DE925356C - Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Stillsetzung eines Motorwaehlers - Google Patents

Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Stillsetzung eines Motorwaehlers

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Publication number
DE925356C
DE925356C DEA18741A DEA0018741A DE925356C DE 925356 C DE925356 C DE 925356C DE A18741 A DEA18741 A DE A18741A DE A0018741 A DEA0018741 A DE A0018741A DE 925356 C DE925356 C DE 925356C
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DE
Germany
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running
circuit arrangement
brake
windings
winding
Prior art date
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Expired
Application number
DEA18741A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Traber
Ernst Voegeli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schweiz AG
Original Assignee
Siemens Albis AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/02Multi-position wiper switches
    • H01H67/04Multi-position wiper switches having wipers movable only in one direction for purpose of selection
    • H01H67/06Rotary switches, i.e. having angularly movable wipers

Landscapes

  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit einem Motorwähler, der durch wechsel weises Erregen zweier Statorspulen angetrieben wird. Die Stillsetzung eines solchen Wählers erfolgt üblicherweise durch gleichzeitige Erregung der beiden Statorspulen. Bisher wurde dies vorzugsweise durch einen Kontakt eines Prüfrelais bewerkstelligt, das durch ein an einem Bankkontakt angelegtes Markierpotential erregt wurde. An dieses Prüf relais wurden in bezug auf kurze Ansprechzeit sehr hohe Anforderungen gestellt, damit die hohe Drehgeschwindigkeit des Motorwählers voll ausgenutzt werden konnte. Die Erfindung sucht nun diese Schnellprüfrelais zu vermeiden. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß eine zu dem das Markierpotential suchenden Wählerarm führende Stoppader abwechslungsweise über je einen von einer auf dem Rotor sitzenden Nockenscheibe im Gegentakt zu den Lauf kontakten $m 1, m 2) gesteuerten Bremskontakt (61, &2) an die beiden Lauf wicklungen (Mi, Mz) angeschlossen wird, wobei sich die Schließzeiten der einander entsprechenden Laufund Bremskontakte (mi und bi,m2 und &2) überlappen.
Zur Erklärung der Erfindung sind in der Zeichnung (Fig. ι bis 4) vier Schaltungsanordnungen als Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
In Fig. ι bedeuten M1 und M 2. die Lauf wicklungen eines Motorwählers, die mit ihrem einen Wick-
lungsende an die Batterie Ba angeschlossen sind Über die Lauf kontakte m ι und m 2, die von einer auf dem Rotor sitzenden Nockenscheibe gesteuert werden, kann abwechslungsweise Erdpotential an die anderen Wicklungsenden angelegt werden, sofern der Kontakt w geschlossen ist. Dieser Startkontakt wird von einem (nicht dargestellten) Relais gesteuert, das von einem vorangehenden Stromkreis dann erregt wird, wenn der Motorwähler drehen und den genannten Stromkreis suchen soll. Weitere schaltungstechnische Maßnahmen, die für das Verständnis der Erfindung nicht notwendig sind, wurden ebenfalls nicht dargestellt, so 2. B. die Verhütung von weiteren Bewegungen des Wählers nach erfolgter Stillsetzung, wenn das antreibende und das stoppende Erdpotential nicht gleichzeitig - abgeschaltet werden. Gleichzeitig mit .der Erregung des i^-Relais wird über den Kontakt r Erdpotential als Markierpotential an einen dem Stromkreis zugeordneten Bankkontakt des Motorwählers angelegt. Ebenfalls von einer auf dem Rotor sitzenden Nockenscheibe werden nun im Gegentakt zu den Laufkontakten die Bremskontakte b 1 und b 2 gesteuert, so daß sie die zu dem das Markierpotential suchenden Wählerarm führende Stoppader d abwechslungsweise an die beiden Lauf wicklungen M r und M2 anschalten. Bei richtiger Einstellung des Wählerlaufwerkes überlappen sich-die Schließzeiten der Lauf kontakte m 1 und w2 um einen bestimmten Betrag, so daß die beiden Statorspulen M ι und M2 jeweils für kurze Zeit gemeinsam erregt sind. Dies führt jedoch nicht zum Stillstand des Rotors, da der eine Laufkontakt rechtzeitig wieder geöffnet wird. Erfindungsgemäß überlappen sich auch die Schließzeiten der einander entsprechenden Lauf- und Bremskontakte, also mi und bi und »2 und"&2. Wenn nun der drehende, mit der Stoppader d verbundene Wählerarm auf das "markierende Erdpotential stößt, so wird dadurch über einen der Bremskontakte die Erregung derjenigen Lauf wicklung aufrechterhalten, die im" nächsten Moment durch den Lauf kontakt vom startenden Erdpotential abgetrennt wird. Der Wähler .wird daher gestoppt. Die Bremsströme fließen z. B. einerseits von· Erde über die Kontakte w und m 1, die Wicklung M1 und die Batterie und anderseits von Erde über Kontaktr, den Wähler arm, S topp ader d, Kontakt &2, Wicklung M2 und Batterie.
Der durch die Laufwicklungen fließende Bremsstrom ist verhältnismäßig hoch und könnte unter Umständen die Wählerbürste, die Bankkontakte und die Markierkontakte r in der d-Äder gefährden. Dieser Nachteil kann aber durch geeignete Modifizierung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung behoben werden. Das Kennzeichen dieser Verbesserung besteht darin, daß jede der beiden Statorspulen neben der Lauf wicklung Mi, M 2 eine Bremswicklung B1, B 2 enthält, welche beiden Wicklungen M1 und Bi, M2 und B2 durch den Bremskontakt b ι bzw. b 2 in Serie an die Stoppader angeschaltet werden. Diese Schaltung zeigt Fig. 2. Der Antrieb erfolgt wie bei Fig, r durch' wechselweise Erregung der Laufwicklungen M ι und M 2 über die Laufkontakte mi und »2. Im Bremsmomeiit, kurz vor dem öffnen z. B. des Kontaktes m i, führt die Stoppader d das markierende Erd- - potential über die Bremswicklung Bi und den Bremskontakt bi an die Lauf wicklung Mi. In diesem Moment sind infolge der Überlappung der Schließzeiten der Laufkontakte die magnetischen Felder in beiden Statorspulen aufgebaut. Beim Öffnen von Kontakt m ι wird die Erregung der betreffenden Statorspule über die Stoppader und die bisher kurzgeschlossene Bremswicklung Bi aufrechterhalten. Vorzugsweise sind Widerstand und Windungszahl der Bremswicklungen so dimensioniert, daß die von der Serienschaltung einer Laufund einer Bremswicklung erzeugte magnetische Durchfldtung· mindestens annähernd gleich der von einer Laufwicklung allein erzeugten Durchflutung ist. Auf diese Weise wird mit stark reduziertem Strom der gleiche magnetische Fluß aufrechterhalten. Die Stromänderung erfolgt bei der Kontaktumschaltung sprunghaft, da ja das magnetische Feld bereits aufgebaut ist und daher nur der ohmsche Widerstand der Wicklungen, nicht aber deren Induktivität wirksam ist. Der andere Pol wird von der Lauf wicklung M 2 allein und mit dem vollen Bremsstrom magnetisiert, der aber nicht über einen Wählerkontakt fließt und daher nicht stört.
Für gewisse Betriebsfälle; z, B. für die freie Wahl eines Gruppenwählers, wird eine reduzierte Drehgeschwindigkeit des Wählers verlangt. Dies wurde bisher oft durch auf die Statörspulen gewickelte Dämpfungswicklungen erreicht, die dann wirksam 95" wurden, wenn sie zu einem geschlossenen Stromkreis zusammengeschaltet wurden. Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann die gestellte Bedingung auf andere, sehr einfache Weise erfüllt werden, indem zwischen die für die beiden Laufwicklungen gemeinsame Speiseleitung und die Stoppader ein Widerstand eingeschaltet wird. Dies ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 gezeigt. Solange der Kontakt k geöffnet ist, tritt keine Bremsung ein. Wird er aber geschlossen, z. B. bei einem Gruppenwähler nach Aufnahme der Wahlziffer, dann fließt über den sogenannten Längswiderstand R ι ein Teilstrom über die der jeweils erregten Laufspule entgegengesetzte Statorspule. Ist also z. B. der Laufkontakt »2 geschlossen und somit die no Laufwicklung M2 erregt, so fließt ein Teilstrom über R1, k, B1, b ι und Mi. Dieser Teilstrom wird auf dem Rotor bremsend, und durch geeignete Wahl des Wertes von R1 wird die gewünschte Herabsetzung der Wähler drehzahl erreicht. In bestimmten Fällen kann R ι durch den Wicklungswiderstand eines Relais gebildet werden, das während der freien Wahl erregt sein soll.
Es lassen sich_ auch die Bremswicklungen B ι und B 2 zur Herabsetzung der Wähler drehzahl verwenden, indem zwischen die der Stoppader entgegengesetzten Enden der beiden Bremswicklungen in Widerstand eingeschaltet wird. Fig..4 zeigt diese Schaltungsanordnung. Der sogenannte Querwiderstand ist mit Rq bezeichnet. In dem im vorliegenden Beispiel dauernd geschlossenen Strom-
kreis Stoppader, Bremswicklung B i, Widerstand Rq, Bremswicklung B 2, Stoppader d wird bei jeder Feldänderung in den Statorwicklungen ein Strom induziert, der dieser Feldänderung entgegenwirkt und somit die Schrittzahl des Wählers herabsetzt. Der Widerstand ist im dargestellten Fall variabel ausgeführt.
An sich ist sowohl die Anwendung des Längswiderstandes (Fig. 3) als auch des Querwiderstandes (Fig. 4) zur Herabsetzung der Wählerdrehzahl geeignet. Für jede der beiden Maßnahmen ergibt sich jedoch in der Praxis ein günstiger Anwendungsbereich. Die Drehzahlreduktion bei der Anordnung mit dem Längswiderstand kommt dadurch zustande, daß jeweils durch diejenige Statorspule, die beim Betrieb mit voller Drehzahl ganz entregt würde, ein Reststrom fließt. Dabei wird der Aufbau der magnetischen Felder nicht verzögert, so daß sie immer den vollen Endwert erreichen, und somit ist im Bremsmoment immer die volle Kraft auf den Rotor wirksam. Wird die für die freie Wahl eines Gruppenwählers verlangte, verhältnismäßig starke Drehzahlreduktion mit Hilfe von Dämpfungswicklungen erzeugt, so wird der Aufbau des magnetisehen Feldes verzögert, so daß es sich in der Zeit zwischen der Anschaltung und der Abschaltung einer Spule nicht voll ausbilden kann. Darunter leidet die Bremssicherheit, da im Moment der Stillsetzung gegenüber der kinetischen Energie des Rotors nicht die volle Verzögerungskraft zur Verfügung steht.
Die Methode mit dem Querwiderstand weist an sich die geschilderten Nachteile der Dämpfungswicklungen auf. Mit Widerstandwerten für Rq, die nicht allzu hoch liegen und als Regulierwiderstände noch einfach zu fabrizieren sind, kann jedoch die Wirkung des dämpfenden Stromkreises gering gehalten werden. Mit dem variablen Querwiderstand läßt sich dann auf einfache Weise die obere Grenze der Wählerdrehzahl einregulieren. Wollte man umgekehrt die Methode nach Fig. 3 für diesen Zweck anwenden, so müßte R1 Werte annehmen, die, als variable Widerstände gebaut, in der Fabrikation erhöhte Schwierigkeiten bieten würden.
Aus diesen Überlegungen geht hervor, daß sich die Anwendung des Längswiderstandes besser für eine stärkere und die Anwendung des Querwiderstandes eher für eine geringe Drehzahlreduktion eignet.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Stillsetzung eines durch wechselweise Erregung zweier Statorspulen angetriebenen Motorwählers auf einer an einem Bankkontakt durch ein Markierpotential bestimmten Stellung durch gleichzeitige Erregung der beiden Statorspulen, dadurch gekennzeichnet, daß eine zu dem das Markierpotential suchenden Wählerarm führende Stoppader abwechslungsweise über je einen von einer auf dem Rotor sitzenden Nockenscheibe im Gegentakt zu den Lauf kontakten (wi, «2) gesteuerten Bremskontakt (61, b2) an die beiden Lauf wicklungen (Mi, M 2) angeschlossen wird, wobei sich die Schließzeiten der einander entsprechenden Lauf- und Bremskontakte (m 1 und h,»2 und δ 2) überlappen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Statorspulen neben der Lauf wicklung (Mi, M 2) eine Bremswicklung (Bi, B2) enthält, welche beiden Wicklungen (Mi und Bi, M2 und B2) durch den Bremskontakt (b 1 bzw. b 2) in Serie an die Stoppader angeschaltet werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Serienschaltung einer Lauf- und einer Bremswicklung erzeugte magnetische Durchflutung mindestens annähernd gleich der von einer Laufwicklung allein erzeugten Durchflutung ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 mit einer Einrichtung zur Herabsetzung der Wählerdrehzahl, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die für die beiden Laufwicklungen gemeinsame Speiseleitung und die Stoppader ein Widerstand eingeschaltet wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 mit einer Einrichtung zur Herabsetzung der Wählerdrehzahl, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die der Stoppader entgegengesetzten Enden der beiden Bremswicklungen ein Widerstand eingeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9605 3.
DEA18741A 1952-11-22 1953-09-08 Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Stillsetzung eines Motorwaehlers Expired DE925356C (de)

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CH731651X 1952-11-22

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DEA18741A Expired DE925356C (de) 1952-11-22 1953-09-08 Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Stillsetzung eines Motorwaehlers

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DE (1) DE925356C (de)
GB (1) GB731651A (de)
NL (1) NL93570C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012651B (de) * 1955-06-07 1957-07-25 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Stillsetzen von durch Einzelmotore angetriebenen schnell laufenden Waehlern in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fernsprechanlagen
DE1013700B (de) * 1955-07-28 1957-08-14 Siemens Ag Albis Motorwaehler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012651B (de) * 1955-06-07 1957-07-25 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Stillsetzen von durch Einzelmotore angetriebenen schnell laufenden Waehlern in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fernsprechanlagen
DE1013700B (de) * 1955-07-28 1957-08-14 Siemens Ag Albis Motorwaehler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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GB731651A (en) 1955-06-08
NL93570C (de) 1900-01-01

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