DE971659C - Niederfrequenz-Zweiphasenkommutatormaschine - Google Patents

Niederfrequenz-Zweiphasenkommutatormaschine

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Publication number
DE971659C
DE971659C DEA14918A DEA0014918A DE971659C DE 971659 C DE971659 C DE 971659C DE A14918 A DEA14918 A DE A14918A DE A0014918 A DEA0014918 A DE A0014918A DE 971659 C DE971659 C DE 971659C
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DE
Germany
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winding
phase
compensation
pole cores
exciter
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Expired
Application number
DEA14918A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Sjoekvist
Gustav Thielers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Norden Holding AB
Original Assignee
ASEA AB
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Filing date
Publication date
Application filed by ASEA AB filed Critical ASEA AB
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/12AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Niederfrequenz-Zweiphasenkommutatormaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine kommutierende Zweiphasen-Wechselstrommaschine, deren Frequenz niedriger als die niedrigste gebräuchliche Frequenz in Wechselstromnetzen ist und die sich besonders für die Verwendung als Niederfrequenzgenerator zur Erzeugung von Strom in festen Rührwicklungen an elektrischen Ofen eignet. Diese Wicklungen dienen, wie der Name besagt, nur zum Umrühren des in anderer Weise geschmolzenen Bades im Ofen. Die Frequenz des Stromes, der zugeführt werden muß, um den besten Rühreffekt zu erhalten, ist in gewissem Maße von der Größe des Ofens abhängig, und die Abhängigkeit ist so, daß die erforderliche Frequenz mit zunehmender Ofengröße abnimmt. Bei solchen Ofengrößen, bei denen die genannten Rühreinrichtungen wirtschaftlich berechtigt sind, unterschreitet die genannte Frequenz wesentlich die niedrigste gebräuchliche Netzfrequenz.
  • Bisher wird der Strom zur Speisung der Rührspule von einem Generator für jede Phase der Spule bezogen. Die Anzahl der Phasen solcher Spulen ist grundsätzlich ohne Bedeutung, es hat sich jedoch gezeigt, daß zwei Phasen am zweckmäßigsten sind. Wie groß man aber auch die Anzahl der Phasen wählt, so ist die Anordnung eines Generators für jede Phase wenig zweckmäßig, unter anderem aus dem Grunde, weil beim Antrieb der getrennten Generatoren von einer gemeinsamen Kraftquelle aus leicht Vibrationen an der Welle auftreten können, die zu großen mechanischen Beanspruchungen der Maschinen führen können.
  • Mit der Maschine gemäß der Erfindung wird es möglich, einmal die Nachteile der bisher bekannten Anordnungen zur Speisung der Rührspule zu vermeiden und zum andern gleichzeitig verbesserte elektrische Eigenschaften und eine beträchtliche Kosten- und Raumersparnis zu erreichen. Die Erfindung geht von einer Maschine aus, die Erregerpole und zwischen ihnen angeordnete Kommutierungspole mit Wicklungen besitzt, die von den verschiedenen Phasenströmen zur Kompensierung des Feldes der Ankerwicklung durchflossen sind, wobei die Erregerwicklung jedes Pols auf mindestens zwei Polkernen verteilt ist. Ihr wesentliches Kennzeichen ist, daß ein Teil der für die Kompensierung bestimmten Wicklung in Nuten in der Nähe des Luftspalts verlegt und der andere Teil dieser Wicklung konzentriert und auf den Erregerpolkernen verlegt ist.
  • Es sind Maschinen bekannt, die eine kombinierte Kompensierungs- und Kommutierungswicklung für die Kompensierung des Rotor-Magnetfeldes aufweisen. Die genannte Wicklung ist bei diesen Maschinen in Nuten der Hauptpolkerne und auch in den Pollücken verlegt. Bei diesen Maschinen ist aber mit der kombinierten Kompensierungswicklung die günstigste Form des Kommutierungsfeldes nicht zu erreichen. Die Maschinen haben auch nicht den Vorteil der Maschine nach der Erfindung, bei der nur ein Teil des Rotor-Magnetfeldes kompensiert und der übrige Teil vollständig nur in der Mitte der Hauptpole durch eine an dieser Stelle zusammengezogene Kompensierungswicklung ausgeglichen wird. Man kommt auf diese Weise für die Kompensierung mit einer zusätzlichen Wicklung aus, die nur für die Kompensierung der Hälfte des Höchstwertes des verbleibenden Rotor-Magnetfeldes bemessen zu werden braucht. Man erreicht so eine wesentliche Ersparnis an Wickelraum und Kupfer.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar ein Zweiphasengenerator mit zwei Polen, zu dem vier Erregerpole und vier Kommutierungspole gehören. Der Generator ist zum Speisen der Rührwicklung eines elektrischen Ofens bestimmt. In der Zeichnung sind Leiter, die der gleichen Phase angehören, mit Linien gleicher Stärke gekennzeichnet. Für die Phase, deren Leiter mit kräftigen Linien gezeichnet sind, sind die Leiter in den Nuten mit doppelten Kreisen, und für die Phase, deren Leiter mit etwas schwächeren Linien gezeichnet sind, mit einfachen Kreisen gekennzeichnet. Die Richtung der Ströme ist, wie gewöhnlich, durch die Projektion von Pfeilspitzen und Pfeilenden angegeben. Die Leiter auf der Vorderseite der Maschine, der Kommutatorseite, sind voll ausgezogen und die Leiter auf der Rückseite der Maschine gestrichelt.
  • In der Zeichnung bezeichnen FI . . . F4 die Klemmen für Erregerwicklungen, die von einem geeigneten Niederfrequenzerreger gespeist werden (nicht dargestellt). AI ... A4 bezeichnen Punkte, an denen entsprechende Klemmen der Rührwicklung des elektrischen Ofens angeschlossen werden sollen. Diese Wicklung ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Die Ziffern 5 ... Io bedeuten, daß Punkte mit demselben Zahlenwert zusammengeschaltet werden sollen. Die Verbindungslinien sind der Deutlichkeit halber in der Zeichnung weggelassen.
  • Für die Bezeichnung A i ... A4, F i ... F4 und 5 ... Io gilt, daß die geraden Ziffern sich auf die eine Phase und die ungeraden Ziffern sich auf die andere Phase beziehen. Bei dem in der Zeichnung gezeigten Zweiphasen-Niederfrequenzgenerator bezeichnet iI den Ständer der Maschine, der ebenso wie die Erregerpolkerne 1a bis 15 und die Kommutatorpolkerne 16 bis i9 lamelliert ist. Die Polkerne sind zweckmäßigerweise aus denselben Blechen aufgebaut, aus denen der Läufer im übrigen ausgestanzt ist. 2o ist der Läufer, an dem nur sechs Nuten dargestellt sind, in die die Spulen 2I, 22, a3 mit einer Spulenweite eingelegt sind, die zweckmäßigerweise gleich der doppelten Polteilung der Maschine ist. Die Läuferspulen sind an den Lamellen eines Kommutators 24 angeschlossen, auf dem vier Bürstensätze 5, 6, A i und A2 anliegen.
  • Die Magnetwicklung für die eine Phase zwischen F i und F3 umfaßt sowohl den Erregerpolkern 12 als auch den Erregerpolkern 14, die entgegengesetzte Polarität erhalten. Das Entsprechende gilt für die Magnetwicklung der anderen Phase zwischen F2 und F4, die auf den Polkernen 13 und 15 angeordnet ist.
  • Die Kompensierung des Feldes der Ankerwicklung erfolgt bei der gezeigten Ausführung mit Hilfe von drei getrennten Wicklungen, einerseits durch eine verteilte Kompensierungswicklung zwischen den Punkten 5 und 6 bzw. zwischen den Punkten 8 und 9, die in Nuten in den Erregerpolen in der Nähe des Luftspaltes verlegt ist, anderseits durch eine konzentrierte Kompensierungswicklung zwischen den Punkten 7 und 9 bzw. 8 und Io um jeden Erregerpolkern und endlich durch eine Kompensierungswicklung zwischen den Punkten 9 und A 3 bzw. den Punkten Io und A4, die auf den Kommutierungspolkernen verlegt ist.
  • Nach dem Vorhergesagten wird der Stromverlauf durch die Maschine, ausgehend beispielsweise von A i, folgender: durch die Läuferwicklung zur Bürste bei Punkt 5, der mit Punkt 5 der verteilten Kompensierungswicklung identisch ist, durch diese Wicklung zu Punkt 7, der identisch ist mit Punkt 7 der konzentrierten Kompensierungswicklung, die bis Punkt 9 durchflossen wird, und weiter von Punkt 9 der Kompensierungswicklung an die Klemme A 3. Für die andere Phase wird der Stromverlauf entsprechend A2-6-8-Io-A4.
  • Die verteilte Kompensierungswicklung, die zweckmäßigerweise als Schleifenwicklung mit einer Spulenbreite von 9o elektrischen Graden gewickelt wird, ist so gleichmäßig wie möglich längs der Luftspaltperipherie verteilt. Die Nuten in den Erregerpolkernen für diese Wicklung sind in der Zeichnung nicht dargestellt, sondern es ist nur die Verlegung der Leiter und die Stromrichtung in diesen gezeigt. Bestimmte Spulen sind in. den Pollücken zwischen Erregerpolen und Kommutierungspolen verlegt. Diese Spulen werden durch geeignet angeordnete Keile in den Pollücken festgehalten. Der Deutlichkeit halber sind die Spulenenden nur für einige wenige Spulen je Phase dargestellt, und die Richtung, in der die Schleifenwicklung fortschreitet, ist durch Pfeile zwischen den Nuten angegeben. Die Wicklung soll für eine bestimmte Phase so angeordnet sein, daß ihr Feld dem Feld der Ankerwicklung entgegenwirkt. Diese Bedingung wird durch die in der Zeichnung angedeutete Leitungsführung erfüllt.
  • Es ist natürlich auch möglich, die genannte Kompensierungswicklung als konzentrische Spulenwicklung anzuordnen, die eine mittlere Spulenbreite von 9o elektrischen Graden hat. Diese Ausführung bringt jedoch Schwierigkeiten bei der Herstellung der Spule mit sich, da die Spulenbreite für jede Spule innerhalb eines Polpaares ungleich ist. Bei einer Wicklung nach der dargestellten Ausführungsform wird diese Schwierigkeit vermieden, da die Wicklung hierbei als Zylinderwicklung ausgeführt werden kann und die Spulen symmetrisch werden. Selbst eine Schleifenwicklung mit einer Spulenbreite von I8o elektrischen Graden könnte nicht mit Vorteil verwendet werden, weil dann die Spulenenden doppelt so lang wie bei der verwendeten Anordnung werden würden.
  • Die konzentrierte Kompensierungswicklung ist gemäß der Zeichnung für jede Phase auf sämtliche Erregerpolkerne verteilt. Die Wicklungsrichtung in jeder Phase ist dabei so, daß aufeinanderfolgende Erregerpole die gleiche Polarität haben. Durch diese Anordnung erhält man eine Kompensierung sowohl des aufwärts gehenden als des abwärts gehenden Zweiges einer räumlichen Halbperiode der MMK-Kurve der Ankerwicklung.
  • Mit Hilfe der Kommutierungspole, die für jede Phase paarweise mit entgegengesetzter Polarität in Reihe geschaltet werden, wird der mittlere Teil der Halbperiode der genannten MMK-Kurve kompensiert.
  • Dadurch, daß man bei der dargestellten Ausführungsform eine verteilte Kompensierungswicklung anordnet, die so bemessen ist, daß sie keinen so großen Teil der MMK der Ankerwicklung kompensiert, wie möglich wäre, und dadurch, daß man eine konzentrierte Kompensierungswicklung die verbleibende Kompenpensierung innerhalb des Hauptteils einer Halbperiode der MMK-Kurve der Ankerwicklung besorgen läßt, gewinnt man den Vorteil, daß der Blechdurchmesser des Ständers kleiner gemacht werden kann, als wenn die Kompensierung gänzlich durch eine verteilte Kompensierungswicklung erzielt würde. Wird nämlich der Raum in den Pollücken benutzt, um dort eine gewisse Amperewindungszahl der Kompensierungswicklung anzuordnen, so leuchtet es ein, daß dann die Nutentiefe und die Polhöhe der Erregerpole und damit die radialen Abmessungen des Ständers kleiner werden können.
  • Wird die konzentrierte Kompensierungswicklung nicht auf jeden Hauptpolkern verteilt, sondern so angeordnet, daß sie für jede Phase sowohl die obengenannten aufeinanderfolgenden Erregerpolkerne mit gleicher Polarität als auch den dazwischenliegenden Kommutierungspolkern umfaßt, so erreicht man, daß die Kommutierungswicklung etwas schwächer gemacht werden kann, als bei Anordnung gemäß der Zeichnung erforderlich ist.
  • Dadurch, daß die Läuferwicklung mit einer Spulenweite ausgeführt wird, die der doppelten Polteilung der Maschine entspricht, gewinnt man, daß auch eine erheblich ungleiche Stromverteilung zwischen den getrennten Phasen nur einen unbedeutenden Einfluß ausübt.
  • Unter Beibehaltung der beschriebenen Ausführungsprinzipien für die Maschine ist es möglich, eine beliebige Polzahl zu wählen. Diese Wahl kann von Bedeutung sein sowohl bei der Anwendung der Maschine für Rühranordnungen als auch für andere Zwecke als die beschriebenen, wo ihre Eigenschaften besonders wertvoll sind, beispielsweise für die Zugbeheizung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kommutierende Zweiphasen-Wechselstrommaschine für eine Frequenz, die niedriger ist als die niedrigste gebräuchliche Frequenz in Starkstromnetzen, insbesondere Niederfrequenzgenerator zur Erzeugung von. Strom für Rührwicklungen an elektrischen Öfen, mit Erregerpolen, mit zwischen diesen angeordneten Kommutierungspolen und mit von verschiedenen Phasenströmen durchflossenen Wicklungen zur Kompensierung des Feldes der Ankerwicklung und mit einer auf mindestens zwei Polkernen verteilten Erregerwicklung jeder Phase, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der für die Kompensierung bestimmten Wicklung in Nuten in der Nähe des Luftspaltes verlegt und der andere Teil dieser Wicklung konzentriert und auf den Erregerpolkernen angeordnet ist.
  2. 2. Wechselstrommaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die in Nuten verlegte kompensierungswicklung mit Spulen mit einer mittleren Spulenbreite von go elektrischen Graden ausgeführt ist.
  3. 3. Wechselstrommaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Phase die konzentrierte Kompensierungswicklung auf sämtlichen Erregerpolkernen angeordnet ist. Wechselstrommaschine nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spule in jeder Phase der konzentrierten Kompensierungswicklung so angeordnet ist, daß sie sowohl die aufeinanderfolgenden Erregerpolkerne mit derselben Polarität als auch die dazwischenliegenden Kommutierungspolkerne umfaßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 553 09:2; »Elektrotechnik und Maschinenbau«, 59. Jahrgang, Oktober 1941, S. 470/q.71.
DEA14918A 1951-01-13 1952-01-08 Niederfrequenz-Zweiphasenkommutatormaschine Expired DE971659C (de)

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DEA14918A Expired DE971659C (de) 1951-01-13 1952-01-08 Niederfrequenz-Zweiphasenkommutatormaschine

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DE (1) DE971659C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553092C (de) * 1930-04-23 1932-06-22 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung der Kompensations- und Wendepolwicklung staendererregter Drehstrom-Kommutatormaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553092C (de) * 1930-04-23 1932-06-22 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung der Kompensations- und Wendepolwicklung staendererregter Drehstrom-Kommutatormaschinen

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