DE973219C - Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlussmotors mit Ankerspeisung ueber einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefaessschaltung - Google Patents

Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlussmotors mit Ankerspeisung ueber einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefaessschaltung

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DE973219C
DE973219C DEA7614D DEA0007614D DE973219C DE 973219 C DE973219 C DE 973219C DE A7614 D DEA7614 D DE A7614D DE A0007614 D DEA0007614 D DE A0007614D DE 973219 C DE973219 C DE 973219C
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DE
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voltage
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compounding
motor
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Application number
DEA7614D
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English (en)
Inventor
Karl Dr-Ing Meyer
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/03Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for controlling the direction of rotation of DC motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlußmotors mit Ankerspeisung über einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefäßschaltung Es ist bekannt, Umkehrstromrichter mit nur einem Stromrichtgefäß auszurüsten, das je nach der Energierichtung oder j e nachdemDrehsinn des angeschlossenen Gleichstrommotors umgeschaltet wird. Diese Umschaltung soll möglichst im stromlosen Zustand vorgenommen werden, und man verwendet im allgemeinen auch die Stromlosigkeit als Umschaltkriterium. Dabei muß bei der Umschaltung weiterhin auch die Richtung der Maschinenspannung berücksichtigt werden, wodurch die Umschalteinrichtung kompliziert und entsprechend störanfällig wird.
  • Es ist ferner eine Anordnung zum Betrieb von über Umkehrstromrichter in Eingefäßschaltung gespeisten Gleichstrommotoren bekannt, bei der die Umschaltung des Stromrichters in Abhängigkeit von der Differenz derMaschinenspannung und der Stromrichterspannung erfolgt. Letztere wird mit Hilfe eines zusätzlichen mit dem Steuerhebel gekuppelten Drehtransformators nachgebildet. Da ohnehin schon zwei Drehtransformatoren für die Gleich-undWechselrichteraussteuerung notwendig sind, ergibt sich ein erheblicher Raumbedarf für den Steuergeber, so daß seine Unterbringung Schwierigkeiten bereiten kann, zumal man einer an sich leistungsmäßig möglichen kleineren Typengröße des Vergleichsdrehreglers, insbesondere im rauhen Hüttenwerksbetrieb, eine robuste größere Ausführung vorziehen wird. Dies ist beispielsweise bei Walzwerkssteuerständen gegeben, in denen die Steuergeber mehrerer Maschinen untergebracht werden müssen, die dann die Bedienungsperson zum Teil gleichzeitig zu betätigen hat.
  • Die geschilderten Nachteile sollen nun durch die Erfindung gemindert bzw. beseitigt werden. Sie betrifft eine Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlußmotors mit Ankerspeisung über einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefäßschaltung, bei der der Stromrichter in Abhängigkeit von der Differenz der Ankerspannung und einer durch Drehtransformatoren gewonnenen und nach Gleichrichtung über einen auf der Achse der Gittersteuerungs-Drehtransformatoren angeordneten Polwender geführten, der gezündeten Stromrichterspannung verhältnisgleichenVergleichsspannungselbsttätig umgesteuert wird. Das Kennzeichen besteht darin, daß diese Vergleichsspannung durch die gleichgerichtete geometrische Spannungsdifferenz je zweier entsprechender Sekundärphasen der beiden Gittersteuerungs-Drehtransforrnatoren nachgebildet ist und daß die die Ankerumschaltschütze steuernden Relais dieUmschaltung bei einer Spannungsdifferenz zwischen Vergleichsspannung und Spannung am Motoranker bewirken, die kleiner ist als die Lichtbogenspannung desStromrichters. Dabei werden vorzugsweise kontaktlose Relais verwendet, die jeweils aus zwei Gruppen von gleichstromvormagnetisierten Drosseln bestehen, in deren Vormagnetisierungsstromkreisen durch gleichrichtende Elemente in Abhängigkeit von der Spannungsrichtung nur jeweils eine der beiden Drosselgruppen vormagnetisiert und damit für den Wechselstrom durchlässig wird. Zweckmäßig ist eine selbsttätige Strombegrenzung und/oder Kompoundierung des Stromrichters vorgesehen.
  • Die Fig. i zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Stromrichter i, der aus demTransformator 2, dessen Primärwicklung nicht mit dargestellt ist und aus dem mehranodigen Stromrichtgefäß 3 besteht, liegt über die Umschaltschütze 4 und 5 an dem Anker 6 des Gleichstrommotors. Die Erregerwicklung? des Motors wird aus dem Gleichstromnetz gespeist, wobei ein Verriegelungsrelais 8 bei Fortfall der Erregung mittelbar die Betätigungsspannung für die Schütze 4 und 5 unterbricht, so daß dann auch der Anker des Motors abgeschaltet wird.
  • Die Betätigung der Schütze 4 und 5 wird beim Übergang von Links- auf Rechtslauf des Motors oder beim Übergang vom Fahren zum Bremsen und umgekehrt von der Differenz zwischen der Ankerspannung und der Stromrichterspannung abhängig gemacht.
  • Hierzu werden die Spannungsabfälle an zwei Widerständen 9 und io miteinander verglichen. An dem Widerstand io liegt unmittelbar die Ankerklemmenspannung des Motors, am Widerstand 9 liegt eine Ersatzspannung für die gezündete Stromrichterspannung. Diese letztere Spannung wird erfindungsgemäß durch die gleichgerichtete geometrische Spannungsdifferenz je zweier entsprechender Sekundärphasen der beiden im allgemeinen in entgegengesetztem Sinn um den gleichen Winkel verdrehten Gittersteuerungs-Drehtransformatoren ii und 12 gewonnen. Diese geometrischen Spannungsdifferenzen sind der gezündeten Gleichspannung des Stromrichters proportional. Sie werden größenmäßig durch einen Transformator i3 der Ankerspannung des Motors angeglichen und über eine Gleichrichteranordnung 14 gleichgerichtet. Da diese Gleichrichtung die Polung der Stromrichterersatzspannung bestimmt, während die wahre Stromrichterspannung je nach Einstellung der Drehtransformatoren ihre Richtung wechselt, wird die Stromrichterersatzspannung zwischen der Gleichrichteranordnung 14 und dem Vergleichswiderstand 9 über einen auf der Achse der Drehtransformatoren sitzenden Polwender 15 geführt. Dies entspricht den wahren Verhältnissen, weil sich tatsächlich die Stromrichterspannung in Abhängigkeit von der Stellung dieser Achse umkehrt.
  • Die an den Spannungsvergleichswiderständen 9 und io gewonneneDifferenzspannung wird einerAnordnung zugeführt, die in Abhängigkeit von der Polarität der Differenzspannung das Umschalten der Schütze 4 und 5 bewirkt; diese Anordnung muß daher die Wirkung eines polarisierten Relais haben.
  • Damit der Motor durch Stromaufnahme vom Stromrichter ein Antriebsdrehmoment entwickelt, muß die EMK des Stromrichters mindestens um seine Lichtbogenspannung größer sein als die EMK des Motors. Damit eine Bremsung des Motors durch Stromabgabe an den Stromrichter stattfindet, muß die EMK des Stromrichters mindestens um seine Lichtbogenspannung kleiner sein als die EMK des Motors. Kann nun bewirkt werden, daß die Schütze umschalten, solange die Differenz der EMKe kleiner ist als die Lichtbogenspannung, so geht die Umschaltung stromlos vor sich. Das Umschaltrelais muß also bei einer Spannungsdifferenz, die kleiner als die Lichtbogenspannung des Stromrichters ist, mit Sicherheit und möglichst rasch ansprechen.
  • Dies wird vorzugsweise mit einem neuartigen kontaktlosen Relais erreicht. Dieses Relais 16 setzt sich aus zwei Gruppen von je zwei vormagnetisierbaren Drosseln 17 und 18 zusammen. Durch entsprechende Einschaltung von Elementen mit eindeutiger Stromdurchlaßrichtung, z. B. Trockengleichrichtern i9 und 2o, ist dafür gesorgt, daß je nach dem Sinn der Vormagnetisierung eine der beiden Drosselgruppen für den Wechselstrom durchlässig wird. Der Strom dieser Gruppe erregt dann das Schütz 2i bzw. 22, das die Gittersteuereinrichtung 23 für das Stromrichtgefäß 3 an den der befohlenen Fahrtrichtung entsprechenden Drehtransformator ii oder 12 legt und das Hauptschütz 4 oder 5 im Ankerstromkreis des Motors einschaltet. Ein großer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß der Strom der Drossel unabhängig vom erregenden Gleichstrom wird. Die Drossel hat damit keine Verstärker-, sondern nur noch Schalterwirkung. Um zu verhindern, daß sich beide Schütze 2i, 22 gleichzeitig in Arbeitsstellung befinden, ist der Vormagnetisierungsstromkreis des einen Relaisteiles jeweils über einen Ruhekontakt des anderen geführt. Solange also eines der Schütze in Arbeitsstellung ist, kann die zu dem anderen Schütz gehörende Drosselanordnung nich+ vormagnetisiert werden und daher das andere Schütz nicht anziehen.
  • Um den Höchststrom, den die Maschine aufnimmt, vom Temperament des Maschinisten unabhängig zu machen, ist zweckmäßig eine selbsttätig wirkende Strombegrenzung vorzusehen. Sie läßt sich ebenfalls durch magnetische Vorgänge wie folgt erreichen.
  • Die Steuerdrossel in dem Steuergerät 23, die die Steuerimpulse steiler Front erzeugt, kann durch Vormagnetisierung derart beeinflußt werden, daß die Impulsfront verschoben wird. Es wird zunächst durch eine gleichbleibende Vormagnetisierung mit Hilfe der Wicklung 24 die Impulsfront so weit vorverschoben, daß die gesamte Impulsdauer etwa iao° beträgt. Im entgegengesetzten Sinne läßt man dann gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i über die Wicklung 25 den Gefäßstrom auf die Steuerdrossel einwirken, so daß der Strom eine Rückverschiebung der Impulsfront bewirkt und sich auf diese Weise selber begrenzt.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann aber zur selbsttätigen Strombegrenzung auch die Spannungsdifferenz von Anker und Stromrichter herangezogen werden. Da für den Ankerstrom des Motors die Differenz seiner EMK und der Stromrichter-EMK maßgebend ist, diese Differenz aber an den Spannungsvergleichswiderständen g und io (bis auf den Spannungsabfall des Ankers) nachgebildet wird, kann auch die Spannungsdifferenz, die bereits zum Steuern der Relais Verwendung findet, als Maß für den Strom dienen und mit ihrer Hilfe eine Kompoundierung der Steuerung eingeleitet werden.
  • Die Fig.2 zeigt hierfür ein Ausführungsbeispiel. Sie stellt einen Ausschnitt aus der Fig. i dar, wobei gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die Wirksamkeit dieser Anordnung soll beispielsweise unabhängig von der Drehrichtung und dem Betriebszustand des Motors sein. Bei zu großer Spannungsdifferenz, also zu hohem Strom, soll ein Kompoundierungsstrom fließen, unabhängig vom Vorzeichen der Spannungsdifferenz. Da die Richtung des kompoundierenden Stromes durch die Steuerdrossel im Steuergerät 23 vorgeschrieben ist, wird die Spannungsdifferenz durch den Hilfsgleichrichter 26 gleichgerichtet.
  • Der Vorteil dieserAnordnungliegtzunächst darin, daß liier - im Gegensatz zur unmittelbaren Kompoundierung durch den Ankerstrom - ein Schwellenwert, nach dessen Überschreiten die Kompoundierung wirksam werden soll, durch eine entsprechende Gegenspannung, z. B. am Widerstand 27, mit Leichtigkeit eingeführt werden kann. Darüber hinaus aber tritt die Kompoundierung bereits vor dem Einschalten der Hauptschütze q. und 5 ein, so daß stromloses Schalten gewährleistet ist, während bei der Kompoundierung durch den Strom selbst die Wirkung erst mit dem Strom, also nachdem die Schütze geschaltet haben, eintreten kann, wobei unter Umständen ein hoher Einschaltstromstoß auftritt. Diese Wirkung der Anordnung kann noch dadurch unterstützt werden, daß die Vergleichsspannung am Widerstand 27, die den Schwellenwert festlegt, von einem Hilfskontakt am Hauptschütz unterbrochen wird, so daß hier die Kompoundierung sofort wirksam wird und nicht erst, nachdem die Spannungsdifferenz einen Schwellenwert überschritten hat. SchließlichwirdbeidieserAnordnung ein Kippen durch Überkompoundierung der Steuerdrossel mit Sicherheit vermieden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlußmotors mit Ankerspeisung über einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefäßschaltung, bei der der Stromrichter in Abhängigkeit von der Differenz der Ankerspannung und einer durch Drehtransformatoren gewonnenen und nach Gleichrichtung über einen auf der Achse der Gittersteuerungs-Drehtransformatoren angeordnetenPolwendergeführten, der gezündeten Stromrichterspannung verhältnisgleichen Vergleichsspannung selbsttätig umgesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vergleichsspannung durch die gleichgerichtete geometrische Spannungsdifferenz je zweier entsprechender Sekundärphasen der beiden Gittersteuerungs-Drehtransformatoren nachgebildet ist, daß die die Ankerumschaltschütze steuernden Relais die Umschaltung bei einer Spannungsdifferenz zwischen Vergleichsspannung und Spannung am Motoranker bewirken, die kleiner ist als die Lichtbogenspannung des Stromrichters, wobei vorzugsweise kontaktlose Relais verwendet werden, die jeweils aus zwei Gruppen von gleichstromvormagnetisierten Drosseln bestehen, in deren Vormagnetisierungsstromkreisen durch gleichrichtende Elemente in Abhängigkeit von der Spannungsrichtung nur jeweils eine der beiden Drosselgruppen vormagnetisiert unddamit für denWechselstrom durchlässig wird, und daß zweckmäßig eine selbsttätige Strombegrenzung und/oder Kompoundierung des Stromrichters vorgesehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Vormagnetisierungsstromkreis des einen Relaisteiles über einen Ruhekontakt des von dem anderen Relaisteil gesteuerten Schützes geführt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Maß für die Kompoundierung ebenfalls die Spannungsdifferenz zwischen Motorspannung und Stromrichterspannung benutzt wird. q.. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompoundierung unabhängig von der Drehrichtung des Motors vorgenommen wird. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Gegenspannung im Kompoundierungsstromkreis ein Schwellenwert für den Einsatz der Strombegrenzung gebildet wird. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenspannung durch einen Hilfskontakt des Hauptschützes abgeschaltet wird, so daB die Kompoundierung vor dem Einschalten auch unterhalb des Schwellenwertes wirksam ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 205 214; VDE-Fachberichte, 1937, S. 123; Schilling: Die Wechselrichter und Umrichter (1940), S. 47. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 756 852, 739 7o3.
DEA7614D 1942-01-16 1942-01-16 Anordnung zur Umkehrsteuerung eines fremderregten Gleichstrom-Nebenschlussmotors mit Ankerspeisung ueber einen gittergesteuerten Stromrichter in Eingefaessschaltung Expired DE973219C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2205214A (en) * 1936-10-13 1940-06-18 Westinghouse Electric & Mfg Co Motor control system
DE739703C (de) * 1939-09-27 1943-10-02 Aeg Anordnung zur Umschaltung eines ueber eine Gruppe von gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken gespeisten Gleichstrommotors vom Antreiben zum Nutzbremsen
DE756852C (de) * 1936-10-14 1954-02-01 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zur selbsttaetigen Umschaltung des Stromrichters von elektromotorischen Antrieben

Patent Citations (3)

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DE739703C (de) * 1939-09-27 1943-10-02 Aeg Anordnung zur Umschaltung eines ueber eine Gruppe von gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken gespeisten Gleichstrommotors vom Antreiben zum Nutzbremsen

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