DE98013C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE98013C DE98013C DENDAT98013D DE98013DA DE98013C DE 98013 C DE98013 C DE 98013C DE NDAT98013 D DENDAT98013 D DE NDAT98013D DE 98013D A DE98013D A DE 98013DA DE 98013 C DE98013 C DE 98013C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- counterweight
- gas
- container
- bell
- carbide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 20
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 17
- 239000005997 Calcium carbide Substances 0.000 claims description 7
- CLZWAWBPWVRRGI-UHFFFAOYSA-N tert-butyl 2-[2-[2-[2-[bis[2-[(2-methylpropan-2-yl)oxy]-2-oxoethyl]amino]-5-bromophenoxy]ethoxy]-4-methyl-n-[2-[(2-methylpropan-2-yl)oxy]-2-oxoethyl]anilino]acetate Chemical compound CC1=CC=C(N(CC(=O)OC(C)(C)C)CC(=O)OC(C)(C)C)C(OCCOC=2C(=CC=C(Br)C=2)N(CC(=O)OC(C)(C)C)CC(=O)OC(C)(C)C)=C1 CLZWAWBPWVRRGI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- HSFWRNGVRCDJHI-UHFFFAOYSA-N alpha-acetylene Natural products C#C HSFWRNGVRCDJHI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 125000002534 ethynyl group Chemical group [H]C#C* 0.000 claims description 5
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 35
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 4
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 4
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 4
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 2
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003517 fume Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003350 kerosene Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000003208 petroleum Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10H—PRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
- C10H5/00—Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 26: Gasbereitung und -Beleuchtung.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom g. Juni i8g6 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Apparat zur Erzeugung von Acetylen und anderen
Gasen, welche bei der Berührung eines festen Stoffes mit einer Flüssigkeit entstehen. . Der
neue Apparat gehört zu derjenigen Gruppe, bei welcher die in dem Gaserzeuger zur Wirkung
kommende Flüssigkeit durch eine biegsame Röhre mit einem Gefä'fs verbunden ist, welches als Gegengewicht der Gasometerglocke
dient (vergl. Dommer, VAcetylene, S. 225).
Hebt sich die Gasometerglocke unter dem Einflufs des im Erzeuger entwickelten Gases, so
sinkt der Gegengewichtbehälter, so dafs infolge der erwähnten Verbindung von Gegengewichtbehä'lter
und Erzeuger die Flüssigkeit in das Gegengewicht fliefst, der Flüssigkeitsspiegel
im Erzeuger somit fällt und die Gasentwickelung aufhört; umgekehrt wird sich das Gegengewicht beim Sinken der Gasometerglocke
heben und somit die Flüssigkeit in dem Erzeuger steigen müssen, so dafs die Gasentwickelung
beständig dem Verbrauch entsprechend vor sich gehen mufs.
Solche Gaserzeuger hatten jedoch den Nachtheil, dafs das Ueberfliefsen der Flüssigkeit aus
dem Gegengewicht nicht allein von der Stellung des Gegengewichtbehälters abhängig war,
sondern vor allem eine Function des Gasdruckes war. Da das Gegengewicht nämlich
aus einem offenen Behälter bestand und seine Flüssigkeit unter Atmosphärendruck stand,
konnte nur Flüssigkeit aus ihm ausströmen und in den Gaserzeuger gelangen, sofern der Gasdruck
im Gaserzeuger geringer war, als der Höhenunterschied zwischen dem Wasserstand im
Gaserzeuger und Gegengewichtbehälter betrug.
Der vorliegende Gasapparat isj: jedoch vollständig
unabhängig von dem im Apparat herrschenden Gasdruck, vielmehr ganz allein abhängig
von dem Gasverbrauch. Dies wird dadurch erreicht, dafs der Gegengewichtbehälter geschlossen ist und nicht nur mittels einer
Wasserleitung mit dem Gaserzeuger, sondern auch mittels einer Gasleitung mit dem Gaserzeuger
oder dem Gasometer oder den Verbindungsröhren zwischen beiden verbunden ist. Bei dieser Anordnung ist der Druck auf
die Flüssigkeit des Gegengewichtbehälters nicht mehr gleich dem Atmosphärendruck j sondern
gleich der vorhandenen Gasspannung. Hierdurch wird nicht nur erreicht, dafs der Gasdruck
ebenso wie der Stand der Flüssigkeit nur in ganz engen Grenzen schwankt, sondern
es wird auch noch vermieden, dafs das Wasser in den Gegengewichtbehälter in solchen Mengen
einströmt, dafs letzterer überläuft. Das Wichtigste aber ist, dafs der Wasserzufiufs genau
der Stellung des Gegengewichtbehälters und somit dem Gasverbrauch entsprechen mufs,
während naturgemäfs bei den bisherigen Apparaten der Wasserzufiufs aus dem Gegengewichtbehälter
in den Erzeuger auch abhängig war von dem in dem Gaserzeuger herrschenden Druck, so dafs ein Einströmen der Flüssigkeit
in den Erzeuger bei verhältnifsmäfsig hohem Druck gar nicht möglich war.
Wichtig bei Apparaten der vorliegenden Art ist ferner noch der Umstand, dafs das Gegen-
gewicht sich nur in geringen Höhen zu bewegen braucht; dies wird dadurch erreicht,
dafs man die Angriffzone zwischen der Flüssigkeit und dem Calciumcarbid in möglichst
gleicher Höhe erhält, dafs man also das Calciumcarbid dem Verbrauch entsprechend nachrutschen
und nicht, wie dies bisher gebräuchlich war, das Wasser dem Verbrauch entsprechend
immer höher und höher im Gaserzeuger ansteigen läfst;, man hat .dann nur
einen verhältnifsmäfsig sehr kleinen Gegengewichtbehälter nothwendig. Dies wird dadurch
erreicht, dafs man die Calciumcarbidschüttung in dem Generator auf einem feststehenden
Rost aufruhen läfst, der im wesentlichen aus senkrecht laufenden Stäben besteht.
Im weiteren ist noch eine Mafsnahme vorgesehen, welche es verhindert, dafs das Calciumcarbid
durch das Wasser unbeabsichtigter Weise zersetzt wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht des Entwicklers
und Gasometers,
Fig. 2 ein senkrechter Schnitt des Entwicklers.
Fig. 3 zeigt eine geänderte Form des Carbidbehälters und der Art der Zuführung, des
Carbids in den Entwickler. . .
Der Entwickler besteht aus einem Gefäfs D, in welchem ,sich ein Metallfufs E befindet,
welcher eine gewisse Anzahl Stangen S, sowie einen aus mehreren Reihen Stangen gebildeten
Korb q trägt. Der Korb stützt das in dem Behälter M befindliche Carbid. Der Behälter M
besteht aus mehreren senkrechten Stangen, von denen einige von stärkerem Durchmesser als
die anderen und hohl sind; durch diese gehen die Stangen S hindurch, welche dem Behälter
M zur Führung dienen. Oben sind die Stangen durch eine Platte verbunden, welche
auf dem Calciumcarbid ruht. Die Stangen S stützen eine Glocke R. Bei abc sind Röhren
ILQ. angesetzt. Mit α kann ein Syphon i
verbunden werden, welches den durch die Reaction gebildeten Kalk verhindert, das biegsame
Rohr / zu verstopfen. Rohr / verbindet den Entwickler mit. dem Gegengewicht des
Gasometers, Rohr L den Entwickler mit der Glocke des Gasometers; durch Rohr, Q wird
der Kalk abgeleitet, welcher sich infolge der Reaction bildet.
Der Gasometer besteht aus einem festen Theil J, der Glocke K und dem ringförmigen
Gegengewicht C. Das Gegengewicht C ist mit dem unteren Rand der Glocke durch Ketten f
verbunden, welche über an J befestigte Rollen-'
laufen; es ist ein luftdicht geschlossener Behälter, welcher die erforderliche Menge
Wasser enthält, um die; Glocke zu. belasten und die Gasentwickelung hervorzurufen. Das
Wasser wird durch den Trichter C eingeführt.
Das Innere des Gegengewichtes steht durch das Rohr / mit dem Rohr L in Verbindung.
Durch den Boden der Glocke K gehen die Leitungsröhren χ und M'. Erstere mündet
dicht über dem unteren Rande der Glocke K und oben in einen Abzug. Das erzeugte
Acetylen gelangt durch M' in die Brenner. Die Glocke K trägt ein Manometer M".
Der Apparat arbeitet in folgender Weise:
Angenommen., der Behälter M ist mit
Calciumcarbid gefüllt und in der Glocke K ist kein Gas vorhanden, so nimmt sie ihre
niedrigste Stellung ein,' und das Gegenwicht C ist gehoben. Das darin eingeschlossene Wasser
tritt alsdann durch das Rohr / in den Entwickler und greift das Carbid an. Es entsteht
Acetylen, welches in die Glocke K strömf; diese hebt sich dadurch, das Gegengewicht
sinkt, und das Wasser kehrt dahin zurück, bis die in dem Entwickler befindliche Flüssigkeit
das Carbid nicht mehr berührt. Jetzt hört die Gasentwickelung auf, die Glocke sinkt bei der
Gasentnahme, das Gegengewicht hebt sich, und die oben beschriebenen Erscheinungen wiederholen
sich. Das Gegengewicht und der Entwickler bilden zwei communicirende Gefäfse,
wovon das eine (C) beweglich ist und das andere (D) feststeht.
Die Gasentwickelung wird somit, im wesentlichen dem Verbrauch entsprechen, und auf das
Functioniren des Apparates ist mit Sicherheit zu rechnen, denn es giebt nie einen Gegendruck
zu überwinden, indem derselbe Druck im Innern des Entwicklers, des Gasometers und des Gegengewichtes herrscht, da alle drei
mittels der Röhren L und / mit einander in Verbindung stehen. Das Rohr χ dient als
Sicherheitsauslafs.
Würden die feuchten Gase durch die noch nicht vom Wasser angegriffenen Carbidstücke
hindurchgehen oder letztere infolge ihrer Capillarität Wasser anziehen, so würden sie
vorzeitig angegriffen werden; es würde sich auf ihnen eine Kalkschicht bilden, welche eine
regelmäfsige Entwickelung beeinträchtigen würde. Das sich entwickelnde Gas steigt zpnächst in
eine Glocke R hinauf und tritt,, sobald sein Druck genügt, zwischen die Aufsenwand der
Glocke und 'die Innenwand des Entwicklers, um von da durch das Rohr L in den Gasometer
zu entweichen. Die Höhe der Glocke R kann entweder so bemessen sein, dafs der' untere
Rand beständig in die Flüssigkeit taucht, oder so, dafs er sich in einer Höhe befindet,
welche die Flüssigkeit nie erreicht. Der untere Rand der Glocke R kann auch die Oberfläche
einer Schicht Z aus Petroleum oder anderen ähnlichen, auf Wasser schwimmenden Flüssigkeiten
berühren. Um den Höhenänderungen der Flüssigkeit beständig folgen zu können, kann die Glocke auch aus teleskopischen
Röhren bestehen, oder sie wird beweglich angeordnet und auf geeignete Weise geführt.
Für jede Operation müssen in den Entwickler und in das Gegengewicht die erforderlichen
Mengen Flüssigkeit gegossen werden. Um ι dies bequem ausführen zu können, sind
in den Seitenwänden beider mit Glas verdeckte Löcher D'' und C" angebracht. Da jeder
Apparat ein für alle Mal ausgemessen ist, so werden an den Löchern in gewünschter Höhe
Zeichen d' und c" gemacht. Nach der Füllung schliefst man den Hahn des Trichters C',
und der Apparat kann in Thätigkeit treten. Das Loch D' gestattet, dieselbe zu überwachen.
Ist alles in M enthaltene Carbid aufgebraucht, so wird ein zweiter Entwickler in Thätigkeit
gesetzt. Man schliefst dann die Hähne m und η des ersten, schraubt den Deckel u ab,
hebt die Glocke R, den Behälter M, den
Korb q und den Fufs E heraus, entfernt den Kalk und ladet den Apparat aufs Neue, nachdem
man die nöthige Menge Wasser, Petroleum u. s. w. eingegossen hat.
Stehen die Stangen des Korbes q so nahe an einander, dafs die Carbidstücke nicht durchfallen
können, so wird der Angriff an der Spitze stattfinden, und zwar ist anzunehmen,
dafs alle in dieser liegenden Stücke gleichzeitig angegriffen werden. Diese Anordnung bietet
den Vortheil, die rasche Auslösung der Reactionsrückstände zu erzielen, denn die Spitzen
der Stangen bieten diesen Rückständen keine genügende Oberfläche, um sich darauf anzuhäufen.
. ■·
Für. Apparate in grofsem Mafsstabe dient vortheilhaft die in Fig. 3 dargestellte Anordnung.
Hier befindet sich der Carbidvorrath nicht in dem Entwickler; eine selbstthätige
Vorrichtung führt ihn in denselben. Der Gasometer ist in der Einrichtung mit dem
oben beschriebenen identisch, nur von erforderlicher Gröfse. Der Entwickler D ist durch
ein Rohr T mit einem Trichter U mit inneren Hindernissen verbunden, welcher das Carbid
enthält; unten im Trichter befindet sich eine archimedische Schraube V, deren Achse durch
eine Dynamomaschine gedreht wird. Die Pole der letzteren sind mit zwei Stangen B verbunden.
Das Gegengewicht C trägt einen isolirten Contact F. Angenommen, das Gegengewicht
sei in seinem Laufe oben angekommen, so schliefst der Contact F den Strom, die
Maschine setzt sich in Bewegung und dreht die Achse der- Schraube F; dadurch wird eine
gewisse Menge Carbid in den Korb q befördert, und gleichzeitig tritt Wasser aus dem
Gegengewicht in den Entwickler, das Carbid wird angegriffen, und das Gas tritt in die
Glocke K; diese hebt sich, das Gegengewicht sinkt, und sobald der Contact F an dem unteren
Ende der Stangen B vorübergegangen ist, wird der Strom unterbrochen, die Maschine
steht still, und die Beförderung des Carbids und die Gasbereitung hört auf. Derselbe
Procefs wiederholt sich alsdann, und die hergestellte Gasmenge richtet sich stets nach dem
Verbrauch.
Der Betrieb der archimedischen Schraube kann auch auf beliebige andere Weise geschehen:
durch Gewichte, Federn, Dampfmaschinen u. s. w.; ebenso kann das Gegengewicht durch geeignete Vorrichtungen in und
aufser Betrieb gesetzt werden. Die Achse der Schraube kann im Nothfall durch eine Handkurbel
gedreht werden; auch die Schraube kann durch andere Vorrichtungen ersetzt werden,
beispielsweise durch eine Klappe, welche mit Hülfe des Gegengewichtes eine gewisse
Menge Carbid mit Unterbrechungen fallen läfst.
Da das Gas bei dieser Vorrichtung mit dem Hauptvorrath von Carbid niemals in Berührung
kommen kann, so ist die Glocke R darin überflüssig. Die Decke Z aus Isolirflüssigkeit
genügt zur Vermeidung des oben erwähnten Uebelstandes.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Acetylengaserzeuger, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anordnung eines beweglichen und hermetisch geschlossenen, als Gegengewicht der Gasometerglocke dienenden Behälters in der Weise, dafs er durch einen zweiten Schlauch mit der Gasleitung verbunden ist, während gleichzeitig innerhalb des Gaserzeugers das Carbid auf einem feststehenden Rost aufruht, so dafs die Calciumcarbidschüttung im Verhältnifs ihres Verbrauches, leicht nachläuft und unter Vermeidung des Ueberlaufens des Gegengewichtbehälters der Gasdruck und der Stand der Flüssigkeit constant bleibt und der Wasserzuflufs der Stellung des Gegengewichtbehälters entspricht, während die Angriffzone 1 angenähert constant bleibt und somit der Gegengewichtbehälter schon bei verhältnifsmäfsig geringen Dimensionen und durch geringe Schwankungen die Regulirarbeit verrichten mufs.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98013C true DE98013C (de) |
Family
ID=369016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98013D Active DE98013C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98013C (de) |
-
0
- DE DENDAT98013D patent/DE98013C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE98013C (de) | ||
| DE1546176B1 (de) | Vorrichtung zur behandlung von gegenstaenden in einem sieden den behandlungsbad | |
| DE109140C (de) | ||
| DE218584C (de) | ||
| DE1642807C (de) | Vorrichtung zum Entschlammen von Salz hadern | |
| DE350567C (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Beschickung von Tellerabzugsapparaten | |
| DE109459C (de) | ||
| DE193493C (de) | ||
| DE100886C (de) | ||
| DE199910C (de) | ||
| DE467351C (de) | Druckregler fuer Acetylenapparate | |
| DE685042C (de) | Hochdruckacetylenentwickler mit Carbidschubladen nach dem Verdraengungsprinzip | |
| DE158152C (de) | ||
| DE927204C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einfuehren von Zusatzfluessigkeit in mit oder ohne statischem oder wechselndem Druck arbeitende Faerbeeinrichtung | |
| DE98640C (de) | ||
| AT54488B (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des Gewichtes von Flüssigkeiten in Lagergefäßen. | |
| DE361456C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines UEberdrucks in Warmwasserheizungen | |
| DE228443C (de) | ||
| DE101526C (de) | ||
| DE194095C (de) | ||
| DE139289C (de) | ||
| DE197963C (de) | ||
| DE110016C (de) | ||
| DE368692C (de) | Verfahren zum Entwickeln von Azetylengas aus Kalziumkarbid unter Zuhilfenahme eines Schubladenentwicklers | |
| DE34034C (de) | Einrichtungen zur kontinuirlichen Entleerung der im Vacuum eingedampften Laugen und der mit denselben abgeschiedenen Salze |