DE97473C - - Google Patents

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DE97473C
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems

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  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung , um elektrische Signalvorrichtungen an eine Telegraphenleitung so anzuschliefsen, dafs jedes Signa] unabhängig von den übrigen telegraphisch übertragen werden kann. Der Bequemlichkeit und Klarheit wegen soll eine der nachfolgend beschriebenen Vorrichtungen als Rufapparat, die andere als Zeichengeber (Semaphor) bezeichnet werden.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine derartige Einrichtung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι ist eine übersichtliche Aufrifsdarstellung einer mit Signalen gemäfs vorliegender Erfindung versehenen Telegraphenstation, wobei einzelne Theile zwecks Raumersparnifs und Erhöhung der Deutlichkeit weggebrochen gedacht sind;
Fig. 2. ist eine Seitenansicht des Rufapparates, bei welcher das Gehäuse für das Läutewerk im Schnitt und in Verbindung mit einem Schaltwerk von üblicher Construction dargestellt ist;
Fig. 3 ist eine Draufsicht des Läutewerkes, wobei der Gehäusedeckel und die mit demselben verbundenen Vorrichtungen abgenommen gedacht sind;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der im Gehäuse angeordneten Vorrichtungen, in der Richtung des Pfeiles 4 der Fig. 2 und 3 gesehen;
Fig. 5 ist eine. Vorderansicht eines zur Aufnahme eines Klinkenrades dienenden Gehäuses;
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, in der Richtung des Pfeiles 6 gesehen;
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, in der Richtung des Pfeiles 7 gesehen ;
Fig. 8 ist die Vorderansicht eines besonderen, bei der vorliegenden Einrichtung verwendeten Getriebes und
Fig. 9 eine Seitenansicht dieses Getriebes;
Fig.. 10 zeigt in vergrößertem Mafsstabe die Innenansicht des Klinkenradgehäuses mit den zugehörigen Sperrriegeln;
Fig. 11 zeigt einen zur Verbindung des Läutewerks mit dem Schaltwerk dienenden Arm;
Fig. 12 zeigt einen Sperrriegel nach Fig. 10 in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 13 denselben in Draufsicht;
Fig. 14 zeigt einen mit dem Sperrriegel nach Fig. 12 zusammenwirkenden Riegel in schaubildlicher Ansicht;
Fig. 15 zeigt' den Riegel nach Fig. 14 in Verbindung mit seiner Antriebvorrichtung;
Fig. 16 ist eine schaubildliche Darstellung eines Klinkenschuhes.;
Fig. 17 ist die Vorderansicht einer Ankerhemmung ;
Fig. 1.8 ist eine schaubildliche Darstellung einer Klinke des Klinkenrades;
Fig. ig erläutert die Arbeitsweise der Klinken des. Klinkenrades in einem Schnitt durch die Seitenwand des Klinkenradgehäuses und einen Theil des Klinkenrades;
Fig. 20 zeigt ein mit Klinken nach Fig. 18 und 19. besetztes Klinkenrad;
Fig. 21 ist ein Schnitt, nach der Linie. 2-I-21 der Fig. 2.0;
Fig. 22 zeigt das Achslager für das in Fig. 20 dargestellte Klinkenrad;
Fig. 23 ist ein Schnitt nach der Linie 23-23 der Fig. 22;
Fig. 24 ist eine Vorderansicht einer das Uhrwerk treibenden Feder, sowie des zugehörigen Federgehäuses und Treibrades;
Fig. 25 ist eine Seitenansicht des in Fig. 24 dargestellten Zahnrades;
Fig. 26 ist eine Aufrifsdarstellung des Uhrwerks und des dasselbe treibenden Motors, in der Richtung des Pfeiles 26 der Fig. 2 gesehen, unter Wegbrechung einzelner unwesentlicher Theile;
Fig. 27 ist eine perspectivische Darstellung der Ankerhemmung;
Fig. 28 zeigt in schematischer Darstellung das Zusammenwirken der in Fig. 17 dargestellten Ankerhemmung mit den Klinken des Klinkenrades;
Fig. 29 ist eine Schnittdarstellung der auf dem oberen Theil des Uhrwerkgehäuses befestigten Vorrichtungen, in der Richtung des Pfeiles 29 der Fig. 2 gesehen;
Fig. 30 zeigt in vergröfsertem Mafsstabe den zum Antrieb des Zeichengebers dienenden Elektromagneten;
Fig. 31 zeigt einen Verticalschnitt durch das die Verstellung des Zeichengebers (Semaphors) bewirkende Triebwerk, wobei einzelne Theile weggebrochen sind und das Triebwerk während der Benutzung des Warnungssignals dargestellt ist;.
Fig. 32 ist eine ähnliche Darstellung und zeigt das Triebwerk in der Stellung vor der Benutzung des Warnungssignals;
Fig. 33 ist ein Schnitt nach der Linie 33-33 der Fig. 31;
Fig. 34 ist eine Darstellung des zum Antrieb des Zeichengebers dienenden Kettenrades in vergröfsertem Mafsstabe;
' Fig. 35 zeigt in vergröfsertem Mafsstabe besondere bauliche Einzelheiten der in Fig. 31 und 32 dargestellten Vorrichtungen;
Fig. 36 ist ein Schnitt nach der Linie 36-36 der Fig. 35;
Fig. 37 ist eine schaubildliche -Darstellung eines der in Fig. 35 sichtbaren Stromabnehmer;
Fig. 38 ist eine schematische Darstellung der bei der vorliegenden Einrichtung wirksamen Stromkreise.
In Fig.. ι ist die Gebäudewand der Telegraphenstation mit 1.. bezeichnet und theilweise weggebrochen dargestellt, um den Arbeitstisch 2 sichtbar zu machen. Der Arbeitstisch. 2. trägt den Schaltapparat 3 und das Läutewerk 4, welches mittelst des Schaltapparates 3 durch eine Unter dem Arbeitstisch 2 aufgestelle Ortsbatterie 5 betrieben werden kann. Aufserhalb' der Station ist in der Nähe des Stationsgebäudes ein Pfahl 6 aufgestellt, welcher den Zeichengeber trägt. Der Draht 8 führt von einer Telegraphenstange 9 durch das Gehäuse des Zeichengebers nach dem Schaltapparat 3 der Station.-
Das Läutewerk, welches besonders in den Fig. 2 und 29 veranschaulicht ist, ist in einem Gehäuse 10 eingeschlossen, welches auf der auf dem Tisch 2 ruhenden Grundplatte 11 befestigt und mit einem um ein Scharnier drehbaren Deckel 12 versehen ist. Der Gehäusedeckel 12 trägt ein Paar Läuteglocken 13 üblicher Einrichtung, zwischen denen ein beweglicher Klöppel 25 angeordnet ist. An dem Deckel 12 ist ein Träger 15 befestigt, welcher den Elektromagneten 16 in horizontaler Lage trägt.
An dem «horizontalen Theil des Gehäusedeckels 12 sind nach unten gerichtete Träger 17, 18 befestigt, in denen mit ihren Enden gegen einander gerichtete Schrauben 19, 20 gelagert sind. Die Enden der Schrauben 19, 20 sind mit Vertiefungen versehen, in welche die mit Körnerspitzen versehene Welle 21 greift. An diese Welle 21 ist ein Anker 22 angelenkt, welcher sich vor dem Kern des Elektromagneten 16 befindet. Der Anker 22 trägt einen rechtwinklig gebogenen Arm 23, welcher durch eine Oeffnung 24 des Gehäusedeckels 12 hindurchtritt und seinerseits den Klöppel 25 trägt. Dicht unterhalb der Welle 21, trägt der Anker 22 einen Arm 26, an welchem eine Spiralfeder 27 angreift, ν Diese Feder 27 ist an einer, in einem Arm 29 des Trägers 15 gelagerten Schraube 28 befestigt und dient dazu, den Anker 22 von. dem Kern des Elektromagneten 16 abzuziehen.
An dem horizontalen Theil des Gehäusedeckels 12 ist ferner ein nach unten gerichteter Träger 30 befestigt, in welchen eine einstellbare Schraube 31 mit Stromschlufsstift 32 gelagert ist. An dem oberen Theil des Ankers 22 ist ein Stromschlufsstift 33 angeordnet, welcher an den Stromschlufsstift 32 anschlägt, wenn der Anker 22 durch die Feder 27 von dem Kern des Elektromagneten 16 abgezogen wird. Der ebenfalls an dem horizontalen Theil des Gehäusedeckels 12. befestigte Träger 34 dient zur Lagerung einer Welle 35, auf deren innerem Ende ein Zahnrad 36 und auf deren äufserem Ende eine Schnecke 37 angebracht ist. Die Welle 21 trägt einen vertical gerichteten Hebel 38, an dessen oberem Ende eine Sperrklinke 39 und an dessen unterem Ende.eine Sperrklinke 40 drehbar befestigt sind. Die Sperrklinken 39 und 40 greifen in die Zähne des Zahnrades 36 und verbinden dadurch den Anker 22 mit. der Welle 35. An dem Hebel 38 sind Federn 41, und 42: befestigt, weiche, die. ■ Sperrklinken 39,40 mit dem Zahnrad 36 in Eingriff halten. Mittelst., der soeben beschriebenen Verbindung wird durch die Schwin-
gungen des Ankers 22 eine Drehung der Welle 35 bewirkt.
In dem, unteren Theil des Trägers 34 ist ein Lager 43 angeordnet, in dem eine Welle 44 läuft, welche dicht über der Welle 35 und im rechten Winkel zu dieser liegt. Das hintere Ende der Welle 44 trägt ein Schneckenrad 45, welches in die Schnecke 37 der Welle 35 greift. An dem gegenüberliegenden Ende ist die Welle 44 mit einem festen Wulst 46 versehen, welcher einen Daumen 47 trägt.
An der linken Seitenwand des Gehäusedeckels· 12 ist ein Träger 48 befestigt, auf welchen eine federnde Stange 49 aufgeschraubt ist, die bis nahe an den Wulst 46 der Welle 44 heranreicht, und einen Kloben 50 trägt. Von der Stange 49 erstreckt sich nach hinten ein Arm 5 ι bis in den Bereich des, Daumens 47. Der letztere dient als Excenter und hebt bei einer Drehung der Welle 44 den Arm 51 empor. Sobald nun der Daumen 47 unter dem Arm 51 hinweggeglitten ist, wird die Stange 49 zurückschnellen' und hierbei bis zu einem unter ihrer regelrechten Stellung liegenden Punkt gelangen. Der Kloben 50 trägt eine nach unten gerichtete Stange 52, an deren unterem Ende ein als Hammer dienender Kopf 53 sitzt.
In dem Gehäuse 10 ist die Vorrichtung 54 zum Antrieb der beschriebenen Einrichtungen und zum Aufziehen einer in dem Gehäuse 56 steckenden Uhrfeder 55 angeordnet (Fig. 2, 4, 24, 25 und 26). Ferner sind in dem Gehäuse 10 das von der Feder 55 betriebene Uhrwerk, ein von letzterem betriebenes Klinkenrad 57 mit seinem Gehäuse 58, sowie Vorrichtungen zur Regelung des Ganges des Klinkenrades (Fig. 2 und 4) untergebracht.
Der in Fig. 2, 4 und 26 sichtbare Motor.54 zeigt die übliche Einrichtung mit einigen nachstehend besonders erläuterten Ausnahmen. Die Ankerwelle 60 trägt den Anker 59, sowie eine Schnecke 61 (Fig. 26). Die Feldmagnete 62 sind über dem Anker angeordnet und werden von einem Gestell 63 getragen, welches gleichzeitig das magnetische Feld des Ankers bildet. Das Gestell 63 trägt ferner zwei parallele Arme,· welche zu beiden Seiten über das Gestell horizontal hinausragen. Diese Arme sind an ihren Enden durch Querstücke\Ö5, 66 mit einander verbunden, welche zur Lagerung von einstellbaren Schrauben 67, 68 dienen, deren Körnerspitzen in Vertiefungen der Ankerwelle 60 greifen, so dafs sie die Lagerung der letzteren bilden.' Die senkrechte Welle 69 trägt an ihrem oberen Ende ein in die Schnecke 61 der Ankerwelle 60 greifendes Schneckenrad 70 und dicht unter diesem ein Zahnrad 71, welches in ein Zahnrad 73 der ebenfalls senkrechten Welle, 72 greift. Die· Welle 72 trägt dicht unter dem Zahnrad 73 ein weiteres1 Zahnrad 74. Das Federgehäuse 56 ist auf der senkrechten Welle 75 drehbar gelagert; die Uhrfeder 55 ist mit einem Ende an der Welle 75, mit dem anderen Ende an dem Gehäuse 56 befestigt. Eine Verzahnung γ6 des Federgehäuses 56 greift in das Zahnrad 74. Beim Anlassen des Motors 54 bewirkt das Zahngetriebe eine Drehung des Federgeh'äuses 56 und eine Spannung der Uhrfeder 55, welche die Welle 75 in Drehung versetzt.
Die Welle 75 trägt dicht über den Armen 64 ein Zahnrad jj (s. Fig. 3, 4 und 8), welches mit der als Stiftenscheibe ausgebildeten Nabe 78 des auf der Welle 79 sitzenden Zahnrades 80 in Eingriff steht. Das Zahnrad 80 greift in Stifte der Nabe 81 des auf. der Welle 82 sitzenden Zahnrades 83 .und dieses wiederum in Stifte der Nabe 84 des auf der Welle 85 sitzenden Zahnrades 86. Letzteres steht mit der als Stiftenscheibe ausgebildeten Nabe 87 eines auf der Welle 88 sitzenden Steigrades 89 in Eingriff.
Die Arme 64 tragen eine Platte 90 (Fig. 4 und 26), welche durch vier Stützen 91 mit einer Platte 92 verbunden ist. Die Platte 92 ist auf den Trägern 91 durch Schrauben 93 befestigt. Auf der Platte 92 ist ein Träger 95 angebracht, welcher das eine Ende einer Platte 94 unterstützt, deren anderes Ende auf dem Feldmagneten 62 aufliegt. Die Welle 75 ist durch die Platten 90 und 92 hindurchgeführt und in der Platte g4 gelagert. Der Elektromagnet 54 ruht auf der Platte 96, in welcher das untere Ende der Welle 75 gelagert ist. Die Wellen 69 und 72 sind in den Platten 90 und 96 gelagert.
Das in Fig. 8 dargestellte Zahngetriebe ist zwischen den Platten 90 und 92 angeordnet. Die Welle 79 ist in den Platten 90 und 92 gelagert. Die Welle 82 ist mit ihrem unteren Ende in der Platte 90 gelagert und nach oben durch die Platten 92 und 94 hindurchgeführt. Die Lagerung der Welle 85 erfolgt durch die Platten 90 und 92, die Welle 88 ist mit dem unteren Ende in der Platte 90 gelagert, durch die Platte 92 hindurchgeführt und steckt mit dem oberen Ende in der Platte 94.
Das eine Ende des Querstückes 66 ist mit einem nach unten gerichteten Ansatz 97, das andere Ende mit einem nach oben gerichteten Ansatz 98 versehen. In diesen Ansätzen 97, 98 sind die Wellenstumpfe 99, 100 gelagert, deren freie Enden in einer Linie quer zu der' Achse des auf der Welle 60 sitzenden Rades 101 liegen, und welche Bürsten 102, 103 tragen, die an dem Rad 101 schleifen. Die Anordnung der Bürsten 102, 103 ist aus Fig. 2, 3, 4 und 26 ersichtlich.
Auf der Welle 75 sitzt oberhalb der Platte 92 ein Zahnrad 104; die Platte 92 trägt einen nach oben gerichteten Wellenstumpf 105, auf
welchem ein mit dem Zahnrad 104 in Eingriff stehendes Zahnrad 106 gelagert ist. An dem Zahnrad 104 ist ein Daumen 107 angebracht und auf der Platte "92 ist ein Träger 108 befestigt, welcher eine mit dem Daumen 107 des Zahnrades 104 in Eingriff stehende Bürste 109 trägt.
Das Klinkenrad 57 sitzt in horizontaler Lage fest auf der Welle 82, das Radgehäuse 58 ist auf der Platte 94 gleichlinig mit dem Klinkenrad 57 und gleichachsig zur Welle 82 befestigt. Das Klinkenrad 57 besteht aus dem kreisrunden Rahmen 110 (Fig. 21), welcher eine mittlere, mit Schraubengewinde versehene Bohrung 11 1 trägt, in die das obere Ende der Welle 82 eingeschraubt ist, so dafs diese Welle mit dem Klinkenrade fest verbunden ist. Die obere Seite des Rahmens 11 ο ist mit einer ringförmigen Nuth 112 von halbkreisförmigem Querschnitt versehen, concentrisch zu der Bohrung 111.
Die Nuth 112 läuft in eine Reihe radial gerichteter Aussparungen aus, durch welche Zähne 114 gebildet werden. In Fig. 22 und 23 ist eine kreisförmige Verschlufsscheibe 115 dargestellt, welche mit einer mittleren, mit Schraubengewinde versehenen Bohrung 116 auf das obere Ende der Welle 82 aufgesetzt wird und mit einer ringförmigen Nuth 117 von annähernd halbkreisförmigem Querschnitt versehen ist. Die Verschlufsscheibe verschliefst die obere Fläche des Rahmens 110, wobei die Nuth 117 die Nuth 112 des Rahmens überdeckt.
Die Klinken 118, von denen eine in Fig. 18 dargestellt ist, liegen mit ihren Köpfen in der ringförmigen Nuth 112 des Rahmens 110; die Körper derselben sind in den Aussparungen 113 zwischen den Zähnen 114 gelagert, und ihre freien Enden ragen über den Rahmen 110 hervor (Fig. 20). Jede Klinke 118 besitzt einen runden, scheibenförmigen Kopf 119, welcher mit dem Klinkenkörper 120 von rechteckigem Querschnitt aus einem Stück besteht. Der Klinkenkörper 120 läuft in einen Dreikant 122 aus, dessen Rückseite senkrecht und dessen Kante 123 gleichlinig mit der Achse der Rückseite liegt. Nach dem Einsetzen der Klinken in den Rahmen 110 wird die Verschlufsplatte 115 oben auf den Rahmen 110 aufgeschraubt, wobei die Nuthen 112 und 117 eine Lagerung für die Klinken bilden und dieselben in ihrer Lage festhalten, jedoch eine Schwingung der freien Enden der Klinken nach oben gestatten. Die Kanten 123 der Klinken sind nach dem Einsetzen der letzteren sämmtlich nach vorn, d. h. im Sinne; der Drehung des Klinkenrades ge- richtet.
DasKlinkenradgehäuse 58 besteht aus einem Kreisring 124 und ist an der unteren Innenkante mit Flantschen 125 versehen, in denen Bohrungen 126 zur Aufnahme der das Gehäuse mit der Platte 94 verbindenden Schrauben angeordnet sind (Fig. 6). Nahe der oberen Innenkante des Ringes 124 ist derselbe mit zwei parallelen, fast ringsherum laufenden Ansätzen 127 und 128 "versehen. Dicht neben dem Flantsch 125 und den Ansätzen 127 und 128 ist der Ring 124 mit einem segmentförmigen Schlitz 129 versehen, Gegenüber dem Ansatz 128 ist ein Lager 130 angebracht, in welchem die Welle 137 gelagert ist, deren inneres Ende den Riegel 131 trägt.
Der Riegel 131 (Fig. 15) besteht aus den Theilen 133 und 134; dieselben sind einander ähnlich gestaltet, jedoch ist der Theil 133 gröfser als der Theil 134. Die Innenfläche des Ringes 124 ist mit einer Nuth 135 versehen, welche-sich von dem Schlitz 129 an nach rückwärts bis hinter das Lager 130 und dicht hinter das vordere Ende des Ansatzes 128 erstreckt. Die Tiefe der Nuth 135 ist gleich der Stärke des Theiles 133 de? Riegels 132. Letzterer wird mit dem Kopfe des Theiles .133 hinter dem vorderen Ende des Ansatzes 128 festgehalten und steht mittelst des Kopfes des Theiles 1 34 in Reibungseingriff mit der vorderen Kante des Ansatzes 128. Der-Riegel 132 ist zugeschärft und kann mit, seiner bis dicht an den Schlitz 129 heranreichenden Spitze in der Nuth 135 frei schwingen.
An der Welle 131 sitzt ein Kloben 136, welcher eine Kurbel bildet und den Kurbelzapfen 137 trägt. In den Ring 124 ist innen eine Nuth 138 eingeschnitten, in welcher der Riegel 139 befestigt ist (Fig. 10, 12 und 13). Der Riegel 139 ist dem Klinkenradgehäuse entsprechend gekrümmt und mit einer Nuth 140 versehen, welche am Kopfe des Riegels erweitert ist und nach der Spitze zu sich verengt; der Kopf des Riegels 139 ist bei 141 durchbohrt. Durch die Bohrung 141 des Riegels und eine Bohrung 143 des Klinkenradgehäuses ist ein Zapfen 142 hindurchgeführt. Das freie Ende des Riegels 139 reicht bis über den Schlitz 129 hinweg und ist mit einem Stift 144 versehen, welcher durch den Schlitz 129 hindurchragt. Nach dem Einsetzen des Klinkenrades 57 in das Gehäuse 58 und bei richtiger Befestigung desselben auf der Welle 82 bilden die Spitzen 121 der Klinken einen mit dem Klinkenrade gleichachsigen horizontalen Kreis und erhalten eine derartige Lage zu dem Gehäuse 58, dafs bei einer Drehung der Welle 82 mittelst der in dem Gehäuse 56 auf der Welle 75 gelagerten Feder 55 und des vorher beschriebenen Zahngetriebes die Klinkenenden 121 in die Erweiterung der Nuth 140 des Ringes 139 eingreifen. Die Klinken werden: infolge dessen entsprechend der Bewegung der Riegel 132 und 139 über den Ansatz 128 emporgehoben oder unter denselben herabgesenkt. An dem
freien Ende 146 des' Ankers des Schaltapparates 3 (Fig. 2) ist ein Arm-145 befestigt, dessen freies Ende 147 gabelförmig gestaltet und im rechten Winkel zu dem festen Ende horizontal abgebogen ist. Das gabelförmige Ende'bildet einen Kreisbogen von etwas gröfserem Durchmesser als das Klinkenradgehäuse. Der Arm 145 ragt durch eine Oeffhung 148 des Hauptgehäuses 10 hindurch und sein gabelförmiges Ende ist mit einem Schlitz versehen, in welchen der Kurbelzapfen 137 und der Stift 144 greifen. Letzterer liegt nahe dem geschlossenen Ende des Schlitzes der Gabel 147, der Kurbelzapfen in der Nähe des offenen Endes desselben. Der Kurbelzapfen 137 ist an der der Spitze des Riegels 132 gegenüberliegenden Seite der Welle 131 angebracht. Die Riegel 132 und 139 werden mithin durch die Schwingungen des Ankers des Schaltapparates 3 in entgegengesetzter Richtung bewegt, d. h. es wird die Spitze des Riegels 132 gesenkt, wenn die Spitze des Riegels 139 gehoben wird, und umgekehrt. Hierdurch wird die Bahn der Klinkenenden 121 bestimmt. Wird die Spitze des Riegels 139 gesenkt, so werden auch die Klinkenenden 121 nach unten geführt und gelangen hierbei unter den Riegel 132 und den Ansatz 128. Beim Heben des Riegels 139 werden auch die Klinkenenden 12,1 über den Riegel 132 und den Ansatz 128 emporgehoben. Die Klinkenenden werden mithin durch die Bewegung des Ankers des Schaltapparates über oder unter den Ansatz 128 geführt.1
Auf der Welle 88 ist oberhalb der Platte 92 ein Regulator 148 (Fig. 4) angebracht, um den Gang des in Fig. 8 dargestellten Uhrwerkes zu regeln. An dem Motorrahmen sind mittelst der Schraube 151 die Hebel 149 und 150 befestigt (Fig. 3), welche sich nach rückwärts und vorwärts bis dicht über das Steigrad 89 erstrecken. Die freien Enden der Hebel 149, 150 tragen nach unten gerichtete Stifte 152 und 153, welche beim Senken der Hebel 149, 150 in die Speichen des Steigrades 89 eingreifen und dadurch das Uhrwerk anhalten.
Am hinteren Ende der Platte 94 sind Träger 154 und 155 angeordnet (Fig. 3 und -4), welche quer zu einander gerichtet sind und zur Lagerung von horizontalen, mit einander gleichlinigen Schrauben 156 und 157 dienen. Diese Schrauben sind an ihren inneren Enden .mit Vertiefungen versehen, in welche die Welle 158 mit Körnerspitzen greift. Unter dieser Welle 158 ist eine zweite Welle 159 in genau gleicher Weise 'gelagert. Die Welle 1 59 trägt einen Wulst 160, von welchem aus ein Hebel 161 sich in einer horizontalen Ebene oberhalb des Klinkenrades bis zu der der Welle 159 gegenüberliegenden Seite des Klinkenradgehäuses erstreckt.
Der in Fig. 16 dargestellte Klinkenschuh ist nahe seinem oberen Ende mit einem durchbohrten Ansatz 163 versehen, welcher an dem freien Ende des Hebels 161 derart befestigt ist, dafs die untere Kante des Schuhes 162 auf den Klinken zwischen den Ansätzen 127 und 128 aufliegt. Die untere Kante des Schuhes 162 ist abgerundet, so dafs die Klinken bei einer Drehung des Klinkenrades unter dem Schuh 162 - hinweggleiten können. Das freie Ende des Hebels 161 läuft in einen Arm 164 aus, welcher vor dem Klinkenschuh 162 über dem Klinkengehäuse liegt und sich bis zu einem Punkt jenseits des Klinkenradgehäuses erstreckt. In dem Arm 164 ist eine Schraube 165 derart befestigt, dafs ihre Spitze in Eingriff mit der oberen Fläche der Gabel 147 des Armes 145 steht. An der Schraube 165 ist ein vorspringender Arm 166 befestigt, dessen äufseres Ende durch eine Stange 167 mit dem Hebel 150 verbunden ist. Die Welle 158 trägt einen Wulst 168 und dieser einen Hebel 169, welcher sich in einer über dem Klinkenrade liegenden Horizontalebene bis zu einem Punkte an der der Welle 158 gegenüberliegenden Seite des Klinkenradgehäuses erstreckt.
Die Platte 94 trägt einen Träger 170, an welchen ein in horizontaler Richtung quer über-die Maschine hinwegreichender Hebel 171 angelenkt ist. Das freie Ende des letzteren ist durch die Stange 172 mit dem Hebel 149 verbunden. ; Das freie Ende des Hebels 169 trägt einen Stift 173, welcher nach vorn in einen durch den Drehpunkt des Hebels 171 führenden Schlitz hineinragt.
Die Aufsenfläche des Klinkenradgehäuses 58 ist mit einer Nuth versehen, in welche ein Isolirstück 174 eingesetzt ist (Fig. 3).
Letzteres ist mit einem Ansatz 175 verbunden, welcher eine Schraube 176 trägt. Das freie Ende des Hebels 169 trägt einen Stift 178, welcher mit der Spitze der Schraube 176 einen Stromschlufs bildet.
Die in Fig. 17 und 28 dargestellte Ankerhemmung 179 trägt einen durchbohrten Ansatz 180 und wird mit demselben auf den Hebel 169 zwischen den Ansätzen 127 und 128 im Innern des Gehäuses 58 derart aufgesetzt, dafs das eine Ende derselben zwischen den Schuh 162 und die Innenflächen der Ansätze 127 und 128 greift. An der oberen Fläche des Klinkenradgehäuses 58 ist ein Isolir^ stück 181 rechtwinklig zu, den Hebeln 161 und, 169 angeordnet, an welchem eine Stange 182 befestigt ist. Diese Stange 182 ragt nach innen bis zu einem Punkt genau über dem Hebel 169 vor und trägt an ihrem freien Ende einen Stromschlufsstift 183, welcher mit einem zugehörigen Stromschlufsstift 184 des Hebels 169 zusammen wirkt (Fig. 38). Mit dem Isolirstück 181 ist ferner die Stange 185 verbunden, welche bis zu einem Punkt über
dem Hebel i6i vorspringt und einen Stromschlufsstift 186 trägt; derselbe steht mit einem Stromschlufsstift 187 des Hebels 161 in Eingriff. Die Stangen 182 und 185 sind an dem Isolationsstück 181 durch Schrauben 188 befestigt, welche in Bohrungen 189 des Klinkenradgehäuses 158 greifen.
Der in Fig. 27 veranschaulichte Knaggen 190 besteht aus einem flachen Winkeleisen und ist auf dem Klinkenradgehä'use in horizontaler Lage mittelst der in Bohrungen 192 des Klinkenradgehäuses eingreifenden Schrauben 191 befestigt. Der Knaggen 190 wird mit einer mittleren Bohrung 193 auf die Welle 82 aufgesetzt.
Die Ankerhemmung 179 ist der Krümmung des Klinkenradgehäuses 58 entsprechend gekrümmt (Fig. 17) und unten mit Einkerbungen 194 versehen, wodurch Zähne 195 und 196 gebildet werden (Fig. 28). Die Einschnitte 194 sind so grofs, dafs jeder einen Arm 120 der Klinken 118 aufnehmen kann. Die Zähne 195 sind so grofs, dafs sie zwischen den ersten und dritten Zahn je einer Reihe von drei Klinken eingreifen, während die mittelste (zweite) Klinke aufser dem Bereich der Ankerzähne liegt. Die Ankerzähne 196 sind so grofs, dafs sie zwischen den ersten und vierten Zahn einer Reihe von vier Klinken eingreifen, während die beiden mittleren Klinken dieser Reihe aufser dem Bereich der Ankerzähne liegen. Das Klinkenrad 57 dreht sich in der Richtung des Pfeiles 197 (Fig. 3) von links nach rechts. Bei der Annäherung der Klinken an den Riegel 139 bewegen sich dieselben in einer unter dem Ansatz 128 liegenden Ebene; wenn jedoch der Anker 146 des Schaltwerkes 3 sich in erhobener Stellung befindet, so dafs hierdurch der Riegel 139 mit seinem freien Ende angehoben wird, so werden, falls dieser Riegel nicht anderweitig bewegt wurde, die Klinken durch den Riegel in eine über dem Ansatz 128 liegende Ebene emporgehoben.
Jede Klinke entspricht einem Punkt oder Zwischenraum, je zwei Klinken entsprechen einem Strich, je vier Klinken einem Doppelstrich eines Morse'sehen oder ähnlichen Alphabets. Ein von dem Beamten mittelst des Tasters erzeugter und durch das Schaltwerk 3 wiedergegebener Punkt oder Strich beeinflufst in entsprechender Weise das Klinkenrad. Durch einen Zwischenraum wird die nächste Klinke über den Ansatz 128 emporgehoben und ein Strich drückt zwei, ein Doppelstrich vier Klinken unter den Ansatz 128. In dieser Weise wird das von dem Beamten mittelst des Tasters geschriebene und von dem Schaltwerk 3 wiedergegebene Morse'sche oder ähnliche Alphabet auf das Klinkenrad übertragen. In Fig. 28 ist eine Ankerhemmung dargestellt, deren Einschnitte 194 der Wiedergabe des Buchstabens »A« entsprechend angeordnet sind. In dem Morse-Alphabet wird bekanntlich dieser Buchstabe durch einen Punkt und Strich bezeichnet. Die Ankerhemmung ist mit vier auf einander folgenden »A« versehen, derart, dafs der erste Zahn 196 dem Punkt des ersten »A« entspricht, der zweite Zahn 195 entspricht dem darauf folgenden Strich, der folgende Zahn 195 dem Punkt des zweiten »A« u. s. f. Wenn der Beamte ein »A« mit seinem Taster angiebt, so wird bei dem Punkt dieses »A« die Klinke 197 unter den Ansatz 128 herabgedrückt. Bei dem folgenden Zwischenräume wird die Klinke 198 über den Ansatz 128 emporgehoben, bei dem auf den Zwischenraum folgenden Strich werden zwei Klinken 199 unter den Ansatz 128 herabgedrückt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis vier »A« telegraphirt worden und eine entsprechende Anzahl von Klinken unter der Ankerhemmung hinweggeglitten sind. Letztere fällt alsdann herab, wobei die Zähne 195 und 196 zwischen die über dem Ansatz 128 befindlichen Klinken greifen und die Vorrichtung angehalten wird. Es werden danach die von einem Morseapparat oder ähnlichen Telegraphenapparat angegebenen Zeichen durch die an der Unterseite der Ankerhemmung angebrachten Zähne wiedergegeben, wobei diese Zähne so angeordnet werden können, dafs jedes beliebige Zeichen wiedergegeben werden kann. Für jeden Telegraphenapparat kann ein besonderes Zeichen gewählt werden, so dafs bei Erregung eines Telegraphenapparates die übrigen nicht beeinflufst werden.
Der Pfahl 6 trägt an seinem oberen Ende ein Gehäuse 200, in welchem die Vorrichtungen zur Verstellung des Zeichengebers 7 eingeschlossen sind (Fig.. 31 bis 37). In dem Gehäuse 200 ist die Welle horizontal und annähernd gleichlinig mit der Eisenbahnstrecke gelagert. An einer Seite des Gehäuses 200 ist ein Arm 202 befestigt, welcher die Laterne 203 trägt. Auf der Welle 201 sitzt lose eine Hülse 204, welche durch das Gehäuse 200 hindurchragt und einen Hebel 205 trägt, an welchem eine Signalscheibe 206 befestigt ist. Die Scheibe 206 ist roth angestrichen und soll als Warnungszeichen dienen. Auf der Welle 201 ist neben dem Hebel 205 ein diesem gleichartiger Hebel 207 befestigt, welcher die Scheibe 208 trägt. Die Scheibe 208 ist weifs angestrichen und soll als Einfahrtszeichen dienen. Die Signalscheiben sind so angeordnet , dafs bei geschlossenem Warnungszeichen das Einfahrtszeichen gesenkt ist, und umgekehrt. Auf dem der Scheibe 206 gegenüberliegenden Ende des Hebels 205 ist eine Blende 209 befestigt, welche mit ringförmigen Ausschnitten 210, 211 versehen ist. Diese Ausschnitte liegen in einer Linie; der Ausschnitt 210 trägt eine Scheibe 212 von weifsem Glas, der
Ausschnitt 211 eine solche 213 von rothem Glas. Die Scheiben 212 und 213 sind so angeordnet, dafs bei horizontaler Lage des Warnungssignals die rothe Scheibe 213 sich vor der Laterne befindet, so dafs die letztere rothes Licht ausstrahlt, während bei horizontaler Lage des Einfahrtssignals die weifse Scheibe 212 vor der Laterne steht. An der gegenüberliegenden Seite der Laterne 203 ist eine zweite Blende 214 angeordnet, welche mit der Blende 209 durch eine Querstange 215 verbunden und der Blende 209 in jeder Beziehung gleichartig ist. Dieselbe trägt eine der Scheibe 212 entsprechende weifse Scheibe und eine der Scheibe. 213 entsprechende rothe Scheibe. Die Signallichter werden mithin in gleicher.. Weise an beiden Seiten der Laterne sichtbar.
Auf der Welle 201 sitzt am inneren Ende der Hülse 204 anliegend eine zweite Hülse 216, welche zu beiden Seiten je einen Arm 217, 218 trägt. Die Arme 217, 218 sind gleichlinig mit einander und parallel zu dem Hebel 207. Die Hülse 204 trägt ebenfalls an gegebenüberliegenden Seiten zwei gleichlinige Arme 219,220, welche parallel zu dem Hebel 205 sind. Dicht unter der Welle 201 ist parallel zu dieser eine Welle 221 in dem Gehäuse 200 gelagert, auf welcher ein Kettenrad 222 festsitzt. An dem freien Ende des Armes 219 ist eine Kette 223 befestigt, welche unter dem Kettenrad 222 hinwegführt und in Eingriff mit diesem steht, und deren anderes Ende an dem freien Ende des Armes 220 befestigt ist. Auf der Welle 221 ist ferner ein Keltensteigrad 224 in gleicher Linie mit den Enden der Arme 217 .und 2 ] 8 befestigt, dessen Zähne 225 in einer Spirallinie liegen (Fig. 34). An dem freien Ende des Armes 217 ist die Kette 226 befestigt; dieselbe führt über das Rad 224 und ist an dem •Arm 218 befestigt. Die Hebel 205 und 207 werden danach entgegengesetzt bewegt.
Auf der Welle 221 sitzt, durch einen Gummiring 228 isolirt, ein Zahnbogen 227. Unter der Welle 221 und parallel zu dieser ist in dem Gehäuse 200 eine Welle 229 gelagert, welche ein mit dem Zahnbogen 227 in Eingriff stehendes Zahnrad 230 trägt. Auf der Welle 229 sitzt ferner ein Arm 231, welcher mit dem Anker 233 eines auf dem Boden des Gehäuses 200 gelagerten Elektromagneten 232 in Eingriff kommt, wenn dieser Anker in gehobener Stellung sich befindet. Der Elektromagnet 232 und der Anker 233 sind von üblicher Construction (Fig. 30). Am oberen Ende des Armes 231 sitzt ein über den Anker 233 reichender Bügel 234, welcher, eine Blattfeder 235. trägt. Die letztere ragt bis nahe an die Spitze des Armes 231 heran, ihr freies Ende steht gewöhnlich weiter von der Welle 229 ab, als das feste Ende.
An dem die Blende 208 tragenden Hebel 207 ist an dem der Blende. gegenüberliegenden Ende ein Zugseil 239 befestigt, welches bis in den Bereich des Wärters herabreicht. Soll das Einfahrtssignal eingestellt werden, so wird das Zugseil durch den Wärter von Hand angezogen, wodurch die Blende 208 gehoben und die Blende 206 gesenkt wird. Hierdurch wird gleichzeitig die rothe Scheibe 213 aufser Bereich der ■ Laterne gehoben, während die weifse Scheibe 212 in den Bereich der Laterne gelangt. Die Welle 229 wird hierbei infolge ihrer Verbindung mit den Blenden 206 und 208 und dem Zugseil 239 in· der Richtung der Pfeile 240 gedreht. Wenn der Hebel 207 zwecks Einstellung des Einfahrtssignals in horizontale Lage gebracht wird, kommt die Spitze des Armes 231 mit dem Anker 233 in Eingriff und hält dadurch die Theile in ihrer Lage fest, bis der Anker 23,3 von dem Elektromagneten 232 angezogen und dadurch der Arm 231 ausgelöst wird. Die Rahmen 209 und 214 haben Uebergewicht über die Blende 206, so dafs sie bei der Auslösung des Armes 231 durch ihr Eigengewicht herabsinken und hierbei die Blende 206 in horizontaler Lage emporheben, wodurch die Blende 208 gesenkt wird. Während dieses Vorganges wird die Welle 229 in der entgegengesetzten, durch die Pfeile 241 angedeuteten Richtung gedreht. Bei der Drehung des Armes 231 gemeinsam mit der Welle 229 in der Richtung der Pfeile 241 wirkt die Feder 235 als Buffer, indem sie den Anker 233 niederdrückt und ein Anschlagen desselben an die Spitze des Armes 231 verhindert.
Der Zahnbogen 227 ist an einer Seite mit Flantschen 242 und 243 versehen (Fig. 36). Diese Flantschen sind der Krümmung des Zahnbogens entsprechend gekrümmt und laufen gleichlinig mit einander, so dafs zwischen ihnen eine Nuth 244 entsteht. Der Flantsch 242 trägt an einem Ende eine Blattfeder 245, welche derart gebogen ist, dafs ihr freies Ende gleichlinig mit dem entsprechenden Ende des Flantsches 243 liegt. Der letztere ist mit Einschnitten 246 und 247 versehen, durch welche die Zähne 248 gebildet werden. Die Anordnung dieser Zähne entspricht den Einschnitten 194 der Ankerhemmung 179, während die Einschnitte 246 und 247 den Zähnen 195 und 196 der Ankerhemmung entsprechen. Auf der Nabe des Zahnbogens 227 schleift eine an der Innenseite des Gehäuses 200 befestigte und von diesem durch eine Gummischeibe 250 isolirte Bürste 249. An der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 200 ist ebenfalls eine durch eine Gummischeibe 252 isolirte Bürste 251 befestigt. Diese ist derart nach innen gebogen, dafs ihr freies Ende 253 auf den Flantschen 242 und 243 des Zahnbogens 227 schleift.
Bei erhobenem Einfahrtssignal nimmt der Zahnbogen 227 die in Fig. 35 dargestellte Lage ein, wobei das Ende 253 (Fig. 37) der Bürste 25 1 auf einem der Zähne 248 schleift. Wenn nun mittelst des Elektromagneten 232 das Einfahrtssignal ausgeschaltet und durch das Warnungssignal ersetzt wird, dreht sich der Zahnbogen 227 in der Richtung des Pfeiles 254.
Von der Telegraphenleitung fliefst ein Strom nach der Bürste 251. Da diese mit ihrem Ende 253 auf den Zähnen 248 schleift, so wird der Strom abwechselnd unterbrochen und geschlossen. Hierdurch erhält der telegraphirende Beamte auf telegraphischem Wege die Rückantwort, dafs bei dem von ihm angerufenen Zeichengeber das Warnungssignal eingestellt ist. Sobald das Ende 253 der Bürste 251 bis zu einem Punkt seitlich des freien Endes der Feder 245 gelangt, wird bei einer weiteren Rückwärtsdrehung des Zahnbogens in seine gewöhnliche Lage das freie Ende 253 der Bürste 251 auf der Aufsenfläche der Feder 245 und auf der Aufsenflä'che des Flantsches 242 entlanggleiten, bis es das der Feder 245 gegenüberliegende Ende des Flantsches 242 erreicht, worauf infolge der Spannung der Bürste 251 das Ende 253 derselben nach innen und in Eingriff mit den Zähnen 248 gezogen wird. Der Strom der Telegraphenleitung wird mithin bei Einstellung des Einfahrtssignals nicht beeinflufst, während die Einstellung des Warnungssignals allen an die Telegraphenleitung angeschlossenen Apparaten mitgetheilt wird, so dafs nicht nur der die Einstellung des Warnungssignals veranlassende Beamte, sondern sämmtliche Beamten der Telegraphenstrecke von der Einstellung des Warnungssignals benachrichtigt werden.
Der von der Telegraphenstrecke abzweigende Leitungsdraht 8 ist an das Schaltbrett 255 des Rufapparates 3 angeschlossen (Fig. 38), so dafs der Strom der Telegraphenleitung durch die im Innern des Gehäuses 200 befestigten Bürsten 249 und 251 fliefst. Die Ortsbatterie 5 wird mit der Stöpselung 257 durch einen Draht 256 und mit der Stöpselung 259 durch einen Draht 258 verbunden. Von der Stöpselung 257 führt ein Draht 260 nach der Wickelung 62 des Motors 54, welche wiederum durch einen Draht 261 mit der auf dem Ring 101 der Ankerwelle des Motors schleifenden Bürste 102 verbunden ist. Die der Bürste 102 gegenüberliegende Bürste 103 ist durch einen Draht 262 mit dem Zahnrad 106 verbunden. Letzteres ist in geeigneter Weise von der Maschine isolirt, beispielsweise durch einen zwischen der Nabe des Zahnrades 106 und der Welle 105 angeordneten Gummiring 263. Von dem Träger 108 führt ein Draht 264 nach der Stange 261; der Träger 108, sowie die Stange 161-sind von der Maschine isolirt. Bei der Drehung des Zahnrades 106 kommt der Ansatz 107 wechselweise in leitende Verbindung mit dem freien Ende der Bürste 109; bei Herstellung dieser Verbindung wird der Strom zwischen den Drähten 262 und 264 geschlossen, bei Unterbrechung der Verbindung wird naturgemäfs auch der Strom unterbrochen. Der Strom fliefst durch den Draht 264 nach der Stange 161, von dieser durch Stromschlufsstück 187 nach dem Stück 186 der Stange 185 und von dieser durch den Draht 265 nach der Stange 169, von deren Stück 184 er seinen Weg durch das Stromschlufsstück 183 der Stange 127, Draht 266, Stöpselung 259 nach dem Poldraht 258 der Batterie 5 nimmt. Der vorstehend beschriebene Stromkreis soll mit Motorstromkreis bezeichnet werden.
Von der Stöpselung 257 führt ein Draht 267 nach der Schraube 176, von dieser fliefst der Strom durch das Stromschlufsstück 178 der Stange 169 und durch einen an diesen angeschlossenen Verbindungsdraht 268 nach dem den Deckel 12 mit dem Gehäuse 10 verbindenden Gelenk 269. Von letzterem wird der Strom durch einen Draht 270 nach dem Elektromagneten 16 und von diesem durch einen Draht 271 nach dem Stück 33 des Ankers -22 geleitet, von wo er seinen Weg durch das Schlufsstück 32 der Schraube 31 und einen Draht 272 nach einem Gelenk 273 nimmt. Dieses Gelenk 273 entspricht dem Gelenk 269 und dient ebenfalls zur Verbindung des Deckels 12 mit dem Gehäuse 10. Dasselbe ist durch den Draht 274 mit der Stöpselung 275 verbunden. Von letzterer führt ein Draht 276 nach dem den Zeichengeber bewegenden Elektromagneten 232, welcher durch den Draht 277 mit einer Stöpselung 278 verbunden ist, die ihrerseits durch den Draht 279 in leitender Verbindung mit der Stöpselung 259 steht. Der in Vorstehendem beschriebene Stromkreis soll mit Zeichengeberstromkreis bezeichnet werden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nach Schliefsung der Stromkreise folgende: Sobald ein Strom durch die Leitung fliefst, wird der Motor eine Spannung der Feder 55 in dem Gehäuse 56 bewirken; durch die Federspannung wird die Welle 75 und mittelst des mit letzterer verbundenen Zähngetriebes auch das Klinkenrad 57 gedreht. So lange der Rufapparat 3 noch nicht in Thätigkeit tritt und der Anker desselben in gehobener Lage gehalten wird, werden alle Klinken in die Nuth 140 des Riegels 139 eingreifen und infolge der gehobenen Stellung des Riegels über dem Ansatz 128 an der Innenfläche des Klinkenradgehäuse entlang nach dem anderen Ende des Ansatzes 128 hin gleiten, worauf sie in ihre gewöhnliche Lage .zurückkehren. Die Ankerhemmung ist Während dieses Vorganges ange-
hoben, so dafs die Klinken unter derselben hinweggleiten, wobei die unteren Flächen der Zähne 195 und 196 an den oberen Flächen der Klinkenkörper 120 gleiten. Während dieses Vorganges stehen ferner die Schlufsstücke 183 und 184 der Stangen 182 und 169 in Berührung mit einander, wodurch der Motorstromkreis geschlossen wird. Beim Anlassen des Motors wird das Zahnrad 106 gedreht und dadurch der Ansatz 107 wechselweise in und aufser Eingriff mit der Bürste 109 gebracht, wodurch der ■ Motorstromkreis abwechselnd geschlossen und unterbrochen wird. Während der Strom durch den Eingriff der Bürste 109 mit dem Ansatz 107 geschlossen ist, wird die Feder 55 durch den Motor aufgewunden und erhält eine genügende Spannung, um die Vorrichtung während der .Strömunterbrechungen so lange zu treiben, bis der Schlufs zwischen dem Ansatz 107 und der Bürste 109 wiederhergestellt ist.
Falls der Streckenwärter dem Telegraphenbeamten das Zeichen »As geben will, hat der erstere den Taster seines Apparates dem Zeichen »Α« entsprechend so lange niederzudrücken, bis sämmtliche durch den Rufapparat in der beschriebenen Weise betriebenen Klinken unter der Ankerhemmung 197 hinweggeglitten sind (Fig. 28). Die Ankerhemmung wird hierauf herabfallen, wodurch der Schlufs 183, 184 unterbrochen und der Schlufs zwischen dem Stift 178 und der Schraube 176 geschlossen wird. Hierdurch wird der Motorstromkreis unterbrochen und der Stromkreis für die Klingel und den Zeichengeber geschlossen. Beim Senken der Ankerhemmung 179 sinkt auch das freie Ende des Hebels 149 nieder, so dafs der Stift 152 in die Speichen der Unruhe 89 eingreift und diese anhält, wodurch die Wirkung der Federspannung auf das Klinkenrad und die Ankerhemmung aufgehoben wird.
Die Klingel wird alsdann zu läuten beginnen, während der Anker 233 durch den Magneten 232' angezogen wird, wodurch die Antriebvorrichtung für den Zeichengeber betrieben und das Warnungssignal gehoben wird. Die Klingel wird so lange ertönen, bis die Welle 44 eine Umdrehung vollendet hat und dadurch der Daumen 47 mit dem Stift 51 der Feder 49 in Eingriff kommt und „das freie Ende der letzteren anhebt. Sobald der Daumen 47 wieder aufser Eingriff mit dem Stift 5 1 kommt,-schnellt die Feder 49 nach unten, wodurch der Hammer 53 auf das gegenüberliegende freie Ende des Hebels 171 niedergedrückt wird (Fig. 2). Durch den Hammerschlag wird das freie Ende des Hebels 149 · angehoben; hierdurch wird der Stift 151 aufser Eingriff mit der ' Unruhe 89 gebracht und die Ankerhemmung angehoben, so dafs das Klinkenrad sich wieder drehen kann. Durch die beschriebene Bewegung des Zeichengebers wird der Schlufs zwischen dem Stift 178 und der Schraube 176 unterbrochen (Fig. 38). und dadurch die Klingel angehalten. Gleichzeitig wird durch den Schlufs der Stifte 183 und 184 der Motorstromkreis wieder geschlossen. Falls in der Telegraphenleitung aus irgend einem Grund Erdschlufs stattfindet oder der Elektromagnet des Rufapparates 3 dauernd erregt wird, so wird auch der Anker 146 dauernd angezogen, wodurch die Klinken unter den Ansatz 128 gesenkt werden. Sobald dieser Fall eintritt, wird der auf den Klinken lose sitzende Hemmschuh 162 gesenkt, wodurch der Schlufs zwischen den Stiften 183 und 184 und somit auch der Motorstromkreis unterbrochen wird. Gleichzeitig wird das freie Ende des Hebels 150 gesenkt und darauf der Stift 153 in Eingriff mit der Unruhe 89 gebracht und das Uhrwerk angehalten. Wenn die Telegraphenleitung wieder hergestellt ist und der Anker 146 seine regelrechte Lage wieder einnimmt, so wird der Hemmschuh 162 durch das gegen die Schraube 165 anschlagende gabelförmige Ende 147 des Ankerarmes 145 und mit dem Hemmschuh auch der Stift 153 gehoben, so dafs das Klinkenrad sich wieder drehen kann.
Es wird bemerkt, dafs die Stromkreise für die Klingel und den Zeichengeber durch dieselbe Batterie gespeist werden, wie der Motorstromkreis, dafs jedoch diese beiden Stromkreise nicht zu gleicher Zeit in Wirkung treten. Falls jede Telegraphenleitung einen besonderen, mit einer Vorrichtung gemäfs vorliegender Erfindung versehenen Rufapparat oder Empfänger besitzt, mufs die Ankerhemmung jedes Rufapparates dem Anrufzeichen desselben entsprechend geformt sein. Die Alarmklingel wird alsdann. nur bei Abgabe des der Form der Ankerhemmung entsprechenden Zeichens ertönen; dieses Zeichen mufs nun derart seih, dafs es bei der Uebermittelung gewöhnlicher Nachrichten nicht vorkommt. Es erscheint beispielsweise zweckmäfsig, das Anrufzeichen der Station in vierfacher Wiederholung zu wählen und den Einschnitten 194, sowie den Zähnen 195 und 196 der Ankerhemmung eine entsprechende. Form zu geben. Ist beispielsweise für den Verkehr zweier Stationen das Anrufzeichen »A« üblich, so mUfste das Zeichen »A« viermal auf der Ankerhemmung wiedergegeben werden. Bei gewöhnlichen Nachrichten wird nun eine unmittelbare Aufeinanderfolge von vier gleichlautenden Zeichen, beispielsweise, von vier »A«, wohl niemals vorkommen, so dafs der Alarmapparat nur dann erregt wird, wenn dies beabsichtigt wird.
An Stelle der Alarmklingel oder des Zeichengebers können auch beliebige andere Vorrichtungen gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Einrichtung an Telegraphenleitungen zum Anschlufs beliebiger, unabhängig von einander zu betreibender Signalvorriehtungen, beispielsweise von Alarmklingeln und Zeichengebern an Bahnstrecken, mittelst eines Ortsstromes, dessen Einschaltung beim Telegraphiren eines bestimmten, bei gewöhnlichen Depeschen nicht vorkommenden Zeichens durch Sperrung eines von einem an die Telegraphenleitung (8) angeschlossenen Elektromotor (54) betriebenen Uhrwerkes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dafs durch den Elektromotor ein Klinkenrad (57) in Drehung versetzt wird, dessen Klinken abwechselnd gehoben und gesenkt werden und bei Abgabe des für die Einschaltung der Signalvorrichtung bestimmten Zeichens in eine mit diesem Zeichen entsprechend geformten Einschnitten und Zähnen versehene Ankerhemmung (179) eingreifen, wodurch das Uhrwerk angehalten und der Ortsstromkreis geschlossen wird.
    Bei der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung die Verbindung der Signalvorriehtungen mit einer an die Telegraphenleitung (8) angeschlossenen Zweigleitung (Bürste 251, Fig. 38), welche beim Betrieb einer Signalvorrichtung (beispielsweise des Zeichengebers 206) abwechselnd unterbrochen und geschlossen wird, derart, dafs die Telegraphenleitung zwecks Abgabe einer den telegraphirenden.Beamten von der erfolgten Benutzung der Signalvorrichtung benachrichtigenden Rückantwort inducirt wird.
    Bei der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung die Anordnung einer Vorrichtung zur Ausschaltung des Ortsstromes bei dauernder Erregung der Telegraphenleitung infolge von Erdschlufs oder dergl., bestehend in einem bei dauernder Erregung der Telegraphenleitung in Wirkung tretenden Hemmschuh.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7244186B2 (en) 2002-03-26 2007-07-17 Hauck Anthony L Flexible couplings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7244186B2 (en) 2002-03-26 2007-07-17 Hauck Anthony L Flexible couplings

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