DE442265C - Gardinenspannvorrichtung - Google Patents

Gardinenspannvorrichtung

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DE442265C
DE442265C DESCH76117D DESC076117D DE442265C DE 442265 C DE442265 C DE 442265C DE SCH76117 D DESCH76117 D DE SCH76117D DE SC076117 D DESC076117 D DE SC076117D DE 442265 C DE442265 C DE 442265C
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DE
Germany
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clamping
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bars
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DESCH76117D
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SCHRAMM Manufacturing Co
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SCHRAMM Manufacturing Co
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F59/00Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means
    • D06F59/08Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means for curtains, table cloths, or other articles of sheet form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Gardinenspannvorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist ein im oberen Teile eines Trockenschrankes um eine wagerechte Achse drehbares Gestell mit verschiebbaren Leisten zum Spannen von Gardinen. Vorrichtungen dieser Art, bei denen die Spannleisten mittels eines Kettentriebes miteinander verkuppelt sind, so daß sich die Leisten stets parallel mit Bezug aufeinander verschieben, sind bekannt. Das Wesen dieser Erfindung besteht darin, daß sich die einzelnen Spannleisten vollkommen unabhängig voneinander verschieben lassen, wobei im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen das Verschieben der Leisten stets parallel zueinander erfolgt, so daß die Gardinen immer gleichmäßig gestreckt werden. Dieses ist den älteren Vorrichtungen gegenüber ein großer Vorteil, denn bei den bekannten Spannvorrichtungen ist infolge der nicht zwangläufig geführten Parallelverschiebung der Leisten eine ungleichmäßige Beanspruchung der Gardinen bei dem Spannen unvermeidlich.
  • Gemäß der Erfindung «-erden auf den Querteilen des Gestelles, rechtwinklig zu seiner Drehachse, Zahnstangen befestigt, in welche Zahnräder eingreifen, welche an den in Längsrichtung verlaufenden Spannleisten drehbar befestigt sind, wodurch jede Spannleiste unabhängig von der anderen eingestellt werden kann. Um die Spannleisten in jeder gewünschten Stellung gegen selbsttätiges Verschieben zu sichern, ist an jeder eine Verriegelungsstange, parallel zu der Achse der Zahnräder, angebracht, deren Ende nach Einstellung der Leiste durch Federkraft zwischen zwei Zähne eines der Zahnräder gedrückt wird, so daß ein weiteres Verschieben der Leiste unmöglich ist, bis die Verriegelungsstange entgegen der Federwirkung aus den beiden Zähnen herausgezogen wird.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar: Abb. i ist eine Aufsicht auf den Trockenschrank mit dem Trockenrahmen in horizontaler Lage.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach 8-8 der Abb. i, Abb. 3 eine Aufsicht wie Abb. i, mit dem Trockenrahmen um 9o° gedreht.
  • Abb. 4 ist eine Endansicht.
  • Abb. 5 ist ein Längsschnitt des Trockenrahmens nach 5-5 der Abb. i.
  • Abb. 6 ist eine Ansicht von unten auf eine der in Längsrichtung einstellbaren Spannleisten.
  • Abb.7 ist ein Schnitt durch eine Spannleiste nach 7-7 der Abb. i.
  • Der Trockenschrank besteht aus den Seiten- und Endwänden i und einem Boden 2, in dessen Nähe eine Heizschlange 6 angeordnet ist, bei der das Heizmittel bei 7 eintritt und bei 8 austritt. In der Nähe des Bodens befinden sich ferner Querzüge q., durch die mittels der in denselben befindlichen Öffnungen 5 Luft in den Trockenschrank eintritt.
  • An den Endwänden, nahe deren oberer Mitte, sind Lagerplatten 9 angeordnet, die eine Röhre io drehbar aufnehmen, an welcher das Trockengestell befestigt ist. Das Trockengestell umfaßt U-förmige Querteile i i, deren Flanschen nach außen hin ragen. Die feste Verbindung dieser Teile ii mit der Röhre io erfolgt durch Klemmstücke 12, deren Flanschen 13 mit dem Mittelsteg der Querteile ii verschraubt sind. Die Verbindung wird noch dadurch verstärkt, daß sich Bolzen 1q. durch Schnellenteile der Klemmstücke 12 und durch die Röhre io hindurch erstrecken. Die Längsseiten des Trockengestells bestehen ebenfalls aus U-förmigen Trägern 15, die an ihren Enden mit den Querteilen i i fest verbunden sind.
  • -Auf den nach auswärts gerichteten Flanschen der Querteile i i sind Flachschienen 29 aufgesetzt, welche Bürsten 30 tragen, durch die die aufzuhängenden Gardinen festgehalten werden.
  • Ferner befinden sich an den Querteilen i i Träger 31 von ebenfalls U-förmiger Form, deren Flanschen jedoch nach einwärts ragen. An jedem dieser Flanschen ist eine Zahnstange 32 angeordnet, und die Spannleisten 33 des Gestells, die in Längsrichtung verlaufen, können mit Hilfe dieser Zahnstange verstellt werden. Diese Spannleisten bestehen im wesentlichen aus trogförmig ausgebildeten Trägern, deren Flanschen abgebogen sind, und an deren Enden Platten 34 befestigt sind, i ermnttels welcher die Spannleisten 33 an den Flanschen der an den Querteilen i i befestigten Träger 3 1 geführt werden. An jeder Spannleiste 33 sind Winkelstücke 35 befestigt, in welchen eine Achse 36 gelagert ist. Zahnräder 37 an den Enden dieser Achse greifen auf die Zahnstangen 32 ein, so daß die Spannleisten 33 während ihres Verschiebens und auch in Ruhestellung stets parallel zueinander gehalten werden. Um die Leisten 33 in ihrer gewünschten Stellung in dem Trockenrahmen zu sichern, ist jede Leiste mit einer Verriegelungsstange 38 versehen, die parallel zu der Achse 36 in den Winkelstücken 35 gelagert ist. Das eine Ende der Stange 38 wird durch eine Feder 39 zwischen zwei Zähne des zugehörigen Zahnrades 37 eingedrückt, so daß die Leiste 33 gegen Verschiebung gesichert ist. Soll die eine oder andere dieser Spannleisten 33 verstellt werden, wird die Riegelstange 38 aus dem Zahnrad 37 mit Hilfe von an der Riegelstange 38 angebrachten Griffen q.o herausgeschoben, die durch Schlitze aus den Längsseiten des Rahmens herausragen. In diesem herausgeschobenen Zustand wird die Stange 38 festgehalten, bis die gewünschte Einstellung der Spannleisten 33 vollzogen ist, worauf man die Riegelstange 38 in Sperrstellung schnellen läßt. Auf jeder Spannleiste 38 sind Borstenstreifen q.1 aufgesetzt, durch die die Gardinen festgehalten werden.
  • Das in dem oberen Teil des Trockenschrankes drehbar angeordnete Gestell wird durch eine Querröhre 42 versteift, deren äußere Enden mit den Längsseiten des Gestells fest verbunden sind, während ein Röhrenkreuz q.3 eine starre Verbindung der Querröhre mit der Längsröhre io herstellt.
  • An den Röhren io und 42 und an den Seiten des Rahmens sind Platten q.6 angebracht, die für die Abdeckung des Innenraums des Trockenschrankes dienen, und welche das Entweichen der Heißluft verhindern. Durch eine Hebelvorrichtung 52, bei der ein Riegel 49 in Schlitze 5o in den Längsseiten 15 des Rahmens eintritt, wird derselbe in seiner wagerechten Lage in dem oberen Teil des Trockenschrankes unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Im oberen Teil eines Trockenschrankes um eine wagerechte Achse drehbar gelagertes Gestell mit verschiebbaren Leisten zum Spannen von Gardinen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Querteilen (i i) des Gestells, rechtwinklig zu seiner Drehachse, Zahnstangen (32) fest angeordnet sind, in welche Zahnräder (37) eingreifen, die an den in Längsrichtung verlaufenden Spannleisten(33) drehbar befestigt sind, um jede der beiden Spannleisten (33) unabhängig voneinander einstellen zu können. a. Spann- und Trockenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach der gewünschten . Einstellung der Leiste (33) das eine Ende einer Verriegelungsstange (38), die parallel zu der Achse (36) . der Zahnräder (37) läuft, zwischen, zwei Zähne des Zahnrades eingedrückt wird, so daß die Leiste (33) in ihrerLage gegenVerschieben gesichert ist.
DESCH76117D 1925-11-21 1925-11-21 Gardinenspannvorrichtung Expired DE442265C (de)

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