DE972438C - Kamera mit auswechselbaren Objektiven verschiedener Brennweite - Google Patents

Kamera mit auswechselbaren Objektiven verschiedener Brennweite

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DE972438C
DE972438C DEB23183A DEB0023183A DE972438C DE 972438 C DE972438 C DE 972438C DE B23183 A DEB23183 A DE B23183A DE B0023183 A DEB0023183 A DE B0023183A DE 972438 C DE972438 C DE 972438C
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DEB23183A
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Wilhelm Bertram
Fritz Zumstein
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description

Es sind Kameras bekannt mit auswechselbaren Objektiven verschiedener Brennweiten und einem Sucher mit einer in axialer Richtung verschiebbaren Objektivlinse und mehreren Okularlinsen, welche in einem Schieber gelagert sind, der mit dem Entfernungsmesser und der Parallaxausgleichseinrichtung zwecks Anpassung an das jeweils wirksame Objektiv gekuppelt ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Kamera ähnlicher Art, welche die Aufgabe löst, die der Bereitschaft einer Kamera dienenden Einrichtungen vom Sucher aus und damit in Griffnähe der Scharfeinstellung zu steuern, also völlig unabhängig von den Objektiven und ihren Fassungen.
Die Erfindung besteht darin, daß der Okularschieber sich quer zur Sucherachse verschieben läßt und unmittelbar mit der axial verschiebbaren Sucherobjektivlinse sowie mit einer die Kurven des Entfernungsmesserhebels steuernden Kulisse und den Kurven für den Parallaxausgleich in der Weise verbunden ist, daß Entfernungsmesser. Entfernungsskala, Parallaxausgleichskurven und Sucherobjektivlinse vom Okularschieber gesteuert werden. Die dadurch gegebenen Vorteile sind mannigfach, indem in erster Linie die Bedienung der Kamera erleichtert und beschleunigt wird und alle beweglichen Steuerteile in einer auf dem Kameragehäuse angeordneten Kammer als Montageeinheit zusammenzufassen sind, und zwar unabhängig von der übrigen Ausbildung der Kamera. So bleibt das Gehäuse derselben, dann die Objektivfassung und der Balgen unbeeinflußt von Gestängen, Kurven, Zahnrädern und sonstigen, der Übertragung dienenden Kleinteilen, ferner ist die Montageeinheit einfach mit dem Scharfeinstellmechanismus zu kuppeln sowie übersichtlich in allen Einzelheiten bequem zugänglich einzubauen. Schließlich ist noch hervorzuheben, daß durch das örtlich gedrängte
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Zusammenarbeiten sämtlicher Teile und vor allem durch das Ausschalten sperriger Gestänge, Spielräume oder Federungen oder ein Verbiegen einzelner Elemente vermieden und der Genauigkeits-grad und die Gebrauchsdauer der Kamera erhöht wird.
Die Zeichnung zeigt schematisch ein Beispiel des Erfmdungsgegenstandes, und zwar in Fig. ι im Höhenschnitt, in
xo Fig. 2 in Rückansicht bei abgenommener Rückwand, in
Fig. 3 die Suchereinrichtung in Oberansichtr (vergrößert), in
Fig. 4 die Brennweitenkurven mit dem Koinzidenzentfernungsmesser in Oberansicht, in
Fig. 5 einen Querschnitt der Suchereinrichtung mit den darunterliegenden Kurven für die Brennweiten und Parallaxe und in
Fig. 6 die Scharfeinstelleinrichtung mit dem gekuppelten Schlitten und den verschiedenen Kulissen.
Die Sucherobjektivlinse 1 ist innerhalb der Kammer 2, welche abnehmbar auf dem Kameragehäuse 3 sitzt und sich auf die Breite desselben erstreckt, parallel zur optischen Achse verschiebbar und zu diesem Zweck in einer federnd beeinflußten Führung 4 auswechselbar gelagert (s. Fig. 1 und 3). Das Verstellen derselben mit der Linse 1 erfolgt stufenweise, und zwar zusammen mit mehreren Okularlinsen 5, welche das im Sucher erscheinende Objekt nach der gewählten Abbildungsgröße (Normal-, Weitwinkel-, Teleoptik) verkleinert oder vergrößert.
Bei dreifachem Optikwechsel sind drei Okularlinsen 5 vorgesehen, welche in einem Okularschieber 5' angeordnet und mittels diesem in der den Suchereinblick 6 enthaltenden Kammerwand 2' längsverschiebbar sind, und zwar durch den Griff 7, wie in Fig. 2, 3 und 6 durch den Doppelpfeil angedeutet. Der Schieber 5' ist fest verbunden mit einer waagerecht abzweigenden plattformartigen Kulisse 8, gegen welche die Führung 4 der Sucherobjektivlinse ι mittels ihres Stiftes 4' federnd gedrückt wird, der in Rasten 8' der Kulisse 8 fällt (Fig. 3).
Dem Suchereinblick 6 gegenüberliegend befindet sich wie bekannt der Sucherausblick 9 mit dem Maskenfenster io, ferner in der Kammerwand 2' unterhalb der öffnung 6 das Fenster 11 für die eingestellte Brennweite und seitlich das Einblickfenster 12, welchem der halbdurchlässige Spiegel 13 vorgelagert ist, der zusammen mit dem gegenüberliegenden, drehbaren Vollspiegel 14 die Bildeindeckung wie üblich ermöglicht. Die Wand des Sucherausblicks 9 ist mit den zugehörigen Gegenfenstern versehen.
Die Kammer 2 ist unterhalb der Suchereinrichtung durch einen Zwischenboden 15 waagerecht abgeteilt (Fig. 1), und der untere Teil wird durch einen Rahmen 16 abgeschlossen, in welchem ein Schlitten 17 gleitet (s. Fig. 4 und 5).
Auf dem Rahmen 16 sind die Kurven 18 für den Entfernungsmesserhebel 45 um den gemeinschaftlichen Bolzen 19 drehbar gelagert (Fig. 4 und 6). Diese Kurven, deren Zahl derjenigen der Optiken entspricht und im gezeichneten Beispiel drei be-. trägt, bestehen aus flachen Hebeln mit den verschiedenen Brennweiten der jeweiligen Optik angepaßten Außenkanten, und jede Kurve steht unter dem Druck einer Feder 20, welche bei 21 am Rahmen 16 eingespannt sind.
Jede Kurve ist mit einer Nase 18' versehen, mit welcher sie gegen eine auf dem Rahmen 16 geführte Kulisse 22 mittels ihrer Feder angedrückt wird. Die Kulisse 22 enthält für jede Kurve eine Raste 22', welche Rasten entsprechend der Lage der Kurven und ihrer Brennweitenkorrektur zueinander versetzt sind (s. Fig. 6). Die Kulisse 22 ist durch einen Mitnehmer 22" und einem vom Schieber 5' senkrecht nach unten abzweigenden Arm 5" mit dem Schieber 5' gekuppelt.
Die Kurven 18 dienen gleichzeitig als Antriebsorgan für die Entfernungsskala 23 (Fig. 3), welche auf einer den Kurven 18 vorgelagerten Scheibe angeordnet ist und von oben durch ein Fenster beobachtet wird (nicht gezeichnet).
Jede Kurve 18 besitzt zu diesem Zweck am freien Ende eine z. B. hakenförmige Zusatzkurve 24, in deren Bahn- ein Zahnsegment 25 liegt (Fig. 4), welches um den Bolzen 26 drehbar ist und in ein auf der Achse der Entfernungsskala 23 sitzendes Ritzel 27 greift. Das Zahnsegment 25 steht immer unter dem Einfluß einer der Zusatzkurven 24, zu welchem Zweck die Nasen 18' derart verlaufen, daß beim Wechsel einer Kurve 18 das Segment 25 nicht frei, sondern durch die gewählte Kurve 18 — und zwar gemäß der geänderten Brennweite — gesteuert wird. Das Segment 25 besitzt zu diesem Zweck einen Anschlag 25' für alle Zusatzkurven 24 und wird gegen diese durch eine Hebelfeder 28 gedrückt.
Die sämtlichen Zusatzkurven 24 können zueinander derart zu ihren Hauptkurven 18 abgewinkelt sein, daß die Skala 23 symmetrische Teilstriche erhalten kann. Dies ist jedoch, wenn unerwünscht, nicht notwendig, vielmehr kann jedes Teilsystem (symmetrisch und unsymmetrisch) durch die unterschiedliche Stellung der Kurven 24 angewendet werden.
Auf dem Schlitten 17 sitzt ein Stift 29 (Fig. 4, 5 no und 6), welcher an der jeweils eingestellten Kurve 18 entlang gleitet.
Auf dem Schlitten 17 sind ferner die Kurven 30 für den Parallaxausgleich drehbar gelagert. Diese Kurven sind — wieder übereinstimmend mit den Optiken — in dreifacher Zahl vorgesehen und verlaufen mit unterschiedlichen Steigungen, gemäß welchen das Maskenfenster 10 verstellt und dadurch die Parallaxe korrigiert wird (Fig. 5).
Das Verschwenken der Kurven 30 erfolgt durch eine an dem Arm 32 befestigte Feder 31 (Fig. 3 und 5), deren freies, hakenförmiges Ende über eine der Kurven 30 greift und die sämtliche Kurven 30 nach der einen oder anderen Richtung verschwenkt; die Kurven 30 stehen unter dem Einfluß der Feder 34, welche die ersteren entgegengesetzt dem Zug
der Feder 31 beeinflußt (Fig. 4). Der Arm 32, welcher als Träger der Feder 31 dient, ist um den am Zwischenboden 15 sitzenden Bolzen 33 drehbar und mit einem Schlitz versehen, in welchen der Stift 4' der Sucherlinsenführung 4 greift (s. Fig. 3). Der Schlitten 17 wird von der Scharfeinstelleinrichtung aus vor- oder zurückgeschoben. Diese besteht aus der unterhalb der Kammer 2 gelagerten, mit dem außen liegenden Griff 35 versehenen Antriebswelle 36, welche durch den Mitnehmer 37 mit dem Schlitten 17 und dem Zahntrieb 38 mit einem auf die Höhe des Kameragehäuses 3 sich erstreckenden, in einer Aussparung desselben geführten Zahnkranz 39 verbunden ist. Der letztere steht senkrecht zur optischen Achse und dreht vier auf den Umfang verteilte Ritzel 40, welche wieder Spindeln 41 drehen, die in Hülsen 42 eingreifen. Diese sitzen starr am Rahmen 43, an welchem der Kameraauszug 44 gelagert ist (Fig. 1).
»0 Fig. 4 zeigt die Steuerung des Koinzidenzentfernungsmessers.
Über den Kurven 18 liegt der zur Bildeindeckung dienende Entfernungsmesserhebel 45, dessen Lagerauge starr mit dem Vollspiegel 14 verbunden ist. Am Hebel 45 ist ein Stift 46 befestigt, welcher durch die am Schwenkhebel 45 angreifende Zugfeder 47 gegen die jeweils in Bereitschaftsstellung befindliche Kurve 18 gedrückt wird. Die zu dieser gehörende Feder 20 ist stärker als die Hebelfeder 47 (Fig. 4).
Bedienung und Vollzug der Bereitschaftsstellung der Kamera vollziehen sich, wie schon erwähnt, vom Sucher aus, und zwar in folgender Weise:
Bekanntlich wird vor jeder Aufnahme die gewünschte Abbildungsgröße des Objekts gewählt. Zu diesem Zweck verschiebt man mittels des Griffes 7 den Schieber 5', bis die gewünschte Abbildungsgröße im Sucher eingestellt ist.
Mit dem Schieber 5' wird die Kulisse 22 verschoben und dadurch die der gewählten Optik entsprechende Kurve 18 zum Einfallen in die zugehörige Raste 22' — also in Bereitschaftsstellung ■—· gebracht. Durch diese Schwenkbewegung der Kurve 18 stößt die an dieser sitzende Kurve 24 an den ♦5 Anschlag 25' des Segmentes 25 an, welche Stellung in Fig. 4 gezeigt ist. Gleichzeitig wird ferner die Kulisse 8 und damit über die Feder 31 und den Arm 32 die übereinstimmende Kurve 30 für den Parallaxenausgleich bereitgestellt.
Damit ist die Kamera mit einem einzigen Griff aufnahmebereit.
Anschließend wird scharf eingestellt, und zwar vom Griff 35 aus, dessen Drehung sich auf den Zahnkranz 39 und damit auf den Rahmen 43 und auf das Objektiv der Kamera überträgt. Mit dieser Einstellung wird durch den Mitnehmer 37 der Schlitten 17 und damit der auf diesem befindliche Stift 29 entweder nach rechts oder nach links verschoben. Gegen diesen wird die in Bereitschaft befindliche Kurve 18 durch ihre Feder 20 gedrückt und durch die Längsbewegung des Schlittens 17 zu einer Schwenkung gezwungen und damit gleichzeitig das Segment 25, das Ritzel 27 und die Entfernungsskala 23 vermittels der Zusatzkurve24 eingestellt.
Nachdem der Entfernungsmesserhebel 45 mit seinem Stift 46 gegen die jeweilige Bereitschaftskurve durch seine Feder 47 angepreßt wird, jedoch mit schwächerem Druck als der von der Feder 20 auf die Kurve ausgeübte, wird mit dem Schwenkhebel 45 der Vollspiegel 14 bis zur Eindeckung des Bildes gedreht. Der Entfernungsmesserhebel hat somit die Aufgabe, den Vollspiegel 14 zu steuern und arbeitet infolge der günstigen Hebelübersetzung sehr genau.
Mit dem Schlitten 17 werden schließlich noch die Kurven 30 für den Parallaxausgleich mitgenommen und dadurch das auf den Kurven federnd abgestützte Maskenfenster 10 für den Parallaxausgleich verstellt.
Erreicht wird demnach durch den Erfindungsgegenstand nicht nur einfache Handhabung und genaues Zusammenarbeiten aller Steuerungen, sondern auch der große Vorzug, in jeder Stellung des Auszuges auf jede andere Brennweite umschalten zu können.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Kamera mit auswechselbaren Objektiven verschiedener Brennweiten und einem Sucher mit einer in axialer Richtung verschiebbaren Objektivlinse und mehreren Okularlinsen, die in einem Schieber gelagert sind, welcher mit dem Entfernungsmesser und der Parallaxausgleichseinrichtung zwecks Anpassung an das jeweils wirksame Objektiv gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Okularschieber (5') sich quer zur Sucherachse verschieben läßt und unmittelbar mit der axial verschiebbaren Sucherobjektivlinse (1) sowie mit einer die Kurven (18) des Entfernungsmesserhebels (45) steuernden Kulisse (22) und den Kurven (30) für den Parallaxausgleich in der Weise verbunden ist, daß Entfernungsmesser, Entfernungsskala (23), Parallaxausgleichskurven (30) und Sucherobjektivlinse (1) vom Okularschieber (5') gesteuert werden.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Brennweite eine für sich steuerbare Kurve (18) vorgesehen ist und die sämtlichen, unterhalb des Suchers (1) liegenden Kurven federnd gegen eine mit Rasten (22') versehene, vom Linsensystem (5) einzustellende Kulisse (22) gedrückt werden und durch diese unabhängig von der Stellung des Auszuges und der Scharfeinstellungsvorrichtung auf jede Brennweite umschaltbar sind.
3. Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Brenn- iao weitenkurven (18) die Scharfeinstelleinrichtung (35» 36) angeordnet ist und ihre Bewegung über einen Schlitten (17) und einem auf diesem sitzenden Mitnehmer (29) auf den zur Bildeindeckung dienenden Entfernungsmesserhebel (45) überträgt.
4- Kamera nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schlitten (17) die Kurven (30) für den Parallaxausgleich gelagert sind und von einer mit den Okularlinsen (5) starr verbundenen Kulisse (8) aus über ein Gestänge (31 bis 33) eingestellt werden.
5. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sucher (1), Brennweitenkurven (18) mit der Entfernungsskala
(23) und dem Entfernungsmesserhebel (45)
samt dem Schlitten (17) als Montageeinheit in einer vom Kameragehäuse (3) abnehmbaren Kammer (2) eingebaut sind.
6. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernungsskala
(23) von den Brennweitenkurven (18) angetrieben wird.
7. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernungs-
ao skala (23) von der jeweils in Bereitschaft befindlichen Brennweitenkurve (18)
wird.
gesteuert
8. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Brennweitenkurve (18) eine Zusatzkurve (24) für die Entfernungsskala (23) besitzt.
9. Kamera nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzkurven (24) für die Entfernungsskala (23) parabelförmig oder gerade verlaufen, so daß letztere sowohl eine gleichmäßige wie auch eine ungleichmäßige Teilung erhalten kann.
10. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 9, bei welcher die Scharfeinstellung durch einen zur Objektivachse senkrecht stehenden Zahnkranz erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (39) durch Spindeln (41) einen als Träger des Objektivauszuges (44) dienenden Zwischenrahmen (43) verstellt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 677939, 711 643, 726708, 726997, 747112, 815 441.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
Qi 909 562/3+ 7.59
DEB23183A 1952-12-03 1952-12-03 Kamera mit auswechselbaren Objektiven verschiedener Brennweite Expired DE972438C (de)

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