DE97262C - - Google Patents
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- DE97262C DE97262C DENDAT97262D DE97262DA DE97262C DE 97262 C DE97262 C DE 97262C DE NDAT97262 D DENDAT97262 D DE NDAT97262D DE 97262D A DE97262D A DE 97262DA DE 97262 C DE97262 C DE 97262C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D3/00—Lasts
- A43D3/14—Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
- A43D3/1416—Boot-trees
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Schuh- und Stiefelblöcke haben bekanntlich den grofsen Uebelstand, dafs die einzelnen
Theile leicht verwechselt oder verlegt werden. Es sind daher schon viele Versuche gemacht,
einen Leisten zu construiren, dessen bewegliche Theile ständig mit einander verbunden sind
und der trotzdem leicht in enge Schaftstiefel eingeführt werden kann. Ein wirklich praktischer
Leisten, welcher durch eine einzige Handbewegung eingestellt und wieder gelöst werden
kann, ist bis jetzt noch nicht im Markt.
Durch vorliegende Erfindung nun ist ein Leisten geschaffen, welcher den weitgehendsten
Anforderungen betreffs Einfachheit und Billigkeit genügen dürfte.
Fig. ι und 2 der beiliegenden Zeichnungen zeigen im Verticallängsschnitt die einfachste
AusfUhrungsform eines solchen Leistens in der Arbeits- bezw. Ruhestellung.
Fig. 3 und 4 ist eine abgeänderte Äusführungsform.
Fig. 5 und 6 ist eine für Schaftstiefel abgeänderte Ausführungsform und
Fig. 7 Schnitt nach Linie x-x der Fig. 5.
In dem oberen Theil des Hauptstückes A (Fig. ι und 2) wird der Kniehebel Cf geführt,
welcher mit seinem unteren Ende gelenkig an das bei b an das Hauptstück A angelenkte
Hackenstück -B angeschlossen ist. Wird der Schenkel C des Kniehebels aus seiner tiefsten
Stellung herausgezogen, so läfst der Schenkel f das Hackenstück B in die im Hauptstück A
vorgesehene Höhlung klappen, so dafs nun der Leisten leicht in den Stiefel eingeschoben
werden kann.
Zwecks Auseinandertreibens wird der Schenkel C heruntergedrückt und das Hackenstück B
tritt wieder vor.
Die in Fig. 3 und 4 gezeichnete Ausführungsform hat der eben erläuterten gegenüber den
Vortheil, dafs durch die Anwendung zweier Hebelarme ff1 die Reibung vermindert wird
und verhältnifsmäfsig geringere Kraft aufgewendet werden mufs, um ein gleiches Resultat
zu erzielen.
Um nun bei Schaftstiefelleisten das Zehenstück möglichst wenig vortreten zu lassen, ist
die in Fig. 5 und 6 in Arbeits- bezw. Ruhestellung gezeichnete Anordnung getroffen.
Das Auseinandertreiben des Hauptstückes A und des Hackenstückes B erfolgt hier durch die
Hebelverbindung CEf1/. Das Glied E ist an
das Hauptstück A und an das durch Gelenk bewegliche Zehenstück D angelenkt. Der Hebelarm
f läuft mit seinen Zapfenenden f2 in im Hackenstück B vorgesehenen Führungsrinnen/3
(Fig. 7). Es bedarf bei dieser Anordnung nur einer kurzen Bewegung des Angriffsarmes C,
um den Leisten ein- und abzustellen. Um den Leisten einzuführen, wird der Arm C in
seine höchste Stellung gebracht, wodurch sich das Zehenslück D, das nun in die punktirt
gezeichnete Lage fällt, und das Hackenstück B einander nähern. Ist der Leisten eingeführt,
so werden durch Herunterdrücken des Armes C die Theile aus einander getrieben.
Statt der einfachen Heraus- und Hereinstofsbewegung des Armes C kann bei sämmtlichen
Anordnungen mit Vortheil eine schraubenförmige Bewegung benutzt werden, wodurch die Kraft vergrößert und ein Feststellen in
beliebiger Stellung ermöglicht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Stiefelleisten, gekennzeichnet durch die Anordnung einer im oberen Theil des Hauptstückes (A) geführten Kniehebel- (Cf) oder Doppelhebel- (Cfxf) Verbindung, durch deren Bethätigung das an das Hauptstück (A) angelenkte Hackenstück (B) zwecks Einführens des Leistens in den Stiefel in eine im Hauptstück (A) vorgesehene Höhlung hochgeklappt und nach dem Einführen wieder nach aufsen gedrückt wird.
Für Schaftstiefel abgeänderte Ausführungsform des unter i. beanspruchten Leistens, in welchem das vom Hauptstück (A) unabhängige Zehenstück (B) an die Hebelverbindung (Eflf C) angelenkt ist, so dafs beim Hochziehen des Armes (C) das Zehenstück sich dem durch das mit Endzapfen (f1) in auf ihm vorgesehenen Führungsrinnen gleitende Glied (f) beeinflufsten Hackenstück (B) nähert und dabei nach unten klappt, so dafs seine Spitze möglichst weit hinter die vordere Fluchtlinie des Hauptstückes (A) verlegt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97262C true DE97262C (de) |
Family
ID=368323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97262D Active DE97262C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97262C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11719139B2 (en) | 2016-10-31 | 2023-08-08 | Cummins Inc. | Reduced parasitic lube system |
-
0
- DE DENDAT97262D patent/DE97262C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11719139B2 (en) | 2016-10-31 | 2023-08-08 | Cummins Inc. | Reduced parasitic lube system |
| US12163449B2 (en) | 2016-10-31 | 2024-12-10 | Cummins Inc. | Reduced parasitic lube system |
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