DE971053C - Vorrichtung zum Zufuehren von Holzspaenen zu einem Mischer bei der Herstellung von Holzspanplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von Holzspaenen zu einem Mischer bei der Herstellung von HolzspanplattenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N1/00—Pretreatment of moulding material
- B27N1/02—Mixing the material with binding agent
- B27N1/029—Feeding; Proportioning; Controlling
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- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 4. DEZEMBER 1958
Jft 971 KLASSE 381 GRUPPE
INTERNAT. KLASSE B 27 η
MI3OOOIb/381
sind als Erfinder genannt worden
Wilhelmshaven
Die Erfindung bezieht sich auf das Zuführen der Holzspäne zu einem sie mit Bindemitteln versetzenden
Mischer bei der Herstellung von Holzspanplatten. Bisher war es üblich, die Holzspäne in
Bunkern zu lagern, sie diesen in abgemessenen Mengen zu entnehmen und sie nacheinander einem
Mischer zum dosierten Zusetzen der Bindemittel und den Formkästen und den Preßvorrichtungen
zur Herstellung der Holzspanplatten zuzuleiten. Da sich die Holzspäne in den Bunkern häufig stark
miteinander verfilzen, ist das genaue Abwiegen der entnommenen Späne schwierig, wenn nicht sogar
unmöglich. Deshalb wurde schon vorgeschlagen, die kontinuierlich anfallenden Späne unter Fortfall
der Zwischenlagerung in Bunkern in den zur Herstellung je einer Platte benötigten, auf einer Waage
abgemessenen Mengen unmittelbar transportablen Einzelbehältern zuzuführen, die sich in einen
Mischer entleeren. Hierbei werden die Einzelbehälter vorzugsweise mittels eines Förderbandes
der Waage und danach dem Mischer zugeleitet.
Diese bekannte Anordnung ist umständlich und wegen des großen Aufwandes an Geräten, insbesondere
an Transportbehältern, kostspielig.
Es ist nun auch bereits bekanntgeworden, spanförmige oder faserige Kunstharzpreßmassen kontinuierlich
Mischern zur Hinzufügung der Kunstharzbindemittel zuzuführen und über selbsttätig
arbeitende Waagen dem Preßvorgang zuzuleiten. Diese bekannten Vorrichtungen erfordern jedoch
jeweils bei Erreichen der vorbestimmten Mengen ein Albstoppen des zufließenden Materials.
809 674/1
Die Erfindung geht ebenfalls von kontinuierlich anfallenden Holzspänen aus und zielt darauf ab,
bei geringem Aufwand, hohem Ausstoß und in besonders einfacher Weise die Zufuhr stets genau
gleicher Mengen von Holzspänen zum Mischer und zur Preßvorrichtung zu sichern und dabei einen
völlig kontinuierlichen Betrieb ohne Unterbrechung der Holzspanförderung zu ermöglichen.
Sie besteht darin, daß ein die Holzspäne aufnehmender Auffangbehälter mit schleusenartig
übereinander liegenden Bodenverschlüssen versehen ist, von denen bei Erreichen der gewünschten Füllung.bzw.
des gewünschten Füllgewichtes der obere sich selbsttätig schließen und so das Eindringen
1S der an sich weiter hinzufließenden Holzspäne in den
Auffangbehälter verhindern und der untere sich zum Entleeren der abgemessenen Füllung in den
Mischer öffnen kann.
Es sind bereits selbsttätige Waagen bekanntgeworden, die aus einem Wiegebehälter mit Bodenklappe
und einem über dem Wiegebehälter fest angeordneten Auffangbehälter mit Einlaufklappen
bestehen, wobei Bodenklappe und Einlaufklappe derart gegeneinander verriegelt sind, daß sie in
Abhängigkeit vom Wägespiel abwechselnd geöffnet und geschlossen werden. Jedoch ist die Anwendung
der bekannten Waagen für den hier vorliegenden. Zweck weder offenbart, noch ohne weiteres
möglich. Diese Waagen sind komplizierte und aus vielen Teilen bestehende Präzisionegeräte, die
einen sehr hohen Aufwand bedingen und außerdem für den rauhen Betrieb bei der Holzspanplattenherstellung
ungeeignet sind. Darüber hinaus besitzen sie, wie oben, bereits erwähnt, getrennte
Wiege- und Auffangbehälter, um eine Beeinflussung des sich entleerenden Wiegebehälters durch das
Gewicht des sich bei geschlossenen Einlauf klappen im Auffangbehälter speichernden Materials zu vermeiden.
Die erfindumgsgemäße Zusammenfassung von
Auffang- und Wiegebehälter ergibt eine wesentliche Vereinfachung der gesamten Konstruktion
und der Betätigung der oberen Einlaufklappen-Diese Zusammenfassung ist bei der Art und der
je Zeiteinheit zugeführten Menge des selbsttätig zuzuführenden Materials möglich. Der von der erfindungsgemäßen
Vorrichtung gespeiste Mischer benötigt eine relativ lange Mischzeit, so daß auch
für das Füllen des Auffang- unid Wägebehälters eine entsprechend lange Zeit zur Verfügung steht.
Infolgedessen können, die spezifisch überaus leichten Holzspäne ganz locker, sozusagen regenartig in. den
Behälter eingebracht werden. Haben die zugeführten Späne im Auffang- und Wägebehälter bei
geschlossenem Bodenverschluß das gewünschte Gewicht erreicht, so daß sich der Bodenverschluß
öffnet, dann schließt sich der obere Bodeniverschluß. Über diesem sammeln sich zwar die weiter zulaufenden
Späne an. Da jedoch die Entleerungszeit des unteren Teiles des Auffang- und Wägebehälters
im Verhältnis zur gesamten für die Füllung benötigten Zeit sehr kurz ist, kann das Gewicht der
geringen, sich über dem oberen Bodenverschluß ansammelnden Späne keinen schädlichen Einfluß auf
den Auffang- und Wägevorgang ausüben..
Vorzugsweise ist der Auffangbehälter ein über ! dem Mischer an einem Waagebalken befestigter
Kasten mit einem oberen, in der angehobenen Stellung offenen und sich beim Absinken schließenj
den Bodenverschluß und einem unteren, in der j angehobenen Stellung geschlossenen und in der
' abgesenkten Stellung zu öffnenden Bodenverschluß. . Dabei besteht der Auffangbehälter aus einem durch
1 Bodenklappen verschließbaren Oberteil und einem ; mit diesem fest verbundenen, nach unten sich
■ trichterförmig erweiternden, ebenfalls lurch Boden-
; klappen verschließbaren Unterteil, der in der unte-I
ren Stellung am Mischer einrasten und gegebenenfalls auf ihm aufsitzen kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles gemäß den Zeichnungen. In diesen zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung bei angehobenem Auffangbehälter,
Fig. 2 die gleiche Ansicht bei abgesenktem Auffangbehälter und
Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung. An einem galgenartigen Gerüst 1 ist ein aus
einem Oberteil 2 und einem Unterteil 3 bestehender Auffangbehälter mittels eines um eine feste Achse 4
schwenkbaren Waagebalkens S beweglich aufgehängt, an dessen rechtem Arm 6 ein veränderbares
Gegengewicht 7 angeordnet ist. Der Waagebalken 5 dient gleichzeitig zusammen mit einem um die
Achse 8 schwenkbaren Hebel 9 der Parallelführung des Auffangbehälters 2, 3. Über dem kastenförmigen
Oberteil 2 endet ein die Holzspäne stetig zuführendes Förderband 10, während sich unter dem
sich nach unten trichterförmig erweiternden Unterteil 3 ein Mischer 11 befindet. Dieser kann an sich
beliebig gestaltet sein. Im vorliegenden Falle ist an einen Mischer mit trommelartigem Gehäuse und
darin rotierender Welle mit Rührarmen gedacht. Nach unten ist der Mischer 11 (in nicht dargestellter
Weise) mit einer selbsttätig oder von Hand zu betätigenden Klappe oder einem entsprechenden
Schieber verschlossen, so daß beim Öffnen die Spänemischung auf ein (ebenfalls nicht dargestelltes)
, zur Preßvorrichtung führendes Förderband fällt.
Am Oberteil 2 sind zwei um Achsen 12 schwenkbare
Bodenklappen 13 angebracht, die in der angehobenen Stellung des Behälters 2, 3 geöffnet sind,
sich jedoch beim Absinken selbsttätig schließen. Zu diesem Zweck sind die Klappen 13 mit Steuerhebeln
14 ausgerüstet, die an zwei an den Querbalken 15 des Gerüstes 1 befestigten Stangen 16
angelenkt sind. Beim Anheben und Absinken des Auffangbehälters 2, 3 schwenken die Stangen 16
die Klappen 13 nach unten bzw. nach oben. Um Verschiedenheiten des Hubes des Behälters 2, 3
auszugleichen und die Klappenbewegungen zu dämpfen, sind in die Stangen 16 Federn 17 eingesetzt.
Der Unterteil 3 ist ebenfalls mit zwei Bodenklappen 18 ausgerüstet. Jedoch müssen diese in der
angehobenen Stellung des Behälters 2, 3 geschlossen sein und beim Absinken geöffnet werden. Das
Öffnen und Schließen kann von Hand mittels Handhebeln oder auch selbsttätig mittels am Mischer
angebrachter Steuerelemente bewirkt werden. Am Unterteil 3 sind Rastklinken 19 angebracht, die in
einer bestimmten unteren Stellung an Rastblechen 20 des Mischers 11 einrasten.
Der Waagebalken 5 fragt an seinem freien Hebelarm
6 außer dem veränderbaren Gegengewicht 7 ein Zusatzgewicht in Gestalt eines Verschiebegewichtes
2i, das zur Erleichterung des Verschiebens mit
Laufrollen 22 ausgerüstet ist. Dieser Schieber, der bei Schrägstellung des Waagebalkens auf dessen :
Drehpunkt zu- oder von ihm wegläuft, dient dazu, die Behälterbewegungen zu beschleunigen. Harte
Schläge allerdings werden mittels einer über einen Hebel 23 und eine Verbindungsstange 24 auf den
Waagebalken 5 wirkende Bremse 25 verhindert.
Auch die Bewegungen des Verschiebegewichtes 21 können mittels einer Dämpfungsfeder 26 oder Anschlägen
gedämpft werden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Bei Beginn des Arbeitens befindet
sich der Auffangbehälter 2, 3 in der in Fig. 1 dargestellten angehobenen Stellung. Die vom
Förderband 10 kommenden Holzspäne fallen, -da die Klappen 13 des Oberteiles 2 offen sind, in den
Unterteil 3 hinein, dessen Klappen 18 geschlossen sind. Bei Erreichen des eingestellten Füllgewichtes
sinkt der Behälter 2, 3 nach unten, so daß sich die Klappen 13 unter der Wirkung der Stangen 16
schließen und die noch zufließenden Holzspäne im Oberteil zurückhalten. Überschreitet während des
Absinkens des Behälters 2, 3 der Waagebalken 5 die Waagerechte, dann rollt das Verschiebegewicht 21
nach links auf den Drehpunkt 4 zu, so daß der Behälter 2, 3 infolge der Verminderung des Gegengewichtes
in seiner Abwärtsbewegung beschleunigt wird. In einer vorbestimmten Stellung verriegeln
sich die Klinken 19 an den Rastblechen 20 des Mischers 11. Werden nun die Bodenklappen 18 des
Unterteiles 3 geöffnet und fallen infolgedessen die in diesem enthaltenen Holzspäne in den Mischer,
so kann der Behälter 2, 3 nach Lösen der Verriegelung 19, 20 durch das Gewicht 7 nach oben gehoben
werden. Diese Aufwärtsbewegung wird wiederum durch das nach Durchschreiten der Waagerechten j
auf dem Waagebalken 5 nach rechts rollende Ver-
go schiebegewicht 21 beschleunigt. In der oberen
Stellung werden die Bodenklappen 13 des Oberteiles 2 durch die Stangen 16 wieder geöffnet; die
Holzspäne fallen daher wieder in den Unterteil 3 hinein, dessen Bodenklappen 18 inzwischen geschlossen
worden sind.
Die Vorrichtung, die ohne wesentliche Abänderung aucn für andere Grundstoffe von Kunstholzplatten,
v. ic Holzfasern, Holzmehl od. dgl. verwendet
werden kann, ist baulich abzuwandeln, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So kann der
Auffangbehälter auch als ein schwenkbarer und in einer bestimmten Stellung in die Ausschüttlage
schwenkender Teil ausgebildet werden. Auch kann die Einstellung zusätzlich oder auch nur durch
Verschieben des Gewichtes 7 am Hebelarm 6 des Waagebalkens 5 geändert werden. Zusätzlich zu
der Verrastung des Behälters 2, 3 am Mischer 11 kann auch ein Aufsitzen auf dem Mischer in der
unteren Stellung vorgesehen werden. Das öffnea und Schließen der Bodenklappen 18 des Unterteiles
3 kann durch entsprechende Mittel selbsttätig erfolgen. So können diese Bodenklappen unter der
Wirkung von sie geschlossen haltenden Federn stehen und mittels mit ihnen verbundener Steuerglieder
mit am Mischer oder am Gestell angeordneten Anschlägen in Eingriff kommen und so beim
Abwärtsgehen des Behälters 2, 3 geöffnet werden. Der als ein in einer bestimmten unteren Stellung
in eine Ausschüttlage kippender Kasten ausgebildeter Auffangbehälter kann durch besondere Einrichtungen,
z. B. durch Federkraft, nach seiner Entleerung wieder ausgerichtet werden. Endlich
kann auch die Entleerung des Mischers durch zeit- oder umdrehungszahlabhängige Einrichtungen
selbsttätig bewirkt werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung bei der Herstellung von Holzspanplatten
zum selbsttätigen Zuführen gleicher Mengen kontinuierlich anfallender Holzspäne zu einem sie mit einem dosierten Bindemittel
versetzenden, Mischer, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Holzspäne aufnehmender Auffangbehälter
(2, 3) mit schleusenartig übereinander liegenden Bodenverschlüssen (13, 18) versehen
ist, von denen bei Erreichen der gewünschten Füllung bzw. des gewünschten Füllgewichtes
der obere (13) sich selbsttätig schließen und so das Eindringen der an sich weiter zufließenden loc
Holzspäne in den Auffangbehälter (3) verhindern und der untere (18) sich zum Entleeren
der abgemessenen Füllung in den Mischer (11) öffnen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (2, 3)
ein über dem Mischer (n) an einem Waagebalken (5) befestigter Kasten mit einem oberen,
in der angehobenen Stellung offenen und sich beim Absinken schließenden Bodenverschluß
(13) und einem unteren, in der angehobenen Stellung geschlossenen und in der abgesenkten
Stellung zu öffnenden Bodenverschluß (18) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (2, 3) llg
aus einem durch Bodenklappen (13) verschließbaren Oberteil (2) und einem mit diesem fest
verbundenen, nach unten sich trichterförmig erweiternden, ebenfalls durch Bodenklappen (18)
verschließbaren Unterteil (3) besteht, der in der unteren Stellung am Mischer (11) einrasten und
gegebenenfalls auf ihm aufsitzen kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenklappen (13) des
Oberteiles (2) über Schwenkhebel (14) mit Stangen (16) verbunden sind, die unter Zwi-
schenschaltjing von Dämpfungsfedera (17) an
den Querbalken (15) des die gesamte Vorrichtung tragenden galgenartigen Gerüstes (i) befestigt
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (2, 3)
außer durch den Waagebalken (5) durch zusätzliche Lenker (9) parallel geführt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Bewegungen des
Auffangbehälters (2, 3) dämpfende, über einen Hebel (23) und eine Verbindungsstange (24)
auf den Waagebalken (5) einwirkende Bremse (25) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Hebelarm (6) des
Waagebalkens (5) außer dem veränderbaren" Gegengewicht (7) ein zusätzliches, der Beschleunigung
der Endbewegungen des Auffangbehälters (2, 3) dienendes, vorzugsweise auf Rollen
(22) laufendes Verschiebegewicht (21) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (2, 3)
mit einer an sich bekannten Einrichtung zum selbsttätigen öffnen bzw. Schließen der Bodenklappen
(18) bei Erreichen einer bestimmten unteren Stellung oder bei Aufsetzen auf den
Mischer (11) bzw. beim Aufwärtsgehen des Auffangbehälters ausgerüstet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenklappen (18)
unter der Wirkung von sie geschlossen haltenden Federn stehen und über Schwenkhebel
od. dgl. durch am Mischer (11) oder am Gestell (1) angeordnete Anschläge beim Abwärtsgehen
des Auffangbehälters (2, 3) geöffnet werden können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 680 372, 146 136,
181;
»Modern plastics«, 29. September 1951, S. 80
bis 82, Aufsatz: »Structural Board«.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM13006A DE971053C (de) | 1952-02-19 | 1952-02-19 | Vorrichtung zum Zufuehren von Holzspaenen zu einem Mischer bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM13006A DE971053C (de) | 1952-02-19 | 1952-02-19 | Vorrichtung zum Zufuehren von Holzspaenen zu einem Mischer bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971053C true DE971053C (de) | 1958-12-04 |
Family
ID=7296154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM13006A Expired DE971053C (de) | 1952-02-19 | 1952-02-19 | Vorrichtung zum Zufuehren von Holzspaenen zu einem Mischer bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE971053C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE188181C (de) * | ||||
| DE146136C (de) * | ||||
| DE680372C (de) * | 1936-08-28 | 1939-08-28 | Hans Blache | Vorrichtung zum Zufuehren von faserstoffhaltigen Kunstharzpressmassen zu der Dosiervorrichtung einer Presse |
-
1952
- 1952-02-19 DE DEM13006A patent/DE971053C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE188181C (de) * | ||||
| DE146136C (de) * | ||||
| DE680372C (de) * | 1936-08-28 | 1939-08-28 | Hans Blache | Vorrichtung zum Zufuehren von faserstoffhaltigen Kunstharzpressmassen zu der Dosiervorrichtung einer Presse |
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