmbacken das Werkstück wieder freigeben.
■ Gleichzeitig mit dem Anschneiden der Flachstellen an einem Ende der Schraubenhülse erfolgt
das Einschneiden der üblichen Nuth m5 (Fig. ii) am Kopfende. Hierzu wird ein
schnell sich drehender Fräser r auf der Spindel r1 benutzt, die auf dem Schlitten R ruht und in
ähnlicher Weise, wie beschrieben, durch eine Curvenscheibe R1 auf der Welle / unter Vermittelung
eines Armes r2 hin- und hergeschoben wird.
Die Wellen D und / erhalten, wie Fig. ι
zeigt, von der Welle C aus ihre Bewegung vermittelst der Kegelräder 5 S1 S2 S3.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zur Herstellung von Schraubhülsen zur Verbindung der Speichen mit der Felge von Fahrrädern, dadurch gekennzeichnet, dafs gegenüber einer Anzahl drehbarer und hin- und hergeführter Werkzeugspindeln die Werkstücke von einem hin- und hergehenden Arm (H) einzeln dem ersten Paare mehrerer neben einander angeordneter Klemmbackenpaare (k kl) zugeführt werden, und dann von einem quer zu den Werkzeugspindeln hin- und hergehenden Schieber (G) ■ mittelst Klemmvorrichtungen (G G1) an die übrigen Klemmbacken (k k1) zur weiteren Bearbeitung abgegeben werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98735C true DE98735C (de) |
Family
ID=369678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98735D Active DE98735C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98735C (de) |
-
0
- DE DENDAT98735D patent/DE98735C/de active Active
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