DE972983C - Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen - Google Patents

Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen

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DE972983C
DE972983C DEH17196A DEH0017196A DE972983C DE 972983 C DE972983 C DE 972983C DE H17196 A DEH17196 A DE H17196A DE H0017196 A DEH0017196 A DE H0017196A DE 972983 C DE972983 C DE 972983C
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DE
Germany
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weight
balance beam
roller
notches
kilogram
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Expired
Application number
DEH17196A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Haasis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTNER FA G
Original Assignee
HARTNER FA G
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 12. NOVEMBER 1959
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVr. 972 983 KLASSE 42f GRUPPE 5oi INTERNAT. KLASSE GOIg
H 17196IX/42 f
Erwin Haasis, Pfeffingen
ist als Erfinder genannt worden
Fa. G. Hartner, Ebingen (Württ.)
Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen
Zusatz zum Patent 970 242 Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 28. Juli 1953 an
Das Hauptpatent hat angefangen am l.März 1950
Patentanmeldung bekanntgemacht am 25. November 1954
Patenterteilung bekanntgemacht am 29. Oktober 1959
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen mit einem am Laufgewicht angreifenden, durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführten Stahlband, dessen Aufwickeltrommel für die Grobanzeige (Kilogrammanzeige) kilogrammweis schaltbar ist, während für die Feinanzeige (Grammanzeige) eine mit dem Waagebalken verbundene Neigungsgewichtseinrichtung vorgesehen ist, nach ίο Patent 970 242.
Bei einer bekannten Laufgewichtswaage mit einem für die Laufgewichtsverschiebung durch die Mitte der Balkenlagerung geführten und von einer Trommel aufwickelbaren Stahlband ist für die kilogrammweise Schaltung des Laufgewichtes durch diese Vorrichtung die Aufwickeltrommel mit einem Rastrad versehen. Diese Rastanordnung ergibt jedoch keine so genaue Einstellung wie die Anordnung der Rasten auf dem Waagebalken selbst, in die das Laufgewicht selbst einrastet und
909 642/19
aus denen es vor seiner Verschiebung durch Betätigung der Verschiebervorrichtung ausgehoben wird, wie dies bei Laufgewichtswaagen mit einer anderen Verschiebevorrichtung bekannt ist.
Die Erfindung bezweckt, an einer Waage der eingangs genannten Art bei der zur Erhöhung der Genauigkeit der Kilogrammanzeige dienenden, bei anderen Waagen schon bekannten Anordnung der Rasten für die Kilogrammanzeige unmittelbar
ίο am Waagebalken selbst die zur Laufgewichtsverschiebung erforderliche, ebenfalls bekannte Ausrastung des Laufgewichtes in einfacherer und vor allen Dingen in einer das Wiegesystem nicht beeinflussenden Weise zu ermöglichen. Erfmdungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zum Aus- und Einrasten des Laufgewichtes aus bzw. in den Kilogrammrasten des Waagebalkens eine am Waagebalken heb- und senkbar gelagerte Ausrastschiene angeordnet und zu deren Heb- und Senkbewegungen ein in an sich bekannter Weise durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführtes Zugglied, vorzugsweise ein Stahlband, vorgesehen ist.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten der Erfindung wird auf die Beschreibung und Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Waage dargestellt, wobei sich die Darstellung auf die hier interessierenden Teile beschränkt.
Fig. ι zeigt das teilweise im Schnitt gezeichnete Wiegesystem, von der Seite gesehen;
Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 dar.
Der rahmenartige Waagebalken 1 ist mittels der Schneiden 2 im Waagengestell gelagert. Das auf dem Waagebalken 1 verschiebbare Laufgewicht 3 ist durch ein an ihm angreifendes Stahlband 4 bewegbar, welches über eine im Waagebalken gelagerte Umlenkrolle S durch die Mitte der Schneidenlagerung 2 nach unten zu einer Bandauf wickel trommel 6 geführt ist. Die in Lagern 7 des Waagegestells drehbar gelagerte Achse der Aufwickeltrommel 6 ist mit 8 bezeichnet. Am anderen Ende des Laufgewichtes 3 greift ein Stahlband 9 an, das von einer am Ende des Waagebalkens ge-
+5 lagerten federbeeinflußten Aufwickeltrommel 10 stets in Spannung gehalten ist. Der Waagebalken 1 steht mit einer an sich bekannten Neigungsgewichtseinrichtung 11, 12, 13 in Verbindung, um durch den Zeiger 14 das Grammgewicht ablesen zu können. Die dem anderen Ende des Waagebalkens zugeordnete Waagschale ist mit 15 bezeichnet.
Der Waagebalken 1 ist mit den Rasten 16 für die kilogrammweise Einstellung des Laufgewichtes 3 versehen. Das Laufgewicht 3 rastet mit einer kleinen Laufrolle 17 in die Rasten 16 ein, während eine zweite Laufrolle 18 auf einer glatten Schiene des Waagebalkens aufruhen könnte. Im gezeichneten Beispiel ist eine im Durchmesser größere Laufrolle 18 vorgesehen, die auf dem mit den Rasten 16 versehenen Teil des Waagebalkens läuft. Der Durchmesser der Laufrolle 18 ist im Verhältnis zur Breite der Rasten 16 so groß, daß diese Laufrolle 18 bei der Verschiebung des Laufgewichtes 3 über die Rasten 16 wegrollt. In der Einraststellung der kleineren Laufrolle 17 ruht die größere Laufrolle 18 jeweils auf einer zwischen zwei Rasten 16 gelegenen Stelle des Waagebalkens i.
Am Waagebalken ist eine Ausrastschiene 19 heb- und senkbar gelagert. Diese Schiene 19 ist im gezeichneten Beispiel nach Art eines Gelenkparallelogramms gelenkig mit zwei Winkelhebeln 20, 21 verbunden, die mittels der Bolzen 22, 23 im Waagebalken drehbar gelagert sind. Die beiden Winkelhebel 20, 21 sind durch eine Verbindungsstange 24 gelenkig miteinander verbunden, und an einem nach oben gerichteten Arm 21' des Winkelhebels 21 greift ein Zugglied, vorzugsweise ein Stahlband 25 an, welches über eine im Waagebalken gelagerte Umlenkrolle 26 durch die Mitte der Schneidenlagerung 2 nach unten geführt ist. Aus Gründen der deutlicheren zeichnerischen Darstellung sind die beiden Umlenkrollen 5 und 26 für die beiden Stahlbänder 4 und 25 mit verschiedenem Durchmesser dargestellt. Bei der praktischen Ausführung wird es sich um gleich große und auf einer gemeinsamen Achse 27 nebeneinander angeordnete Umlenkrollen handeln.
Das untere Ende des Zuggliedes 25 könnte mit einem besonderen, im Waagegestell gelagerten Hebel verbunden sein, um durch Bewegung dieses Hebels die Ausrastschiene 19 anheben und dadurch das Laufgewicht 3 ausrasten zu können. Um aber die Waagenbedienung durch eine einzige Handhabe oder einen Handhebel zu ermöglichen, ist das untere Ende des Zuggliedes oder Stahlbandes 25 mit einem Winkelhebel 28 verbunden, der um einen Bolzen 29 des Waagengestells drehbar gelagert ist. Der Winkelhebel 28 arbeitet mit einem in der hohlen Achse 8 der Aufwickeltrommel 6 gelagerten Schubbolzen 30 zusammen. In einem gabelartigen Lager 31 der Achse 8 ist durch den Bolzen 32 ein Handhebel 33 schwenkbar gelagert,· der im gezeichneten Beispiel als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist und dessen unterer Hebelarm 33' mit der einen Stirnseite des Schubbolzens 30 zusammenarbeitet. Natürlich könnte es sich auch um einen einarmigen Handhebel handeln, der gleichfalls mit dem Schubbolzen 30 zusammenarbeitet.
Zur Verschiebung des Laufgewichtes 3 wird der no Handhebel zuerst um den Bolzen 32 geschwenkt, wodurch über den Schubbolzen 30, den Winkelhebel 28, das Stahlband 25 und das Gestänge 20, 21, 24 das Anheben der Ausrastschiene 19 erfolgt. Die Schiene 19 hebt sich so weit, daß die Laufrolle 17 des Laufgewichtes ausgerastet wird. Durch die unmittelbar anschließende Drehung des Handhebels 33 erfolgt dann in bekannter Weise die Aufoder Abwicklung des Stahlbandes 4 und damit die Verschiebung des Laufgewichtes 3. Durch die Zurückschwenkung des Handhebels 33 nach beendeter Laufgewichtsverschiebung kehrt die Ausrastschiene 19 durch ihr Eigengewicht oder durch Federbeeinflussung in ihre gezeichnete tiefste Lage zurück, so daß das Laufgewicht mit seiner Rolle 17 wieder in *25 eine der Kilogrammrasten 16 einrastet.
Durch die eingangs beschriebene Anordnung der beiden Laufrollen 17, i8 des Laufgewichtes ist erreicht worden, daß zur Ausrastung nur etwa das halbe Gewicht des Laufgewichtes 3 angehoben werden muß; denn bei der Ausrastung führt das Laufgewicht eine kurze Schwenkung um seine zweite Laufrolle 18 aus. Zur Ausrastung ist also nur eine geringe Kraft erforderlich.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen mit einem am Laufgewicht angreifenden, durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführten Stahlband, dessen Aufwickeltrommel kilogrammweise schaltbar ist, während für die Grammanzeige eine mit dem Waagebalken verbundene Neigungsgewichtseinrichtung vorgesehen ist, nach Patent 970 242, wobei durch eine in zwei Richtungen bewegbare, außerhalb des Wiegesystems liegende Handhabe sowohl die Ausrastung des Laufgewichtes aus den Rasten des Waagebalkens mittels eines durch die Schwingachse des Waagebalkens geführten Betätigungsgliedes als auch die Laufgewichtsverschiebung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aus- und Einrasten des Laufgewichtes (3) aus bzw. in den Kilogrammrasten (16) des Waagebalkens (1) eine am Waagebalken heb- und senkbar gelagerte Ausrastschiene (19) angeordnet und zu deren Heb- und Senkbewegungen ein in an sich bekannter Weise durch die Schneidenmitte der Waagebalkenlagerung geführtes Zugglied (Stahlband 25) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe in Gestalt eines vorzugsweise doppelarmigen Hebels (33, 33') durch einen Bolzen (32) schwenkbar mit der Drehachse (8) der Bandaufwickeltrommel (6) verbunden ist, derart, daß durch die Schwenkung des Handhebels (33) über einen in der Drehachse (8) gelagerten Schubbolzen (30) und ein Gestänge (Winkelhebel 28) das Zugglied (25) der Ausrastschiene (19) bewegt, während durch die Handhebeldrehung in bekannter Weise das Laufgewicht verschoben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben der bekannten im Waagebalken gelagerten Umlenkrolle (5) für das Laufgewichtsstahlband (4) eine Umlenkralle (26) für das Ausrastschienenstahlband (25) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrastschiene (19) in an sich bekannter Weise gelenkparallelogrammartig am Waagebalken gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit zwei Rollen am Laufgewicht, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Laufgewichtsrolle (17) in die Kilogrammrasten (16) einrastet, und daß bei ihrer Ausrastung durch die Ausrastschiene (19) das Laufgewicht um die zweite Rolle (18) schwenkt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rolle (18) bei eingerasteter erster Rolle (17) zwischen zwei Rasten (16) aufliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 868 074;
deutsche Patentanmeldungen ρ 39244 IX/42 f (bekanntgemacht am 20. 9. 1951), M4033IX/42I (bekanntgemacht am 2. 4. 1953);
österreichische Patentschrift Nr. 113 164;
britische Patentschriften Nr. 224550, 310699.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 909 642/19· 11.59
DEH17196A 1953-07-28 1953-07-28 Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen Expired DE972983C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB224550A (en) * 1923-11-08 1925-03-19 Berkel Patent Nv Improvements in or relating to weighing apparatus
GB310699A (en) * 1928-06-11 1929-05-02 Berkel Patent Nv Improvements in weighing apparatus
AT113164B (de) * 1927-12-16 1929-05-10 Karl Greif Transporteinrichtung für ein mit einem Einstellorgan versehenes Laufgewicht an Waagen.
DE868074C (de) * 1950-11-11 1953-02-23 Hartner Praez S U Schnellwaage Vorrichtung zur Laufgewichtsverschiebung bei Waagen

Patent Citations (4)

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