DE974414C - Verfahrbares Flurfoerdergeraet mit Mast und daran verschiebbaren Lasttraegern, die quer zur Fahrtrichtung des Geraetes einstellbare, mehrteilige Vorsatzgeraete, wie Greifergabeln, aufweisen - Google Patents
Verfahrbares Flurfoerdergeraet mit Mast und daran verschiebbaren Lasttraegern, die quer zur Fahrtrichtung des Geraetes einstellbare, mehrteilige Vorsatzgeraete, wie Greifergabeln, aufweisenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. DEZEMBER 1960
INTERNAT. KLASSE B 65 g
C 4003XI/8ie
ist als Erfinder genannt worden
Gegenstand des Hauptpatentes 974 186 ist ein verfahrbares Flurfördergerät mit Mast und daran
verschiebbaren Lastträgern, die quer zur Fahrtrichtung des Gerätes einstellbare, mehrteilige Vorsatzgeräte,
wie Greifergabeln, aufweisen.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Gedankens der Seitenverschiebbarkeit der mehrteiligen
und unter sich nicht in starrer Verbindung stehenden Vorsatzgeräte, die vorzugsweise als
Greifergabeln ausgebildet sind. Es ist bekannt, die
Greifergabeln verfahrbarer Flurfördergeräte mit Hilfe eines Spindel- und Schneckengetriebes in
entgegengesetzten Richtungen zueinander zu bewegen, so daß sie sich also zum Greifen der Last
einander nähern und nach Absetzen der Last wieder voneinander entfernen lassen. Die Erfindung besteht
im wesentlichen in einer besonders zweckmäßigen und einfachen Ausbildung einer solchen Verstellvorrichtung.
Erfindungsgemäß dienen als Verstellvorrichtung ein oder mehrere endlose Seil- oder ao
009 665/29
Kettenzüge, dessen oder deren eines Trum an einem Teil der Vorsatzgeräte, beispielsweise an einem
Holm einer Greifergabel, und das andere Trum an dem anderen Teil der Vorsatzgeräte angreift, beispielsweise
am zweiten Holm der Gabel.
Bei Anordnung mehrerer Seil- oder Kettenzüge liegen diese zweckmäßig übereinander, greifen an
übereinanderliegenden Stellen der mit ihnen verbundenen Vorsatzgeräte an und sind zwangläufig,
ίο vorzugsweise durch senkrechte Seil- oder Kettenzüge,
miteinander verbunden. Bei dieser Anordnung ist es ohne weiteres möglich, die Einstellvorrichtung
der Vorsatzgeräte mittels einer vom Führersitz aus zu bedienenden Antriebskurbel in der einen oder
anderen Drehrichtung zu betätigen, wodurch die querbeweglichen Vorsatzgeräte sich einander nähern
oder voneinander entfernen. Die Verwendung von Seil- oder Kettenzügen an Stelle von Spindel- und
Schneckengetrieben gewährt ferner die Vorteile nicht unbeträchtlicher Gewichtsersparnis und weitaus
bequemerer Auswechselmöglichkeit der einzelnen Getriebeteile.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert. Es zeigt
Fig. ι in perspektivischer Darstellung eine Teilansicht
eines verfahrbaren Flurfördergerätes,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht von Teilen der Fig. 1 und
Fig. 3 ebenfalls in vergrößertem Maßstab eine Vorderansicht des Lastenträgers mit den Einstellvorrichtungen
der Vorsatzgeräte.
Ein mit elektrischem Antrieb versehenes verfahrbares Flurfördergerät 5 ist in der üblichen Weise
mit einer angetriebenen Welle 6, einem Führersitz 7 und einem Steuerrad 8 zum Verstellen der Welle 6
versehen, außerdem mit den herkömmlichen Schalthebeln 9 und 10 zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit
und -richtung. Am Vorderteil des Gerätes S sind zwischen den auf Welle 6 befestigten Laufrädern
12 ausziehbare Ständer 13 angeordnet. Mittels eines oder mehrerer Querträger 14, die durch
Kolbenstangen 15 betätigt werden, können die Ständer 13 im Bedarfsfall aus ihrer lotrechten Lage vor-
oder rückwärts gekippt werden. Die inneren Teile 13' der Ständer 13 sind an ihrem oberen Ende durch
eine Traverse 16 verbunden, die in seitlichem Abstand voneinander liegende Kettenräder 17 trägt.
Über diese laufen Ketten 18, die an einem Ende an der Ständerbasis verankert und am entgegengesetzten
Ende an einem im ganzen mit 19 bezeichneten Lasthalter- oder Hubschlitten befestigt sind. Dieser
Schlitten enthält im Abstand übereinanderliegende senkrechte Vorderplatten 20 und 22 mit nach hinten
verlaufenden Stützteilen, die mit an den Ständern gelagerten und der Bewegungsführung während des
Hebens und Senkens der Ständer dienenden Rollen versehen sind.
Zum Heben und Senken des Schlittens 19 dient die Kolbenstange 23' eines hydraulischen Zylinders
24, die an der Traverse 16 und damit an den Kettenrädern 17 angreift. Bei Zufuhr von Druckflüssigkeit
in den Zylinder 24 heben sich die Kettenräder 17, und durch sich hieraus ergebende Spannung
der Ketten 18 wird Schlitten 19 aufwärts gezogen.
An den Enden der waagerechten Platten 20 und
22 sind senkrechte Platten 23 bzw. 24' befestigt, die ein beträchtliches Stück über die Oberkante der
Platte 20 herausragen. Am oberen Ende der Platte
23 ist eine Welle 25 angeordnet, die über ein Vorgelege 26' mittels einer Antriebskurbel 27 zu verstellen
ist, wobei der Bedienungsmann die Kurbel 27 vom Führersitz 7 aus bedienen kann. Die am
Hubschlitten 19 vorgesehenen Vorsatzgeräte bestehen aus L-förmigen Trägern, deren waagerechte
Schenkel 29 meißelähnlich zugespitzte Enden haben und unter das zu befördernde Laststück geschoben
werden können. Die senkrechten Schenkel 28 der als Greifergabel dienenden L-Träger sind an ihrem
oberen Ende mit nach hinten verlaufenden Stützteilen 30 versehen, deren nach unten abgebogene
Flanschenenden 32 die Oberkante der Platte 20 umgreifen. Die senkrechten Schenkel 28 der dadurch
in ihrer Lage gehaltenen Greifergabel tragen an ihrem oberen Ende angeschweißte Verlängerungen
33, die nach oben hin in etwa mit den senkrechten Platten 23 und 24' des Schlittens 19 abschneiden.
An den senkrechten Schenkeln 28 sind auf der Rückseite Stützen 34 befestigt, die mit nach oben
vorspringenden Lippen 35 die Unterkante der Platte 20 umgreifen und so die Greifergabel gegen ein
Lösen vom Schlitten 19 sichern.
Auf das freie Ende der Welle 25 sind zwei Kettenräder 26 aufgekeilt, die durch die Verlangerungen33
der Greifergabel gegen die zu befördernde Last abgeschirmt sind. Auf einem an der senkrechten
Hinterplatte 23 gelagerten Wellenstumpf 39 sind zwei Kettenräder 37 und 38 angeordnet, von
denen Rad 37 mittels einer endlosen Kette 36 mit dem hinteren der Kettenräder 26 in Verbindung
steht. Über das vordere Rad des Paares 26 läuft eine Kette 40, die bei 42, wie Fig. 3 zeigt, an die
Verlängerung 33 des einen Gabelholmes festgeklemmt ist. Von dort aus läuft Kette 40 über ein
Mitnehmerkettenrad 44, das am Oberteil der senkrechten Platte 24' des Schlittens 19 gelagert ist. Das
Untertrum 47 der Kette 40 ist verstellbar an einer an der Verlängerung 33 des anderen Gabelholms
angeordneten Klemme 46 befestigt, und zwar mittels eines Gewindegabelkopfes 48. Da auch das
über Rad 44 laufende Ende 45 des Obertrums mittels eines ähnlichen Gewindekopfes 48 an der
Klemme 46 angreift, kann durch Verstellen der Köpfe 48 beider Ketteneuden die Spannung der
Kette 40, 47 geregelt werden. Bei Drehung der Kette 40 in Uhrzeigerrichtung werden die Verlängerungen
33 und damit die beiden Holme der Greifergabel in die in Fig. 3 gestrichelt gezeichnete
Endstellung aufeinander zu bewegt, während sie sich bei Drehung der Kette im umgekehrten Sinne
wieder in die mit vollen Linien veranschaulichte Stellung voneinander entfernen.
Zur Erleichterung dieser gegenläufigen Bewegung der Holme der Greifergabel ist unterhalb des Kettenzuges
40, 47 noch ein weiterer Kettenzug 50 vor-
gesehen. Das Obertrum 50 dieses Zuges ist an dem gleichen Gabelholm befestigt wie das Obertrum der
Kette 40, und zwar an Ansätzen 52 der Stütze 34, die an der Verlängerung 33 dieses Holms befestigt
ist. Die Kette 50 läuft einerseits über das am Wellenstumpf 39 angeordnete Kettenrad 38 und
andererseits über ein Mitnehmerrad 53, das sich ebenso wie Rad 44 an der senkrechten Platte 24'
befindet. Untertrum 54 des Kettenzuges 50 ist in der gleichen Weise wie Untertrum 47 mittels Gabelköpfen
48 und Klemme 46 an der Verlängerung 33 des anderen Gabelholms befestigt.
Außer der zwangläufigen Verbindung der Kettenzüge 40 und 50 mit Hilfe der über die Kettenräder
26 und 37 laufenden endlosen Kette 36 kann als weitere Verbindung eine endlose Kette 55 vorgesehen
werden, die über die Mitnehmerräder 44 und 53 läuft, die in diesem Fall als Doppelkettenräder
ausgebildet sind.
Beim Drehen der Kurbel 27 werden über Vorgelege 26' und Welle 25 auch die beiden Kettenräder
26 gedreht. Das hintere Rad dieses Paares nimmt über Kettenrad 37 und das auf der gleichen
Welle 39 sitzende Kettenrad 38 mit. Dadurch werden die über Kettenrad 38 bzw. über das vordere
Rad des Paares 26 laufenden Kettenzüge 50 und 40 in der einen oder anderen Richtung verstellt und
damit die Holme 28, 29 der Greifergabel aufeinander zu bewegt oder voneinander entfernt. Die
Führung der Gabelholme an der Platte 20 des Hubschlittens 19 mit Hilfe der Stützen 30 und 34 gewährleistet
eine sichere Parallelführung der Gabelholme, ohne daß diese sich verkanten oder an der
Platte 20 festklemmen können.
Zur Verminderung der Reibung können an den Stützen 30 und 34 der Gabelholme Gleitrollen angeordnet
werden. In den meisten Fällen ist jedoch die Reibung nicht groß genug, um die Anordnung solcher
Gleitrollen zu rechtfertigen. Außerdem ist das Bestehen einer gewissen Reibung vorteilhaft, um
die Gabelholme in der jeweils gewünschten Stellung zu halten.
Wie bereits erwähnt, sind die empfindlichen Teile des oberen Kettenzuges 40 durch Anordnung zwisehen
den senkrechten Platten 23 und 24' und den Verlängerungen 33 gegen die zu befördernde Last
abgeschirmt. Die Verlängerungen 33 und die senkrechten Schenkel 28 der Gabelholme dienen in gleicher
Weise zur Abschirmung des unteren Kettenzuges 50 und der Verbindungskettenzüge 36 und 55.
Hierin liegt ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung gegenüber bekannten Vorrichtungen, wo
die mehr oder mehr freiliegenden Verstellvorrichtungen der Gabelholme leicht durch vorspringende
Teile der zu befördernden Lasten beschädigt werden können.
Claims (5)
1. Verfahrbares Flur fördergerät mit Mast
und daran verschiebbaren Lastträgern, die quer zur Fahrtrichtung des Gerätes einstellbare,
mehrteilige Vorsatzgeräte, wie Greifergabeln, aufweisen, nach Patent 974 186, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung, die zum willkürliehen Einstellen der am Hubschlitten (19) angeordneten
Vorsatzgeräte (28, 29) dient, aus einem oder mehreren endlosen Seil- oder Kettenzügen
(40 bzw. 50) besteht, dessen oder deren eines Trum (40 bzw. 50) an einem Teil der Vorsatzgeräte
und das andere Trum (47 bzw. 54) an dem anderen Teil der Vorsatzgeräte angreift.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Seiloder
Kettenzüge (40 und 50) diese übereinanderliegen, an übereinanderliegenden Stellen
der mit ihnen verbundenen Vorsatzgeräte (28, 29) angreifen und zwangläufig, vorzugsweise
durch senkrechte Seil- oder Kettenzüge (36, 55), miteinander verbunden sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellvorrichtung (40) der Vorsatzgeräte (28,29) mit einer vom Führersitz
(7) aus zu betätigenden Antriebskurbel (27) in Verbindung steht.
4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in ein Trum (47 bzw. 54) des oder der Seil- oder Kettenzüge (40, 50) eine Spanneinrichtung (46, 48) eingeschaltet ist.
5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die gegen die zu befördernde Last abgeschirmten Seil- oder Kettenzüge
(40, 50) über an dem Hubschlitten (19) angeordnete Rollen bzw. Kettenräder (26, 44
bzw. 38, 53) laufen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 442 746.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 665/29 12.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US670950A US2451943A (en) | 1946-05-20 | 1946-05-20 | Industrial truck |
Publications (1)
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| DE974414C true DE974414C (de) | 1960-12-22 |
Family
ID=24692554
Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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