DE97474C - - Google Patents

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DE97474C
DE97474C DENDAT97474D DE97474DA DE97474C DE 97474 C DE97474 C DE 97474C DE NDAT97474 D DENDAT97474 D DE NDAT97474D DE 97474D A DE97474D A DE 97474DA DE 97474 C DE97474 C DE 97474C
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Germany
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surrounding wall
rods
tires
hoops
groove
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DENDAT97474D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D9/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable with some parts detachable and other parts hinged together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81: Transportwesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. März 1896 ab.
Alle bisher bekannt gewordenen, zerlegbaren Fässer und sonstigen Hohlgefäfse mit Umschlufswand aus Dauben mit Nuth und Feder haben den Uebelstand, dafs beim Zusammenstellen der Dauben ein Kanten in den Stofsfugen eintritt, wenn man eine bestimmte Art Dauben für Umschlüsse . von gröfserem und kleinerem Durchmesser verwendet. Aber auch wenn die Verwendung nur für einen bestimmten Durchmesser stattfindet, ist eine genaue Schlufslage in den Stofsfugen mit Sicherheit nicht erreichbar, und beim Zusammenspannen der Dauben durch lösbare Reifen wird die Umschlufswand in den Stofsfugen weder mit. Sicherheit dicht, noch findet eine gleichmäfsige Druckvertheilung von einer Daube auf die Nachbardauben statt. . ■
Durch die vorliegende Umschlufswand aus Stäben mit haibcylindrischer Hohlkehle und entsprechendem Wulst werden diese Uebelstände vermieden. Die Stäbe lassen sich zu einer Umschlufswand von gröfserem und kleinerem Radius zusammenstellen, ohne in den Stofsfugen den dichten Schlufs zu verlieren, der durch umgelegte, fest anzuspannende Reifen gesichert wird, welche die Stäbe zusammenhalten.
Fig. ι zeigt einen einzelnen Stab in Seitenansicht und in Ansicht auf die die Hohlkehle enthaltende Stofsfläche,
Fig. 2 einen Querschnitt durch mehrere zusammengefügte Stäbe in gröfserem Mafsstabe mit dem Reifenverschlufs und ' · ■
Fig. 3 die Ansicht einer fertigen Tonne.
Der Stab A hat an der einen Längskante eine halbcylindrische Kehlung α und an der anderen Längskante einen dieser Kehlung genau entsprechenden Wulst b derart, dafs Kehlung und Wulst einen geradlinigen Absatz c an der äufseren Seite des Stabes freilassen, um zu verhindern, dafs der Stab von aufsen nach innen oder von innen nach aufsen gedrückt werden kann.
In der Aufsenseite des Stabes A befinden sich in geeignetem Abstande von einander drei oder mehr Quernuthen d, in welche Reifen B eingelegt werden. Diese sind zweckmäfsig in den Nuthen durch Nägel, Schrauben etc. mit breiten Köpfen befestigt, welche durch längliche Löcher in den Reifen hindurchtreten, um ein Nachziehen der Reifen zu ermöglichen.
Sollen die Stäbe für Fässer verwendet werden, so erhalten sie an der Innenseite nahe den Endkanten Quernuthen e und f für die beiden Böden des Fasses, die zweckmäfsig aus drei Theilen E, E1 und E'2 bestehen, von welchen der mittlere Theil E1 keilförmig ist, um sich beim Spannen der Reifen B keilartig zwischen die äufseren Theile E und E2 zu pressen.
Die einzelnen Stäbe werden um die Böden gelegt und so zusammengefügt, dafs der Wulst b des einen Stabes in die Kehlung a des benachbarten Stabes eingreift. Die Enden der Reifen B werden dann in der Weise verbunden, dafs man das eine Ende durch eine am anderen Ende befestigte Spange C steckt, umbiegt, spannt und durch eine Schlaufe D steckt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gelenkige Umschlufswand für Hohlgefäfse bezw. Rohre, gekennzeichnet durch Stäbe (A) mit halbcylindrischer, einen Absatz (c) freilassender Kehlung (a) an der einen und entsprechendem Wulst (b) an der anderen Stofsfläche, . welche eine Umschlufswand von kleinerem und gröfserem Radius mit dichtem Schlufs der Stofsflä'chen zusammenzustellen gestatten und durch anzuspannende Reifen (B), die zweckmäfsig in Quernuthen (d) der Stäbe liegen, zusammengehalten werden.
    Hierzu ι Blatt-Zeichnungen.
DENDAT97474D Active DE97474C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744356C (de) * 1936-07-08 1944-01-14 August Rolf Daube aus Holz mit im Querschnitt kreisbogenfoermiger Nut und Feder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744356C (de) * 1936-07-08 1944-01-14 August Rolf Daube aus Holz mit im Querschnitt kreisbogenfoermiger Nut und Feder

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