DE97590C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE97590C DE97590C DE189697590D DE97590DD DE97590C DE 97590 C DE97590 C DE 97590C DE 189697590 D DE189697590 D DE 189697590D DE 97590D D DE97590D D DE 97590DD DE 97590 C DE97590 C DE 97590C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pickers
- cones
- fall
- machine
- pin shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 3
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D46/00—Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
- A01D46/02—Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachbeschriebene Pflückmaschine für
Rankengewächse besteht im wesentlichen in einer oder mehreren Reihen einzeln durch
Stiftenwelle H oder gezahnte Einzugwalzen B bewegter Pflücker a, welche die Dolden von
den durch die bekannten Transport- oder Einzugwalzen B erfafsten und unter den arbeitenden
Pflückern hindurchgezogenen Ranken abstofsen. Die von den Ranken durch die
Pflücker abgetrennten Dolden fallen auf das eingeschlossene Gleitblech C und in den Windkasten
W, woselbst sie, durch den im Windkasten befindlichen Exhaustor Έ angezogen und ausgebreitet,
nach ihrer specifischen Schwere1 in verschiedene Abtheile fallen und hier durch
sich drehende Kammern L nach aufsen entfernt werden.
Fig. ι stellt die Pflückmaschine in ihrer Gesammtanordnung
dar,
Fig. 2 einen in gröfserem Mafsstabe gezeichneten Schnitt durch die Pflücker α mit der
Stiftenwelle H und den beiden Einzugwalzen B.
Fig. 3 zeigt eine theilweise Vorderansicht mit den Pflückern a.
Das fahrbare Gestell F ermöglicht, die Fahrräderachse
nach vor- oder rückwärts zu bewegen, um, vorwärts gelegt (punktirt gezeichnet), den Schwerpunkt der Maschine über das Radmittel
zu bringen und sie leicht fahren zu können, während durch die andere Grenzstellung
der Radachse ein ruhiger, fester Stand der Maschine beim Arbeiten bedingt wird.
Das Gestell F nimmt die Ständer O auf, in
welchen sich die Lager der Einzugwalzen B, der Stiftenwelle H, sowie die Lager der Exhaustorwelle
E befinden.
Sämmtliche Wellen werden durch Kurbel K mittelst Hand oder Kraftmaschine in Verbindung
mit Rädern oder Kette P in Bewegung gesetzt. Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:
Die abzupflückenden, mit den Dolden besetzten Ranken werden auf dem gebogenen
Einlegtisch m ausgebreitet und mit der Hand unter den Pflückern a so weit eingeschoben,
bis die Einzugwalzen B sie erfassen und unter den Pflückern hindurchziehen. Hierbei wird
nun jeder Pflücker α der Reihe nach einzeln durch die Stiftenwelle H zuerst gehoben, um
die Dolden gut zu fassen, dann fallen gelassen und zugleich mit dem unteren Ende nach vorn
gestofsen, wobei die Dolden von den Ranken abgetrennt werden. Diese Dolden fallen nun
auf das Blech C im Windkasten W, werden hier durch die Saugwirkung des Exhaustors E
angezogen und auf dem Wege nach demselben nach ihrer specifischen Schwere in die
betreffenden einstellbaren Abtheile geführt, von wo sie durch sich drehende Kammern nach
aufsen entleert werden. Da der Wind des Exhaustors nur oben bei den Pflückern einzutreten
vermag und die abgestofsenen Dolden sich mit der einziehenden Luft bewegen, so wird sowohl ein Verstopfen des Einganges
vermieden, als auch eine vollständige Sortirung der Dolden erzielt. Blätter, Stengel u. s. w.
fallen an der hinteren Seite der Maschine ab.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Hopfenpflückmaschine nach Art des Patentes Nr. 94041, dadurch gekennzeichnet, dafs zur Verhinderung des Verstopfens die Pflücker (a) einzeln abwechselnd gehoben und beim Niederfallen gleichzeitig mit dem unteren Theile nach vorn gestofsen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE97590T | 1896-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97590C true DE97590C (de) | 1898-06-21 |
Family
ID=34608348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189697590D Expired DE97590C (de) | 1896-06-04 | 1896-06-04 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97590C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220663B (de) * | 1962-08-30 | 1966-07-07 | Wolf Stahlbau Kg | Fahrbare Hopfenpflueckmaschine |
-
1896
- 1896-06-04 DE DE189697590D patent/DE97590C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220663B (de) * | 1962-08-30 | 1966-07-07 | Wolf Stahlbau Kg | Fahrbare Hopfenpflueckmaschine |
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